Foto: TV58.de

Der Polizeibericht

 

Serie von Einbrüchen in parkende PKW

Hagen (ots) – In der Nacht von Freitag auf Samstag hat sich eine
Serie von Fahrzeugeinbrüchen auf Emst ereignet. Unbekannte Täter sind
in verschiedenen Straßen in vier abgestellte PKW eingebrochen. Sie
schlugen jeweils eine Scheibe ein und entwendeten diverse Geldbörsen
und ein Navigationssystem. Betroffene Straßen waren hierbei die
Willdestraße, Annaberghöhe, Am Hartland und Im Eichenwald.

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331 – 986 –
2066 zu melden.

Verkehrsunfall mit leichtverletztem Kind

Hagen (ots) – Am Sonntagmittag wurde in Boele ein Kind als
Beifahrer in einem Pkw leicht verletzt. Gegen 13.10 Uhr befuhr eine
28-jährige Frau mit einem Volkswagen die Boeler Straße in Richtung
Altenhagen. Zeitgleich kam eine 49 Jahre alte Frau mit einem BMW aus
einer Einfahrt und kollidierte mit der bevorrechtigten VW-Fahrerin.
Die 7-jährige Tochter der VW-Fahrerin zog sich leichte Verletzungen
zu und musste mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in
ein Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen
liegt bei 10000 Euro. Zeugen des Vorfalls melden sich bitte unter der
986 2066.

Fußgänger schlägt vor Auto und muss durch Polizei überwältigt
werden

Hagen (ots) – Ein 24-jähriger Fußgänger hat sich in der Nacht von
Freitag auf Samstag auf die Bülowstraße gestellt und ein Auto
ausgebremst. Im Anschluss schlug er gegen den PKW. Der 65-jährige
Fahrzeugführer stieg aus und geriet in Streit mit dem 24-Jährigen.
Eine alarmierte Polizeistreife traf auf die beiden Männern und konnte
sie trennen. Im Anschluss flüchtete der 24-Jährige. Er konnte durch
einen Beamten eingeholt und gestellt werden. Der Mann ging in
bedrohlicher Haltung auf den Polizisten zu und kam der Aufforderung
stehenzubleiben nicht nach. Erst nach dem Einsatz von Pfefferspray
konnte er überwältigt werden. Auf dem Weg zum Polizeigewahrsam
versuchte der 24-Jährige die Polizisten im Streifenwagen anzuspucken,
traf sie aber nicht. Nachdem man dem jungen Mann im Polizeigewahrsam
die Möglichkeit geben hat seine Augen auszuspülen, wurde er erneut
sehr aggressiv. Er trat um sich und versuchte Kopfstöße zu verteilen.
Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Den Rest der Nacht
durfte der Störenfried im Polizeigewahrsam verbringen. Auf ihn kommt
nun ein Strafverfahren wegen  Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte
zu.

Zehn Alkoholtestversuche ohne Erfolg

Hagen (ots) – Am Samstagmorgen, gegen 2.00 Uhr,  traf die Polizei
einen VW Passat Kombi im Bereich der Enneper Straße, in Fahrtrichtung
Gevelsberg an. Die Fahrerin reagierte nicht auf wiederholte
Anhaltezeichen. Sie konnte erst durch einen zweiten Streifenwagen, in
der Haenelstraße kurz vor der Einmündung Kleinbahnstraße zum
Stillstand gebracht werden. Im Fahrzeug befanden sich insgesamt sechs
Personen, ein zirka fünf Jahre altes Kind lag schräg auf den Beinen
der Mitfahrer auf der Rückbank. Aufgrund starken Alkoholgeruchs,
wurde bei der 32-jährigen Fahrerin ein Atemtest durchgeführt. Zehn
Testversuche verliefen jedoch erfolglos. Die Frau wurde zur
Durchführung einer Blutprobe zur Wache in Haspe verbracht. Sie
erwartet nun eine Strafanzeige.

Ennepetal – Tätlicher Angriff in Gaststätte

Ennepetal (ots) – Am 29.01.2017, gegen 02.50 Uhr, griff eine
männliche Person im Thekenbereich einer Gaststätte an der Voerder
Straße einen 67-jährigen Ennepetaler an. Sie beschimpfte den
Geschädigten und schlug ihm mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Bei
dem Angriff stürzte der 67-jährige zu Boden und verletzte sich
leicht. Täterbeschreibung: Etwa 20 Jahre alt und ca. 185 cm groß. Die
Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02333/9166-4000.

Mit Teppichmesser hantiert – Bundespolizei nimmt vermisste
15-Jährige in Gewahrsam

Dortmund – Hagen (ots) – Weil sie mit einem Teppichmesser
hantierte, nahmen Bundespolizisten gestern Abend (29. Januar) eine
15-jährige Hagenerin in Gewahrsam. Sie war als vermisst gemeldet.

Gegen 23:00 Uhr hielt sich die Jugendliche vor einem
Schnellrestaurant am Dortmunder Hauptbahnhof auf. Weil sie dort nach
Angaben von Bahnmitarbeitern, in einer provozierenden Art und Weise
mit einem Teppichmesser hantierte, informierten sie die
Bundespolizei.

Einsatzkräfte nahmen der Hagenerin das Messer ab. Eine Überprüfung
ergab, dass die 15-Jährige bei der Hagener Polizei als vermisst
gemeldet wurde. Nach Rücksprache mit den zuständigen Stellen, wurde
sie später in eine Dortmunder Jugendschutzeinrichtung eingeliefert.

Gästefans können sich nicht benehmen

Iserlohn (ots) – Fünf Krefelder Fans in Gewahrsam genommen

Am Sonntag, 29.01.2017, am frühen Mittag, reisten einige
Krefeldfans zum Eishockeyspiel des Iserlohner EC gegen Krefeld mit
der Bahn an. Aus der Gruppe feuerten einige am Bahnhofsgelände
Pyrotechnik ab. Die Personalien der angereisten Fans wurden
festgestellt und gegen den „Verursacher“ eine
Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.

Während des 2. Drittels kam es in der Eishalle im Gästeblock zu
Rangeleien zwischen den Krefelder Ultras und dem anwesenden
Sicherheitsdienst. Danach wurden zunächst zwei Störer in und später
auch außerhalb der Eissporthalle noch zwei weitere Aggressoren in
Gewahrsam genommen.

Vor der Eissporthalle wurde während der Identitätsfeststellungen
noch ein unbelehrbarer Krefelder Fan in Gewahrsam genommen.

Die anwesenden Krefelder Ultras solidarisierten sich mit den
Aggressoren/Störern und verließen geschlossen die Eissporthalle. Hier
gebärdeten sich einige Personen und nach Personalienfeststellung
verließen sie freiwillig das Gelände, um in den bereitstehenden Bus
auf dem Busparkplatz einzusteigen. Die Krefelder Fans verließen noch
vor Spielende den Veranstaltungsort und nahmen aus dem
Polizeigewahrsam die fünf in Gewahrsam genommenen Personen (alle
männlich im Alter von 26, 26, 2o, 19 und 18 Jahren) mit nach Hause.

Feuerwehr befreit sieben Personen aus Aufzug!

Herdecke (ots) – Am Sonntag musste die Feuerwehr Herdecke gegen
13:54 Uhr zum Gemeinschaftskrankenhaus ausrücken. Dort waren
insgesamt sieben Personen in einem Aufzug stecken geblieben. Eine der
Personen klagte über Atemnot. Die herbeigerufenen Feuerwehrleute
mussten den Fahrstuhl aufbrechen, um die Personen schnellstmöglich
aus ihrer Zwangslage zu befreien. Alle sieben Insassen des Fahrstuhls
wurden durch anwesende Ärzte untersucht, zwei von ihnen mussten
zunächst im Krankenhaus verbleiben.

Nachdem alle Personen aus dem Fahrstuhl gerettet waren, nahmen die
Feuerwehrleute den Fahrstuhl außer Betrieb und übergaben die
Einsatzstelle anschließend einem Haustechniker. Die ehrenamtlichen
Blauröcke waren mit zwei Fahrzeugen eine knappe Dreiviertelstunde im
Einsatz.

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