Weihnachtsspende der Märkischen Bank

Hagen. Seit vielen Jahren spendet die Märkische Bank zur Weihnachtszeit Geld an soziale Einrichtungen in der Region. Weihnachtsspende der Märkischen Bank weiterlesen

Resume des Fachtages bei „future“

Am 01.12.16 hat in den Räumen der „future Kinder- und Jugendhilfe GmbH“ in Schwerte ein Fach- und Aktionstag stattgefunden. Hierzu hat  Stefanie Oest für alle Beteiligten und interessierten Menschen folgendes Resume verfasst.

fut

>future hat sich gefreut, Sie als Eltern und Sie als pädagogische Fachkräfte auf unserem Fach- und Aktionstag am 01.12.16 in Schwerte begrüßen zu können.

Zusammen mit den Kindern, Jugendlichen/Heranwachsenden ist eine Schule „erbaut“ worden. Wie ist es, wenn Kinder ihre Schule sehen, sehen sie sie wie wir Erwachsenen oder mit anderen Augen und was brauchen sie? Neben anderen Unterrichtsfächern, z.B. solche die das Selbstvertrauen stärken und Schutz/Unterstützung bei Mobbing-Aktionen bieten, ging häufig der Wunsch in Richtung Ausgleich zum Schulunterricht selbst, d.h., gute Spiel- und Ausruhmöglichkeiten.

Auch der Wunsch nach mehr Lehrer*innen und Schul-Sozialpädagog*innen wurde deutlich. Hier wünschten sich die Kinder, Jugendlichen, Heranwachsenden ebenso wie Eltern/Alleinerziehenden, dass ihnen mehr zugehört werden kann. Das wurde gemeinsam an der Flipchart verdeutlicht.

Die Fachkräfte äußerten ebenfalls Interesse an dem systemischen Ansatz im Kontext Schule. Eine ressourcenorientierte Herangehensweise um den Schüler*innen einen guten Start und einen positiven Werdegang im Schulsystem zu ermöglichen wurde befürwortet. Nur wenn die Erziehungsberechtigten ihren Auftrag ernst nehmen den Schulalltag verantwortlich mitzugestalten (pünktliches Wecken, die richtige Kleidung und Pausenbrote, …), sowie aber auch ein Verständnis für den Blick der Kinder auf Schule haben, kann ein positives Bild von Schule entstehen/wachsen.

Die Geschäftsleitung von future ist Juristin/Pädagogin und systemische Beraterin/Therapeutin. Sie hat den Fachartikel „Starke Eltern – Starke Kinder – Starke Auswirkungen auf das System Schule“ geschrieben. Dieser steht auf der Homepage von future (www.future-kjh.de) als download zur Verfügung. Die Broschüre kann auch in den Räumen von future in der Birkenstraße 1 in Schwerte abgeholt werden. Frau Gust und ihr Team sind für Fragen, Gedankenanstöße und Netzwerkarbeit offen und weiterhin gerne mit ihrer Kompetenz für Sie da.

Wenn wir uns ein Schulsystem ansehen, schauen wir es uns immer auch mit der Brille der Eltern und der Großeltern der Kinder an. Welche Farbe diese Brille mütterlicherseits und väterlicherseits hat, bestimmt unsere Haltung gegenüber dem Lernen, den Lehre*innen und der Aufgabe von Schule.

Es war für alle Beteiligten eine konstruktive Arbeit in vorweihnachtlicher Atmosphäre.<<

Kein Silvesterfeuerwerk im Umfeld des Tierheims zünden

Silvester bedeutet für viele Tiere Stress. Auch die Tiere im städtischen Tierheim, Hasselstraße 15, leiden darunter, dass im Umfeld des Tierheims Knallkörper gezündet werden. In den Vorjahren geschah dies bereits auch am Tage, insbesondere unter der Brücke in unmittelbarer Nähe zum Tierheim. Die Stadt Hagen bittet, mit Rücksicht auf die Tiere dies zu unterlassen und einen entsprechenden Abstand zum Tierheim einzuhalten.

Der Polizeibericht

Einbrecher stehlen wertvollen Schmuck

Hagen (ots) – Fette Beute machten unbekannte Einbrecher im Verlauf
des Mittwochs. Sie brachen die Wohnungstür eines Mehrfamilienhause in
der Wilhelm-Leuschner-Straße auf. Im Anschluss durchwühlten sie zwei
Schlafräume. Dort stahlen die Unbekannten Schmuck für mehrere tausend
Euro. Im Anschluss flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Zeugen waren gegen 11.00 Uhr drei junge Frauen im Flur des Hauses
aufgefallen, die sich verdächtig verhielten. Sachdienliche Hinweise
bitte an die Polizei unter der 02331 – 986 2066.

Diebe klauen Lenkrad und andere Teile an BMW

Hagen (ots) – Am Mittwoch kehrte eine 28-jährige Hagenerin gegen
18.00 Uhr zu ihrem in der Eickertstraße geparkten BMW zurück. Sie
hatte das Auto dort in der Nacht zuvor abgestellt. Bislang unbekannte
Diebe hatten in diesem Zeitraum zunächst das Schloss aus der
Fahrertür entfernt. Anschließend bauten sie das Lenkrad mit Airbag
aus. Außerdem ließen die Diebe noch die vordere Stoßstange mit
Scheinwerfern und die Dachantenne mitgehen. Die 28-Jährige teilte
mit, dass auch noch 12 Wasserflaschen aus dem Kofferraum fehlten. Der
Gesamtschaden war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht
konkret zu beziffern Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Einbrecher ruft selbst die Polizei

Hagen (ots) – Mit einem sehr ungewöhnlichen Einbruchsversuch
hatten es Polizeibeamte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zu
tun. Gegen 23.10 Uhr meldete sich ein 29-jähriger Mann telefonisch
bei der Leitstelle der Hagener Polizei und gab an, dass er soeben mit
einem Ziegelstein versucht habe die Scheibe eines Supermarktes in der
Friedensstraße einzuschlagen. Den alarmierten Polizisten gegenüber
teilte er mit, dass er in das Geschäft einbrechen wollte. Durch den
Stein wurde die Scheibe leicht beschädigt. Da der Mann bereits
mehrfach wegen Einbrüchen aufgefallen ist und er auch über keinen
festen Wohnsitz verfügt, wurde er vorläufig festgenommen. Warum der
29-Jährige selbst die Polizei angerufen hat, blieb ungeklärt. Die
Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Auto erfasst Schulkind

Hagen (ots) – Am Mittwoch befuhr ein 41-jähriger Autofahrer mit
seinem Fiat Punto die Wittekindstraße. Gegen 07.30 Uhr wollte er nach
links in die Vinckestraße abbiegen. Hierbei erfasste der Autofahrer
ein 9-jähriges Mädchen, das dort die Fahrbahn auf dem Weg zur Schule
überquerte. Das Mädchen stürzte zu Boden und klagte über Schmerzen im
linken Bein. Die 9-Jährige wurde daher vorsorglich einem Krankenhaus
zugeführt. Die Polizei bittet Zeugen des Unfalls, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Einbruch in Einfamilienhaus

Hagen (ots) – Am Mittwoch verließ ein 37-jähriger Hagener gegen
16.30 Uhr sein Einfamilienhaus in der Overbergstraße. Er kehrte um
18.05 Uhr zurück und bemerkte, dass ein Fenster auf der Rückseite des
Hauses aufgehebelt war. Bislang unbekannte Einbrecher hatten sich auf
diesem Wege Zugang in das Gebäude verschafft. Die Täter durchsuchten
alle Räume und öffneten Schränke sowie Schubladen. Zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest, was die Einbrecher mitgehen
ließen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Silvestervorbereitungen der Dortmunder Polizei und der Stadt
Dortmund

Dortmund. Die Dortmunder Polizei bereitet sich gemeinsam mit der Stadt
Dortmund auf die Silvesterfeierlichkeiten in Dortmund vor. Bei den
Einsatzplanungen wird auch die hohe abstrakte Terrorgefahr, die
bundesweit gilt, Berücksichtigung finden. Derzeit laufen die
Planungen für die Silvesternacht 2016/2017 in enger Abstimmung mit
der Bundespolizei und der Stadt Dortmund. In Dortmund gibt es
traditionell keine zentrale Silvesterfeierlichkeit. Damit
unterscheidet sich unsere Stadt mit den dezentralen und eher
spontanen Feierlichkeiten von den traditionellen Silvesterereignissen
auf der Kölner Domplatte und in der Düsseldorfer Altstadt. Der
Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange betont jedoch, dass die
Ereignisse in Köln im  letzten Jahr nicht unberücksichtigt bleiben
dürfen:  „Wir beziehen die Ereignisse in Köln und Düsseldorf in
unsere Einsatzplanungen mit ein. Mir ist wichtig, dass die
Dortmunderinnen und Dortmunder und natürlich alle Gäste unserer Stadt
friedlich und möglichst unbehelligt ins neue Jahr feiern können.
Daher werden wir unsere Kräfte noch einmal deutlich verstärken.“
Oberbürgermeister Ullrich Sierau: „Ich bin mir sicher: die
westfälischen Feierbiester werden den Jahreswechsel in Dortmund
friedlich und mit Freude feiern. So soll es doch auch sein! Dass nun
vor dem Hintergrund der Kölner Ereignisse besondere Vorkehrungen
getroffen werden, ist aus meiner Sicht nur konsequent. So kommen der
geregelte Reiseverkehr und die dosierte Feierkultur zu ihrem Recht.
Wir wollen in Dortmund eine gute Atmosphäre schaffen, die keinen
Platz für Aggressionen und sexuelle Übergriffe lässt. Ich danke der
Polizei sehr dafür, dass sie die dafür notwendige Sicherheitslogistik
mit großem Engagement und der Verstärkung der Einsatzkräfte auf die
Beine stellen wird.“ Fest steht: Die Polizei Dortmund und auch das
Ordnungsamt der Stadt Dortmund werden in der kommenden Silvesternacht
mehr Personal auf die Straße bringen und so für Sicherheit sorgen.
Demnach werden zum Jahreswechsel zusätzlich zu dem wie bereits beim
letzten Jahreswechsel verstärkten Wach- und Wechseldienst auch
Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt. Neben den
uniformierten Kräften sind außerdem zivile Teams im Stadtgebiet
unterwegs. Für Besucherinnen und Besucher in der City werden mehrere
Anlaufpunkte in Form zweier mobiler Wachen angeboten. Diese werden
zum einen im Bereich des Bahnhofsvorplatzes/Katharinenstraße und zum
anderen im Bereich des Alten Marktes/Durchgang zum Reinoldikirchplatz
in der Innenstadt stehen. Daneben wird die Citywache in der
Reinoldistraße 17-19 in der Zeit von 20.00 Uhr bis 04.00 Uhr durch
Ordnungskräfte der Stadt und Polizeibeamte besetzt sein.

Zu ersten Mal an Silvester zum Einsatz kommen werden auch die
Kameras im Brückstraßenviertel, mit denen sich ein großer Bereich
zwischen der Innenstadt und dem Hauptbahnhof überwachen lässt. Für
den Fall, dass jemand Opfer einer Straftat wird oder verdächtige
Umstände bemerkt, bittet die Polizei darum, dieses sofort den im
Innenstadtbereich anwesenden Polizeibeamten mitzuteilen oder den
Vorfall über die Notrufnummer der Polizei – 110 – bekannt zu geben.

Gregor Lange: „Die Polizeikräfte haben unter anderem den Auftrag,
dem Entstehen kritischer und aggressiver Menschenansammlungen
frühzeitig durch aktives polizeiliches Vorgehen entgegen zu treten.“
Die Stadt Dortmund wird zwei Verbotszonen für
Pyrotechnik/Silvesterfeuerwerk einrichten, und zwar am
Hauptbahnhofsvorplatz, von der Katharinenstraße bis zur  Kampstraße
sowie im Bereich Alter Markt, im Zeitraum von Silvester, 31.12.2016,
20.00 Uhr bis Neujahr, 1.1.2017, 2.00 Uhr. (Der Verbotsbereich kann
der beigefügten Grafikdatei entnommen werden.) Das beabsichtigte
Verbot bezieht sich auf das Abbrennen von Pyrotechnik. Das Mitführen
bleibt erlaubt. Vom vorgesehenen Abbrennverbot ist das typische
Silvesterfeuerwerk (Raketen, Böller etc.) im Sinne der Vorschriften
des Sprengstoffrechts erfasst. Die Verwendung von
Bengalos/bengalischen Feuern als Silvesterfeuerwerk ist ohnehin nach
den sprengstoffrechtlichen Vorschriften verboten.