Lichtpunktgottesdienst in St. Michael

„Im Rahmen der Reihe Kirche in anderem Licht laden wir alle Interessierten herzlich ein zum Lichtpunktgottesdienst am 4. Advent Sonntag, 18. Dezember in die Kirche St. Michael, Pelmkestraße 12, Hagen-Wehringhausen. Beginn 19.00 Uhr.

Thema: „Fürchte dich nicht-Gott naht …“

Ab 18.00 Uhr besteht zum letzten Mal die Möglichkeit die Ausstellung der Hildegardisschule mit dem Thema:
„Vom Himmel hoch“ einem Kunstprojekt zum Thema Engel zu besichtigen!
Im Gebet, in der Stille im Gesang und zeitgemäßer Verkündigung soll diese neue Gottesdienstform als Wortgottesdienste gestaltet den Menschen Orientierung für die Fragen der Zeit sein.
Die Kirche St. Michael schafft hierzu eine gelungen Atmosphäre.“

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Am Sonntag, den 18. Dezember findet um 11.15 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Fotorealismus – 50 Jahre hyperrealistische Malerei“ statt. Das Osthaus Museum zeigt 70, zum Teil großformatige Werke fotorealistischer Künstler. Drei Generationen von Fotorealisten werden vorgestellt mit Werken von 35 Künstlern, unter ihnen Stars wie: Charles Bell, Chuck Close, Don Eddy, Richard Estes, Franz Gertsch oder Ralph Goings. Die Fotorealisten widmeten sich dem schönen Schein des modernen Alltags, der überbordenden Konsumwelt der damals noch unbedrohten Lebenswelt der USA und ihrer spiegelnden Welt der Oberflächen. Reflektierende Schaufenster, knallbunter Plastikkitsch, chromglänzende Limosinen gehörten zu den bevorzugten Motiven der Fotorealisten. Ihre Motive fingen sie mithilfe von Fotokameras ein und kreierten mit Pinsel oder Spritzpistole gemalte Illusionen, wie: Grelle Porträts, knallbunte Spielzeugtiere, leuchtende Innenflächen von Flipperautomaten, polierte Oberflächen von Harley-Davidson-Choppern, Frontpartien von VW-Käfern, Innenleben von Straßenkreuzern, Cowboys bei der Arbeit, Ketchup-Flaschen im Schnellrestaurant und vieles mehr. All diese Motive verbinden wir heute – nach 50 Jahren der Entstehung dieser Kunst – mit Amerika. Der schöne Schein war die Wirklichkeit der damaligen Vereinigten Staaten. Den Fotorealisten ging es jedoch nicht um die Dokumentation der Wirklichkeit, sondern um die Wirkung ihrer Motive, die ja aus der Fotografie stammten. Und diese Wirkung wurde erreicht, indem sich diese Künstler technisch und inhaltlich spezialisierten. Technische Meisterschaft und Virtuosität sind Voraussetzungen, um solch eine detailgetreue Malerei hervorzubringen. Bewusst verzichten die Künstler auf ihre persönliche Handschrift. Von weitem erscheinen diese Bilder wie Fotografien, von nahem erkennt man die Malerei auf Leinwand. Diese faszinierende Wirkung, die von diesen Werken ausgeht, begeistert heute noch viele Kunstliebhaber.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Workshop „Mein Gesicht gehört mir!“ – die Fotoserie

Medienworkshop beim Stadtteilforum Eppenhausen für junge Menschen im Alter von 10 – 14 Jahren. Wie zeige ich mich vor der Kamera? Wie führe ich Interviews?  Was muss ich beachten? Welche Gefahren lauern im Internet? Viele Fragen, viele Themen und trotzdem jede Menge Spaß in der Grundschule Boloh mit der Schauspielerin, Regisseurin und Theaterpädagogin Daniela Schwerdt. Mit dem Journalisten und Moderator Hans Leicher. Mit im Team: Wolfgang Vogel der viele Momentaufnahmen in seinen Fotos festgehalten hat. Hier die Fotos.

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Bunker bei Kerzenschein mit Musik der Kriegsweihnacht am 18.12.2016

Das Bunkermuseum zeigt seine original rekonstruierten Räumlichkeiten am Sonntag zwischen 15-18 h im weihnachtlichen Kerzenschein. Trotz Krieg feierten die Menschen auch damals eine Kriegsweihnacht, rückten eng zusammen und schickten sich gegenseitig musikalische weihnachtliche Grüße über den Volksempfänger. Gerade in der Weihnachtszeit 1943 fand beispielsweise einer der schwersten Angriffe auf Hagen statt. Und doch sehnten sich die Menschen nach Frieden und Heimeligkeit.  Das Museum wird in Kerzenlicht erstrahlen und die Besucher können die Katakomben des Bunkers unter den musikalischen Klängen der Kriegsweihnacht besichtigen.
Wer möchte, kann dazu per Audio-Guide spannende Berichte von Zeitzeugen auf sich wirken lassen oder man kann mit einem Rätsel-Heft durch die unzähligen Räume, über viele Fragen Informationen zum Leben im Bunker sammeln und am Ende das Bunkerrätsel knacken. Es wartet dann eine kleine Belohnung auf Sie!

Vier junge Männer nach Einbruch in Schule festgenommen

Hagen. Heute (Freitag) meldete sich eine 29-jährige Zeugin
gegen 01.52 Uhr bei der Polizei und teilte mit, dass sie soeben vier
verdächtige Personen auf dem Gelände einer Schule in der
Siemensstraße beobachtet hätte. Die Verdächtigen würden mehrere große
Gegenstände transportieren. Noch während die Polizei auf dem Weg zum
Einsatzort war, verschwanden die Personen in einem Haus auf der Lange
Straße. Als die Beamten eintrafen, wies ein weiterer Zeuge auf das
Gebäude in der Lange Straße hin. Dort gelang es den Polizisten, vier
junge Männer im Alter von 19 bis 33 Jahren festzunehmen. Im
unmittelbaren Bereich der Festgenommenen befanden sich mehrere
Computer und Einbruchswerkzeug. Parallel geführte Ermittlungen an der
Schule ergaben, dass dort ein Fenster aufgehebelt war. Innerhalb des
Gebäudes waren mehrere Türen aufgebrochen. Aufgrund der
Gesamtumstände besteht der Verdacht, dass die jungen Männer das
Fenster aufgehebelt hatten und sich auf diese Weise Zugang in die
Schule verschafften. Dort brachen sie Türen auf und durchwühlten
Schränke sowie Schubladen. Nach einer ersten Bestandsaufnahme ließen
die Täter mehrere Computer mitgehen. Die Ermittlungen dauern an.

GRÜNE kritisieren: Nachtreten der SPD geht an der Sache vorbei

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(GRÜNE Hagen) >>Erstaunt zeigen sich die Wetteraner GRÜNEN über die nachgeschobene Kritik des Wetteraner SPDFraktionsvorsitzenden Dirk Fröhning an ihrem Abstimmungsverhalten zum Haushalt. Die GRÜNEN bedauern zudem Fröhnings offenbare Unkenntnis der Faktenlage. Dazu erklärt Fraktionssprecherin Karen Haltaufderheide:
„Die SPD Wetter entscheidet selbstherrlich allein, welche Kenntnisse des Haushaltes notwendig sind, um ihm zustimmen zu können. Selbst stimmt sie ab, ohne die Vorlagen zu kennen. Der Fraktionsvorsitzende hat nicht gemerkt, dass sich das Defizit der Stadt nach Änderungen um eine knappe Million erhöht hat. Anschließend wirft er den GRÜNEN unter Verfälschung der Tatsachen Doppelzüngigkeit vor – um sich dann zu wundern, dass die Zusammenarbeit mit der SPD auf Kreisebene besser funktioniert? Das müssen wir GRÜNE nicht erklären. Offenbar beruht zudem Dirk Fröhnings Unverständnis für unsere Entscheidungen auf mangelnder Kenntnis oder Ignoranz gegenüber der Faktenlage. Im Kreis haben die Fraktionen – übrigens in transparenter und kollegialer Beratung – drei Änderungslisten zum Haushalt erhalten, davon die zweite nach dem Kreisausschuss und die dritte vor der Kreistagssitzung. Diese dritte Änderungsliste enthält vor allem eine Senkung der Planungen zur Landschaftsumlage zugunsten des Kreises und eine von fast allen Fraktionen beantragte Senkung der geplanten Kreisumlage zugunsten der Städte, die wir als Mitinitiatoren natürlich sehr begrüßen. Mit wenigen Anpassungen an gesetzliche Grundlagen ergibt sich aus dieser Änderungsliste im Saldo keine Veränderung des Ergebnishaushaltes, die Änderungen sind also vollständig gedeckt. Wenn Dirk Fröhning auf dramatische Korrekturen von 3,5 Millionen kommt, muss man seine Kenntnisse der Grundrechenarten anzweifeln. In Wetter haben wir trotz mehrfacher Bitten nach dem Hauptausschuss keine Liste der Änderungen erhalten. Die Lage ist aber vor allem deshalb nicht zu vergleichen, weil die Stadt Wetter in der Haushaltssicherung ist und deshalb besondere Sorgfalt angebracht ist. Es ergaben sich aus den Änderungen insgesamt erhebliche Auswirkungen auf die Folgejahre und damit auf das Haushaltssicherungskonzept. Diese Änderungen sind uns weder in der ersten, noch in der zweiten Änderungsliste unmittelbar vor dem Rat sachgerecht dargestellt worden. Die SPD bezweifelt gar, dass das notwendig sei. Wir GRÜNE sind weder in der Stadt, noch im Kreis oder sonstwo bereit, in einer solchen Wird-schon-stimmenMentatlität mit öffentlichen Geldern umzugehen. Wenn wir Vertrauen in demokratische Strukturen wollen, müssen wir transparent, verantwortungsbewusst und in guter Zusammenarbeit unsere Aufgaben erfüllen. Dafür stehen wir jederzeit zur Verfügung.“<<

Organisierte kriminelle Strukturen führten zu Hunde-Razzia

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Hagen. Im September 2016 wurde durch eine Anzeige wegen eines Verstoßes
gegen das Tierschutzgesetz in Hagen der Stein ins Rollen gebracht.
Bandenmäßige Strukturen zeichneten sich ab und das Kommissariat für
organisierte Kriminalität in Hagen übernahm die Ermittlungen unter
dem Namen EG (Ermittlungsgruppe) Chip. Die Beamten konzentrierten
sich dabei auf eine Familie aus Siegen Kreuztal, die mit Hundewelpen
aus Polen und der Ukraine versorgt wurden. Durch falsche Papiere und
Impfnachweise erweckten sie den Eindruck, reinrassige Hunde aus
renommierten deutschen Züchtungen zu verkaufen. Mehr als 200
Betrugsfälle kamen zu Tage und werden nun aufgearbeitet. Bei der groß
angelegten Durchsuchung auf dem Gelände der Siegener Familie am
14.12. fanden Beamte und Veterinäre verheerende Zustände vor. 105
Hunde, teilweise verletzt oder krank, wurden beschlagnahmt,
medizinisch versorgt und auf Einrichtungen in NRW und Hessen
verteilt. Die Tiere lebten unter kaum vorstellbaren und
katastrophalen hygienischen Bedingungen, selbst tote Tiere lagen auf
dem Grundstück und im Haus. Insgesamt vollstreckten die Polizisten
vier Haftbefehle gegen Familienmitglieder im Alter von 22, 25, 47 und
65 Jahren. Ein weiterer Haftbefehl gegen eine Tierärztin aus dem
angrenzenden Hessen wurde außer Vollzug gesetzt. Da die Beschuldigten
ihre Geschäfte unter verschiedenen Namen tätigten, trafen sie sich
mit Kunden an Treffpunkten und fuhren dann zu ihrem Gelände, sodass
die Geschädigten oftmals keine Anschrift kannten. Daher soll ein Foto
des Eingangstors helfen, sich an die Örtlichkeit zu erinnern. Die
Polizei Hagen hat die nachfolgende E-Mailadresse eingerichtet, unter
der sich weitere Geschädigte melden können, um ihre Erreichbarkeit
und eine kurze Sachverhaltsschilderung anzugeben:
chip.hagen@polizei.nrw.de

Bürgermeister Horst Wisotzki ein Tag lang im Team der Bahnhofsmission

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Hagen. Im Rahmen der Aktion „Hagener Persönlichkeiten tauschen ihre Jacke mit der Weste der Bahnhofsmission“ konnte das Team der Bahnhofsmission jetzt Bürgermeister Horst Wisotzki einen Tag lang in seinen Reihen begrüßen.

So servierte Horst Wisotzki beispielsweise den Gästen der Bahnhofsmission Kaffee und unterstützte die Ehrenamtlichen bei den Reisehilfen. „Ich schätze die Arbeit der Bahnhofsmission sehr und unterstütze sie immer wieder gerne“, betonte der SPD-Politiker.

Die Bahnhofsmission bietet im Dezember auch weitere Angebote für Reisende im Hagener Bahnhof an. So gab es bereits einen Büchertisch und die beliebten selbst gebackene Waffeln. Auch am Samstag (17. Dezember) verkauft die Bahnhofsmission Bücher für „kleines Geld“ und bietet zwischen 10 und 14 Uhr Waffeln in der Bahnhofsvorhalle an. Dabei wird das Team auch durch den Nikolaus unterstützt, der kleine Überraschungen für die Reisenden parat hat.

Dank privatem Engagement 1.220 Euro Spende für das Hospiz Hagen

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Hagen. „Wir finden das Projekt beeindruckend und das Angebot eines stationären Hospiz in Hagen sehr wichtig“, nennen Karin und Hans-Jürgen Lausen den Grund, warum sie am Donnerstag (15. Dezember) eine Spende für das stationäre Hospiz Hagen überreicht haben.

Gemeinsam mit Nichte Heike Eckardt und Danny Ludsteck haben sie Holzarbeiten selbst gefertigt und weihnachtliche Figuren, Tannenbäume, Elche etc. auf dem Weihnachtsmarkt in Haspe verkauft. Einen Teil des Erlöses haben sie an Brigitte Passoth (Klaus Korte Hospiz-Stiftung), Dr. Dieter Jaenckner (Förderverein für ein stationäres Hospiz in Hagen) und Pfr. Martin Wehn (Geschäftsführer Hospiz Hagen gem. GmbH) überreicht, die sich hierfür überaus dankbar zeigten, da das Hospiz auf Spenden angewiesen ist.

Auf der Baustelle an der Rheinstraße läuft indes alles nach Plan. Mitte Januar wird der Zimmermann mit den Richtarbeiten beginnen und wenn das Wetter mitspielt, können Ende Januar die Fenster eingesetzt werden.

WBS Training spendet 200.000 Euro für gemeinnützige Einrichtungen

WBS Training spendet 200.000 Euro

Auch in diesem Jahr hat der Weiterbildungsanbieter WBS Training eine umfassende Spendenaktion organisiert, bei der rund 200.000 Euro für soziale und gemeinnützige Einrichtungen zusammenkamen. Die Empfänger der Spenden wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den rund 180 Standorten sowie der Berliner WBS-Zentrale ausgewählt. Diese konnten sich auch verpflichten, mindestens drei Tage ehrenamtliche Arbeit für das Projekt ihrer Wahl zu leisten, was mit einer Erhöhung des Spendenbeitrags durch WBS honoriert wurde. Zu den Spendenempfängern gehören vorwiegend regionale und lokale aber auch einige internationale Einrichtungen und Projekte aus dem Sozial- und Bildungsbereich, aber auch aus Gesundheit, Sport, Umwelt- und Tierschutz.

Heinrich Kronbichler, Vorstand der WBS Training AG, freut sich über das Ergebnis: „Etwas für das Gemeinwohl zu tun ist ein wesentlicher Teil unserer Unternehmenskultur. Mit unserer diesjährigen Spendenaktion möchten wir die Botschaft senden: Jeder kann seinen Mitmenschen und der Gesellschaft helfen – gern zu Weihnachten, aber auch darüber hinaus. Durch die Förderung von ehrenamtlichem Engagement ermuntern wir dazu, eine gemeinnützige Organisation nach Wahl kennenzulernen und sie vielleicht langfristig oder wiederholt zu unterstützen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wieder einen starken Einsatz gezeigt. Dafür auch von mir noch einmal herzlichen Dank!“

Wie schon im Vorjahr, verlief auch die diesjährige Spendenaktion des Unternehmens nach einem selbst entwickelten Modell: WBS Training stellte jedem Mitarbeiter an den deutschlandweit 180 WBS-Standorten einen Betrag von 300 Euro zur Verfügung. Damit eine sinnvolle Summe von mindestens 1.500 Euro zur Verfügung steht, sollten sich die Mitarbeiter zu Spendengruppen zusammenschließen und gemeinsam eine gemeinnützige Einrichtung in ihrer Region, auch wenn diese international agiert, auswählen. Für jeden Mitarbeiter, der darüber hinaus noch einen ehrenamtlichen Einsatz von mindestens drei Arbeitstagen bzw. 24 Stunden leistet, erhöht WBS Training die zur Verfügung stehende Spendensumme auf 500 Euro.

Weitere Informationen über das Engagement der WBS TRAINING AG finden Sie im Bereich www.wbstraining.de/unternehmen/engagement.

Einbruch in Krankengymnastikpraxis

Hagen. Am Donnerstag erschien die 37-jährige Angestellte
einer Krankengymnastikpraxis gegen 07.40 Uhr an ihrer Arbeitsstelle
in der Elberfelder Straße. Sie betrat die Praxis und bemerkte, dass
alle Schränke und Schubladen offen standen. Aus dem Aufenthaltsraum
und aus einem Tresen an der Rezeption fehlten Geldbeträge in bislang
nicht bekannter Höhe. Die anschließenden Ermittlungen der Polizei
ergaben, dass unbekannte Einbrecher im Verlaufe der Nacht zum
Donnerstag ein Fenster der Praxis aufgehebelt hatten. Sie gelangten
auf diesem Wege in die Praxis und durchsuchten alle Räume. Zum
Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest, ob die
Einbrecher neben dem Geldbetrag noch andere Gegenstände entwendeten.
Während der Tatortaufnahme wandte sich ein Zeuge an die Polizisten
und gab an, dass an einem Fenster eines neben der Praxis befindlichen
Bürotrakts ebenfalls Hebelspuren vorhanden seien. Den Einbrechern
gelang es hier offensichtlich nicht, in die Büros einzudringen. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.