Start ins Berufsleben

Radevormwald. Die Basis für einen guten Start ins Berufsleben ist gelegt: Fünf Auszubildende der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald haben in diesem Frühjahr ihre Ausbildung mit Erfolg abgeschlossen und eine Stelle beim Mittelständler im Bergischen Land erhalten. In einer kleinen Feierstunde haben die Gira Geschäftsführer Christian Feltgen und Thomas Musial den „frisch gebackenen“ Industriekaufleuten Kim Brandenberg, Christan Dießle, Marc Flosbach und Nils Klotz sowie dem Werkzeugmechaniker Constantin Osenberg zum Ausbildungsabschluss gratuliert und als neue Mitarbeiter im Unternehmen willkommen geheißen. Als Anerkennung für die erbrachten guten Leistungen überreichten sie gemeinsam mit den beiden Ausbildungsleitern Annabelle Rothe und Guido Zimmermann neben dem Gira Ausbildungszeugnis einen Füller mit eingraviertem Namen. „Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihre Talente und Ihr Können weiterhin bei Gira einbringen. Nutzen Sie die Chance, sie im Rahmen ihrer neuen Tätigkeit beständig fortzuentwickeln und zu erweitern“, betonten die beiden Geschäftsführer.

Persönlich weitergebracht“

Die jungen Berufsstarter ihrerseits bedankten sich „für die Unterstützung und die Förderung, die Gira den Auszubildenden bietet.“ Diese – so Kim Brandenberg – habe „oftmals dazu geführt, das Beste aus sich herauszuholen. Für mich war die Ausbildung bei Gira genau die richtige Entscheidung und ein Weg, den ich jederzeit wieder so einschlagen würde.“ Auch weil das Gira Ausbildungskonzept den Nachwuchskräften die Chance eröffnet, Einblicke in viele Bereiche des Industrieunternehmens zu gewinnen und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Sogar ein mehrwöchiger Auslandsaufenthalt kann wie im Fall von Kim Brandenberg dazugehören. „Die Abwechslung zwischen kaufmännischen und technischen Abteilungen und Aufgaben sowie den

Kontakt zu verschiedenen Mitarbeitern habe ich als sehr positiv empfunden“, zieht auch Nils Klotz ein zufriedenes Fazit. „Dies hat mich persönlich weitergebracht.“

Ausgezeichnete Ausbildung

Angesichts dieser Beurteilung durch die Auszubildenden selbst verwundert es nicht, dass Gira in diesen Tagen bereits zum fünften Mal in Folge das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ erhält. Denn dessen Vergabe, die von der „ertragswerkstatt“ initiiert wurde, basiert auf den Ergebnissen einer anonymen Befragung aller „Azubis“, die derzeit bei Gira ausgebildet werden, und auf der Auswertung der Ausbildungskennzahlen.

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Über Gira

Die Gira Giersiepen GmbH & Co. KG (www.gira.de) mit Sitz in Radevormwald zählt zu den führenden Komplettanbietern intelligenter Systemlösungen für die elektrotechnische und vernetzte digitale Gebäudesteuerung. Mit seinen zahlreichen Entwicklungen prägt und beeinflusst das Familienunternehmen seit seiner Gründung im Sommer 1905 die Welt der Elektroinstallation und Gebäudesteuerung. Der zukunftsträchtigen Entwicklung zu intelligent vernetzten „Smart Building Systemen“ und zur Digitalisierung von Gebäuden hat Gira mit vielfältigen Innovationen wie etwa dem Gira HomeServer von Beginn an maßgebliche Impulse gegeben. Dabei stehen Gira Produkte und Lösungen für deutsche Ingenieurskunst, für Qualität „Made in Germany“, für nachhaltige Prozesse bei ihrer Herstellung und einen möglichst umwelt- und ressourcenschonenden Betrieb, für Perfektion in Form und Funktion – vor allem aber dafür, dass sie den Menschen das Leben ein Stück einfacher, komfortabler und sicherer machen. Nicht umsonst finden Schalter, Steuerungs-, Kommunikations- und Sicherheitssysteme von Gira heute in mehr als 40 Ländern Anwendung, etwa in der Hamburger Elbphilharmonie, im Olympia-Stadion in Kiew, im „Messner Mountain Museum: Corones“ in Südtirol und im Banyan Tree Hotel in Schanghai. Dank des umfassenden Know-hows im Bereich Kunststofftechnik stellt Gira heute zudem komplexe Systemprodukte aus Kunststoff für die Medizintechnik her. Zur Gira Gruppe gehören darüber hinaus die Tochtergesellschaft Stettler Kunststofftechnik in Untersteinach bei Bamberg sowie die Beteiligungen Insta Elektro in Lüdenscheid und das Softwareunternehmen ISE in Oldenburg. Zusammen erwirtschaften damit ca. 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 300 Millionen Euro.

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