Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal. Am 02.01.2017 um 10:24 Uhr wurde die Feuerwehr
Ennepetal zur Mittelstrasse alarmiert. In einer Firma hatte die
automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort stellte sich heraus,
dass die Anlage aufgrund eines technischen Defektes ausgelöst hatte.
Der Einsatz für die 8 Einsatzkräfte war um 10:41 Uhr beendet.

Eine Betriebsmittelspur in der Hembecker Talstrasse wurde durch 6
Einsatzkräfte ab 11:26 Uhr neutralisiert. Hier waren die
Hauptamtliche Wache und Einsatzkräfte des Löschzuges Milspe –
Altenvoerde mit 2 Fahrzeugen vor Ort. Dieser  Einsatz konnte um 13:01
Uhr beendet werden.

Um 17:47 Uhr wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug zu einem
„First  Responder“  Einsatz in die Hagenerstrasse alarmiert. Aufgrund
einer Vielzahl von Rettungsdiensteinsätzen  im Stadtgebiet wurde die
Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Rettungswagens
aus Breckerfeld geleistet. Der Einsatz für die 4 Einsatzkräfte endete
um 18:09 Uhr.

Die Verbraucherzentrale hilft beim „Aufräumen im Versicherungsordner“

Häufig sind die Unterlagen nicht auf dem neuesten Stand, nicht vollständig oder in falscher Reihenfolge abgelegt, so dass der Überblick für die Verbraucher schwierig ist.

Welche Versicherungen sind wichtig? Wie bekomme ich am besten einen Überblick??

Wie sortiere ich meine Unterlagen? Sollte ich die Verträge mal checken lassen??

Wie lange muss ich Unterlagen aufbewahren?

Birgit Olek-Flender, Beraterin der Verbraucherzentrale in Hagen sagt: Nur wer gut geordnete und vollständige Unterlagen hat, kann seinen Versicherungsschutz prüfen, und sich auf seinen Schutz verlassen. Deshalb lädt die Verbraucherzentrale in Hagen Verbraucher und Verbraucherinnen mitsamt ihrem Versicherungsordner ein, um gemeinsam das Aufräumen anzugehen.

Am Dienstag,

den 10.01.2016

zwischen 10 und 16 Uhr steht die Beraterin

in der Beratungsstelle Hohenzollernstraße 8

zur Verfügung und hilft den Überblick zu bekommen.

Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 um 1 Prozent gestiegen

Wiesbaden. Im Jahresdurchschnitt 2016 waren rund 43,4 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 um 425 000 Personen oder 1,0 % höher als im Vorjahr. Damit setzte sich der seit über 10 Jahren anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit fort. Die Zunahme im Jahr 2016 fiel sogar höher aus als im Jahr 2015 (+ 377 000 Personen, + 0,9 %). Insgesamt wurde für die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 der höchste Stand seit der Wiedervereinigung erreicht. Eine gesteigerte Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung sowie die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte glichen negative demographische Effekte aus.

Nach vorläufigen Schätzungen auf Basis der Arbeitskräfteerhebung sank die Zahl der Erwerbslosen (nach international vergleichbarer Definition) im Jahresdurchschnitt 2016 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 160 000 Personen (- 8,2 %) auf knapp 1,8 Millionen. Die Zahl der aktiv am Arbeitsmarkt verfügbaren Erwerbspersonen, definiert als Summe von Erwerbstätigen und Erwerbslosen, erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 265 000 Personen (+ 0,6 %) auf 45,2 Millionen. Die Erwerbslosenquote, gemessen als Anteil der Erwerbslosen an der Zahl der Erwerbspersonen, sank bei Berechnung auf dieser Grundlage von 4,3 % auf 4,0 %. Damit hat Deutschland nach der Tschechischen Republik die zweitniedrigste Erwerbslosenquote aller EU-Mitgliedsstaaten.

Entscheidend für die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt war der Anstieg der Zahl der Arbeitnehmer mit Wohnort in Deutschland, die im Jahresdurchschnitt 2016 um 453 000 Personen (+ 1,2 %) auf 39,1 Millionen wuchs. Dagegen sank die Zahl der Selbstständigen einschließlich mithelfender Familienangehöriger im selben Zeitraum um 28 000 Personen (- 0,6 %) auf 4,3 Millionen. Während bei den Arbeitnehmern die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten weiter anstieg, war die Summe der marginal Beschäftigten (darunter geringfügige Beschäftigung) weiter rückläufig. Dies entspricht dem Trend der vergangenen Jahre.

Mit Arbeitsort in Deutschland waren im Durchschnitt des Jahres 2016 nach ersten vorläufigen Berechnungen 43,5 Millionen Personen erwerbstätig, das waren 429 000 Personen (+ 1,0 %) mehr als ein Jahr zuvor. Die Differenz zwischen der Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort und der Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erklärt sich durch den Saldo der erwerbstätigen Ein- und Auspendler über die Grenzen Deutschlands. Im Jahresdurchschnitt 2016 war die Zahl der Erwerbstätigen, die aus dem Ausland nach Deutschland zur Arbeit pendeln nach ersten vorläufigen Berechnungen um 82 000 Personen (2015: 78 000 Personen) größer als die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland, die im Ausland arbeiten.

Nach Wirtschaftsbereichen betrachtet gab es im Jahr 2016 mit + 1,3 % den stärksten Anstieg bei der Zahl der Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland in den Dienstleistungsbereichen (+ 426 000 Personen). Den größten absoluten Anteil daran hatten die Öffentlichen Dienstleister, Erziehung, Gesundheit mit + 200 000 Erwerbstätigen (+ 1,9 %) gefolgt von den Unternehmensdienstleistern (+ 126 000 Erwerbstätige; + 2,2 %) sowie von Handel, Verkehr und Gastgewerbe (+ 105 000 Erwerbstätige; + 1,1 %). Im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) stagnierte die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2016 auf dem Niveau von 2015. Im Baugewerbe erhöhte sich die Zahl der Erwerbstätigen um durchschnittlich 20 000 Personen (+ 0,8 %), in der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei verringerte sie sich im Jahresdurchschnitt 2016 um 17 000 Personen (- 2,7 %).

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabellen sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

UPDATE | Der Polizeibericht

Jungen Mann ausgeraubt

Hagen. Ein 28-jähriger Hohenlimburger ist am Neujahrsmorgen
Opfer eines Raubüberfalls geworden. Der junge Mann befand sich nach
einer Silvesterfeier auf der Unternahmerstraße auf dem Nachhauseweg.
Gegen 07.15 Uhr sei er nach eigenen Angaben plötzlich von einer ihm
unbekannten Person angegriffen worden. Diese habe ihm mit einem
Gegenstand ins Gesicht geschlagen. Der 28-Jährige teilte der Polizei
weiterhin mit, dass er nach dem Schlag das Bewusstsein verloren habe.
Im Anschluss bemerkte er den Verlust seines Smartphones und seiner
Geldbörse mit 160 Euro Bargeld. Den aufnehmenden Polizisten konnte
der Hohenlimburger zunächst keine Personenbeschreibung mitteilen.
Erst auf mehrfaches Nachfragen beschrieb er den mutmaßlichen Täter
als zirka 20 bis 28 Jahre alt, mit dunkelblonden Haaren und einer
gegelten „Igelfrisur“. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei
unter der 02331 – 986 2066.

Fünf Wohnungseinbrüche zum Jahreswechsel

Hagen. Für einige Haus- und Wohnungsbesitzer begann das
neue Jahr mit einer bösen Überraschung. Bislang unbekannte Einbrecher
drangen in der Nacht zum 01.01.2017 in ein Einfamilienhaus und drei
Wohnungen ein. In einem weiteren Fall scheiterten die Täter an der
Terrassentür und am Fensterrahmen. Gegen 00.30 Uhr bemerkte ein
65-jähriger Hagener, dass die Terrassentür und ein Fensterrahmen
seines Einfamilienhauses in der Hülsbergstraße Hebelspuren aufwiesen.
Als Tatzeit grenzte der 65-Jährige den Zeitraum zwischen 00.00 Uhr
und 00.30 Uhr ein. Glücklicherweise gelang es den Einbrechern nicht,
in das Gebäude einzudringen. Um 00.45 Uhr stellte eine 47-jährige
Frau bei ihrer Rückkehr fest, dass die Scheibe der Terrassentür ihrer
Wohnung in der Dickenbruchstraße eingeschlagen war. Die Einbrecher
verschafften sich auf diesem Wege Zugang zur Wohnung und durchsuchten
alle Räume. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest,
was die Täter mitgehen ließen. Am Samstag verließ ein 73-jähriger
Hagener gemeinsam mit seiner Frau gegen 20.00 Uhr das gemeinsame Haus
in der Goebenstraße. Als das Ehepaar am Sonntag um 01.50 Uhr
zurückkehrte, fanden sie die Eingangstür des Gebäudes aufgehebelt
vor. Die Einbrecher begaben sich in alle Räume und brachen einen
Tresor auf. Sie entwendeten Bargeld in bislang unbekannter Höhe und
mehrere Schmuckstücke. Gegen 02.20 Uhr kehrte eine 61-jährige Frau zu
sich nach Hause in ihre Wohnung in der Straße An der Egge zurück.
Bislang unbekannte Einbrecher hatten die Zeit ihrer Abwesenheit seit
Samstagabend dazu genutzt, ein Fenster aufzuhebeln und sich auf
diesem Wege Zugang in die Wohnung zu verschaffen. Sie durchwühlten
alle Schränke und Schubladen. Hinweise zur Beute lagen zum Zeitpunkt
der Anzeigenaufnahme noch nicht vor. Letztendlich bemerkte eine
36-jährige Geschädigte am Sonntag um 17.45 Uhr, dass die Balkontür
ihrer Wohnung in der Schieferstraße aufgebrochen war. Die Frau hatte
ihr Zuhause tags zuvor um 17.00 Uhr verlassen. Auch hier durchsuchten
die Einbrecher alle Räume und durchwühlten die Schränke sowie
Schubladen. Nach einer ersten Bestandsaufnahme ließen sie Goldschmuck
in bislang noch nicht zu bezifferndem Wert mitgehen. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 023331/986-2066 zu melden.

Mann reißt junge Frau zu Boden

Hagen. Am Sonntag meldete sich eine 20-jährige Frau um
05.35 Uhr auf der Polizeiwache Innenstadt und gab an, sie sei gegen
04.50 Uhr auf der Eilper Straße von einem unbekannten Mann zu Boden
gerissen worden. Der Mann habe sich ihr etwa in Höhe der
„Herz-Jesu-Kirche“ von hinten genähert und ihren Schal ergriffen. Er
machte dann einen obszönen Spruch. Die Anzeigenerstatterin fiel zu
Boden und schrie laut auf. Daraufhin flüchtete der Täter in
unbekannte Richtung. Zu dem Mann liegt leider keine
Personenbeschreibung vor. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Festnahme nach Trunkenheitsfahrt

Hagen. Ein 23-jähriger Hagener ist nach einer
Trunkenheitsfahrt im Straßenverkehr am Neujahrsmorgen vorläufig
festgenommen worden. Der junge Mann fiel einer Polizeistreife in der
Eckeseyer Straße auf. Als er den Streifenwagen hinter sich bemerkte,
fuhr er schneller und bog in die Wehrstraße auf einen abgelegenen
Parkplatz ab. Bei der anschließenden Kontrolle stellte sich heraus,
dass der 23-Jährige 0,52 Promille Alkohol sowie  Drogen im Blut
hatte. Da er keine Ausweispapiere mit sich führte und zudem
widersprüchliche Angaben zu seinem Wohnort machte, wurde der Mann
vorläufig festgenommen. Auf ihn kommt nun ein Strafverfahren zu.

Zwei Baumstümpfe brannten im Wald am Herrentisch

Herdecke. Ein unkontrolliertes Lagerfeuer wurde am Sonntag
um 12:35 Uhr aus dem Waldgebiet an der Buchenstraße gemeldet.
Zunächst bestand die Schwierigkeit die Einsatzstelle sowie die
Anfahrt der Feuerwehr in dem weitläufigen Waldgebiet am Herrentisch
zu definieren. Dazu setzte sich die Feuerwehr direkt mit dem Anrufer
telefonisch in Verbindung. Vom Parkplatz des Waldfriedhofes ging ein
Trupp der Feuerwehr mit einer Kübelspritze sowie mit der Polizei in
das Waldgebiet. Im Wald brannten zwei Baumstümpfe. Diese wurden mit
der Kübelspitze abgelöscht. Die Ursache des Brandes ist unbekannt.
Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften und einem Löschfahrzeug 45
Minuten im Einsatz.

Mehrere kleine Brände

Iserlohn. In der Silvesternacht erhielt die Polizei
Kenntnis von mehreren kleinen Bränden. Am Nußberg hatten ein oder
mehrere Täter zunächst einen Mülleimer und anschließend einen
Altpapiercontainer in Brand gesetzt. Täterhinweise liegen der Polizei
hier nicht vor. In der Baarstraße wurden zwei männliche Personen
dabei beobachtet, wie sie Silvesterböller in einen Mülleimer warfen.
Der Mülleimer brannte danach vollständig ab, es stand zudem
Sachschaden an einem Bushaltestellenschild. Einer der Täter wurde
hier wie folgt beschrieben: -ca. 1,65 m groß, dunkle Haare, rundes
Gesicht, ca. 15-16 Jahre alt Die Brände wurden durch die Feuerwehr
Iserlohn gelöscht, in allen Fällen entstand Sachschaden.

Am 02.01.2017 brannte gegen 02:25 Uhr dann erneut eine Mülltonne,
diesmal an der Heinrichsallee. Hier wurden durch die Flammen auch ein
Gartenzaun und die angrenzende Garagenfassade beschädigt. Die
Feuerwehr Iserlohn war vor Ort. Die Ermittlungen der Polizei in allen
Fällen dauern noch an.

Sachdienliche Hinweise an die Polizei Iserlohn unter 02371-9199-0.

Schlägerei und Einbruch

Iserlohn. Tritte gegen den Kopf Am 01.01.2017, gegen 03:00
Uhr, kam es an der Oberen Mühle zu einer Körperverletzung zum
Nachteil eines 39-jährigen Iserlohners. Der Mann wurde von zwei
unbekannten Täter (ein Mann/ eine Frau) mehrfach am Boden liegend
getreten. Ein Freund des Geschädigten kam dazu, die Täter ließen
widerwillig von dem Mann ab und flüchteten. Sie können wie folgt
beschrieben werden:

– männlich, ca. 180 m groß; 30-35 Jahre alt; hellblonde kurze
Haare; auffällige Narbe am Hals; sportlich gekleidet
– weiblich; ca. 1,60 m groß;  ca. 20-25 Jahre alt; dunkle Haare

Der Geschädigte wurde verletzt in Krankenhaus verbracht. Die
Ermittlungen dauern noch an, sachdienliche Hinweise an die Polizei
Iserlohn unter 02371-9199-0

Zur selben Zeit kam es auch in einer Diskothek am
Kurt-Schumacher-Ring zu einer Schlägerei. Dort wurde ein 21-jähriger
Mendener von mehreren unbekannten Täter niedergeschlagen. Zuvor hatte
einer der Täter die Begleitung des Geschädigten belästigt. Der
Mendener ging dazwischen und erhielt unvermittelt einen Schlag ins
Gesicht. Am Boden liegend kamen dann weitere Personen hinzu, die auf
den Mann eintraten und auch eine Glasflasche nach ihm warfen. Der
Haupttäter konnte wie folgt beschrieben werden: -ca. 30-35 Jahre alt;
ca. 1,80 m groß;  lange schwarze gegelte Haare, kariertes Hemd und
Jeanshose Der Geschädigte wurde ins örtliche Krankenhaus verbracht.
Die Täter konnten nicht mehr angetroffen werden.

Eine weitere Schlägerei wurde der Polizei erst am Nachmittag des
01.01.2017 gemeldet. Um 03:30 Uhr wurden in der Straße Am Westhang
zwei Iserlohner (23 und 22 Jahre) von einem 17 jährigen angegangen
und am Kopf verletzt.

Die Ermittlungen der Polizei dauern in allen Fällen noch an.

Einbruch am Wolfskoben Im Tatzeitraum vom 31.12.2016, 15:15 Uhr,
und 01.01.2017, 14:15 Uhr, hebelten ein oder mehrere Täter das
Fenster einer Wohnung in der Straße Wolfskoben auf. Sie durchwühlten
diverse Schränke und Schubladen und entwendeten Bargeld. Anschließend
verließen sie das Objekt unbemerkt.

Sachdienliche Hinweise an die Polizei Iserlohn unter 02371-9199-0.

Zwei Baumstümpfe brannten im Wald am Herrentisch

Herdecke. Ein unkontrolliertes Lagerfeuer wurde am Sonntag
um 12:35 Uhr aus dem Waldgebiet an der Buchenstraße gemeldet.
Zunächst bestand die Schwierigkeit die Einsatzstelle sowie die
Anfahrt der Feuerwehr in dem weitläufigen Waldgebiet am Herrentisch
zu definieren. Dazu setzte sich die Feuerwehr direkt mit dem Anrufer
telefonisch in Verbindung. Vom Parkplatz des Waldfriedhofes ging ein
Trupp der Feuerwehr mit einer Kübelspritze sowie mit der Polizei in
das Waldgebiet. Im Wald brannten zwei Baumstümpfe. Diese wurden mit
der Kübelspitze abgelöscht. Die Ursache des Brandes ist unbekannt.
Die Feuerwehr war mit zehn Einsatzkräften und einem Löschfahrzeug 45
Minuten im Einsatz.