Spektakulärer Unfall am Freitag Abend in Haspe

Hagen. Am Freitag Abend, gegen 20.11 Uhr, ereignete sich in
Haspe auf der Berliner Straße ein Verkehrsunfall mit zwei
beteiligten, PS-starken PKW und zwei leichtverletzten Fußgängern.

Nach ersten Ermittlungen befuhren die Fahrzeuge die Berliner Str.
in Fahrtrichtung Hagen. In Höhe des Fußgängerüberweg musste der
voranfahrende 31-jährige Hagener mit seinem Audi R8 seine
Geschwindigkeit verringern. Der nachfolgende 28-jährige Hagener
beschleunigte seinen Audi RS 5 stark und versuchte über die Fahrbahn
des Gegenverkehrs zu überholen. Dabei fuhr er gegen das Fahrzeugheck
des Vorausfahrenden. In dem folgenden Ausweichmanöver prallte der PKW
gegen die Verkehrsinsel, hob von der Fahrbahn ab und kam erst hinter
der Verkehrsinsel zum Stehen.

Auf dem Fußgängerüberweg befanden sich zu diesem Zeitpunkt zwei
Fußgänger. Diese wurden von dem PKW leicht berührt und leicht
verletzt. An den PKW entstand hoher Sachschaden.

Der Unfall wurde durch einen Zeugen zufällig auf Video
festgehalten.

Der Audi RS 5 und der Führerschein des 28-jährigen Hageners wurden
sichergestellt.

Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Unfallaufnahme komplett
gesperrt.

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Feuerwehr-Einsatz in Breckerfeld

Breckerfeld. (hb) Am Freitagmorgen wurde in einem Industriebetrieb in der
Langscheider Straße Brandmeldealarm ausgelöst. Alle drei Einheiten
der Freiwilligen Feuerwehr Breckerfeld wurden über Sirenen und
Meldeempfänger alarmiert.
Auf der Anfahrt wurde den Einsatzkräften ein bestätigtes Feuer in
einer Anlass-Maschine verursacht durch einen geplatzten
Hydraulikstempel gemeldet.
Bei Eintreffen der Feuerwehr hatten die Mitarbeiter des Betriebs den
Brand bereits mit mehreren CO2-Löschern abgelöscht.
Der Einsatzleiter des Löschzugs Breckerfeld schickte einen
Angriffstrupp unter schwerem Atemschutz zur Kontrolle der Maschine
mit einer Wärmebildkamera in die Betriebshalle. Ein weiterer Trupp
ging über die Drehleiter der Feuerwehr Ennepetal auf das Dach
Gebäudes vor, um die Dachhaut auf etwaige Schäden zu kontrollieren.
Da auf dem Dach und an der Maschine keine weiteren Feststellungen
gemacht werden konnten, wurde die Halle quergelüftet und anschließend
an den Werksleiter übergeben.
Die Drehleiter der Feuerwehr Ennepetal kam zur überörtlichen
Hilfeleistung nach Breckerfeld, da die im Gerätehaus Breckerfeld in
der Langscheider Straße stationierte Drehleiter aufgrund von
Wartungsarbeiten nicht zur Verfügung stand.

Der Einsatz endete nach etwa 75 Minuten.

Lichtbogen im Schaltschrank – zwei Arbeiter schwer verletzt

Ennepetal. Am Freitag wurde die Feuerwehr Ennepetal um 12:32 zu einer Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert In einer Firma an der Lindenstraße kam es bei Arbeiten in einem Schaltschrank zu einem Lichtbogen. Dabei verletzten sich 2 Arbeiter schwer. Die Anlage wurde von einem Elektriker stromlos geschaltet und auf Spannungsfreiheit geprüft. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Parallel wurde die Landung und der Start von 2 Rettungshubschraubern abgesichert da die beiden Patienten in eine Spezialklinik geflogen werden mussten. Der Einsatz endete um 13:25 Uhr.

Ladung durchbricht LKW-Wand

Am Freitag, 23.06.2017, kam es zu einem Unfall am Emilienplatz.
Gegen 09.30 Uhr bog ein 52-jähriger LKW-Fahrer in Richtung
Landgericht ab. Dabei verrutschte seine sechs Tonnen schwere Ladung.
Der „Krangreifer“ durchbrach dabei die Ladewand des LKW. Verletzt
wurde niemand. Die Polizei musste einen Teil der Fahrbahn sperren,
bis der Kran einer Firma die Ladung des LKW bergen konnte. Der
Schaden beläuft sich auf zirka 10.000 Euro. Der LKW-Fahrer muss nun
mit einer Anzeige rechnen. Das Verkehrskommissariat ermittelt jetzt,
wie es zu dem Unfall kommen konnte.

50 neue Tornister zu verschenken

Die Einschulung ist einer der wichtigsten Tage im Leben eines Kindes. Viele fiebern voller Stolz darauf hin und können den ersten Schritt in die Schule kaum erwarten. Familien, die es sich leisten können, sind gut auf diesen Tag vorbereitet. Tornister, Schultüte und die dazu gehörigen Schulmaterialien sind längst gekauft, meistens auch besonders schöne Kleidung. Schließlich soll der Schritt ins Leben glänzend und voller Freude sein. Nicht so glänzend geht es in Familien mit geringem Einkommen zu. Hier sind die Eltern mit den Anschaffungen zum Schulantritt überfordert.

Aufgrund großzügiger Spender ist es dem Kinderschutzbund auch in diesem Jahr wieder möglich, neue und gebrauchte Schultornister an bedürftige Familien zu verschenken. Die Herausgabe der Tornister gegen Vorlage der ALG 2-Bescheinigung (die am besten bereits in Kopie mitgebacht werden sollte) startet ab Dienstag, dem 27.06.2017 von 10.00 – 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen. Dies ist nur möglich solange der Vorrat reicht.

Wer noch gepflegte, gebrauchte Schultornister zur Verfügung stellen möchte, kann diese gerne beim Kinderschutzbund abgeben. Auch über Geldspenden, mit deren Hilfe noch weiteres Schulmaterial gekauft werden kann, freut sich der Kinderschutzbund sehr. Die Bankverbindung lautet: Sparkasse Hagen, IBAN: DE37 4505 0001 0107 0171 72, WELADE3HXXX.

Ein Hauch von Wehmut bei der Briefmarken-Spende

Drei Zentner Briefmarken haben die Mitglieder der Werbegemeinschaft „Pro Haspe“ für die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Evangelischen Stiftung Volmarstein gesammelt.
Für die Geschäftsleute aus dem Hagener Stadtteil, die seit über 25 Jahren Postwertzeichen für die Volmarsteiner Werkstatt sammeln, war es diesmal eine besondere Übergabe: Die Vereinigung der Gewerbetreibenden löst sich aufgrund sinkender Mitgliederzahlen zum 30. Juni auf.
„Uns war es immer ein Anliegen, dass Menschen mit Behinderungen eine sinnvolle Beschäftigung haben“, erklärte Manfred Schürmann, Vorsitzender von „Pro Haspe“, das langjährige Engagement. Die Mitglieder von Pro Haspe – zuletzt waren es noch 40 – gehörten zu den treuesten Briefmarken-Spendern der Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Manfred Schürmann hatte die Briefmarken-Spenden von Anfang an organisiert.
Andreas Barth, Leiter der Volmarsteiner Werkstatt, bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei den Hasper Geschäftsleuten. „Ihre langjährige Unterstützung hat enorm geholfen, Arbeitsplätze für Menschen mit schweren Behinderungen zu sichern“, betonte sie. Die Werkstatt-Beschäftigten schneiden die Briefmarken aus und sortieren sie – u.a. nach Themen wie Länder oder Jahreszeiten. Anschließend werden die Postwertzeichen an Händler oder Sammler verkauft.
Trotz der Vereins-Auflösung: Die ehemaligen Mitglieder von „Pro Haspe“ wollen sich weiterhin in lockerer Runde treffen. „Dabei werden wir weiterhin Briefmarken für Volmarstein sammeln“, kündigte Manfred Schürmann beim letzten Besuch als Vorsitzender von „Pro Haspe“ an.

„Ich bin total happy“

Ein neues Gesicht sitzt am Empfang der Hattinger Firma Scheffler Mobilität e.K.: Dort begrüßt Christoph Schmidt eintreffende Kunden. Der 27-Jährige, der im Rollstuhl sitzt, ist neuerdings erster Ansprechpartner für Autofahrer, die in der Werkstatt des spezialisierten Mittelständlers  ihren Wagen behindertengerecht umbauen lassen möchten.
Das Besondere an Schmidts beruflichem Werdegang, auf dem er nun seine erste „richtige“ Stelle gefunden hat: Bevor der junge Mann im Berufsbildungswerk der Evangelischen Stiftung Volmarstein die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement absolvierte, war er in einer anderen Ausbildungs-Einrichtung für Menschen mit Behinderungen als „nicht ausbildungsfähig“
eingestuft worden.
„Ich bin total happy“, sagt Christoph Schmidt heute. Offiziell tritt er seine Stelle bei Scheffler am 1. Juli an. Angefangen hat er dort als Praktikant. Das Langzeitpraktikum ging über ein Jahr und war Teil der Ausbildung in Volmarstein. Schnell war Chefin Sabine Scheffler der junge Mann im Rolli aufgefallen: „Man hat gleich gesehen, dass er sich total reinkniet“, berichtet sie. Vor allem Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sind am Empfang gefragt – Eigenschaften, die bei Christoph
Schmidt überaus ausgeprägt sind. „Ich habe gerne Kontakt zu Menschen“, sagt er, „für mich wäre es nichts, allein im Büro zu sitzen.“ Bei Scheffler nimmt er die Autos der Kunden an, verrichtet den Telefondienst und schaut in der Werkstatt vorbei, wenn Kunden auf ihre Wagen warten.
Aus Sicht der Verantwortlichen des Volmarsteiner Berufsbildungswerks hat der 27-Jährige, der in Herten wohnt, eine inklusive Bilderbuch-Karriere hingelegt. „Vom Praktikums-Betrieb übernommen zu werden – besser kann es nicht laufen“, erklärt Christian Henning, Koordinator der kaufmännischen Ausbildung in Volmarstein. Langzeitpraktika, im Fachjargon “Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken“ genannt, erhöhen die Integrationschancen in den ersten Arbeitsmarkt enorm. „Wir sind deshalb ständig auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern,
um mehr solcher Win-Win-Situationen zu erreichen“, so Henning.
Gestartet war Christoph Schmidt zunächst mit der Ausbildung zur Bürokraft. Die ist eigentlich für Menschen mit Lernschwierigkeiten konzipiert und beinhaltet weniger Theorie. Schmidt, der Legastheniker ist, absolvierte diese Ausbildung mit Bravour. So qualifizierte er sich für die klassische Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement, die auch viele junge Leute ohne Behinderung wählen. In seinem Volmarsteiner Ausbildungs-Jahrgang gehörte er zu den Besten.
Demnächst macht er in einer speziellen Fahrschule für Menschen mit Behinderungen den Führerschein. Sein künftiges Auto lässt er entsprechend seiner Körperbehinderung umbauen –natürlich bei Scheffler. Dann kann er vom Empfang aus auch in eigener Sache alles regeln.
Foto: Christoph Schmidt an seinem Arbeitsplatz am Empfang der Firma Scheffler, zusammen mit Chefin Sabine Scheffler und Christian Henning vom Volmarsteiner Berufsbildungswerk.

Polizei bittet um Hinweise zu vermisster Frau

Seit gestern (Donnerstag), 17.45 Uhr, wird die 32-jährige Nina
Sch. vermisst. Sie verließ die eheliche Wohnung in der Pelmkestraße
und verabschiedete sich von ihren noch minderjährigen Kindern.
Seither ist Nina Sch. verschwunden. Es ist nicht auszuschließen, dass
sie sich in hilfloser Lage befindet.

Die Vermisste ist 175 cm groß und schlank. Sie hat lange,
rotbraune Haare, die sie häufig zum Zopf gebunden trägt. Nina Sch.
war bekleidet mit einer Blue Jeans und einem türkisfarbenen Top sowie
schwarzen Sneakers. Wahrscheinlich führt die Vermisste einen
blau/grauen Rucksack mit.

Foto unter diesm Link:    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/3667655

Hinweise bitte an die Polizei Hagen unter 02331/9862066.

Zivilbeamte fassen Fahrraddieb

Am Donnerstag, 22.06.2017, kam es gegen 16.00 Uhr zu
einem Fahrraddiebstahl in der Lange Straße. Dort besuchte ein
51-jähriger Hagener einen Arzt und stellte sein Mountainbike vor der
Tür ab. Dieses sicherte er extra mit einem Schloss. Als er nach der
Behandlung wieder nach Hause fahren wollte, war das hochwertige
Mountainbike verschwunden. Einem Bezirksbeamten berichtete er von dem
Diebstahl. Dieser löste sofort eine Fahndung aus. Wenig später, um
16.45 Uhr, erkannten Zivilbeamte das Mountainbike. Ein 17-Jähriger
fuhr damit in Richtung Altenhagen, der sich den Sattel bereits auf
seine Größe eingestellt hatte. Die Polizisten konnten den Fahrraddieb
stellen und nahmen ihn zunächst mit zum Präsidium, um seine Identität
festzustellen. Das Fahrrad erhielt der Eigentümer zurück. Die Kripo
ermittelt.

Einbruch in Wohnung

Ein 65-jähriger Hagener verließ am Mittwoch gegen
12.30 Uhr seine Wohnung in der Steubenstraße und kehrte am Donnerstag
gegen 07.00 Uhr zurück. Hierbei stellte er fest, dass die Eingangstür
der Wohnung aufgehebelt war. Bislang unbekannte Einbrecher hatten
sich auf diesem Wege Zutritt in die Räume verschafft. Sie brachen die
Türen zu den Zimmern auf und durchwühlten dort alle Behältnisse. Nach
einer ersten Bestandsaufnahme ließen die Einbrecher einen Geldbetrag
im niedrigen vierstelligen Bereich mitgehen. Die Polizei bittet
Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Frau randaliert mit Hammer vor Jobcenter

Am Donnerstag erschien eine 54-jährige Frau am
Jobcenter in der Berliner Straße und forderte lautstark randalierend
Leistungen, die ihr ihrer Ansicht nach zustünden. Daraufhin erhielt
sie für den Rest des Tages ein Hausverbot. Die 54-Jährige kehrte
gegen 13.45 Uhr jedoch zurück und drohte, mit einem Hammer eine
Scheibe des Jobcenters einzuschlagen. Dabei machte sie mit einem
handelsüblichen Werkzeughammer mehrfach Ausholbewegungen in Richtung
einer Scheibe des Jobcenters. Die Polizei stellte den Hammer sicher
und leitete gegen die 54-Jährige eine Strafanzeige wegen
Hausfriedensbruch ein.

Unbekannter Mann schlägt Schüler

Am Donnerstag hielt sich ein bislang unbekannter
Mann mit seinem Hund gegen 09.40 Uhr auf dem Gelände einer Schule in
der Oeger Straße auf. Ein 9-jähriger Schüler geriet nach eigenen
Angaben wegen des Hundes in eine verbale Auseinandersetzung mit dem
Unbekannten, wobei man sich zunächst gegenseitig beleidigte.
Daraufhin versetzte der Mann dem Schüler einen Schlag in den Nacken
und zog an dessen Nackenhaaren. Hinzugeeilte Lehrkräfte forderten den
Mann auf, das Schulgelände zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er
jedoch nur sehr widerwillig nach und musste vom Schulgelände gedrängt
werden. Der unbekannte Mann kann wie folgt beschrieben werden: Er ist
ca. 20 Jahre alt und 170 cm groß. Die Person ist schlank und hat
blonde Haare. Zur Tatzeit war er mit einem T-Shirt in
Camouflage-Optik in verschiedenen Grün-Tönen und einer Jeans
bekleidet. Der Unbekannte führte einen kleinen weißen Hund mit
dunklen Flecken, der auf den Namen „Merlin“ hören soll, mit sich. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Zeichen setzen gegen gewaltbereiten Salafismus

„Wieder einmal beweist die Region bei einem wichtigen Thema den engen Schulterschluss!“ Mit diesen Worten kommentiert Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz die in dieser Woche gemeinsam mit den Landräten des Märkischen Kreises, Thomas Gemke, und des Ennepe-Ruhr-Kreises, Olaf Schade, getroffene Entscheidung, sich an dem Landesprogramm „Wegweiser“ zu beteiligen, das sich präventiv gegen einen gewaltbereiten Salafismus richtet. Eine gemeinsame Beratungsstelle für Unterstützungssuchende aus den beiden beteiligten Kreise und der Stadt Hagen soll zunächst in der Volmestadt realisiert werden.

Der gewaltbereite Salafismus ist der Extremismusbereich mit der am stärksten wachsenden Szene innerhalb Deutschlands. Das erzeugt vielfältige Unsicherheiten und wirft zunehmend Fragen auf. Bei Eltern, die befürchten, dass sich ihr Kind radikalisiert haben könnte. Bei Freunden, Lehrern, Mitschülern, Sozialarbeitern oder Arbeitskollegen, die Veränderungen bei einer Person feststellen und diese nicht einordnen können. Bei Institutionen wie Schulen, Jugendeinrichtungen oder Behörden, die Hilfestellung und Informationen zum Thema extremistischer Salafismus benötigen.

Genau vor diesem Hintergrund setzt das Präventionsprogramm „Wegweiser“ an, das vor drei Jahren an den Start ging und mittlerweile über Anlaufstellen in 13 Kommunen in NRW verfügt. Es richtet sich gezielt an Personengruppen, die bereits mit der salafistischen Szene sympathisieren oder in diese abzurutschen drohen sowie an deren Angehörige und ihr soziales Umfeld. Über geschulte „Wegweiser“-Beraterinnen und -Berater können die Betroffenen frühzeitig erreicht werden. Daneben werden aber auch Sensibilisierungsveranstaltungen angeboten, um all jene Personengruppen, die zum Beispiel beruflich mit den meist jungen Heranwachsenden in Kontakt kommen, über dieses Phänomen und seine Erscheinungsformen aufzuklären.

„Das Präventionsprogramm soll wesentlich dazu beitragen, insbesondere bei jungen Heranwachsenden einen Radikalisierungsprozess bereits in seinen Anfängen zu verhindern“, stellt Landrat Olaf Schade die Bedeutung des „Wegweiser“-Konzeptes heraus.

Bei einem Treffen im Hagener Rathaus, initiiert von Hagens Polizeipräsident Wolfgang Sprogies und dem Leiter des Verfassungsschutzes, Herrn Ministerialdirigent Burkhard Freier, wurde die künftige regionale Zusammenarbeit in diesem wichtigen Themenbereich jetzt beschlossen. Zugleich wurde der Startschuss für den ersten Umsetzungsschritt des Präventivprogramms gegeben: die Gründung eines sogenannten Implementierungskreises. In ihm werden zusammen mit Ministerialrätin Anke Mönter aus dem Präventionsreferat beim nordrhein-westfälischen Innenministerium Vertreter der kommunalen Verwaltungen der Stadt Hagen, des Märkischen Kreises, des Ennepe-Ruhr-Kreise sowie des Staatsschutzes gemeinsam mit weiteren relevanten lokalen Netzwerkpartnern einen speziell für die heimische Region passgenauen „Wegweiser“ schaffen. Im nächsten Schritt wird die Suche nach einer Trägerorganisation abgestimmt, die das Programm „Wegweiser“ hier vor Ort umsetzen und dabei auch die neue Beratungsstelle für Hagen und die beiden beteiligten Kreise besetzen soll. Mit diesem Träger wird dann das Land einen Vertrag schließen, der alle Rechte und Pflichten im Rahmen der konkreten Umsetzung des Beratungsangebotes festlegt. Dabei wird das Programm vollständig vom Land finanziert.

Landrat Thomas Gemke: „Durch die Einbindung lokaler Experten, Träger und Institutionen ist garantiert, dass die Umsetzung des Programms sich sehr genau an den Problemlagen hier vor Ort orientieren kann.“ Und Oberbürgermeister Erik O. Schulz ergänzt: „Das ist kein Präventionskonzept von der Stange – gerade darin liegt seine Stärke und eine Chance, die wir jetzt gemeinsam nutzen wollen.“

A44: Engpass wegen Lärmschutzarbeiten

Witten/Hamm (straßen.nrw). Ab heute (23.7.) bis September wird auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Witten-Annen und Witten-Stockum eine neue Lärmschutzwand gebaut. Während der gesamten Bauzeit stehen dem Verkehr in Fahrtrichtung Bochum immer zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung. Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm investiert dort 890.000 Euro aus Bundesmitteln.

Mehr zum Thema: https://www.strassen.nrw.de/umwelt/laermschutz.html

Nachbarn verschönern Treffpunkt im Dorfkern

Wetter(Ruhr). Die Idee wurde auf der Stadtteilkonferenz in Wengern geboren, nun haben sie engagierte Nachbarn umgesetzt und den Roten Platz wieder in einen attraktiven Aufenthaltsort im sehenswerten historischen Dorfkern von Wengern verwandelt.

Ein hübsches großes Blumenbeet, lackierte Sitzgelegenheiten und ein neuer, bunt bepflanzter Blumenkasten machen den Roten Platz zu einem angenehmen Treffpunkt für die Wengeraner und einen attraktiven Aufenthaltsort für Rad- und sonstige Touristen. Ein frisch gestrichenes Geländer, ein neuer Papierkorb und ein Hundetütenspender vervollständigen den gelungenen Eindruck.

Mitarbeiter des Stadtbetriebes hatten das große Blumenbeet mit einem Kleinbagger entsprechend vorbereitet, anschließend legten die Nachbarn mit Schaufeln und jeder Menge Lust am Gärtnern selbst Hand an.

Bürgermeister Frank Hasenberg bedankte sich bei einem Treffen vor Ort bei den Nachbarn: „Herzlichen Dank für Ihren Einsatz. Sie haben hier einen sehr schönen Ort geschaffen, auf dem sich die Menschen wieder wohlfühlen werden. Das ist ein gelungenes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement in unserer Stadt.“

Treibende Kraft hinter diesem Engagement ist Catrin Spindler, die allerdings schnell auf große Resonanz bei den Nachbarn traf: „Wir haben uns drei, vier Mal getroffen, dann war schon klar, wie wir das umsetzen wollen“, erklärt Norbert Willam, der auch die Kooperation mit dem Stadtbetrieb lobt: „Das war eine super Zusammenarbeit.“

Die Nachbarn engagierten sich auch finanziell: Die Werbegemeinschaft Wengern sammelte 200 Euro bei ihren Mitgliedern für die Verschönerung des Roten Platzes ein, Norbert Willam tat noch einmal 150 Euro dazu und Udo Görlich spendierte den Rindenmulch für das große Blumenbeet.

Übrigens: Welche weiteren Ideen der Stadtteilkonferenz in Wengern realisiert wurden und wie der Stand der Dinge bei den einzelnen Projekten ist, erfahren interessierte Bürgerinnen und Bürger auf dem ersten Nachtreffen zur Stadtteilkonferenz am Mittwoch, 12, Juli, um 19 Uhr im Vereinsheim Wengern, Elbscheweg 14. Anmeldungen sind bis zum 7. Juli möglich per Mail unter ehrenamt@stadt-wetter.de. Mehr Infos unter: www.stadt-wetter.de/lebenin-wetter/demografie

Landlust-Ausflug in die Vergangenheit

Für den Busfahrer, der sich als Uwe vorstellte, war es die erste Tour beim neuen Arbeitgeber – die Mitglieder des AWO-Ortsvereines Emst machten ihm sein Debüt sehr leicht.

Auf dem Plan stand eine Bustour an den erholsamen Rand des Ruhrgebietes. Im dortigen Naturgebiet gibt es beste Orte, um die Seele baumeln zu lassen. Für den AWO-Ortsverein ging es am Vormittag in Hagen los, um pünktlich zum Mittagessen in Waltrop zu sein. Beim dortigen Spargelbuffet konnten sich die Mitglieder am gesunden Gemüse sattessen und das gepflegte Ambiente genießen. Für viele Mitglieder war es bereits eine erinnerungsreiche Begegnung in die persönliche Vergangenheit. Bei der Arbeit auf dem Lande ist vor allem das Erdbeerpflücken ein wahrer Genuss – generationenübergreifend.

Die zweite Station war ein gemeinsamer Besuch auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Waltrop. Auf dem dortigen Ankerpunkt der Industriekultur-Route hat sich das Unternehmen Manufactum angesiedelt. Auch wenn das Geschäft nicht unbedingt rentenfreundlich ist, so war es für die überwiegend älteren Teilnehmer des Ausfluges ein nostalgischer Rückblick. Man findet in den Räumen der früheren Lohnhalle die guten alten Dinge aus dem Hausgebrauch – von dem kupfernen Bettwärmer zum Bakelit-Schalter. So fanden unter anderem ein Kartoffelstampfer für die Tochter und 25 Glühbirnen den Weg zurück nach Hagen.

Vor der Heimreise ging es noch auf den kleinen Bauernhof der Familie Schneider in Datteln. Landwirtschaft und eigene Fleischerei sind hier idyllisch gepaart mit einem Café, welches in den Sommermonaten auf der großzügigen Terrasse des Anwesens geöffnet ist. Die fidele Emster Reisegruppe erfreute sich an der reichhaltigen Kuchenauswahl und genoss das wunderbare Wetter. Die Rückfahrt lag wieder in den Händen von Uwe, dem man nunmehr immer solch vergnügliche und zufriedene Reisegruppen wünscht.

Dritter Mondscheintrödelmarkt

Auch in diesem Jahr wird in Wetter (Ruhr) wieder im Mondschein getrödelt. Am 26. August findet parallel zum Late Night Shopping in der Innenstadt in der Kaiserstraße und im Bismarck-Quartier von 17.00-22.00 Uhr der dritte Mondscheintrödelmarkt statt. Hierzu wird die komplette Kaiserstraße für den fließenden Verkehr gesperrt. Veranstaltet wird der Mondscheintrödelmarkt von dem Verein WetterWechsel, dem Ruhrtal Center, der Stadt Wetter (Ruhr) und dem Citymanagement. Gemeinsam wollen die Veranstalter mit einem vielfältigen Angebot von Raritäten über Trödel bis hin zu Kunst und Krempel zum Stöbern und Verweilen in die Kaiserstraße einladen. Aufgrund von steigenden Kosten müssen die Standgebühren für die Trödler leider leicht erhöht werden und liegen für einen Stand von drei Metern Breite bei 15 €. Für größere Stände sind 20 € zu zahlen. Für Kinder, die mittrödeln wollen, wird ein Beitrag von lediglich auf 5,00 € erhoben.

Anmeldungen können ab sofort in der Bücherstube Draht (Bismarckstraße 52) erfolgen. Mit der Anmeldung ist dort auch die Standgebühr zu zahlen. Anmeldeschluss ist 11. August 2017.

Da der Trödelmarkt in kleinem Rahmen und nachbarschaftlich ablaufen soll, sind gewerbliche Händler nicht zugelassen. Weitere Informationen gibt es beim Citymanagement.

Kann man im Regenfass schwimmen?

„Können wir darin schwimmen gehen?“ Angesichts der Sommerhitze stieß das große Regenfass, das mehrere Tausend Liter Wasser fasst, bei den Kindern auf besonders großes Interesse.
Rund 80 Mädchen und Jungen aus Wetteraner Kindergärten und Grundschulen bekamen beim Besuch in der Gärtnerei des Berufsbildungswerks (BBW) der Evangelischen Stiftung Volmarstein eine Menge zu sehen. Auszubildende mit Behinderung gingen mit den neugierigen kleinen Besuchern in den Gewächshäusern auf große Entdeckungstour.
Die Kinder lernten eine ganze Menge: Wie topft man beispielsweise eine Tomatenpflanze ein? Als sich die Mädchen und Jungen selbst daran machten, merkten sie schnell: Die zarten Pflanzenstiele können schnell knicken – also Vorsicht beim Festdrücken der Erde! Zwischendurch gab es von der BBW-Hauswirtschaft Waffeln und Saft als Stärkung. Es war bereits das dritte Mal, dass Wetteraner Kinder in der BBW-Gärtnerei vorbeischauten.
Diesmal kamen die Mädchen und Jungen aus folgenden Einrichtungen: AWO-Kindergarten Schmandbruch, Katholischer Kindergarten St. Gerwin, Evangelischer Kindergarten Volmarstein,
Kindergarten „Kinderarche“, Familienzentrum „Villa Kunterbunt“, Grundschulverbund VolmarsteinSchmandbruch.
Alle Besucher waren sich am Ende einig: „Wir kommen im nächsten Jahr wieder“,
so der übereinstimmende Tenor.

Großreinemachen am Bahnhofsplatz

Wetter(Ruhr). Am Donnerstag war Großreinemachen angesagt: Der Stadtbetrieb war mit fünf Mitarbeitern vor Ort, um neben der üblichen täglichen Reinigung des Bahnhofsplatzes, der Bahnhofstraße neben dem Parkhaus und der Parkfläche (inklusive Leerung der Papierkörbe) auch die Rasenflächen zu mähen und die Baumscheiben zu pflegen. „Wir wollen unser Reinigungssystem weiterentwickeln“, erläutert Andreas Nabert vom Stadtbetrieb, „weg von der gesonderten Stadtreinigung und Grünpflege, hin zu einer gesamtheitlichen Stadtbildpflege. „Neben der täglichen Straßenreinigung wollen wir in regelmäßigen Abständen sozusagen geballt reinigen, also Reinigung, Papierkorb-Leerung sowie Baumscheiben- und Grünpflege zusammen an einem Tag durchführen. Wir versprechen uns davon einen besseren Gesamteindruck, zumindest bis zur nächsten Verunreinigung.“

Dabei soll aber auch die starke Präsenz der Mitarbeiter zu einer Verhaltensänderung anregen. Ein gepflegtes Stadtbild ist die gemeinsame Aufgabe aller Bürgerinnen und Bürger. Wer etwa darauf achtet, seine Kippen oder anderen Müll ordnungsgemäß zu entsorgen, hat schon einiges für ein attraktives Stadtbild getan.

Mit im Einsatz war am Donnerstag auch der neue „Kippensauger“, der schon im Rahmen der neuen Sauberkeitskampagne „Lass mich nicht zurück“ auf dem Wochenmarkt vorgestellt wurde. Dieses Gerät haben die Werkstatt-Mitarbeiter des Stadtbetriebes gemeinsam mit ihrem Betriebsleiter ausgetüftelt und aus verschiedenen Komponenten zusammengesetzt.

Der neue Kippensammler ist übrigens ein Multifunktionsgerät: der Staubsauger kann abmontiert und in der Werkstatt des Stadtbetriebes eingesetzt werden, das Aggregat auch für Heckenschneidegeräte und andere Geräte am Betriebshof eingesetzt werden. Und wenn die reine Handkarre mit zwei Mülltonnen bestückt wird, ist sie für den normalen Handreinigungsbetrieb nutzbar.

Hagener Polizei öffnet ihre Pforten

Polizeipräsident Wolfgang Sprogies freut sich zusammen mit seinen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Tradition des „Tages der
offenen Tür“ bei der Hagener Polizei fortzusetzen.

Am Samstag, den 01.07.2017, wird den Besucherinnen und Besuchern
im Zeitraum von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Gelände des
Polizeipräsidiums Hagen (Hoheleye 3, 58093 Hagen) ein vielfältiges
und spannendes Programm geboten, in denen sich zahlreiche
Dienststellen der Polizei, aber auch viele befreundete
Organisationen, wie unter anderem das Technische Hilfswerk Hagen
(THW), die Berufsfeuerwehr der Stadt Hagen, sowie die Feldjäger der
Bundeswehr und der Zoll mit ihrer täglichen Arbeit vorstellen.

Unfallsimulationen, Diensthunde, Polizeipferde, Landesturnriege,
Polizeiorchester, viele aktuelle und historische Polizeifahrzeuge,
Verkehrspuppenbühne, Besichtigung des Polizeigewahrsams, Sehtest
sowie Überschlagsimulator und Gurtschlitten sind nur einige der
zahlreichen Programmpunkte. Besonders auch für die Kleinsten wird so
einiges geboten. Natürlich ist ebenfalls für das leibliche Wohl
ausreichend gesorgt (kostenpflichtig).

Darüber hinaus haben am Polizeiberuf interessierte Besucherinnen
und Besucher die Möglichkeit, sich umfangreich von unseren
Personalwerbern beraten zu lassen.

Die Hagener Polizei freut sich schon jetzt auf hoffentlich
zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Da am Veranstaltungstag die Parkplätze rund um das
Polizeipräsidium sehr begrenzt sein werden, bitten wir darum mit
öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Alternativ besteht die
Möglichkeit den kostenlosen Shuttleservice der Polizei zu nutzen.
Dieser pendelt im Zeitraum von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr zwischen dem
Parkplatz der Fernuniversität und dem Polizeipräsidium.

Außerdem weisen wir darauf hin, dass aus Sicherheitsgründen auf
das Mitführen von Taschen, Rucksäcken und ähnliche Behältnissen
verzichtet werden sollte.

Unwetter über Herdecke

Am Donnerstagabend zog ein Unwetter mit Hagel und Windböen über
das Stadtgebiet Herdecke. Die Freiw. Feuerwehr Herdecke musste
lediglich zu einem Einsatz um 19:46 Uhr ausrücken. Auf der Abfahrt
der Hagener Straße (Umgehungsstraße) zur Innenstadt war ein kleinerer
Baum umgefallen. Dieser blockierte die Abfahrt. Die Feuerwehr sperrte
zunächst die Straße und entfernte den Baum mit einer Motorsäge. Ein
Löschfahrzeug war hier 30 Minuten im Einsatz.

AWO sucht noch junge Leute für Freiwilligendienste

Wer in diesem Jahr noch keinen Ausbildung- oder Studienplatz bekommen hat, kann beim AWO-Unterbezirk Hagen-Märkischer Kreis noch ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren. Dies stellt für junge Menschen eine ideale Möglichkeit dar, um die Zeit bis zum nächsten Lebensabschnitt zu überbrücken, sich neu zu orientieren oder erste richtige Berufserfahrungen zu sammeln.

 

Die AWO sucht regelmäßig in verschiedenen Bereichen nach Freiwilligendienstleistenden, die etwa in einer der Hagener Suchtkliniken, im Helmut Turck Zentrum in Helfe oder auch in den Verwaltungen in Hagen und Iserlohn eingesetzt werden. So unterschiedlich die Aufgabenfelder eines modernen Wohlfahrtsverbandes sind, so unterschiedlich sind auch die Tätigkeiten, die auf die jungen Menschen warten.

 

Neben wertvollen Erfahrungen für das zukünftige Berufsleben erhalten Freiwilligendienstleistende ein monatliches Taschengeld in Höhe von z.Z. 372,- Euro, abhängig von der Einrichtung eine zusätzliche Verpflegungspauschale von 146,- Euro sowie eine Unterkunftspauschale von 60,- Euro.

 

Bewerbungen werden unter bewerbungen@awo-ha-mk.de entgegengenommen. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte auf http://www.awo-ha-mk.de/Ausbildung-Freiwilligendienste oder telefonisch unter 02331/38123.

Spielenachmittag im Mehrgenerationenhaus

Am Dienstag, 27. Juni 2017 verbinden Gesellschaftspiele Jung und Alt am Spieltisch. Dann findet wieder der beliebte Spiele-Nachmittag im Mehrgenerationenhaus des Kinderschutzbundes statt. Neben Rommé, Phase 10 und Rummikub sind viele andere Spiele im Angebot. Interessierte eines jeden Alters sind herzlich willkommen. Wie jeden Dienstag gibt es Kaffee, Tee und selbstgebackenen Kuchen. Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr.

Betreut werden die Gäste von jugendlichen Seniorenhelferinnen und –helfern. Sie haben beim Kinderschutzbund unter dem Motto „Jung hilft Alt“ einen Kurs absolviert, um ältere Menschen in ihrer Freizeit zu betreuen und sind jetzt bereit, kleinere Dienstleistungen wie Einkäufe, Vorlesen, Begleitungen zu Konzerten, zum Friedhof und dergleichen zu übernehmen.

Informationen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/3860890.

Einsätze für die Feuerwehr Ennepetal

Die Feuerwehr Ennepetal wurde am 22.06.2017 um
09:28 Uhr zu einer Betriebsmittelspur  in die Schulstraße alarmiert.
Die 2 Beamten stumpften die Betriebsmittelspur ab und stellten
Ölwarnschilder auf. Die Feuerwehr Ennepetal war mit einem Gerätewagen
Gefahrgut bis 10:55 Uhr im Einsatz. Um 10:04 wurde das
Hilfeleistungslöschfahrzeug der Hauptwache zur Hagener Straße zu
einer technischen Hilfeleistung alarmiert . Dort hatte sich ein
Fahrradfahrer in einem Drehkreuz eingesperrt und musste von den 4
Beamten befreit werden. Die Feuerwehr Ennepetal beendete den Einsatz
um 10:19 Uhr. Um 11:17 Uhr wurde die Feuerwehr Ennepetal, die
Hauptwache sowie die Löschgruppe Külchen, zu einem Brandmeldealarm zu
einer Firma in Oelkinghausen alarmiert. Das betroffene Gebäude wurde
durch die Feuerwehr kontrolliert ,ohne Feststellung. Die Feuerwehr
Ennepetal war mit einem Einsatzleitwagen ,einem
Hilfeleistungslöschfahrzeug, einer Drehleiter sowie mit einem
Rettungswagen an der Einsatstelle .Der Einsatz endete um 11:44 Uhr.

Großbrand in Meinerzhagen

Aus noch ungeklärter Ursache geriet gestern
Abend ein Firmenkomplex „Am Rottland“ in Brand. Polizei und Feuerwehr
wurden gegen 23.50 Uhr über das Feuer informiert. Trotz umgehender
Löscharbeiten brannte der Komplex aus. Am frühen Morgen konnte der
Brandort noch nicht betreten werden. Genaue Angaben zur
Sachschadenshöhe sind derzeit noch nicht möglich.

Aufgrund der unmittelbaren Nähe zur BAB45 wurde diese zwischen der
AS Meinerzhagen und Drolshagen durch die Autobahnpolizei für circa
vier Stunden voll gesperrt. Schaulustige, die ihre Fahrzeuge am
Fahrbahnrand der BAB abgestellt hatten, mussten weggeschickt werden.

Die Polizei regelte den Verkehr und führte zur Unterstützung der
Feuerwehr Lautsprecherdurchsagen im Bereich Willertshagen durch.
Hinweise auf eine Schadstoffbelastung in der Luft haben sich nicht
ergeben.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

MEET & EAT in Hagen

Netzwerken und Frühstücken in der Region. Bis kommenden Montag, 26. Juni 2017 können sich alle, die geschäftliche Anknüpfungspunkte an die Tourismusbranche haben oder suchen, noch für das nächste Unternehmerfrühstück „Meet & Eat“ anmelden. Dieses findet am Dienstag, 27. Juni 2017 von 9.00 bis 12.00 Uhr in Hagen, im
ARCADEON, Lennestraße 91 statt. Die Veranstaltung steht unter dem Titel
„Gastgeber der Zukunft“. Es soll über die Relevanz einer Website und die
kundengerechte Ausgestaltung des Onlineauftrittes für die Tourismusbranche
diskutiert werden. Die beiden Referenten des Vormittags sind Jörg Bachmann,
der als Geschäftsführer und Gastgeber des ARCADEONs zum Thema vortragen
wird. Michael Meyer, als Inhaber der Agentur „X-mal-besser.de“, wird darüber
sprechen, wie man eine Website am besten gestalten sollte. Darüber hinaus
bietet sich die Veranstaltung dazu an, Kontakte zu knüpfen und ein regionales
Netzwerk im Aktionsbereich der Südwestfälischen Industrie und Handelskammer
zu Hagen, also im Märkischen Kreis, dem Ennepe-Ruhr-Kreis und der Stadt
Hagen aufzubauen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung „Meet & Eat“ ist kostenlos, eine vorherige
Anmeldung unter http://www.sihk.de unter Nennung der Veranstaltungsnummer
13098091 bei der SIHK ist aber erforderlich.

“ Computer Fan Club Hagen e.V. bietet Workshop an

Bei dieser Sitzung wollen wir mit MS-Word einen Serienbrief erstellen.

Was muss ich beachten?  Wie erstelle ich mir eine Adressenliste? Wofür kann ich den Serienbrief verwenden.

Dieses Training können  Windows Anwender sehr gut in ihrem Beruf einsetzen.

Gut wäre es, wenn Sie ihren Laptop mitbringen oder einen USB-Stick. Uns stehen 6 PC.-Arbeitsplätze zur Verfügung.

Es sind keine speziellen Kenntnisse erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Info: www.cfc-hagen.de/aktuelles