© Hans Leicher.

Opfer mit Messerstichen niedergestreckt

 

Polizei und Staatsanwaltschaft suchen Zeugen

Schwerte. In der Nacht von Freitag, dem 27.01.2017, auf Samstag, dem
28.01.2017, gegen 00:45 Uhr, kam es in Schwerte, auf der Ostberger
Straße, in Höhe des Friedrich-Bährens-Gymnasium, zu einem
Raub/versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil eines 36jährigen
Schwerters.

Schon in der Innenstadt von Schwerte fielen dem Geschädigten zwei
junge Männer auf, die sich auf der Ostenstraße in Höhe des Lokals “
Denkmal“ aufhielten. Diese Männer trugen zu diesem Zeitpunkt einen
Schal oder Ähnliches vor ihrem Gesicht. Der 36-Jährige ging
anschließend über die Ostenstraße in Richtung Kreuzung Ostentor. Die
beiden späteren Tatverdächtigen überholten ihn dort, im Anschluss
verlor er sie aus den Augen.

Der Mann aus Schwerte ging dann die Straße Am Ostentor hoch und
gelangte auf die Ostbergerstraße. Dort in Höhe des
Friedrich-Bährens-Gymnasiums gingen ihn die beiden zuvor
beschriebenen Männer an und forderten die Herausgabe seines Handys.

Obwohl der 36jährige ihnen sein Handy ausgehändigt hatte,
forderten sie weitere Gegenstände. Um ihrer Forderung Nachdruck zu
verleihen, schlugen sie den 36-Jährigen, traten ihn und verletzten
ihn zusätzlich mit einem Messer. Das Opfer erlitt mehrere
Stichverletzungen, es bestand zunächst Lebensgefahr.

Die Täter nahmen neben dem Handy auch den Gitarrenkoffer des
Geschädigten mit und flüchteten über die Straße Am Ostentor. Zeugen
fanden kurze Zeit später den Gitarrenkoffer und die Geldbörse des
Verletzten in der Straße Am Ostentor, in Höhe der dortigen Apotheke
und übergaben diese Sachen der Polizei.

Die flüchtigen Täter werden wie folgt beschrieben:

1.      Täter
a.      ca.16 bis 23 Jahre alt
b.      ca. 170 cm groß
c.      schmale Statur
d.      dunkle Jogginghose mit weißen Streifen an der Seite
e.      Blaues Oberteil mit Kapuze

2.      2. Täter
a.      ca. 16 – 23 Jahre alt
b.      ca. 170 cm groß
c.      schmale Statur
d.      dunkle Jogginghose mit weißen Streifen an der Seite
e.      Kapuzenpullover, darüber eine Jacke

Einer der beiden Täter könnte mit Vornamen oder Spitznamen “ Erik“
heißen.

Der 36 Jährige ist zwischenzeitlich nach ärztlicher Versorgung
außer Lebensgefahr. Die Dortmunder Polizei hat eine Mordkommission
eingesetzt. Die Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft
Hagen geleitet.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Kriminalwache der Dortmunder
Polizei unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

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