Diensthunde Jack und Ivo „deeskalieren“

Dortmund. Eigentlich war es eine ziemlich langweilige Nachtschicht für die
beiden Bundespolizeidiensthunde Jack und Ivo. Dann wurde es aber kurz
doch noch aufregend für die beiden holländischen und belgischen
Schäferhunde.

Denn kurz vor dem Dienstende, um 05:30 Uhr am Samstagmorgen (24.
Juni) gerieten in einem Schnellrestaurant am Dortmunder Hauptbahnhof
zwei größere Personengruppen in Streit. Dieser setzte sich dann vor
dem Restaurant, unweit der Bundespolizeiwache, fort.

Da sich die Gemüter der Beteiligten, trotz Anwesenheit von
Einsatzkräfte der Bundespolizei, nicht beruhigen wollten und die
streitenden Parteien sogar noch per Smartphone Verstärkung
organisierten, bekamen Ivo und Jack dann doch noch Arbeit.

Um eine Massenschlägerei der mittlerweile auf 20 Personen
angewachsenen Gruppe zu verhindern, kamen die beiden Diensthunde zum
Einsatz.

Ohne den Beißkorb abnehmen zu müssen, sorgten die beiden
Bundespolizisten auf „acht Pfoten“ für schnelle Entspannung vor dem
Schnellrestaurant. Gegen alle Personen wurden Platzverweise
ausgesprochen, welchen diese auch zügig nachkamen.

Passend zum Dienstende, waren die beiden Schäferhunde dann auch
wieder in den Räumlichkeiten der Bundespolizeiwache und durften mit
Ihren Hundeführern nach Hause fahren.

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