Test des Hagener Sirenennetzes am Samstag

Bei Großeinsatzlagen, Katastrophen und solchen Ereignissen, bei denen die Bürger der Stadt über eine Störung der Infrastruktur (z.B. großflächiger Stromausfall, Störung der Wasserversorgung etc.) informiert werden müssen, kann die Feuerwehr Hagen auf zwei Systeme zurückgreifen. Dazu gehört das lokale Sirenennetz in Hagen und die Möglichkeit, über die Warnapp „NINA“ Texte zur Warnung der Bevölkerung direkt auf Mobiltelefone zu senden. Zu einer ständigen Wartung und Modernisierung der Hagener Sirenen gehört auch ein regelmäßiger Funktionstest. Zuletzt am 1. Dezember 2016 ausgeführt, erfolgt am Samstag, 24. Juni,  gegen 12 Uhr ein weiterer Test.
Ausgelöst werden bei den Sirenen zwei Töne:

a)      Das Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung“

b)      Anschließend das Sirenensignal „Entwarnung“

Zeitgleich wird über die Warnapp „NINA“ des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die Warnung ankündigen.
Alle Sirenensignale können auf der Homepage der Stadt Hagen unter https://www.hagen.de/web/de/fachbereiche/fb_37/fb_37_09/informationen.htmlangehört werden.
Die Feuerwehr Hagen plant, die Sirenensignale zur Warnung und Entwarnung auch künftig zweimal jährlich zu testen. Die Termine werden über die Medien und die Warnapp „NINA“ angekündigt.

Schüler klagen über Übelkeit – Schule geräumt

Winterberg. Am heutigen Dienstag, um 11.55 Uhr, wurden die
Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei sowie der Rettungsdienst
zu einer Schule an der Senge-Platte-Straße in Siedlinghausen gerufen.
Hier klagten mehrere Schüler aufgrund eines üblen Geruchs über
Übelkeit. Nach ersten Ermittlungen wurde eine bislang unbekannte
Flüssigkeit in einem Waschbecken in einem Klassenraum entsorgt.
Hierdurch bildete sich ein übel riechender Geruch. Durch den Gestank
klagten mehrere Schüler über Übelkeit. Ein 13-jähriger Schüler musste
sich übergeben und wurde vorsorglich im Rettungswagen untersucht. Er
wurde im Anschluss von seinen Eltern abgeholt. Durch die Feuerwehr
wurde der Klassenraum gelüftet. Bereits beim Eintreffen der Polizei
war die Schule geräumt. Die Feuerwehr entnahm Proben aus dem
Waschbecken. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen vor Ort
übernommen. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Mercedes brennt völlig aus

Hagen. Am Dienstagmorgen, fuhr ein 54-Jähriger mit seinem
Mercedes die Pappelstraße entlang. Gegen 06.45 Uhr bemerkte er Qualm,
der aus dem Bereich der Motorhaube zu entweichen schien. Zunächst
fuhr der Mann auf eine Bushaltestelle, woraufhin die Rauchentwicklung
abnahm. Als er kurz darauf mit seinem Auto weiterfuhr, schlugen
Flammen aus dem Motorraum und zwangen den 54-Jährigen erneut zum
Anhalten. Ein 53-jähriger Zeuge versuchte noch, den brennenden PKW
mit Wasser zu löschen und rief anschließend die Polizei. Die Beamten
sperrten die Pappelstraße für zirka eine halbe Stunde, bis die
Feuerwehr den Brand löschen konnte. Anschließend mussten der völlig
ausgebrannte Mercedes abgeschleppt werden. Erste Ermittlungen lassen
einen technischen Defekt vermuten. Es entstand ein Sachschaden von
zirka 1.500 Euro.

„Oldtimertreffen zum verkaufsoffenen Sonntag“

Wetter (Ruhr). Wegen der Veranstaltung „Oldtimertreffen zum verkaufsoffenen Sonntag“ werden am 25.06.2017 die „Untere Kaiserstraße“ ab Kreuzung (Kaiserstr. 111) bis zum Kreisverkehr (RuhrtalCenter), die Alte Bahnhofstraße und die Bahnhofstraße ab Parkhaus am Bahnhof bis zur Bahnhofstr. 1 voll gesperrt. Eine Durchfahrt ist am 25.06.2017 in der Zeit von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr nicht möglich.

Die Haltestellen am Bahnhof Wetter werden vom Sonntag, 25.06.2017 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr nicht angefahren. Normalbetrieb am 25.06.2017 ab 20.00 Uhr.

Für den Busverkehr ergeben sich folgende Änderungen:

Ersatzhaltestellen:

Linien 553 und 555 Richtung Volmarstein und 593 Richtung Haßlinghausen halten in der Ruhrstraße, Fahrtrichtung Volmarstein.

Linie 553 und 555 Richtung Herdecke halten in der Ruhrstraße, Fahrtrichtung Herdecke.

Linien SB 38, 591, 592, 593 und 595 halten in der Wasserstraße.

Hinweis für Linien 593 und 595:

Am 05.06.2016 können die Haltestellen „Rusche“, „An der Kirche“ und „RuhrtalCenter“ nicht angefahren werden. Ersatzhaltestellen befinden sich auf der Königstraße Ecke Bornstraße / Königstraße, Fahrtrichtung Freiheit und auf der Kaiserstraße gegenüber Stadtsaal, Fahrtrichtung Ruhrstraße.

Am 25.06.2017 ab 20.00 Uhr werden die Haltestellen wieder angefahren. Die Ersatzhaltestellen entfallen dann.

Die Bürgerbushaltestelle „Alte Bahnhofstraße“ und RuhrtalCenter“ wird am 25.06.2017 in die Bismarckstraße (Höhe der Haus-Nr. 25 und 27) verlegt. Am 25.06.2017 ab 20.00 Uhr werden die Haltestellen „Alte Bahnhofstraße“ und „RuhrtalCenter“ wieder angefahren. Die Ersatzhaltestelle „Bismarckstraße“ entfällt dann.

Die Taxen werden am 25.06.2017 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 20.00 Uhr in die „Kiss & Ride“-Zone in der Bahnhofstraße zwischen dem RuhrtalCenter und dem Parkhaus am Bahnhof verlegt.

 

 

 

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM RIEMERSCHMID-HAUS

Nicht nur der Hohenhof und andere großartige Villen, sondern auch Arbeiterwohnhäuser gehören zu den architektonischen Schätzen, die unter dem Begriff „Hagener Impuls“ zusammengefasst werden. Zwischen 1907 und 1911 baute der Architekt und Kunstgewerbler Richard Riemerschmid im „Wasserlosen Tal“ eine Häuserzeile, die eigentlich als Teil einer großen Gesamtanlage für Arbeiterwohnungen geplant war. Von dieser sogenannten „Walddorf-Siedlung“ wurden jedoch nur elf Häuser gebaut. Bei der öffentlichen Führung am Sonntag, den 25. Juni um 15 Uhr durch Haus Nr. 17 werden die alten Zeiten wieder lebendig, wenn die Ideen von Karl Ernst Osthaus und der Hagener Textilindustrie als Auftraggeber dieser Bauten dargestellt werden.
Die Teilnahmegebühr von 7 € ist vor Ort, Walddorfstr. 17 zu entrichten. Eine verbindliche telefonische Anmeldung unter der Nummer 207 2740 ist erforderlich, die Veranstaltung findet ab einer Teilnehmerzahl von zehn Personen s

Jubiläumsfest mit Ehemaligentreffen

Mit einem großen Fest feiert die Oberlinschule und das Oscar-Funcke-Haus der Evangelischen Stiftung Volmarstein ihr 50-Jähriges Bestehen. Am Samstag, 24. Juni 2017, wird der Festplatz vor der Orthopädischen Klinik zum Kinderfest.

Live-Musik von der Big Blast Company, ein Bungee-Trampolin, ein Kinderkarussell, Rundfahrten mit der Bimmelbahn, kulinarische Köstlichkeiten – zum 50-Jährigen Bestehen der Oberlinschule und des Oscar-Funcke-Hauses wird ordentlich gefeiert. „Wir freuen uns auf ein buntes Familienfest bei schönstem Sommerwetter, gute Gespräche und auf das ein oder andere Wiedersehen“, sagt Schulleiterin Annemarie Schünadel. Wochenlang haben sich die Lehrerinnen, Lehrer und mehr als 250 Schüler und Kinder aus beiden Bereichen gemeinsam auf diesen Tag vorbereitet. Es wurde gebastelt und gemalt, ein umfangreiches Programm erarbeitet und viele Einladungen versendet. In der Zeit von 11 bis 17 Uhr bietet das Jubiläumsfest am Samstag ausreichend Zeit für Begegnungen. Ab 17 Uhr treffen sich dann die ehemaligen Mitarbeiter aus 50 Jahren Schule und Internat in der Aula der Oberlinschule. „Das wird sicher auch ein wenig emotional, über 100 ehemalige Mitarbeiter haben ihr Kommen angekündigt“, freut sich Annemarie Schünadel auf das besondere Ereignis. Und bei so viel Engagement spielt auch das Wetter mit: Für Samstag sind angenehme 20 °C mit Sonnenschein angesagt.

Wohnungseinbrecher machen fette Beute

Bislang unbekannte Wohnungseinbrecher erbeuteten am
Montag in Haspe im Laufe des Tages Bargeld, hochwertigen Schmuck und
zwei neue Handys. Eine 23-jährige Hagenerin verließ am Montag gegen
10.00 Uhr ihre Wohnung am Hüttenplatz. Als sie und ihre 47-jährige
Mutter gegen 21.00 Uhr zurückkehrten, war die Eingangstür zur Wohnung
geöffnet. Bislang unbekannte Einbrecher hatten sich vermutlich durch
Aufhebeln der Tür Zugang in die Wohnung verschafft. Sie durchsuchten
alle Räume und durchwühlten die Schränke und Schubladen. Nach einer
ersten Bestandsaufnahme ließen die Einbrecher einen hohen Geldbetrag,
hochwertigen Goldschmuck und zwei noch originalverpackte Smartphones
der Marke Samsung Galaxy S8 plus mitgehen. Der Gesamtschaden dürfte
rund 30.000,00 Euro betragen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter
der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Kind in Spielstraße bei Unfall verletzt

Am Montag, 19.06.2017, kam es zu einem Unfall mit
einem verletzten Kind in Altenhagen. Gegen 15.40 Uhr fuhr ein
69-jähriger Hagener mit seinem Renault die Helmholtzstraße entlang.
Dabei handelt es sich um einen verkehrsberuhigten Bereich. Nach
jetzigem Ermittlungsstand hielt der Hagener dabei die
Schrittgeschwindigkeit ein. Unerwartet sprang aus einer der
zahlreichen Parkbuchten ein vierjähriger Junge hervor und lief auf
die Straße. Trotz der Vollbremsung konnte der Renaultfahrer einen
Zusammenstoß nicht vermeiden. Das Kind verletzte sich bei dem
Aufprall nur leicht und musste sich nicht in ärztliche Behandlung
begeben. Das Verkehrskommissariat nahm die Ermittlungen auf.

Motorrad in der Gertrudstraße gestohlen

Am Dienstag, 20.06.2017, meldete ein 57-jähriger Hagener der Polizei den Diebstahl seines Motorrades. Am Montagabend, gegen 18.00 Uhr, stellte der Hagener seine blaue Honda in der Gertrudstraße wie gewohnt ab. Als er Dienstagfrüh, um 04.30 Uhr,
wieder losfahren wollte, stand das Motorrad nicht mehr an seinem
Platz. Zunächst suchte der Hagener sein Fahrzeug erfolglos in den
umliegenden Straßen. Kurz darauf rief er die Polizei. Wie die Täter
das Lenkradschloss knackten und die Honda fortschafften, ist noch
unklar. Die Polizei sucht nach Zeugen (02331 986 2066).

Spielenachmittag für Kinder und Erwachsene

Am Dienstag, 27. Juni, sind wieder kleine und große Kinder um 16 Uhr in die Stadtteilbücherei in Haspe zum Spielenachmittag eingeladen. Die Kinder können zusammen mit ihren Eltern, Großeltern oder Geschwistern Gesellschaftsspiele kennen lernen und auch gleich ausprobieren. Aber auch Klassiker wie „Mensch ärgere dich nicht“, „Das verrückte Labyrinth“, „Jenga“ oder „Monopoly“ stehen zur Auswahl. Hinzu kommen dann noch neue Spiele wie „Leo muss zum Friseur“ oder „Kakerlakak“!
Erwachsene ohne Kinder sind genauso zum Spielenachmittag eingeladen.
Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin zeigt den Anwesenden die Spiele, erklärt neue Spielanleitungen und spielt auch mit, wenn jemand keinen anderen Mitspieler findet. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Neun Verkehrsunfälle mit Zweiradfahrern an einem Tag

Montag, 19.06.2017 war offenbar kein guter Tag für Zweiradfahrer im Kreis Unna. Insgesamt neun Verkehrsunfälle mit Fahrradfahrern und Rollerfahrern nahm die Kreispolizeibehörde Unna an diesem Tag auf.

In Bönen befuhr ein 16jähriger Rollerfahrer gegen 16:30 Uhr die
Franz-Schubert-Straße in nördliche Richtung. Plötzlich fuhr ein
24jähriger Bönener mit seinem Pkw rückwärts aus der
Clara-Schumann-Straße und übersah dabei den Rollerfahrer. Es kam zu
einem Zusammenstoß, bei dem der 16Jährige mit seinem Mofa stürzte.
Das Mofa rutschte auf der linken Fahrbahnseite etwa 6 Meter weit über
die Fahrbahn. Der Mofafahrer wurde leicht verletzt. Es entstand
Sachschaden in Höhe von ca. 1000 EUR.

In Bergkamen befuhr ein 33-jähriger Rollerfahrer aus Lünen gegen
18:30 Uhr die Ebertstraße in östlicher Richtung. Er übersah dabei
zunächst den Pkw einer 32jährigen, die bereits aus der Parklücke
gefahren war und auf der Straße stand. Der Rollerfahrer erschrak und
stürzte, wobei er leicht verletzt wurde. Zu einer Berührung mit dem
Pkw kam es nicht.

In Fröndenberg -Warmen stürzte ein 62-jähriger Dortmunder gegen
10:40 Uhr mit seinem Fahrrad im Bereich „Am Kraftwerk. Das Rad
rutschte offenbar auf Schotter beim Passieren einer Kurve weg. Der
Dortmunder wurde bei dem Sturz schwer verletzt.

In Unna befuhr ein 43-jähriger Radfahrer aus Kamen gegen 13:45 Uhr
die Friedrich-Ebert-Straße. Zur gleichen Zeit bog ein 52jähriger
Unnaer mit einem Kleintransporter nach rechts in die Luisenstraße ab.
Dabei übersah er den Radfahrer und streifte diesen. Der Radler
stürzte und verletzte sich leicht. Es entstand Sachschaden in Höhe
von ca. 1150 EUR

In Schwerte touchierte ein 9jähriger mit seinem Fahrrad gegen
16:45 Uhr einen am Fahrbahnrand der Straße „Am Lenningskamp“
parkenden Pkw. Der Junge kam anschließend zu Fall, wobei er sich
leicht verletzte. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca.
500 EUR.

In Kamen fuhr eine 11-jährige Kamenerin gegen 07:30 Uhr mit ihrem
Fahrrad auf dem Gehweg der Poststraße parallel zu den Bahngleisen.
Kurz vor der Unterführung der Hochstraße kam ihr auf dem Gehweg ein
junger Mann auf einem Fahrrad entgegen. Der Mann sei sehr schnell
gewesen. Er kollidierte frontal mit der 11jährigen, so dass diese mit
ihrem Fahrrad zu Fall kam und sich dabei verletzte. Der Unbekannte
blieb kurz stehen, um zum einen nachzufragen, ob alles okay sei und
zum anderen ihr zu sagen, dass sie besser aufpassen müsse.
Anschließend setzte der Unbekannte seine Fahrt in Richtung Bahnhof
fort. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 18 Jahre alt, ca. 1,70m
groß, dunkelbraune Haare (seitlich kurz, oben länger und zu einer
Seite gegelt), schwarze Jacke, dunkles Sportrad. Hinweise nimmt die
Polizei in Kamen unter der Rufnummer 02307/921-3220 oder 921-0
entgegen.

Gegen 17:20 Uhr kam es im Bereich Schattweg zu einer Kollision
zweier Fahrradfahrer in der Einmündung zweier Radwege. Eine 45jährige
Kamenerin befuhr den Radweg vom Schnepperfeld aus kommend und wollte
nach rechts auf den Radweg Schattweg abbiegen. Zur gleichen Zeit bog
ein 24jähriger Kamener vom Radweg Schattweg kommend nach links in den
Radweg zum Schnepperfeld ein. Hierbei schnitt er die Kurve, wobei es
zum Zusammenstoß der beiden Fahrräder im Kurvenbereich kam. Die
45jährige Kamenerin stürzte und verletzte sich leicht.

In Selm befuhr eine 58jährige aus Castrop-Rauxel gegen 13:50 Uhr
mit ihrem Fahrrad den Baustellenbereich der Netteberger Straße in
Richtung Kreisstraße. In Höhe der Luisenstraße wollte sie einem
Bagger ausweichen. Dabei touchierte sie den Bordstein und kam zu
Fall. Sie wurde verletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus
gebracht.

Gegen 21:15 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall im Bereich Breite
Straße/ Neue Werner Straße. Eine 43-jährige Selmerin übersah im
Kreisverkehr einen vorausfahrenden 37jährigen Fahrradfahrer aus Selm.
Dieser kam beim Zusammenstoß zu Fall und verletzte sich hierbei
schwer. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Sachschaden: 1200 EUR

Taffe Kindergarten-Kids zeigen kriminalistischen Spürsinn

Emilia (5), Greta-Mae (5), Malin (6), Anton (5), Karl (4), Anton
(6), Ben (6) sowie viele andere Kinder, die in die Wittener Kita
„Durchholz“ gehen, sind die Hauptfiguren dieser Pressemeldung.

Die taffe Truppe aus der Ruhrstadt hätte aber auch gute Chancen,
einen Platz bei „TKKG“, „Fünf Freunde“ oder „Die drei ???“ zu finden.
Und auch in Erich Kästners Buch „Emil und die Detektive“ könnten wir
Älteren uns die pfiffigen Kids sehr gut vorstellen.

Aber nun zurück in die reale Welt. Die Kids aus den Gruppen „Die
flinken Füchse“, „Die frechen Frösche“ sowie „Die munteren Mäuse“
haben durch ihre Aufmerksamkeit und ihr umsichtiges Verhalten
erheblich dazu beigetragen, dass ein Einbruch in ein Wittener
Einfamilienhaus wahrscheinlich noch durch die Spurenauswertung
geklärt werden kann.

Was ist passiert? Bereits am 14. April wird ein Einbruch in ein an
der Straße „Heinrich-Kämpchen-Platz“ in Herbede gelegenes Haus
entdeckt. Noch unbekannte Kriminelle haben eine Fensterscheibe
eingeschlagen, sind in das Gebäude eingedrungen und haben Bargeld
sowie Schmuck entwendet.

Einige Wochen später, am 8. Juni, wird eine Streifenwagenbesatzung
der Wittener Polizei zur Durchholzer Straße 118 gerufen – zur
dortigen „Kindertagesstätte Durchholz“.

Dort halten sich mehrere Kinder in dem angrenzenden Waldstück auf
und machen einen ganz besonderen Fund – nämlich Diebesgut aus dem
obigen Einbruch. Die Kids verhalten sich absolut vorbildlich,
informieren sofort einen Erwachsenen und fassen die mit Laub und Erde
bedeckten Gegenstände, u.a. Schmuckschatullen, nicht an. Darüber
hinaus zeigen sie den Beamten Stellen im Unterholz, wo weitere
Beutestücke liegen. Mit großem Interesse beobachten die vielen
neugierigen Kinderaugen anschließend die akribische Spurensicherung
der eingesetzten Polizisten. Das Engagement der vielen Kids findet
sogar einen angemessen Platz in deren Einsatzberichten. Doch damit
nicht genug!

Am gestrigen 19. Juni besucht die Leiterin der Polizeiinspektion
Witten, Dorothee Gellenbeck, die Kita Durchholz. Die Polizeirätin
bedankt sich sehr herzlich bei den pfiffigen Kindern für ihr tolles
kriminalistisches Handeln.

Und damit sich Emilia, Greta-Mae, Malin, Anton, Karl, Ben und die
vielen anderen Kids immer an diese tolle Aktion erinnern werden,
überreicht Dorothee Gellenbeck jeder der drei Kindergarten-Gruppen
einen großen Polizeiteddy.

„Liebe kleinen Kommissarinnen und Kommissare in spe, solche
Pressemeldung schreibe ich besonders gern. Ihr habt uns ganz toll
unterstützt – weiter so!“

Neue Vertretungsregelungen für die Schiedsbezirke

Im Rahmen der Zusammenlegung der Schiedsbezirke im Hagener Raum bis Ende 2017 sind die Schiedsbezirke 2 (Eckesey, Altenhagen) und 3 (Fleyer Viertel, Eppenhausen, Emst) unter der Bezeichnung 2/3 zusammengelegt worden. Daraus ergibt sich vorrübergehend eine neue Vertretungsregelung.
Für den Schiedsbezirk 1 (Stadtmitte, Remberg) übernimmt Eberhard Görlach (Tel.02331/31311) vom ehemaligen Schiedsbezirk 2 (Eckesey, Altenhagen) und hilfsweise Hans-Jürgen Günther Huschka (Tel. 02331/332020, 0179/4947581) vom Schiedsbezirk 9 (Haspe) die Vertretung. Für den Schiedsbezirk 2/3 übernimmt Heinrich Hillen (Tel.02331/4890838, 0178/6040537) vom Schiedsbezirk 1 und hilfsweise Sarah Stenzel (Tel. 02331/183991) vom Schiedsbezirk 4 (Kuhlerkamp, Wehringhausen) die Vertretung. Der Schiedsbezirk 4 wird von Sarah Stenzel vom Schiedsbezirk 9 und hilfsweise von Lothar Freund (Tel. 02331/64166) vom neu zusammengelegten Schiedsbezirk 5/6 (Eckesey-Nord, Vorhalle, Boelerheide, Boele, Kabel, Bathey, Fley, Helfe, Garenfeld) vertreten. Für den Schiedsbezirk 7 (Berchum, Halden, Herbeck, Henkhausen, Reh, Holthausen, Hohenlimburg) übernimmt Uwe Theimann (Tel. 02334/2756) vom Schiedsbezirk 5/6 und hilfsweise Alfred Krüner (Tel.02331/57470, 0157/56364245) vom Schiedsbezirk 8 (Eilpe, Selbecke, Delstern, Dahl, Priorei, Rummenohl) die Vertretung. Für den Schiedsbezirk 8 übernimmt Alfred Krüner vom Schiedsbezirk 4 und hilfsweise Uwe Theimann vom Schiedsbezirk 7 die Vertretung. Der Schiedsbezirk 9 wird Hans-Jürgen Günther Huschka vom Schiedsbezirk 8 und hilfsweise von Eberhard Görlach vom Schiedsbezirk 1 vertreten.
Zuständig ist die Schiedsperson des Amtsbezirks, in dem der Antragsgegner wohnt. Alle Informationen und vollständige Kontaktdaten gibt es im Internet unter https://www.hagen.de/web/de/fachbereiche/fb_30/fb_30_01/fb_30_0102/schiedspersonen.html. Die Neuordnung der Schiedsbezirke im Stadtgebiet Hagen geht auf einen Beschluss des Rats der Stadt Hagen vom 30. Juni 2016 zurück.
Weitere Auskunft erteilt Martina Heerdt vom Rechtsamt der Stadt Hagen unter Telefon 02331/297-2844.

BKA: Gemeinsam gegen Hass und Hetze im Netz

Zweiter bundesweiter Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings.
Wiesbaden. Im Internet sind Bedrohungen und Nötigungen,
aber auch Verunglimpfungen und Volksverhetzungen bis hin zu Aufrufen
zu Straftaten weit verbreitet. Solche Hasskriminalität im Netz
vergiftet das gesellschaftliche Klima und kann zur Radikalisierung
von Einzelnen oder auch Gruppen führen. Hetzparolen im Internet
missbrauchen und untergraben das Verständnis von Meinungsfreiheit.
Denn Meinungsfreiheit endet dort, wo die Rechte anderer verletzt
werden. Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Straftaten in der
realen Welt oder im Internet begangen werden.

Wer Hasspostings im Internet veröffentlicht, kann empfindlich
bestraft werden. Beispielsweise kann Volksverhetzung in sozialen
Netzwerken oder Onlineforen mit einer Freiheitstrafe von bis zu fünf
Jahren geahndet werden.

Darum führt die Polizei heute in Zusammenarbeit mit den
Justizbehörden erneut einen bundesweiten Aktionstag gegen
Hasspostings durch.

Seit 06.00 Uhr sind 23 Polizeidienststellen im Einsatz in
Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen,
Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen,
Schleswig-Holstein, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und im
Saarland. Sie führen Wohnungsdurchsuchungen, Vernehmungen und weitere
Maßnahmen gegen 36 Beschuldigte durch. Die heute verfolgten Taten
sind überwiegend politisch rechts motivierte Volksverhetzungen. Die
Polizei geht aber auch gegen einen Hassposter aus der
Reichsbürgerszene sowie zwei politisch links motivierte Täter vor. In
einem anderen Fall war die sexuelle Orientierung des Opfers
Angriffsziel eines Hasspostings. Das Bundeskriminalamt koordiniert
den Aktionstag wie im letzten Jahr.
BKA-Präsident Holger Münch: „Das nach wie vor hohe Aufkommen von
strafbaren Hasspostings zeigt weiterhin polizeilichen
Handlungsbedarf. Unsere freie Gesellschaft darf sich ein Klima von
Angst, Bedrohung, strafbarer Hetze und Gewalt weder auf der Straße
noch im Internet gefallen lassen. Polizei und Justiz gehen daher
heute erneut entschlossen und gemeinsam gegen Internethetzer vor,
ganz gleich, ob die dahinter stehenden Taten links, rechts oder
sonstig motiviert waren. Die Wiederholung des letztjährigen
Aktionstags gegen Hasspostings begrüße ich. Als Zentralstelle
unterstützt das Bundeskriminalamt die Maßnahmen der Länder. Die
Bekämpfung von Hass und Hetze im Internet ist eine große,
gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Nahezu jeder kann einen Beitrag
leisten. Unterstützen Sie die Bekämpfung von strafbaren Hasspostings,
indem Sie Strafanzeige erstatten oder die Internetunternehmen,
Meldestellen, Verbände und Vereine über anstößige Internetinhalte
informieren.“

Das Bundeskriminalamt rät darum: Wer im Internet und in sozialen
Netzwerken auf Hass, Hetze und verbale Gewalt stößt oder gar Opfer
wird, sollte Anzeige bei der Polizei erstatten. Einige Bundesländer
halten dafür Internetportale bereit, über die jeder auch anonym
Anzeige erstatten kann. Die Portale finden Sie beispielsweise auf der
Homepage des BKA (www.bka.de/DE/KontaktAufnehmen/Strafanzeigen/strafa
nzeigen_node.html
) oder auf dem Internetportal der deutschen Polizei
(www.polizei.de).

Hagenerin schwer verletzt

Am Montag, 19.06.2017, kam es zu einem Unfall mit einer
Schwerverletzten in Vorhalle. Gegen 17.20 Uhr fuhr nach jetzigen
Ermittlungen ein 47-jähriger Hagener mit seinem Dacia den Wolfskuhler
Weg in Richtung Weststraße. Auf Höhe der Einmündung zum Sporbecker
Weg trat plötzlich eine 77-Jährige auf die Fahrbahn, um diese zu
überqueren. Der Dacia-Fahrer wich noch nach rechts aus, um einen
Aufprall zu verhindern. Es kam dennoch zu einem Zusammenstoß, bei dem
die Frau stürzte und sich schwer verletzte. Rettungskräfte brachten
sie in ein Krankenhaus. Ob die Frau den PKW nicht wahrnahm und wieso
genau es zum Unfall kam, ermittelt jetzt das Verkehrskommissariat.

Ferienmaus startet zum 39. Mal

Sommerprogramm mit vielen Neuerungen.
Wie schon in den vergangenen Jahrzehnten ist auch in diesem Jahr in den Sommerferien in der Stadt Hagen für Langeweile keine Zeit. Denn bereits zum 39. Mal hat der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen mit der „Ferienmaus“ ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm für Kinder und Jugendliche zusammengestellt. Vom 17. Juli bis 27. August  2017 präsentiert der Fachbereich Jugend  und Soziales allein rund 60 Veranstaltungen. Hinzu kommen mehr als 100 Angebote der städtischen Jugendeinrichtungen sowie vielfältige Ferienaktionen der beteiligten Hagener Jugend- und Sportvereine, Unternehmen und Initiativen.
Eingeläutet wird der diesjährige Ferienmaus-Sommer mit einer großen Eröffnungsveranstaltung am Freitag, 14. Juli, im Spiel- und Sportpark Emst, Cunostraße 33. Von 14 bis 18 Uhr dreht sich alles um das Motto „Sonne, Mond und Sterne“ in Anlehnung an den Weltraumvertrag von 1967. Dabei versprechen viele darauf abgestimmte Spiel-, Sport- und Kreativangebote und ein großer Kletterberg Ferien- und Urlaubsstimmung und einen tollen Start in die Sommerferien.
Wie in jedem Jahr wartet die „Ferienmaus“ auch 2017 wieder mit einigen attraktiven Reisezielen auf. So werden die Kinder bei den Besuchen der Phänomenta  in Lüdenscheid auf spielerische Art und Weise von spannenden Experimentierstationen herausgefordert. Bei verschiedenen Tagesaktionen am Naturerlebnis Marienhof und im Kletterwald Freischütz erfahren die Kinder, wie interessant diese Naturbegegnungen sind. Auch ein Besuch des neuen DFB-Fußballmuseums in Dortmund oder der Zeche Knirps in Bochum sowie ein  Ausflug zum Flughafen Dortmund  mit einer interessanten Führung dürfen nicht fehlen.
Zudem wurde die Palette der Tagestouren, zu denen auch der Freizeitpark Fort Fun und der Movie Park in Bottrop zählen, um attraktive Ziele wie der Wasserski- und Wakeboardanlage in Hamm, dem Besuch der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen und des Phantasialandes erweitert. Daneben dürfen aber auch so beliebte Veranstaltungen wie Kart-Racing, eine Erlebnisführung in der Kluterthöhle sowie Mal- und Bastelaktionen nicht fehlen, ebenso wie eine Fülle sportlicher Kennenlernaktionen von Klettern, Trampolinspringen beim neuen Sprungwerk in Hagen, Tanzen bis hin zu Fußball.
Da für die meisten Veranstaltungen nur eine begrenzte Zahl an Teilnehmerplätzen zur Verfügung steht, sollten sich Interessenten nach Erscheinen der „Mäuse-Zeitung“ am 21. Juni 2017 möglichst schnell ihre Plätze sichern. Erster Anmeldetag ist Samstag, 1. Juli 2017,  und dieser findet von 8 bis 15 Uhr im Jugendkulturzentrum Kultopia, Konkordiastraße 23-25 statt.
Ab Montag, 3. Juli, bis zum 14. Juli können dann montags und freitags von 8:30 bis 12 Uhr sowie dienstags von 14 bis 16 Uhr Anmeldungen beim Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen, Rathaus II, Berliner Platz 22, Zimmer D. 319, vorgenommen werden. In den Sommerferien können wegen der täglichen Abwicklung der Abfahrten individuelle Termine nur nach vorheriger telefonischer Absprache vereinbart werden.
Selbstverständlich richtet sich das Ferienmaus-Angebot auch an Kinder mit Beeinträchtigungen, deren Eltern sollten sich vor dem 1. Anmeldetag unter Telefon: 02331-2073668 mit Bezirksjugendarbeiterin Anke Kämper in Verbindung setzen.
Darüber hinaus bietet der Fachbereich Jugend und Soziales in Kooperation mit verschiedenen freien Trägern der Jugendhilfe (CVJM, SJD Die Falken, Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen, Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen) kreative, spannende und sportliche einwöchige Ferienaktionen bzw. Workshops an. Diese finden von der ersten bis sechsten Ferienwoche jeweils von Montag bis Freitag, 8 bis 16 Uhr für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren statt; Kostenbeitrag 70 Euro (beinhaltet pädagogische Betreuung, Verpflegung, Materialkosten, Eintrittsgelder, Fahrtkosten). Spannende Themen der Workshopaktionen sind „Und Action! Hollywood in Hagen“ (CVJM), „Mittelalter“ (Die Falken), Fußball-Camp (Jugendzentrum Hohenlimburg), „Zu Wasser, an Land und in der Luft“ (paulazzo und Qube, Ev. Jugend), „Die große Loxbaum-Olympiade“ (Jugendzentrum Loxbaum, Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen) und „Tierisch unterwegs“ (Kinder- und Jugendtreff Eilper Welle). In der ersten Ferienwoche findet darüber hinaus ein Workshop für sechs- bis achtjährige Kinder zum Thema „Naturforscher auf Forschungsreise“ statt.
Da für die Veranstaltungen jeweils nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, sollten sich Interessenten auch hier möglichst schnell ihre Plätze sichern und telefonisch einen Termin zur Anmeldung vereinbaren. Die Broschüren für diese Ferienangebote/Workshopaktionen  liegen an den bekannten Stellen aus und sind im Internet unter www.hagen.de abrufbar.

A2: Baustellen-Endspurt

Dortmund/Hamm (straßen.nrw.). Seit Ende April 2015 laufen die umfangreichen Fahrbahninstandsetzungsarbeiten zwischen den A2-Anschlussstellen Kamen/Bergkamen und Dortmund und das Ende ist in Sicht. In dieser Woche laufen in Fahrtrichtung Hannover weitere Markierungsarbeiten sowie der Rückbau der Verkehrsführung. Am kommenden Wochenende ist in Richtung Hannover freie Fahrt. In Fahrtrichtung Oberhausen werden bis Ende diesen Monats Markierungsarbeiten durchgeführt, auch werden die Mittelschutzplanken aufgebaut. In der ersten und zweiten Juli Woche wird die Verkehrsführung in Fahrtrichtung Oberhausen abgebaut. Auch dort laufen dann noch weitere Markierungs- und Schutzplankenarbeiten.

„Cannabis als Arznei in Medizin und Apotheke“

Im Sparkassen-Karree wird am kommenden Donnerstag, 22. Juni 2017, um 18.00 Uhr Herrn Dr. Christian Fehske zu Gast sein und zum Thema: „Cannabis als Arznei in Medizin und Apotheke“ berichten.
Lange Zeit waren Hanfprodukte in Deutschland vor allem als illegale Drogen und Rauschmittel bekannt. Neuerdings können zu Risiken und Nebenwirkungen von Cannabis aber auch der behandelnde Arzt und der jeweilige Apotheker beraten, denn in den letzten Monaten sind teilweise schon seit der Antike bekannte medizinische Einsatzgebiete auch in der modernen Medizin angekommen. So gibt es inzwischen tatsächlich „Gras aus der Apotheke“ auf Rezept. Für wen, wann und wie das möglich ist – und was trotz der jüngsten Veränderungen gleichgeblieben ist – dazu wird Dr. Christian Fehske, Fachapotheker für Arzneimittelinformation und Leiter der internationalen Rathaus-Apotheke, die Zuhörer auf den neusten Stand bringen.
Der Eintritt ist frei.

„Pack die Badehose ein!“

„Nachtcafé“ am Freitag, 23. Juni 2017, 22.30 Uhr im Theater Hagen – Theatercafé

Endlich Sommer! Als Einstimmung auf den Urlaub ist zu raten: »Pack die Badehose ein!« Und nichts wie an den Strand! Mit einem Augenzwinkern blicken Maria Klier und Tillmann Schnieders, am Klavier begleitet von Andreas Vogelsberger, in der Nachtcafé-Veranstaltung am 23. Juni (22.30 Uhr, Theater Hagen, Theatercafé) auf hundert Jahre Badekultur. Seit sich die Gesellschaft im kühlen Nass tummelt, wurden die Sitten immer freizügiger und der Stoff, der die Haut bedeckt, immer weniger. Freute sich der Betrachter in den 20er Jahren schon über die Waden, die beim badenden »Fräul´n Helen« zu sehen waren, empörte man sich in den 50er Jahren über einen »Itsy-Bitsy Teenie Weenie (Honolulu Strand-Bikini)«. In den 80ern schließlich erregten die Damen, die »Oben ohne« gingen, die Gemüter… Baden blieb ein höchst erotisches Vergnügen, das nach Abkühlung in den Fluten verlangte!

Der Eintritt ist wie immer frei, die Theatergastronomie ist geöffnet.

 

LebensLange LeseLust auf der Springe

Die nächste Vorlesestunde für Seniorinnen und Senioren in der Stadtbücherei auf der Springe findet am Donnerstag, 22. Juni. statt. Wie immer sind alle eingeladen, die sich in netter Runde von zwei ehrenamtlichen Vorleserinnen in die Welt der Geschichten, Romane oder Gedichte entführen lassen wollen. Das anschließende Gespräch über das Gehörte gehört natürlich auch dazu. Die vergnügliche Vorlesestunde beginnt um 11 Uhr in der Musikabteilung der Stadtbücherei. Eine Anmeldung ist zu dieser kostenlosen Veranstaltung nicht erforderlich.

„Heute schon für morgen sorgen“

Die Vorsorgevollmacht – Wiederholungstermin
Aufgrund der hohen Nachfrage bietet Anke Dollberg von der Betreuungsstelle der Stadt Hagen am Montag, 26. Juni, um 17 Uhr in der Stadtteilbücherei Haspe, Kölner Straße, allen Besuchern kostenlos wiederholt Informationen rund um das Thema Vorsorgevollmacht.
Wer denkt schon, wenn es ihm gut geht daran, dass sich alles von heute auf morgen ändern kann? Ein Unfall oder eine schwere Krankheit können jeden in eine Situation bringen, in der sinnvolle Entscheidungen selbst nicht mehr getroffen werden können. Und nicht jedem ist es vergönnt, auch in der späten Lebensphase noch alles selbständig regeln oder veranlassen zu können.
Auch Ehegatten und Kinder können nur mit einer Vollmacht – einer schriftlichen Willenserklärung des Betroffenen – handeln. Mit der Möglichkeit der Vorsorgevollmacht kann im Sinne einer vorausschauenden Selbstbestimmung die eigene Zukunft gestaltet werden. Jeder sollte sich dazu Gedanken machen, solange er körperlich und geistig gesund ist.
Bei weiteren Fragen zu diesem Thema sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Betreuungsvereine (Caritas Hagen e.V. und Sozialdienst katholischer Frauen e.V.) und der Betreuungsstelle der Stadt Hagen gerne bereit, Auskünfte zu geben und zu beraten.