Schwerpunkt-Kontrollen in Dortmund

Dortmund. Die Dortmunder Nordstadt und das
Sicherheitsgefühl der dort lebenden Menschen stehen im besonderen
Fokus der Dortmunder Polizei.

Am vergangenen Freitag (24. März) kontrollierten im Zeitraum von
15 bis 23 Uhr Einsatzkräfte der Polizei mehrere Objekte und
Straßenzüge in der nördlichen Innenstadt. Dabei wurden die Beamten
der Wache Nord durch Hundestaffel und Bereitschaftspolizei
unterstützt.

Die eingesetzten Polizisten registrierten mehrere Verstöße gegen
das Betäubungsmittel- und Waffengesetz. Gegen die handelnden Personen
wurden insgesamt vier Strafverfahren eingeleitet.

Bei der Absuche nach möglichen Drogenbunkern setzten die Beamten
auch Polizeihunde ein. Dabei fand die Spürnase „Basco“ im
Dietrich-Keuninghaus-Park ein Versteck mit mehreren Plastiktütchen
Marihuana.

Insgesamt kontrollierte die Polizei 91 Personen und sprach 21
Platzverweise sowie zwei Bereichsbetretungsverbote aus. Eine mit
Haftbefehl gesuchte Frau konnte festgenommen werden.

Die Dortmunder Polizei wird auch in Zukunft den Kontrolldruck in
der Nordstadt hochhalten. „Uns geht es darum, das Leben in der
Nordstadt nachhaltig sicherer zu machen. Mit regelmäßigen und nicht
nachlassenden Kontrollaktionen zeigen wir hohe Präsenz in dem Viertel
– und handeln bei festgestellten Verstößen konsequent“, so
Polizeipräsident Gregor Lange.

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