„Klang meines Körpers“

Zu dick? Zu dünn? Was ist eigentlich normal? Die interaktive Ausstellung „Klang meines
Körpers“ beschäftigt sich mit dem Thema „Essstörungen“ und klärt Schülerinnen und Schüler, Eltern und Pädagogen ab dem 4. September in den Räumen der Evangelischen
Jugendbildungsstätte, Bergstraße 121, über das Tabuthema und die verschiedenen Krankheitsbilder auf.
Für den Besuch der Ausstellung können sich interessierte Schulen ab sofort anmelden.
Im Rahmen der Projektreihe „Innenwelten“ der AWO Suchtberatung und der Fachstelle
für Suchtprävention der Kommunalen Drogenhilfe finden  zusätzlich weitere
Workshops, Aktionen und das Theaterstück „Food Diaries“ statt.
Das prämierte Ausstellungsprojekt „Klang meines Körpers“ stellt mit Collagen, Texten und Liedern auf kreative Art und Weise den Umgang mit dem Thema „Essstörungen“ in den Mittelpunkt.
Speziell ausgebildete Fachkräfte leiten Schülerinnen und Schüler ab 13 Jahren durch die
interaktive Ausstellung und machen alltägliche Probleme, Ängste sowie Wünsche und Sehnsüchte von Betroffenen erlebbar.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe erzählt das Theaterstück „Food Diaries“ am Dienstag, 4. Juli, und am Mittwoch, 5. Juli, um 19.30 Uhr im „LUTZ“, Elberfelder
Straße 65, in mehreren Monologen von jungen Frauen, die versuchen,
aus dem Teufelskreis einer Essstörung herauszufinden.

Das Stück richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 13 Jahren.
Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt und die Mitarbeiter der
AWO-Suchtberatung, der Kommunalen Drogenhilfe und der Wohngruppe „Belle Maison“ bieten Besucherinnen und Besuchern weiterführende Informationen.
Freikarten sind bei der AWO Geschäftsstelle, Böhmerstraße 11, erhältlich.
Die Projektreihe „Innenwelten“ informiert mit verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen nicht nur über die Ursachen und die Entstehung von Essstörungen, sondern betreibt auch gezielt Suchtpräventionen.
Daher erklären und fördern alle Projektteile den Zusammenhang zwischen einem
positivem Körpergefühl, Selbstbewusstsein und -vertrauen, stärken den kritischen Umgang mit medialen Bildern und informieren über Unterstützungsangebote.
Finanzielle Unterstützung erhalten die einzelnen Projekte vom Fachbereich Jugend
und Soziales der Stadt Hagen und dem Lions Club Hagen-Mark.
Für weitere Informationen rund um die Ausstellungsreihe können sich Interessierte an die Projektleiterin Kirsten Lange, Kommunale Drogenhilfe, unter Telefon 02331/207-5661
oder per E-Mail kirsten.lange@stadt-hagen.de wenden.
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