„Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“

Stadtmarketing-Symposium „Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“ des Südwestfälischen Studieninstituts für kommunale Verwaltung/Verwaltungsakademie Westfalen Hagen und dem Institut für Kommunal- und Verwaltungswissenschaften Düsseldorf am 28.03.2017 in Hagen.

Das Südwestfälische Studieninstitut für kommunale Verwaltung/ Verwaltungsakademie für Westfalen Hagen (STI) ist seit 1921 Partner und Dienstleister der Kommunalverwaltungen in Südwestfalen in den Bereichen Aus- Fort- und Weiterbildung, Personal- und Bewerberauswahl sowie zuständige Stelle für die Abnahme der Prüfungen der MitarbeiterInnen des Öffentlichen Dienstes nach dem Berufsbildungsgesetz. Weiterhin ist das STI im Bereich der Öffentlichen Verwaltung das Pendant zur IHK und versteht sich als Berater der Kommunalverwaltung bei aktuellen kommunalpolitischen Themen.

In Teilbereichen ist das STI weit über Hagen und Südwestfalen hinaus aktiv. Aufgrund dieser überregionalen Tätigkeit und Bedeutung haben sich in den letzten Jahren wertvolle Kooperationen mit anderen Instituten und Bildungsträgern entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Düsseldorfer Institut für Kommunal- und Verwaltungswissenschaften NRW (IKV) wird am 28.3.2017 ein Symposium zum Thema Stadtmarketing stattfinden. Dieses Symposium soll politischen Entscheidungsträgern in NRW eine Plattform zum Ideenaustausch anhand von best practice Beispielen aus der Region und eine Möglichkeit zum „Blick über den Tellerrand“ bieten.

Unter dem Motto „Wohnst Du noch oder lebst Du schon“ soll der Horizont für erfolgreiche Marketingkonzepte geöffnet werden, die in den Teilbereichen Standortmarketing, Tourismusmarketing, Verwaltungsmarketing und Citymarketing eine nachhaltige und wertvolle Ergänzung zu den ansonsten oft unter Spar- und Haushaltszwängen weniger kreativen Finanzmittelbeschaffungsmöglichkeiten wie z.B. Gewerbesteuer-, Grundsteuer-, Friedhofsgebührenerhöhung darstellen, auch wenn sich die aus einem guten Marketing Mix resultierenden Einnahmeerhöhungen nicht immer sofort greif- und zählbar in den Haushaltsplänen niederschlagen und eine Balance zwischen interkommunaler Zusammenarbeit und durchaus auch Konkurrenz gefunden werden muss.

Die Klaviatur der Marketinginstrumente kann nicht nur aus dem Kreis- oder Rathaus heraus gespielt werden, der Anstoß und die Koordinierung sollte dennoch von dort aus initiiert und Kernwerte, eine „Marke“, zusammen mit den Anspruchsgruppen in der Stadt entwickelt werden. Die Organisatoren Dr. Bernd M. Lindenberg (Direktor IKV) und Simon Thienel (Geschäftsführer STI) freuen sich auf bis dato 55 politische Entscheidungsträger aus ganz NRW sowie auf die Anregungen der hochwertigen und interessanten Referenten und best practice Beispielen aus z.B. Hagen, Gevelsberg, Hattingen und dem Bauministerium NRW.

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