Polizei NRW startet Bewerberkampagne 2017

Schon immer ein Traumberuf mit guten Karrierechancen – Jetzt bewerben. Vielfältige, verantwortungsvolle Aufgaben, eine sichere Zukunft und gute Bezahlung.Düsseldorf. Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und
Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) teilt mit:
Traumberuf Polizist genau mein Fall: Bei der NRW-Polizei gibt es
Jahr für Jahr mehr Bewerberinnen und Bewerber als Anwärterinnen- und
Anwärterstellen. Wer im September 2018 mit ins Team und in die
Ausbildung zur Polizeikommissarin oder zum Polizeikommissar
einsteigen will, kann sich ab dem 1. Juni 2017 online bewerben.

Auf die 2.000 Anwärterstellen des Jahrgangs 2017 bewarben sich im
vergangenen Jahr rund 9.400 Abiturientinnen und Abiturienten oder
gleichwertig Qualifizierte. „Damit bewarben sich so viele junge Leute
wie nie zuvor bei der Polizei in NRW – ein absoluter Bewerberrekord“,
so Direktor LAFP NRW Michael Frücht. „Das zeigt wie attraktiv der
Polizeiberuf ist.“ Als gleichwertig qualifiziert gilt neben der
Fachhochschulreife auch ein Meisterbrief im Handwerk oder eine
abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung mit
anschließender beruflicher Tätigkeit von drei Jahren.

Nach insgesamt drei Jahren Bachelor-Studium an der Fachhochschule
für öffentliche Verwaltung, berufspraktischen Trainings am LAFP NRW
und Praxiseinsätzen in den Kreispolizeibehörden des Landes, arbeiten
alle neuen Polizistinnen und Polizisten zunächst ein Jahr im
Streifendienst. In Behörden mit Bereitschaftspolizei folgen darauf
zwei Jahre in einer Einsatzhundertschaft. Danach kehren die
Nachwuchspolizistinnen und -polizisten in den Streifendienst zurück
der spezialisieren sich. Zum Beispiel als Ermittler/in in einem
Kriminalkommissariat, als Pilot/in bei der Fliegerstaffel, als
Mitglied eines Spezialeinsatzkommandos, als Motorradpolizist/in oder
auch als Diensthundführer/in und vielem mehr. „Wer einen
abwechslungsreichen, attraktiven und krisensicheren Beruf sucht, für
den ist die Polizei genau das Richtige. Unser Bachelor-Studium ist
eine moderne Berufsausbildung mit einem hohen Praxisanteil, die zudem
die soziale und kommunikative Kompetenz stärkt“, betonte der Direktor
des LAFP NRW Michael Frücht.

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte haben oftmals wertvolle
Sprachkenntnisse und ein umfassendes Wissen über kulturelle
Hintergründe. Das wird im Polizeidienst immer wichtiger und
unterstützt die Polizeiarbeit vor Ort. Daher ist die NRW-Polizei
stark daran interessiert, auch Kommissaranwärterinnen und -anwärter
mit Migrationshintergrund einzustellen. Sie sind auch Vorbilder für
andere. Mehr als 11 Prozent der im Sommer 2016 vereidigten
Polizistinnen und Polizisten haben einen Migrationshintergrund.

Wer alle persönlichen und formalen Bewerbungsvoraussetzungen
erfüllt, durchläuft ein dreitägiges Auswahlverfahren.
Polizeianwärterinnen und -anwärter erhalten bereits während ihres
Studiums monatlich rund 1.100 Euro. Und sie studieren mit der
Gewissheit, nach ihrer erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung
übernommen zu werden.

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