ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Am Samstag, den 17. Dezember führt die Künstlerin Dagmar Lippok um 15 Uhr durch die Ausstellung „Wandel – Fotografie. Dagmar Lippok I Jens Sundheim“. Das Junge Museum präsentiert 22 großformatige Fotografien der bildenden Künstlerin Dagmar Lippok und des Fotografen Jens Sundheim. In dem Projekt »Wandel – Performance und Fotografie«, das in Kooperation mit der Homborner Werkstatt der v.-Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional stattgefunden hat, haben sie mit jungen Erwachsenen mit Behinderung eine Fotoserie entwickelt, die sich auf ganz besondere Weise mit dem Wandel in der Arbeitswelt auseinandersetzen. Mit Blick auf Berufe vergangener Zeiten und der Gegenwart wird sichtbar, dass Menschen mit Behinderungen in der frühen fotografischen Dokumentation der Berufswelt keine oder kaum Beachtung gefunden haben. Gegenwärtig findet auch dahingehend ein Wandel statt, weil sich junge Menschen mit Behinderungen neue Arbeitsfelder erschließen. Die Bilder zeigen die Teilnehmenden, wie sie phantasievoll einer Berufswelt nachspüren, die über den geschichtlichen Aspekt hinaus sowohl die eigene Alltagsrealität als auch Traumberufe zum Inhalt haben.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Bilderbuchkino in der Stadtteilbücherei in Hohenlimburg

Die Vorlesepatinnen des Fördervereins HohenlimBuch lesen Kindern ab vier Jahren am Dienstag, 20. Dezember, um 16 Uhr eine neue Geschichte als Bilderbuchkino vor. An diesem Nachmittag geht es um die Geschichte von Rolf Krenzer „Die Geschichte vom Weihnachtsglöckchen“. Diese poetische Geschichte erklärt, warum wir noch heute ein Glöckchen vor der Weihnachtsbescherung klingen lassen: Das Hirtenmädchen Rahel aus Bethlehem findet ein kleines, silbernes Glöckchen. Als in einem nahen Stall ein Kind geboren wird und die Engel das himmlische Ereignis überall verkünden, weiß sie, wofür sie das Glöckchen gefunden hat.
Im Anschluss können die Kinder noch ein Bild zu der Geschichte malen! Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Die Veranstaltung dauert ca. 45 Minuten. Weitere Informationen unter Telefon 02331/2074477.

Movie meets Media – Daniela up2date Nr. 9

Daniela up2date diesmal bei „Movie meets Media“ im Hamburger Hotel Altlantic Kempinski auf Einladung von Sören Bauer Events. Daniela Schwerdt hat mit vielen interessanten Menschen gesprochen. So z.B. mit Udo Lindenberg, Marie-Luise Marjan, Heidi Kranz, Alexander Held, Julia Bauer, Olivia Jones… Dazu haben wir für euch viele Impressionen von dieser tollen und einzigartigen Eventnacht eingefangen. Wir wünschen viel Spaß und annähernd 30 Minuten gute Unterhaltung mit einem ganz besonderen „Daniela up2date“! (Natürlich in HD.)

ACHTUNG! – Falsche Bundespolizisten rufen an – Bundespolizei warnt vor falschen Anrufen

Am heutigen Tage (15. März) kam es sowohl im Großraum Dortmund
sowie in einem Fall in Bayern, zu mehreren Anrufen. Bei jedem der
Anrufe wurde die Festnetznummer der Dortmunder Bundespolizei
angezeigt.

Der Anrufer gab sich in allen Fällen als Polizeibeamter aus und
versuchte in den Gesprächen Informationen über das Wohnumfeld bzw.
über die Abwesenheiten der angerufenen Personen zu erfahren. Bei den
Anrufen könnte es sich um Fälle des sogenannten „Spoofing“ handeln.
(Begriff aus der IT-Welt, übersetzt mit Vortäuschen).

Hierbei wird mittels einer speziellen Software eine falsche Nummer
generiert, die dann im Display der Angerufenen angezeigt wird. Die
Anrufe erfolgen in der Regel aus dem Ausland da ausländische
Telefonnetzbetreiber die Möglichkeit bieten, die übermittelte
Rufnummer zu verändern. Dies ist bei deutschen Telefonnetzbetreibern
ohne weiteres nicht möglich.

Ähnliche Fälle ereigneten sich in den vergangenen Tagen in
Bielefeld sowie in weiteren Regionen im Bundesgebiet.

Siehe auch: www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3503624

Die Bundespolizei warnt vor solchen Anrufen und gibt folgende
Verhaltenshinweise:

– Beenden Sie konsequent das Gespräch. Der Anrufer wird sie
möglicherweise zu einer Fortsetzung des Gesprächs drängen. Gehen
sie nicht darauf ein.

– Informieren Sie sich bei Verdachtsfällen bei ihrer örtlichen
Polizeidienststelle oder unter dem Polizeinotruf 110.

– Erstatten Sie bei Straftaten Anzeige bei der Polizei.

Der Polizeibericht

Einbruch in Reihenhaus

Hagen. Am Mittwoch verließ eine Familie gegen 07.30 Uhr ihr
Reihenhaus in der Goebenstraße. Als der Sohn gegen 12.00 Uhr
zurückkehrte, stellte er fest, dass die Balkontür aufgehebelt war.
Bislang unbekannte Einbrecher hatten sich während der Abwesenheit der
Bewohner auf diesem Wege Zugang in das Haus verschafft. Sie
durchsuchten alle Räume und entwendeten drei Samsung Tablets, ein
Laptop der Marke Medion sowie Goldschmuck. Die Tatortaufnahme der
Polizei ergab, dass die Einbrecher zunächst erfolglos versucht
hatten, durch den Keller in das Gebäude einzudringen. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Pkw-Aufbrecher klaut Lenkradairbag

Hagen. Der Halter eines BMW aus dem Pfauenweg erstattete am
Donnerstagmorgen eine Anzeige bei der Polizei, Unbekannte hatten in
der zurückliegenden Nacht den Airbag aus dem Lenkrad demontiert und
damit das Weite gesucht. Der Geschädigte hatte den Wagen am Vorabend
gegen 18.00 Uhr abgestellt und um 08.30 den leeren Pralltopf im
Lederlenkrad vorgefunden. Aufbruchspuren waren nicht zu erkennen. Der
Schaden liegt bei etwa 1000 Euro, Hinweise bitte an die 986 2066.

Wohnungseinbruch – Bargeld, Uhr und einen Krümel Haschisch
entwendet

Hagen. Ein Wohnungseinbruch ist für jedes Opfer ein
nachhaltiger Eingriff in die Privatsphäre und abgesehen vom
finanziellen Verlust, eine Erfahrung, auf die man getrost verzichten
kann. Am Mittwochnachmittag erstattete ein junger Mann aus Altenhagen
die entsprechende Anzeige und unter dem Eindruck des Geschehens
zählte er die entwendeten Gegenstände auf. Die kurze Liste lässt uns
schon ein wenig schmunzeln, denn der Einbrecher erbeutete außer einem
dreistelligen Bargeldbetrag und einer Uhr ein halbes Gramm Haschisch
vom Wohnzimmertisch des Geschädigten. Die Tatzeit liegt zwischen
08.00 und 16.15 Uhr, die Wohnungstür in dem Mehrfamilienhaus in der
Alleestraße wurde augenscheinlich aufgehebelt und sämtliche Schränke
waren durchwühlt. Hinweise bitte an die 986 2066.

 

„Studie empfiehlt Abriss-Offensive“ – Lesermeinung von Ruth Sauerwein

„Zweifellos ist es notwendig, dass auf dem Wohnungsmarkt und in den Quartieren Hagens einiges passieren muss. Und es ist unabdingbar, dass sich die Verantwortlichen zusammensetzen. Was mir fehlt – jedenfalls nach dem, was ich lesen konnte – ist, dass in diesen Überlegungen auch die Menschen einen Platz finden, die preiswerte Wohnungen in lebenswerten Quartieren finden möchten. Abriss und Neubau – gut und schön. Wie werden die Mieten in den Neubauten sein? Wo sollen Menschen im Alg-II-Bezug oder mit Renten, die durch die Grundsicherung aufgestockt werden, wohnen? Oder soll der Mietspiegel derart ansteigen, dass dann Mieten um 5 Euro vom Jobcenter bewilligt werden? Werden die Wohngeldgrenzen angepasst? Wenn über die Zukunft des Wohnens gesprochen wird, müssen auch der Mieterverein und das Ressort Wohnen einbezogen werden, um die soziale Balance in der Stadt und in den Quartieren zu wahren.

Ruth Sauerwein“

Ausverkauf der diesjährigen Bummelpässe auf dem 49. Hagener Weihnachtsmarkt

Dirk Wagner, Veranstalter und Organisator des Hagener Weihnachtsmarktes, hat bekanntgegeben, dass in diesem Jahr alle Bummelpässe restlos ausverkauft sind und nun kurz vor Toresschluss auf dem diesjährigen Markt keine weiteren Exemplare mehr gedruckt werden können. Noch nie in der 49jährigen Geschichte des Hagener Weihnachtsmarktes wurden so viele Bummelpässe wie in diesem Jahr gekauft. Ein schöner Beweis für die immer wieder hohe Attraktivität dieses Produktes. Übrigens: Ein vergleichbares Angebot gibt es auf keinem anderen deutschen Weihnachtsmarkt.

Verkehrsunfall und Brandmeldealarm

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Ennepetal. Am Donnerstag, den 15.12.2016, wurde die Feuerwehr Ennepetal um
12:21 Uhr, zu einem Einsatz „Verkehrsunfall mit 2 verletzten Personen
und auslaufenden Betriebsmitteln“ auf der Loher Straße alarmiert. Im
Kreuzungsbereich zur Gewerbestraße waren zwei Fahrzeuge kollidiert.
Dabei wurden die beiden Insassen, jeweils eine Person leicht und eine
schwer verletzt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen
Brandgefahren und streute auslaufende Betriebsmittel ab. Der
Rettungsdienst übernahm die Versorgung der verletzten Personen. Durch
die Polizei wurde der Verkehr geregelt und die Unfallaufnahme
durchgeführt. Im Einsatz waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der
hauptamtlichen Wache, zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug,
sowie die Polizei. Die Einsatzdauer betrug 41 Minuten.

Bereits am Morgen um 09:34 Uhr war die Feuerwehr Ennepetal bei
einem Brandmeldealarm einer Firma am Dorma Platz im Einsatz. An einer
dortigen Maschine war durch einen technischen Defekt eine Stichflamme
entstanden. Glücklicherweise konnte der Entstehungsbrand durch
Mitarbeiter direkt mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Dadurch
brauchte die anwesende Werkfeuerwehr und die Feuerwehr Ennepetal nur
noch die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera kontrollieren. Im
Einsatz waren ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, eine Drehleiter und
ein Rettungswagen der hauptamtlichen Wache. Die Werkfeuerwehr war mit
einem Löschgruppenfahrzeug vor Ort. Die Einsatzdauer betrug 19
Minuten.

Auf Gültigkeit achten – Gutscheine auf dem Gabentisch

Wenn man nicht weiß, was man schenken soll, sind Gutscheine immer eine prima Sache. „Wer an Weihnachten mit einer solchen Gabe zum Eintauschen bedacht wird, sollte jedoch auf die Fristen achten, auch wenn man sich mit dem Einlösen von Warengutscheinen Zeit lassen kann“, rät Benjamin Korte, Leiter der Hagener Verbraucherzentrale NRW. Allgemein gilt eine Verjährungsfrist von drei Jahren. Lag unterm Weihnachtsbaum jedoch ein Gutschein für ein Freizeitvergnügen mit festem Termin, muss die Karte zum angegebenen Datum eingelöst werden, damit sie nicht verfällt. Folgende Tipps helfen, Frust mit dem Verstreichen von Fristen zu vermeiden:

  • Gültigkeit von Warengutscheinen: Auch wenn auf einem Gutschein keine Befristung vermerkt ist, kann der Bon nicht unbegrenzt lange eingelöst werden. Allgemein gilt eine Verjährungsfrist von drei Jahren. Deshalb muss ein unbefristeter Gutschein spätestens innerhalb von drei Jahren eingelöst werden. Die Frist beginnt jedoch immer erst am Schluss des Jahres, in dem der Gutschein erworben wurde. Beispiel: Wer zum Weihnachtsfest mit einem Gutschein beschenkt wird, der im November 2016 erworben wurde, muss diesen bis spätestens zum 31. Dezember 2019 einlösen.
  • Abgelaufene Dauer: Ist die Frist auf Warengutscheinen verstrichen, müssen Händler den Bon zwar nicht mehr einlösen. Aber nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW müssen sie das Geld gegen Rückgabe des Gutscheins – abzüglich ihres entgangenen Gewinns – erstatten.
  • Fristen für Terminkupons: Bei Gutscheinen fürs Konzert oder Theater sind die angegebenen Einlösedaten zu beachten, sonst verfallen die Tickets.