Feuerwehr rettet Katze mit viel Aufwand

Ennepetal. Am Montag um 17:58 Uhr rückte das Löschgruppenfahrzeug der hauptberuflichen Feuer- und Rettungswache Ennepetal zur Erlenstraße aus. Vor Ort stellte sich die Lage wie
folgt dar; in einem ca. 15 cm breiten Spalt zwischen einer
Garagenwand und einer Spuntwand klemmte eine Katze, welche vermutlich
von oben eines Nachbargrundstückes in diesen Spalt gefallen war und
sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Nach mehrmaligen,
jedoch erfolglosen Versuchen, die Katze mittels Muskelkraft und
kleinem Brechwerkzeug zu befreien, entschlossen sich die
Feuerwehr-Einsatzkräfte, den Spalt mittels eines Hebekissens
(Druckluft) zu vergrößern; auch dieser Versuch war erfolglos. Nach
allen Abwägungen wurde sich dann dazu entschlossen, mit einer
Säbelsäge von innen die Garagenwand auf einer Fläche von ca. 1,5 m x
1 m aufzuschneiden; letztendlich konnte dann die Katze über diese
Öffnung nach fast 2 Stunden aus ihrer misslichen Lage befreit werden
und zu einem Tierarzt transportiert werden. Lobend möchte die
Feuerwehr Ennepetal Anwohner der benachbarten Grundstücke erwähnen,
die während der Rettungsarbeiten die Einsatzkräfte mit Kaltgetränken
versorgen wollten, was sicherlich auch nicht selbstverständlich ist.
Da die Dauer dieser Rettungsarbeiten nicht abschätzbar war, wurden
frühzeitig Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Ennepetal, Löschzug 1
(Milspe/Altenvoerde) alarmiert, um den Grundschutz im Stadtgebiet
sicherstellen zu können. Dieser Einsatz endete um 20:42 Uhr.

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