HAGENER FRIEDENSZEICHEN gedenkt des 8. Mai

Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN erinnern am 8. Mai daran, dass vor 72 Jahren der Zweite Weltkrieg endete und mit ihm die faschistische Herrschaft und Unterdrückung in Deutschland. Am Mahnmal für Zwangsarbeiter und Deserteure gegenüber der Synagoge in der Potthofstraße sollen um 17.45 Uhr Blumen alle Opfer des Krieges ehren. Die schrecklichen Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs fordern nach wie vor dazu heraus, für Frieden, Abrüstung und eine solidarische Welt einzutreten.

Eine der wichtigsten Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg war und ist: Von Deutschland muss Frieden ausgehen. Für die Mitglieder des Vereins HAGENER FRIEDENSZEICHEN bedeutet das: Wir brauchen Initiativen für eine neue Abrüstungs- und Entspannungspolitik in Europa und der Welt, aber keine Verdoppelung der Militärhaushalte. Wir brauchen zivile Konfliktbewältigung und Rüstungskonversion statt Rüstungsexporte in alle Welt, auch in Krisengebiete. Wir brauchen Abrüstung statt weiteren Sozialabbau.

Wie notwendig die Erinnerung an den 8. Mai ist, zeigen die aktuellen Vorfälle bei der Bundeswehr. Rechtsradikale Gedanken haben in der Bundeswehr nichts zu suchen. Der 8. Mai mahnt, wohin Diktatur, Rassismus und Fremdenhass und Gewalt führen.

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