Zum letzten Mal: „IT’S TEA TIME“

Eine legendäre, einmal im Monat angebotene Sonderveranstaltung, die zahlreiche Persönlichkeiten aus der Theater- und Orchesterwelt und darüber hinaus im Gespräch porträtiert hat, findet nach 19 Jahren nun zum letzten Mal statt: Das unvergleichliche und immer wieder überaus amüsante Duo, die ehemalige Gesangssolistin am Theater Hagen Edeltraud Kwiatkowski und der Marketingleiter Jürgen Pottebaum, laden final zum Fünf-Uhr-Tee am 29. Juni um 17 Uhr ein. Damit alle bisherigen wie natürlich auch neue Besucher dabei sein können, wird diese außergewöhnliche Teestunde vom Theatercafé in das Große Haus verlegt. Welche Gäste die beliebten Moderatoren begrüßen, wird noch nicht verraten. Aber eins ist sicher: Auf dem Gäste-Sofa wird es eng werden…

Der Eintritt ist frei. Kostenlose Zählkarten sind an der Theaterkasse erhältlich.

Müllcontainer in Brand gesetzt

Am Samstag erhielten die Polizei und die Feuerwehr gegen 01.05 Uhr einen Einsatz zum Wachtelweg. Ein Zeuge hatte mitgeteilt, dass am Wachtelweg 19 ein Müllcontainer in Flammen stehen würde. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Der Container
wurde komplett zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro.

Hunde gehen aufeinander los

Einsatz von Tierabwehrspray verursacht Unwohlsein bei den beteiligten Personen.

Am Samstag wurden gegen 18.55 Uhr am Ischelandteich
zwei Hunde von einem freilaufenden Hund attackiert. Gegen den
freilaufenden Hund wurde ein Tierabwehrspray eingesetzt. Das Einatmen
des Sprays verursachte bei den begleitenden Personen Unwohlsein. Es
wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Zwei Einsätze für die Feuerwehr am Wochenende

Wetter (Ruhr). Die Löschgruppe Esborn wurde am Samstag, 24.06.2017 um 20:25 Uhr zu einem Feuer im Außengelände eines Bauernhofes in der Albringhauser Strasse alarmiert. Der Anrufer hatte aus der Ferne nur einen Feuerschein gesehen und dann richtigerweise
die Feuerwehr alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte an der
Einsatzstelle konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden,
denn es handelte sich um ein angemeldetes Johannisfeuer. Alle
Einsatzkräfte konnten nunmehr die Einsatzfahrt abbrechen und wieder
an ihre Standorte fahren.

Der Löschzug Alt-Wetter wurde am Sonntagmorgen um 10:22 Uhr zur
Unterstützung des Rettungsdienstes in die Haydnstrasse alarmiert.
Hier benötigte der Rettungsdienst beim Transport einer verletzten
Person zum Rettungswagen Unterstützung. Die Tragehilfe wurde
durchgeführt und der Einsatz konnte nach einer guten halben Stunde
für beendet erklärt werden.

Bundespolizei nimmt entwichenen Strafgefangenen fest

Dortmund/Hamburg . Eigentlich sollte es nur eine
Routineüberprüfung nach einer Schwarzfahrt werden. Doch dann
flüchtete ein 20-Jähriger. Wie sich später herausstellte hat er auch
allen Grund dafür. Als entwichener Strafgefangener wurde er durch die
Hamburger Polizei gesucht.

Gegen 07:00 Uhr gestern Morgen (24. Juni) wurden Bundespolizisten
zu einem Zug im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Weil der 20-jährige
Hamburger einen Intercity (Osnabrück – Dortmund) ohne Fahrausweis
genutzt hatte, sollten seine Personalien festgestellt werden.

Sofort nach Eintreffen der Bundespolizisten flüchtete der Mann vom
Bahnsteig. Den „Kurzstreckenlauf“ gegen die Bundespolizisten hatte er
bereits nach wenigen Metern verloren und wurde anschließend zur Wache
gebracht.

Dort stellte sich heraus, dass die Beamten einen in Hamburg
entwichenen Strafgefangenen vor sich hatten. Dort sollte sich der
20-Jährige eigentlich in einer JVA aufhalten. Weil er im Verdacht
steht einen Polizeibeamten angegriffen zu haben, wurde ein bislang
aufgehobener Haftbefehl wieder in Kraft gesetzt. Mutmaßlich könnte
dies der Auslöser gewesen sein, dass sich der 20-Jährige aus Hamburg
absetzte.

Bundespolizisten lieferten ihn später in das Dortmunder
Polizeigewahrsam ein.

Zudem leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen
Beförderungserschleichung gegen den 20-jährigen ein.

37-Jähriger bedroht Kontrahenten mit 20 cm langen Messer

Ob es ein besonderes Bier oder einfach nur das Letzte war, um das
sich Freitagabend (23. Juni) ein Streit am Dortmunder Hauptbahnhof
drehte, konnte nicht geklärt werden. Fest steht aber, dass ein
37-Jähriger mit einem 20 cm langen Messer einen 52-Jährigen bedrohte.

Der 52-jährige Dortmunder meldete sich gegen 20:00 Uhr bei der
Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof. Der aufgebrachte Mann
erklärte den Beamten, dass er kurz zuvor durch einen Bekannten mit
einem Messer bedroht wurde.

Einsatzkräfte überprüften daraufhin einen 37-jährigen Mann aus
Balve. Dabei stellten die Bundespolizisten tatsächlich ein circa 20
cm langes Küchenmesser fest. Dieses soll der Mann im Streit um eine
Dose Bier aus seinem Ärmel gezogen und damit den Dortmunder bedroht
haben. Dieser nahm daraufhin „Reißaus“ und flüchtete zur
Bundespolizeiwache.

Ein Atemalkoholtest bei dem Mann aus Balve ergab, dass er mit 1,4
Promille alkoholisiert war. Gegen den bereits wegen
Hausfriedensbruch, Diebstahls und Körperverletzung polizeibekannten
37-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
Sein Messer musste er bei der Bundespolizei lassen.

Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person

Am 23.06.2017 gegen 19:30 Uhr befährt eine 52 jährige Gevelsbergerin mit ihrem PKW Opel die Hagener Straße, in Fahrtrichtung Gevelsberg. An der Kreuzung Hagener Straße/Hundeicker Straße kann die Unfallverursacherin aufgrund tiefstehender Sonne die Rotlicht zeigende Ampelanlage nicht erkennen und fährt trotz Rotlicht
in die Kreuzung ein. Im Kreuzungsbereich touchiert sie mit ihrem
linken Außenspiegel einen 32 jährigen Fußgänger aus Gevelsberg, der
bei Grünlicht die Kreuzung Hagener Straße, aus Richtung Hundeicker
Straße passieren will. Der Fußgänger kommt durch den Zusammenstoß zu
Fall und wird leicht verletzt einem Krankenhaus zugeführt.

Verkehrsunfall Autobahn A43

Schwelm. Am Freitagabend (23.06.2017) um 21:27 Uhr wurde die Feuerwehr zur
Autobahn A43 alarmiert. In Fahrtrichtung Münster hatte in Höhe des
Rastplatzes Hagelsiepen, kurz vor der Anschlussstelle Sprockhövel,
ein Autofahrer aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein
Fahrzeug verloren. Nach mehreren Berührungen mit der Leitplanke kam
das schwer beschädigte Fahrzeug auf der Überholspur an der
Mittelleitplanke zum Stehen.

Von der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert, hierzu
wurde die Autobahn in Fahrtrichtung Münster kurzfristig voll
gesperrt. Der Verletzte wurde von Feuerwehr und Rettungsdienst
versorgt und noch vor Ort von einem Notarzt untersucht. Im Anschluss
wurde er unter Norarztbegleitung in ein Schwelmer Krankenhaus
transportiert. Von den Einsatzkräften der Feuerwehr wurde das
Unfallfahrzeug nach der Unfallaufnahme durch die Polizei auf die
Abbiegespur zum Rastplatz geschoben. Die Fahrbahn wurde von
Trümmerteilen des Unfallfahrzeugs befreit und grob gereinigt. Im
Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei üergeben.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 16 Einsatzkräften und 6
Fahrzeugen vor Ort. Eingesetzt waren ehrenamtliche Einsatzkräfte der
Löschzüge Stadt und Linderhausen sowie die hauptamtliche
Wachbesatzung. Der Einsatz war gegen 22:30 Uhr beendet.

EMIL SCHUMACHER PASTORALE – BUKOLISCHE SZENEN

Die Ausstellung beleuchtet erstaunlicherweise zum ersten Mal die Bedeutung des Themas „Mensch und Tier in der Natur“ im Werk Emil Schumachers und wirft so gleichzeitig auch ein neues Licht auf die ausgeprägten landschaftlichen Assoziationen in den abstrakten Werken der 1960er- und 70er-Jahre. Die Pastorale ist schon zurzeit der Gründung der Künstlergruppe „junger westen“ 1947/48 angelegt, die in diesem Jahr mit zahlreichen Jubiläumsausstellungen gefeiert wird. In seinem Spätwerk der 1980er- und 90er-Jahre erreichte Schumacher jedoch weit mehr als einen Kreisschluss innerhalb seines eigenen Œuvres. Mit ungebrochener Erfindungskraft griff er das Thema erneut auf und schuf gegen Ende des 20. Jahrhunderts einen eigenständigen Beitrag zur Tradition der Bukolischen Dichtung in der Malerei, deren Ursprünge bereits auf die Zeit der hellenischen Antike zurückgehen. (Ausstellungseröffnung: Sonntag, 9. Juli 2017, 11.30 Uhr)
 
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler, Dortmund, der zahlreiche Werke Emil Schumachers zum ersten Mal dokumentiert – 96 Seiten, über 80 Abbildungen, mit einem Vorwort von Ulrich Schumacher sowie einem Beitrag von Rouven Lotz. € 19,90 (€ 24,90 im Buchhandel,  ISBN 978-3-86206-667-4).