Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes

Der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen weist darauf hin, dass voraussichtlich zum 1. Juli 2017 eine Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes in Kraft tritt. Ab diesem Zeitpunkt entfällt dann die Beschränkung der Bezugsdauer von 72 Monaten. Darüber hinaus können unter bestimmten Voraussetzungen Kinder vom zwölften bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz erhalten. Nähere Informationen sind auf der Internetseite der Stadt Hagen (www.hagen.de) unter dem Suchbegriff „Unterhaltsvorschuss“ erhältlich.
Anträge können ab sofort bei der Unterhaltsvorschusskasse im Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen gestellt werden. An den Info-Theken in den Rathäusern I und II sowie in den Bürgerämtern und im Internet sind Vordrucke zur formlosen Antragstellung erhältlich. Diese können ausgefüllt zugeschickt oder an den vorgenannten Stellen wieder abgegeben werden. Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten dann schriftlich einen Termin zur formellen Antragstellung im Rahmen einer persönlichen Vorsprache. Auf Grund der Vielzahl der zu erwartenden Anträge bitten wir von telefonischen Rückfragen oder Vorsprachen ohne vorherige Terminvereinbarung abzusehen.
Empfängerinnen und Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz 4) brauchen zunächst keinen Antrag bei der Unterhaltsvorschusskasse stellen, da diese vom Jobcenter Hagen dazu gesondert aufgefordert werden.

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