Zirkus Chales Knie widerspricht Peta-Pressemeldung

Derzeit gastiert der Zirkus Charles Knie in Hagen. Zu einer Peta-Pressemeldung nimmt der Zirkus wie folgt Stellung:

>>Stellungnahme zur Pressemeldung der fanatischen
Tierrechtsorganisation Peta

Selbstverständlich werden wir auch in Zukunft auf die Arbeit mit unseren Tieren setzen.

Die Kritik der radikalen Tierrechtsorganisation Peta und deren Mitläufer an der Tierhaltung im Zirkus entbehrt jeglicher wissenschaftlicher und fachlicher Grundlage und basiert auf rein ideologischen, ja schon als sektenhaft zu bezeichnenden Denkweisen.

Auch das Fachwissen der Mitarbeiter der Organisation Peta ist sehr zweifelhaft. Welche Qualifikation hat z. B. der Fachreferent für Wildtiere,Peter Höffken, der sich bis vor kurzem noch als Diplom Zoologe bezeichnete und gegen den inzwischen die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen, Abzeichen ermittelt hat?

Wenn alle „Fachleute „ von Peta derartige Qualifikationen haben, wie viel ist dann deren vermeintliche „Expertenmeinung“ wert?

Aus diesen Gründen ist es uns unmöglich, die Ansichten dieser radikalen Tierrechtsorganisation ernst zu nehmen. Sämtliche Aussagen zur Haltung und Dressur der Tiere sind frei erfunden.

Schon allein die Aufzählung der Tiere, welche wir mit uns führen sollen zeigt , daß Frau Fuhrmann von PETA nicht einmal in der Lage ist , richtig zu recherchieren und sich seriös über uns zu informieren. Zirkus Charles Knie führt in diesem Jahr keine Seelöwen mit sich !

Zebras leben auch im Zirkus in Gruppen (Herden). Ansonsten ist festzustellen, dass auch Zebras sich nur zur Nahrungssuche, oder auf der Flucht bewegen. Wer schon mal einen Dokumentarfilm über diese Tiere gesehen hat weiß, dass Zebras grasend in der Steppe stehen, wenn keine Gefahr droht.

Gleiches ist für Kängurus feststellbar. Und wer glaubt, Steppe oder Graslandschaft würde nur weichen Untergrund bieten täuscht sich sehr. Auch Naturboden kann mit Asphalt vergleichbare Eigenschaften haben, oder einem Schotteruntergrund entsprechen und manchmal auch weich wie ein englischer Rasen sein. Gerade die Veränderung der Untergründe von einem Gastspielplatz zum nächsten bietet den Tieren u.a. willkommene Abwechslung.

Zum Schluss sei festgestellt, dass alle Tiere des Zirkus Charles Knie aus Zuchten stammen. Nicht eines der Tiere wurde in freier Wildbahn gefangen. Diese Tiere kennen die freie Wildbahn nicht und kämen auch nicht dort zurecht. Logischerweise vermissen sie die freie Wildbahn auch nicht, denn wie sollte ein Tier etwas vermissen, was es nie kennen gelernt hat? Alle Tiere des Zirkus Charles Knie sind den Menschen vom ersten Lebenstag an gewöhnt, sehr zutraulich und anhänglich. Zudem wird der Zirkus in jeder Gastspielstadt von echten Fachleuten, nämlich von Veterinären kontrolliert. Diese Kontrollen werden in ein Kontrollbuch (Tierbestandsbuch) eingetragen und sind über Jahre nachvollziehbar. Der Zirkus Charles Knie ist seit mehreren Jahren ohne Mängel.


Wir haben den Eindruck, alles was die selbsternannten Fachleutedieser Organisation über Tiere zum Besten geben, entspringt nicht wissenschaftlichen Erkenntnissen und noch weniger praktischen Erfahrungen mit Tieren, sondern einer von Meinung und Glaube genährten, utopischen und unrealistischen Ideologie, in der alle Tiere aus Menschenhand befreit werden sollen und in der Tiere mit allen Menschenrechten ausgestattet werden sollen, was am Ende zu der angestrebten zwangsveganisierten Gesellschaft führen soll.

Wir versichern, den Tieren in unserem Zirkus geht es gut und Sie können mit ruhigem Gewissen unsere Vorstellungen besuchen.

Kommen Sie zu uns und machen Sie sich selbst ein Bild, gerne auch hinter den Kulissen!!!

Die Tierlehrer und ich stehen Ihnen gern für Anfragen jedwiger Art zur Verfügung ! Auch gewähre ich Ihnen gern Einblick in die umfangreiche Aktendokumentation unseres Tierbestandes !

Die Urteile des Verwaltungsgerichts Hannover und des Oberverwaltungsgericht in Lüneburg legt Peta ebenfalls nur nach eigener, in diesem Fall wieder einmal völlig falscher Weise aus. Das „Gutachten“ aus Baden-Württemberg ist ebenfalls lediglich eine Stellungnahme der Landestierschutzbeauftragten, die offensichtlich die Meinung und den Glauben der fanatischen, vegan geprägten Tierrechtsorganisationen vertritt. Gerade diese beiden Urteile sind im Gegensatz zu allen vorherigen Urteilen eben nicht auf eine Situation, einen einzelnen Circus, oder auf eine bestimmte Stadt bezogen, sondern stellen pauschal und eindeutig fest, dass kommunale Wildtierverbote rechtswidrig sind, weil sie Bundesrecht brechen. Irren hier Verwaltungsrichter, oder doch der Agrarbiologe, der bei Peta als Rechtsberater fungiert?<<

OVG

Advertisements
Kategorien:

One Comment

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s