Ewald Dörken AG spendet 25.000 Euro zugunsten der Kindertafel

 

Zum dritten Mal infolge spendet die Ewald Dörken AG ihren Weihnachtsgeschenke-Etat an die Kindertafel der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Hagen – das sind in diesem Jahr 25.000 Euro.

Bereits 1996 hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschlossen, keine Weihnachtspräsente mehr an Kunden zu verschicken und mit dem Geld stattdessen soziale Projekte in der Region zu fördern, bei denen Kinder im Mittelpunkt stehen. Schon 2015 und 2016 kam dieser Weihnachtsgeschenke-Etat der Kindertafel zugute. Auch in 2017 kann damit mehr als die Hälfte der rund 48.000 Euro gesichert werden, die jedes Jahr durch Spenden zusammenkommen müssen, um die Jungen und Mädchen zu versorgen, die aus keinem öffentlichen Förderprogramm subventioniert werden.

„Was uns an der Arbeit der Kindertafel der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Hagen in den letzten beiden Jahren vor allem beeindruckt hat, war der engagierte und sehr pragmatische Einsatz für die Kinder. Hier wird nicht viel diskutiert, sondern angepackt. Das kommt unserer Grundhaltung als mittelständischem Familienunternehmen sehr entgegen. Wir freuen uns deshalb, dieses Engagement auch in 2017 unterstützen zu können“, sagt Thorsten Koch, Vorstand der Ewald Dörken AG.

„Es ist beeindruckend, dass in einer Zeit, in der viele nur auf sich schauen, die Arbeit der Kindertafel mit einer so großen Summe unterstützt wird“, findet Michael Lingenberg, neuer Leiter der Evangelischen Jugend im Ev. Kirchenkreis Hagen. Damit ist die Ewald Dörken AG einer unserer wichtigsten Sponsoren. Stellvertretend für die vielen Kinder, die nun unterstützen werden können, sage ich vielen, vielen Dank.“ Michael Lingenberg, Sozial- und Religionspädagoge, ist der Nachfolger von Frank Fischer, der im vergangenen Jahr zur Landeskirche gewechselt ist.

Lingenberg hat vor seinem Wechsel nach Hagen zwei Jahre in einer Kirchengemeinde in Wuppertal gearbeitet, dort die Jugendarbeit, drei Einrichtungen des Offenen Ganztags und ein Haus der Offenen Tür geleitet. Davor war er fast 20 Jahre in eine Ennepetaler Gemeinde tätig. „Ich habe immer gerne Basisarbeit gemacht“, sagt Lingenberg. „Nun fühle ich mich in meiner neuen Position an guter Stelle.“ Besonders am Herzen liege ihm die Begleitung von ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden. „Dabei mit allen Akteuren Kirche zu gestalten und mich auch politisch für die Belange von Kindern und Jugendlichen einzusetzen, ist mir sehr wichtig.“

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