Vermisster 13- jähriger Marco ist wieder zu Hause

Wetter. Im Verlaufe des Nachmittags wurde der seit gestern
17:00 Uhr vermisste Marco Giuliano C. durch Zeugen in Witten in der
Stadtgalerie gesehen und konnte später am Bahnhof angetroffen werden.
Die Mutter des Jungen wurde umgehend kontaktiert und konnte ihren
Sohn in Anwesenheit der eingesetzten Polizeibeamten wohlbehalten mit
nach Hause nehmen. Die Fahndung wird damit zurück genommen.

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Chargenrückruf Novalac in Österreich Produkte in Deutschland nicht betroffen

Köln. In Österreich hat das Unternehmen Medis GmbH zwei Chargen der dort von ihm vertriebenen Säuglingsnahrung „Novalac 1“ und „Novalac CC“ vorsorglich zurückgerufen. Der Rückruf gilt nicht für die in Deutschland von der Careforce Pharma GmbH vertriebenen Chargen von „Novalac 1“, da die betroffenen Chargen nicht nach Deutschland geliefert wurden. Die Säuglingsnahrung „Novalac CC“ wird in Deutschland nicht vertrieben.

Hintergrund des Rückrufs ist ein möglicherweise erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureestern und 3-MCPD in den beiden betroffenen Produktchargen. Beide Fettsäureester entstehen bei der Verarbeitung der verwendeten pflanzlichen Öle – diese Öle sind notwendig, damit Säuglingsnahrungen hinsichtlich des Fettsäureprofils möglichst muttermilchnah sind. Das Fettsäureprofil von „Novalac 1“ entspricht den gesetzlichen Vorschriften für Säuglingsnahrungen.

Der Rückruf in Österreich ist somit als Vorsorgemaßnahme zu verstehen. Bei Medis in Österreich und ebenso bei Careforce in Deutschland genießen die Qualität der Produkte und die Sicherheit der Verbraucher höchsten Stellenwert.

Wurden Produkte aus Österreich erworben, sind die betroffenen Chargen an folgenden Kennzeichnungen auf dem Dosenboden zu erkennen:

„Novalac 1“: Chargen-Nr. 9828301, EXP 01/09/2019,

„Novalac CC“: Chargen-Nr. 45405, EXP 23/09/2018.

„Novalac 1“, das in Deutschland erworben wurde oder im Handel erhältlich ist, ist von dem Rückruf nicht betroffen.

 

Retter in der Not: Tapferer Matti kann aus Auto befreit werden

Bochum. Erleichterte Gesichter blicken am gestrigen Donnerstag
in die Kamera für ein Erinnerungsfoto. Allen voran der dreijährige
Matti. Dank der Hilfe seines persönlichen „Schutzengels“ vom ADAC
konnte er aus dem verschlossenen Auto seiner Mutter gerettet werden.

Wie kam der Junge überhaupt in die missliche Lage?

Er war mit seiner Mutter gegen 10.30 Uhr auf dem Parkplatz „Am
Poter“ in Bochum-Linden. Nachdem sie ihn sicher in seinem Kindersitz
angeschnallt hatte, geht sie um das Fahrzeug rum zur Fahrerseite. Sie
will die Tür öffnen, das Auto aber ist verriegelt – der Schlüssel
liegt gut sichtbar auf dem Beifahrersitz. Matti ist eingeschlossen.
Sein Glück im Unglück: Das Fahrzeug parkt im Schatten.

Die hinzugerufenen Polizeibeamten informieren den ADAC und
versuchen während der Wartezeit, zusammen mit der Mutter, Matti durch
die Scheibe dazu zu bringen, sich selbst abzuschnallen und nach dem
Fahrerschlüssel zu greifen. Der Kindersitz zeigte aber seine Wirkung
und war trotz großer Mühe des tapferen Jungen „kindersicher“.

Dann die Erlösung: Der ADAC-Mitarbeiter konnte die Beifahrertür
öffnen und so den Weg zum Schlüssel freigeben. So waren nicht nur
Matti und Mutti froh, auch die Beamten der Polizei Linden und der
ADAC-Mitarbeiter können nun wieder lachen.

Konstituierende Sitzung des Landtags NRW in der 17. Wahlperiode

Hagen. Am gestrigen Donnerstag tagte der nordrhein-westfälische Landtag zum ersten Mal in der 17. Wahlperiode. Bei der konstituierenden Sitzung wurde auch der örtliche und direkt gewählte Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg (SPD) vereidigt. Insgesamt wurden 199 Abgeordnete verpflichtet.

Neben der Vereidigung der Abgeordneten nahm auch der Petitionsausschuss des Landtags sofort seine Arbeit auf. Den Vorsitz über den Ausschuss übernimmt kommissarisch der Hagener Abgeordnete Wolfgang Jörg.

„Der Petitionsausschuss garantiert den Bürgern unseres Bundeslandes eine Stimme, wenn sie Probleme mit Behörden oder öffentlichen Einrichtungen haben, sich von diesen benachteiligt fühlen oder falsche Entscheidungen getroffen wurden. Um diese wichtige Funktion nahtlos zu erfüllen, nehmen wir als einer der ersten Ausschüsse unsere Arbeit in dieser Legislaturperiode wieder auf.“, so Jörg über den Petitionsausschuss.

Radeln mit Köpfchen

Hagen. Um Erwachse für ihre eigene Sicherheit beim Fahrradfahren zu sensibilisieren und ihre Bereitschaft zu fördern, beim Radeln einen Helm zu tragen, haben das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVi) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ die Fahrradhelm-Aktion „Du bist mir nicht egal“ ins Leben gerufen. Radeln mit Köpfchen weiterlesen