Adventskonzert: „VIVA VOCE GOES SYMPHONIC“

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A-Capella-Gesang vom Feinsten trifft auf großes Orchester

Sonntag, 18. Dezember 2016 · 18.00 Uhr · Theater Hagen, Großes Haus

Besetzung: Viva Voce, Gesang – Philharmonisches Orchester Hagen – Leitung: Florian Ludwig

Zu Gast beim traditionellen Adventskonzert am Sonntag, 18. Dezember 2016 im Theater Hagen (18 Uhr, Großes Haus) ist in diesem Jahr das fünfköpfige A-Cappella-Ensemble „Viva Voce“. Unter dem Motto »Wir schenken uns nix – Viva Voce goes Symphonic« präsentiert das Philharmonische Orchester Hagen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig zusammen mit den fünf ausgebildeten Sängern klassische Weihnachtslieder in völlig neuem Gewand. Frosty, der Schneemann, hat an diesem Abend den Swing-Mantel gewählt, eine Weihnachtsgans irgendetwas völlig falsch verstanden, und auch kulinarische Problemzonen sind kein Tabu. Die international gefragten Vokalkünstler von „Viva Voce“ singen wechselweise peppig, rhythmisch oder besinnlich gegen Konsumterror und Geschenkewahn an.

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Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

WORKSHOP MIT NURI IRAK

Am Samstag, den 17. Dezember findet von 11.30 bis 13.30 Uhr im Jungen Museum der Workshop „Weihnachtsgrüße mit Glitzer & Engelshaar“ statt. Kurz vor Weihnachten gibt der Hagener Künstler Nuri Irak künstlerischen Rat bei der Gestaltung von Weihnachtsgrüßen. Dabei findet neben Farben, Schablonen und Motivstempel auch Glitzerndes Verwendung. An dem Workshop können maximal 12 Personen teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder -vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Eine Anmeldung ist erforderlich unter: 02331-207 2740.

Basteln für Kinder in der Bücherei in Haspe

Am Dienstag, 20. Dezember, sind wieder alle Kinder ab fünf Jahren um 16 Uhr zum Bastelnachmittag in die Stadtteilbücherei Haspe im Torhaus (3. Etage) eingeladen. An diesem Nachmittag wird etwas ganz Besonderes gebastelt, nämlich 3-D-Sterne aus Butterbrottüten! Diese dicken Weihnachtssterne  sehen wunderschön aus, wenn sie am Fenster hängen oder vielleicht sogar die Weihnachtsbaumspitze krönen! Eine ehrenamtliche Bastelfee der Bücherei unterstützt die Kinder beim Basteln und hilft weiter, wenn es von alleine einfach nicht gelingen will! Der Kostenbeitrag liegt bei 1 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich, entweder direkt in der Bücherei (Kölner Straße 1) oder telefonisch unter 02331/207-4297.

„Siehst du das Licht“ – Adventlicher Liederabend in St. Elisabeth

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Am Montag, 19.12. laden Markus Ehrhardt und Musikerfreunde um 19.00 Uhr zu ihrem adventlichen Liederabend  “Siehst du das Licht” in die ehemalige Klosterkirche St. Elisabeth, Franziskanerstraße, ein.

Zu Piano, Gitarre, Viola, Flöte, Mandoline und Cajon singen sie in eigenen und bekannten Liedern von der vorweihnachtlichen Erwartung und laden Klein und Groß zum Zuhören und Mitsingen ein. Durch aussagekräftige Texte, gefühlvolle Musik, Medleys bekannter Advents- und Weihnachtslieder, Kerzen und Kirchenillumination lassen sie dabei eine besondere Adventsstimmung aufkommen. Nach dem Konzert öffnet der Gemeindesaal eine Türen zum gemütlichen Ausklang bei heißen und kalten Getränken. Der Eintritt ist frei, um eine Türkollekte wird gebeten.

 

Geschwindigkeitsüberwachungen im Hagener Stadtgebiet

Auch in der Zeit vom 19. bis 23. Dezember finden im Hagener Stadtgebiet wieder kommunale Geschwindigkeitsüberwachungen an Gefahrenstellen, Unfallschwerpunkten und in schutzwürdigen Zonen statt. Geschwindigkeitskontrollen sind eine präventive Maßnahme, um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen. Die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ist weiterhin Unfallursache Nummer Eins. Die regelmäßige Überwachung gilt vor allem dem Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. Jeder Messpunkt wird weiterhin im Benehmen mit der Polizei festgelegt. Die Messstellen der kommenden Tage sind:

19.12.2016
Boeler Straße
Gotenweg
Im Weinhof
Karl-Ernst-Osthaus-Straße

20.12.2016
Holthauser Straße
Elseyer Straße
Alleestraße
Cunostraße

21.12.2016
Eppenhauser Straße
Haßleyer Straße
Am Berge
Hasselbach

22.12.2016
Auf dem Lölfert
Jahnstraße
Heinrichstraße
Haldener Straße

23.12.2016
Hochstraße
Rembergstraße
Wiesenstraße
Ergster Weg

Darüber hinaus muss im gesamten Stadtgebiet mit weiteren Kontrollen durch das Ordnungsamt gerechnet werden.
Die stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen, sowie die möglichen mobilen Messplätze sind auch im Stadtplan auf hagen.de einzusehen.

Geschenke-Tipp der Gleichstellungsbeauftragten: Lachen schenken

 

 

Noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk?

 

Anlässlich des Internationalen Frauentags präsentiert die bekannte Kabarettistin Simone Fleck  ihr neues Programm „Nacktgeflüster“ am Freitag, den 17.03.2017 um 20.00 Uhr in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Wetter, Hoffmann-v. Fallerleben-Str. 28.

 

Wer sich dieses humoristische Feuerwerk –für Frauen und Männer – nicht entgehen lassen möchte, hat jetzt dazu die Gelegenheit.

 

Der Vorverkauf zur Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten hat gestartet:

Bis zum Jahresende erhalten Interessierte, die vielleicht noch ein Weihnachtsgeschenk suchen, die Karten noch zum Tannenbaumpreis von 15 EURO pro Person bei den Vorverkaufsstellen: im Stadtinfobüro des Stadtmarketing e.V. in der Sparkasse Wetter, Kaiserstr. 78, Tel.: 02335-840-188, in der Bücherstube Draht und an der Zentrale im Bürgerbüro des Rathauses Herdecke.

Weihnachtsspende der Sparkasse Hagen – 10.000,00 € für hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche

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Das nun fast abgelaufene Jahr 2016 stand aus Sicht der Sparkasse ganz im Zeichen ihres 175-jährigen Bestehens. Neben vielen anderen Aktivitäten hatte hierzu die Sparkassen-Stiftung die Aktion „175 x € 1.000,00 für Kinder und Jugendliche“ ausgerufen. Das erklärte Ziel, möglichst viele Einrichtungen oder Vereine in ihrer Jugendarbeit zu unterstützen, wurde mit riesengroßem Erfolg erreicht. Unzählige teils sehr junge Mitbürger konnten von dieser Aktion profitieren.

Allerdings gab es auch Vereine, die allein schon aufgrund ihres Auftrages nicht mitmachen konnten. Gerade diesen widmet sich daher die Weihnachtsspende 2016. Hier sollen nun Kinder und Jugendliche teilhaben, die wirtschaftlich oder persönlich auf echte Lebenshilfe angewiesen sind.

Die Weihnachtsspende der Sparkasse geht in diesem Jahr daher zu je € 1.000,00 an:
– den Verein Frauen helfen Frauen e. V. – den Deutschen Kinderschutzbund Ortsverein Hagen e. V. – „Corbacher 20“, Verein für christliche Sozialarbeit Haspe e. V. – die „Warenkörbe“ des Caritas Hagen e. V. – die „Vorhaller Palette“, Vorhaller Ökumene gegen Armut e. V. – die Suppenküche Hagen e. V. – die Kinderschutzambulanz Hagen, Diakonie Mark-Ruhr – das „agnesheim funkenhausen“, Sozialdienst katholischer Frauen e. V. – die Jugendhilfe Selbecke gGmbH für verschiedene Wohngruppen in Hagen – das Hagener Kinderheim „Matthias-Becker-Haus“, Evangelischen Stiftung Volmarstein.

Frank Walter, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse HagenHerdecke, übergab heute den symbolischen Scheck an die Vertreter der bedachten Vereine. Er bedankte sich ausdrücklich für das wichtige, meist ehrenamtliche Engagement zum Wohle der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft.

Gevelsberg: Hubschrauberlandung und auslaufende Betriebsmittel

Gevelsberg. Am Mittwoch um 14:05 Uhr, rückte das
Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Einsatzleitwagen, zu einem
Firmenglände an der Haßlinghauser Straße aus. Dort wurde die Landung
als auch der Start eines alarmierten Rettungshubschraubers
abgesichert. Eine durch einen Arbeitsunfall verletzte Person wurde in
eine Bochumer Klinik geflogen. Einsatzende für die fünf Bediensteten
der Hauptwache war um 14:50 Uhr. Um 16:20 Uhr mußte in der
Körnerstraße auslaufendes Benzin abgebunden werden. Hier waren zwei
Bedienstete mit dem Gerätewagen – Umwelt bis 16:50 Uhr im Einsatz.

Herbert Goldmann in die Bundesversammlung gewählt

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Im heutigen Plenum des Landtages NRW wurde bei der „Wahl der Mitglieder für die Bundesversammlung“ Herbert Goldmann MdL aus dem Kreis Unna in dem Wahlvorschlag aller im Landtag vertretenen Fraktionen gewählt und darf somit am 12.02.2017 an der 16.Bundesversammlung teilnehmen und den nächsten Bundespräsidenten wählen.

 

Herbert Goldmann: „In diesen gesellschaftlich unruhigen Zeiten ist für mich eine besondere Ehre an der Bundesversammlung teilzunehmen und den nächsten Bundespräsidenten wählen zu dürfen!“

 

An der 16.Bundesversammlung werden 1260 Mitglieder teilnehmen, die Hälfe davon sind die 630 Mitglieder des Bundestages (MdB) und die andere Hälfte sind Delegierte der Landesparlamente.

„Sterntaler“ bei der Märchenzeit in der Kinderbücherei

Am kommenden Samstag, 17. Dezember, können es sich wieder alle Kinder ab vier Jahren um 12 Uhr auf der Lesetreppe in der Kinderbücherei gemütlich  machen. In der „Märchenzeit“ erzählt die Leiterin der Kinderbücherei, Verena Lückel, eines der beliebtesten  Volksmärchen der Gebrüder Grimm  und zeigt die Bilder zu dieser Geschichte mit Hilfe einer kleinen Papiertheaterbühne: Ein kleines Mädchen zieht mutterseelenallein in die weite Welt hinaus. Es hat nichts als die Kleider an seinem Leib, ein Stück Brot. Nach und nach verschenkt es alles, was es hat und schließlich auch noch sein Hemdlein. Da aber fallen die Sterne vom Himmel als lauter Geldstücke und das Mädchen hat plötzlich ein Hemd an von allerfeinstem Linnen. Da sammelt es die Sterntaler hinein und ist nun reich sein Leben lang.
Im Anschluss an die Veranstaltung können die Kinder selber zu Sterntaler werden und sich ihre eigenen Sterne basteln. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Geplant genießen – Tipps für ein nachhaltiges Festessen

Hagen: Feiern heißt genießen. Auf der festlichen Tafel soll es reichlich
Leckereien geben und alle Gäste sollen satt werden. „Wer es besonders gut meint
oder nicht so häufig für eine größere Personenzahl kocht, kann sich bei den
Mengen aber schon mal verschätzen. Nach dem Festessen bleiben dann viele Reste
übrig, die leider oft im Müll landen“, sagt Ingrid Klatte von der
Verbraucherzentrale NRW. Wer dem eigenen Geldbeutel und der Umwelt etwas Gutes
tun möchte, investiert deshalb etwas Zeit in die Planung des Festtagsmenüs und
achtet auch auf die Herkunft der verwendeten Lebensmittel, empfiehlt Ingrid
Klatte mit dem Projekt MehrWert NRW der Verbraucherzentrale. Hier sind einige
Tipps, damit Sie entspannt feiern und nachhaltig genießen können:

Genug für alle: Kinder, Frauen, Männer, Senioren ‒ jeder isst unterschiedlich
viel. Dazu kommen individuelle Vorlieben. Deshalb stellt sich bei der Planung
des Festtagesessens zunächst die Frage, wer auf der Gästeliste steht. Bei
Erwachsenen liegt man mit einer Durchschnittsmenge von 600 bis 800 Gramm
Lebensmitteln pro Person richtig, für Kinder bis acht Jahre rechnet man zirka
200 Gramm. Wenn es mehrere Gänge gibt, reichen etwa 100 Gramm Fleisch pro Gast
aus. Für Vegetarier wird die angegebene Fleischmenge in die Gemüse- oder
Beilagenmenge eingerechnet. Bei Büfetts gilt: Je mehr Vielfalt desto kleinere
Portionsgrößen der einzelnen Gerichte. Als Rechenhilfe gibt es einen
Portionsplaner (Drehscheibe) in der Hagener Verbraucherzentrale kostenlos
abzuholen, Hohenzollernstr. 8, zur Zeit im Weihnachtsmarkt im Volkspark.

Geflügel aus tiergerechter Haltung: Wer sicher gehen möchte, dass Gans, Ente
oder Pute vergleichsweise gut gehalten und ohne Qualen gemästet wurden, sollte
möglichst Bio-Geflügel oder Fleisch mit der Bezeichnung „Freilandhaltung“,
„Bäuerliche Freilandhaltung“ oder „Bäuerliche Freilandhaltung – unbegrenzter
Auslauf“ kaufen. Bei diesen gesetzlich definierten Haltungsformen sind bestimmte
Standards – zum Beispiel hinsichtlich des Auslaufs und der zulässigen Anzahl der
Tiere pro Stall – festgelegt. Wer direkt ab Hof kauft, kann sich dort über die
Haltungsbedingungen informieren. Auf dem Wochenmarkt empfiehlt es sich, die
Herkunft des Geflügels zu erfragen, da häufig auch zugekaufte Tiere angeboten
werden. Gänse aus deutscher Herkunft sind auch im Supermarkt zu bevorzugen, weil
die Zwangsmast und das Rupfen von lebenden Tieren zur Daunengewinnung
hierzulande verboten sind. Übrigens: Obwohl derzeit Vogelgrippe bei Wildvögeln
in NRW auftritt, muss man nicht auf die Weihnachtsgans verzichten. Das
Vogelgrippevirus gilt für Menschen als ungefährlich.

Mehr Hinweise zum nachhaltigen Festessen gibt’s bis Weihnachten im Rahmen der
Aktion „Mehr Wert schenken“ in der Verbraucherzentrale in Hagen,
Hohenzollernstr. 8, 58095 Hagen, Telefon : 02331-69733-40. Alle Anregungen
finden sich auch im Internet unter http://www.mehrwert.nrw/ideen

Landtag wählt Wolfgang Jörg in die Bundesversammlung

 

Am 12. Februar 2017 wird in Berlin die Bundesversammlung zusammenkommen, um einen Nachfolger für den scheidenden Bundespräsidenten Joachim Gauck zu wählen. Die Bundesversammlung besteht aus 1260 Mitgliedern, zu einen aus 630 Bundestagsabgeordneten und zum anderen aus 630 Mitgliedern, die von den Landesparlamenten gewählt werden. Der Landtag in Düsseldorf hat heute die 135 NRW-Vertreter gewählt, die neben den 138 NRW-Bundestagsabgeordneten an der kommenden Bundesversammlung teilnehmen werden. Darunter ist auch der Hagener SPD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg. „Ich freue mich sehr, dass ich nach 2012 nun schon zum zweiten Mal den Bundespräsidenten mitwählen kann“, erklärte Jörg am Mittwoch kurz nach seiner Wahl in Düsseldorf. „Frank-Walter Steinmeier ist für mich ein ausgezeichneter Kandidat und der ideale Nachfolger für Joachim Gauck.“

Neben Jörg werden allerdings nicht nur Landtagsabgeordnete oder Mitglieder der Landesregierung wie z.B. Hannelore Kraft bzw. andere Politiker wie Martin Schulz und Franz Müntefering nach Berlin fahren. Für NRW werden auch Prominente wie die Schauspielerinnen Renan Demirkan, Veronica Ferres und Mariele Millowitsch, die Comedians Hape Kerkeling und Carolin Kebekus, der Kabarettist Volker Pispers und der Präsident der Deutschen Fußball-Liga, Reinhard Rauball, an der Bundesversammlung teilnehmen.

Glaubensfragen: Bundestag lädt junge Journalisten ein

Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel ruft jugendliche Journalistinnen und Journalisten auf, sich um die Teilnahme am mittlerweile 14. Workshop zu bewerben, zu dem der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e.V. vom 5. bis 11. März nach Berlin einlädt. Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, hat dieses Mal die Schirmherrschaft inne.
Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung.
„Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“ lautet diesmal der Titel des Workshops. Am 31. Oktober 2017 jährt sich zum 500. Mal die Veröffentlichung der 95 Thesen, die Martin Luther an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg schlug und damit die Reformation auslöste. Heute wird das Thema Religion in der Gesellschaft kontrovers diskutiert. Genau mit dieser Frage wird sich der Workshop befassen.
Interessierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren können sich mit einem journalistischen Text, einem Audio- oder Video-Beitrag zum Workshopthema bis zum 8. Januar unter www.jugendpresse.de/bundestag bewerben.

Weihnachtsfeier beim Kinderschutzbund

 

 

 

Zur Einstimmung auf die Weihnachtsfeiertage erklingen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ Weihnachtslieder. Alle, die gemeinsam mit den Kindern der Grundschule Henry-van-de-Velde singen möchten, sind herzlich eingeladen, an einem besinnlichen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und alkoholfreiem Winterpunsch teilzunehmen.

 

Die Veranstaltung beginnt am Dienstag den 20. Dezember um 15 Uhr und endet um 17 Uhr.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Information und Anmeldung zu dieser Veranstaltung im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/3860890.

Der Polizeibericht

Schnaps im Wert von 140 Euro geklaut

Hagen (ots) – Am Dienstag betrat ein 33-jähriger Mann gegen 18.50
Uhr einen Supermarkt in der Minervastraße. Der Mann begab sich in den
Spirituosenbereich und entnahm einem Regal 10 Flaschen Schnaps im
Wert von rund 140 Euro. Dann verstaute er den Alkohol in einer
Tragetasche und wollte den Supermarkt verlassen. Ein 25-jähriger
Angehöriger des Supermarkts hatte den Diebstahl beobachtet und hielt
den 33-Jährigen am Ausgang an. Da der Ladendieb über keinen festen
Wohnsitz verfügte, wurde er vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen
dauern an.

Innerhalb von 10 Minuten in Wohnung eingebrochen

Hagen (ots) – Eine 26-jährige Frau verließ am Dienstag in der Zeit
von 20.10 Uhr bis 20.20 Uhr ihre Wohnung in der Dömbergstraße, um mit
ihrem Hund Gassi zu gehen. Die kurze Zeit ihrer Abwesenheit nutzen
Einbrecher dazu, die Balkontür aufzuhebeln. Die Täter verschafften
sich auf diesem Wege Zugang in die Wohnung und ließen ein Portmonee
mit den persönlichen Papieren der Wohnungsinhaberin mitgehen. Im
Tatortbereich fiel ein Mann auf, der mit einer dicken Jacke und einer
Wollmütze bekleidet war. Eine nähere Beschreibung zu dieser Person
liegt nicht vor. Ob der Mann mit dem Einbruch etwas zu tun hat, muss
noch geklärt werden. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.
Einbruch in Einfamilienhaus

Hagen (ots) – Am Dienstag verließ ein 53-jähriger Hagener gegen
10.15 Uhr das Haus seiner Mutter in der Osthofstraße. Als er um 18.20
Uhr zurückkehrte, erlebte er eine böse Überraschung. Bislang
unbekannte Einbrecher hebelten ein Fenster im Obergeschoss auf und
verschafften sich auf diesem Wege Zugang in das Gebäude. Sie
durchsuchten alle Räume. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme stand
noch nicht fest, ob die Einbrecher Beute gemacht haben. Die Polizei
erbittet Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02331/986-2066.

Giousouf/Brauksiepe: Bund bewilligt Ennepe-Ruhr-Kreis Fördergelder für Neuzugewanderte

Die heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf und Dr. Ralf Brauksiepe freuen sich darüber, dass der Ennepe-Ruhr-Kreis vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Fördermittel zur „Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ bewilligt bekommen hat. Damit sind Fördergelder in Höhe von mehr als 200.000 Euro verbunden.

„Bildung ist der Schlüssel zur Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“, so Giousouf, die sich als Integrationsbeauftragte ihrer Fraktion besonders für Weiterbildungsangebote einsetzt. „Es wird sich auszahlen, dass der Ennepe-Ruhr-Kreis nun an dieser bundesweiten Initiative teilnehmen kann.“ Auch der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin der Verteidigung Dr. Ralf Brauksiepe MdB ist froh, dass der Ennepe-Ruhr-Kreis bei dem Förderantrag erfolgreich war: „Die Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement ist bereits im Oktober 2016 im Ennepe-Ruhr-Kreis gestartet. Mit der Bewilligung durch das Ministerium erhält die Kreisverwaltung Planungssicherheit. Der Bund wird damit seiner Verantwortung in der Flüchtlingsarbeit sowohl bei der Unterbringung und Versorgung aber auch bei den umfangreichen Integrationsaufgaben gerecht.“

Neben zwei Bildungskoordinatoren sind die Fördermittel des Bundesbildungsministeriums für Informationsangebote und Schulungen im Rahmen der Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement vorgesehen. Weitere Informationen zu dem Projekt sind unter www.transferinitiative.de abrufbar.

Dumme Smartphones und denkende Nutzende

 

 

Weihnachten werden wieder viele Smartphones verschenkt. Leider sind die Akkus oft genau dann leer, wenn man sie am dringendsten braucht. Manchmal werden sie auch heiß, sehr heiß. Was man dagegen tun kann, verrät Prof. Jörg Keller, der ein IT-Lehrgebiet an der FernUniversität in Hagen leitet. Sein Credo: Es gibt gute Gründe, auch mit mobilen Endgeräten Energie zu sparen. Dagegen gibt es keine Gründe dafür, beim Umgang mit ihnen mit dem Nachdenken aufzuhören.

 

Auch in diesem Jahr werden viele Smartphones unter den Weihnachtsbäumen liegen. Schöne Geschenke, sofern der Akku nicht schon wieder leer ist oder gar qualmt. „Akkus sind unproblematisch, sofern die Geräteelektronik ordnungsgemäß entworfen und gefertigt wird“, erläutert Prof. Dr. Jörg Keller von der FernUniversität in Hagen. Muss ein Akku sehr schnell gespeicherte Energie abgeben oder wird er schnell mit viel Energie aufgeladen, wird er warm, im Extremfall sogar heiß.

Ein zentrales Problem ist ihr „Energiehunger“. Die immer mehr Funktionen benötigen ausreichend große Stromspeicher. Das allerdings widerspricht dem Trend zur Miniaturisierung. Zwar werden auch elektronische Bauteile immer energieeffizienter, jedoch hinken die Einsparpotentiale hinter dem Verbrauchszuwachs her.

Das zweite grundsätzliche Problem sieht Keller im Technikverhalten, das sich in den letzten 10 bis 15 Jahren stark gewandelt hat: „Alle wollen ständig erreichbar und sofort im Internet sein.“ Dabei werden gerade beim Telefonieren, Onlinespielen, Anschauen von Videos und Herunterladen von Musik große Datenmengen bewegt, was zu einem – gemessen an der Akkukapazität – erheblichen Stromverbrauch führt.

Viele Besitzerinnen und Besitzer nutzen das Smartphone auch als Ersatz für eine Uhr: Smartphone an, nach der Uhrzeit schauen, Smartphone aus. Nach einiger Zeit wieder. Und wieder… Keller: „Auch das Display braucht Strom.“ Stundenlang werden Nachrichten empfangen und gesendet, Musik im Netz gehört: „Muss ich dabei den Bildschirm ständig anlassen?“

Durch Änderungen ihres Verhaltens können Nutzerinnen und Nutzer den Energieverbrauch vermindern. „Dazu sollten sie sich fragen, ob sie die ganzen Funktionen ständig brauchen. Und ob sie sie überhaupt brauchen. Alle sind für Umweltschutz und Energiesparen – damit sollten sie beim eigenen Smartphone anfangen.“

Dann geht es ans Ändern der Geräteeinstellungen. Ein Beispiel von vielen: Der Bildschirm soll sich nach 30 Sekunden selbst abschalten. Viele sind dafür aber einfach zu bequem. Und: Für manche Einstellungen muss man vielleicht die Bedienungsanleitung lesen – „was niemand gerne macht“, gibt Keller zu bedenken.

Auch an dieser Stelle sind daher die Hersteller gefordert: „Warum fragt mein Smartphone mich nicht, wann der Bildschirm dunkler werden, wann er ausgehen soll? Kann es mich nicht nach drei Tagen darauf hinweisen, dass Bluetooth eingeschaltet ist, sich aber nicht einmal verbunden hat?“ Keller weiter: „Die heutigen Geräte sind doch ‚intelligent‘, bei der Bedienung aber dumm. Warum können sie nicht selbst die Menschen mit intelligenten Benutzerschnittstellen ‚abholen‘?“

Einen Grund dafür sieht Keller beim Marketing der Hersteller: Die Besitzerinnen und Besitzer sollen animiert werden, sich möglichst schnell ein neues Modell zu kaufen: „Bei den Grundfunktionen gibt es jedoch keine Unterschiede. Die findet man eher bei neuen Apps.“ Die einen nehmen nur sporadisch Kontakt auf, die anderen sind ständig „auf Sendung“ und verbrauchen erheblich mehr Energie.

Prof. Kellers IT-Lehrgebiet Parallelität und VLSI an der FernUniversität Hagen befasst sich unter anderem mit der Unterbringung einer Vielzahl elektronischer Bauteile auf minimaler Fläche und Möglichkeiten, durch das Management von Arbeitsabläufen in Rechnern Energie zu sparen.

 

SPD-Abgeordnete gegen Stellenstreichung beim Güterverkehr

Bereits im Juni hatten die SPD-Bundestagsabgeordneten aus NRW gegen Pläne der Deutschen Bahn protestiert, bundesweit 215 Güterverkehrsstellen zu schließen und bis zu 3000 Arbeitsplätze zu streichen. „Offensichtlich will der DB-Cargo-Vorstand die erst vor wenigen Monaten mit den Betriebsräten getroffenen Vereinbarungen brechen“, ärgert sich der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel und fordert: „Wir brauchen mehr umweltfreundlichen Güterverkehr auf der Schiene statt untragbare Zumutungen für die beschäftigten und ihre Familien.“
Die NRW-Landesgruppe, zu der auch Röspel gehört, hat den Mitarbeitern eine weitere Solidaritätsadresse geschickt und sich solidarisch erklärt „im Kampf für einen starken Güterverkehr, eine starke DB Cargo und natürlich im Kampf um die Arbeitsplätze“.
„Die Pläne der Deutschen Bahn sind unverantwortlich“, sagt René Röspel, der schon im Mai an einer Betriebsversammlung von DB Cargo in Hagen teilgenommen hatte. In Nordrhein-Westfalen wären von den Plänen der Deutschen Bahn 51 Güterverkehrsstellen betroffen, die entweder geschlossen oder nur noch eingeschränkt bedient werden sollen.

Auch Mini-Jobber in Hagen können Weihnachtsgeld bekommen

Extra-Geld gibt es vor allem für Beschäftigte mit Tarifvertrag

 

weihnachtsgeld

Über die Extra-Euro unterm Weihnachtsbaum können sich in Hagen nicht nur viele Vollzeit-Beschäftigte freuen. Wenn der Chef seinen Mitarbeitern ein Weihnachtsgeld zahlt, dann haben auch die Mini-Jobber im selben Unternehmen Anspruch auf die Sonderzahlung. Darauf hat jetzt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Es gilt: Weniger Stunden, weniger Geld. Auch geringfügig Beschäftigte bekommen eine Lohntüte mit Weihnachtsgeld – abhängig von der Arbeitszeit“, erklärt Isabell Mura.

 

Die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen rät den Mini-Jobbern in der Region, ihr Anrecht auf Weihnachtsgeld zu prüfen, bevor Ansprüche verfallen. „Es gibt immer wieder Chefs, die die Überweisung zum Jahresende gern mal vergessen.“ Auch Auszubildende gingen besonders häufig leer aus – gerade dort, wo es keinen Betriebsrat gebe. Im Zweifelsfall lohne ein Anruf bei der zuständigen Gewerkschaft, rät Mura.

 

Dabei ist das Weihnachtsgeld keine gesetzliche Leistung, sondern meist per Tarif- oder Arbeitsvertrag geregelt, stellt die NGG klar. Unter den Mitarbeitern, in deren Betrieb ein Tarifvertrag gilt, erhalten im Schnitt 71 Prozent ein Weihnachtsgeld. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung. Ist der Arbeitgeber nicht tarifgebunden, können demnach nur 44 Prozent der Beschäftigten mit einer Sonderzahlung rechnen.

 

„Mit einem Tarifvertrag fällt das Weihnachtsgeld außerdem meistens höher aus als ohne“, sagt Isabell Mura. 100 Prozent des Bruttolohns beträgt die Sonderzahlung zum Beispiel in der nordrhein-westfälischen Süßwarenindustrie, in der Milchwirtschaft und im Brauereiwesen. Hier gehen die Beschäftigten also mit einem vollen 13. Monatslohn nach Hause.

 

Im Vorteil sind der Böckler-Untersuchung zufolge auch Gewerkschaftsmitglieder: 62 Prozent von ihnen erhalten ein Weihnachtsgeld. Bei den Nichtmitgliedern sind es dagegen nur 53 Prozent.

 

Flaschenwurf von der Autobahnbrücke – Mordkommission ermittelt

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Hagen. Eine Mordkommission der Polizei Hagen ermittelt seit Dienstagabend
im Fall der Flaschenwürfe von der Autobahnbrücke Haßleyer Straße auf
die BAB A45. Gegen 16.45 Uhr traf ein zunächst unbekannter Gegenstand
in die Windschutzscheibe eines Kleinlieferwagens. Der 48-jährige
Fahrer konnte das Fahrzeug unverletzt auf dem Seitenstreifen anhalten
und die Polizei alarmieren. Während der Vorfall von der
Autobahnpolizei aufgenommen wurde und bereits Hinweise auf eine
Flasche als Wurfgeschoss vorlagen, erfolgte ein zweiter Wurf. Eine
Flasche verfehlte eine eingesetzte Polizeibeamtin und zersplitterte
auf der Autobahn. Aufgrund der Gesamtumstände setzte die Polizei
außer mehreren Streifenwagen für die Fahndung auch einen Hubschrauber
ein. Im Zuge der Ermittlungen gab es Hinweise auf eine vermutlich
Jugendliche, die sich mit einem Fahrrad von der Brücke entfernt hatte
sowie auf ein Pärchen, das mit einem Hund auf einem Spaziergang an
der Brücke vorbei kam. Diese Personen werden von einer ebenfalls
eingesetzten Mordkommission dringend als Zeugen gesucht. Weitere
Hinweise im Zusammenhang mit dem Vorfall bitte an die 02331-986 2066.

Das Programm im Theater an der Volme

Mi, 14.12., 19:30 Mama und Luigi. Liebe auf Italienisch (Schauspiel)

Do, 15.12., 19:30 Mama und Luigi. Entführung Arrabbiata (Schauspiel)

Fr, 16.12., 19:30 Zehn kleine Negerlein. Krimi von Agatha Christie (Schauspiel) AUSVERKAUFT!

So, 18.12., 18:00 Seitensprung mit Zusatzzahl (Schauspiel)

Mi, 21.12., 19:30 Trinkhalle am Eck (Schauspiel)

Mo, 26.12., 15:00 Heißer Flirt und Fette Beute (Schauspiel)

Do, 29.12., 19:30 Trinkhalle am Eck (Schauspiel)

Fr, 30.12., 19:30 Heißer Flirt und Fette Beute (Schauspiel)

Sa, 31.12., 15:00 Heißer Flirt und Fette Beute (Schauspiel)

Sa, 31.12., 18:00 Heißer Flirt und Fette Beute (Schauspiel)

Sa, 31.12., 21:00 Heißer Flirt und Fette Beute (Schauspiel) AUSVERKAUFT!

Boxer feiern erfolgreiches Jahr

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Boxen: Der Box-Sport-Club Hagen Haspe 1949/97 eV feierte am Freitag mit knapp 100 Mitgliedern, Sponsoren, Gönnern und Freunden seine diesjährige Weihnachtsfeier im Restaurant Kota Radja. Neben einem reichhaltigen Buffet beschenkte der Weihnachtsmann die Besucher mit Kaputzenpullovern. Verdienstvolle Funktionäre und erfolgreiche Sportler wurden geehrt. Lobend wurden die in diesem Jahr durchgeführten zwei großen und aufwendigen Boxveranstaltungen vor dem heimischen Publikum in der Rundturnhalle Haspe hervorgehoben, woran mehr als 500 Zuschauer teilnahmen. Auch an die Jugendfahrt in die Sportschule Hinsbeck mit 50 Kindern und Jugendlichen wurde zurück gedacht. Im nächsten Jahr möchte der Verein an dieser Stelle weiter machen und an die Erfolge anknüpfen. „Wir sind ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil vom Stadtteil Haspe und leisten neben sportlichen Erfolgen auch eine herausragende Jugend- und Integrationsarbeit, die ihres gleichen sucht. Hasper Boxlegenden wie Hansi Kalbfell, Ferdi Hoog oder Walter Möbus dürften stolz auf euch sein“ so der Geschäftsführer Fatih Kurukafa in seiner Ansprache an die Mitglieder. Auch mit den durchgeführten Projekten wie „Integration durch Sport“, „Sport statt Gewalt“ und „Boxen statt schlechte Noten“ trägt der Verein eine große soziale Verantwortung in Hagen und gilt als hoffnungsvoller Leuchtturm.

Der BSC Haspe trainiert Montags und Freitags von 18:00-20:00 Uhr in der Rundturnhalle Haspe, Mittwochs von 19:00-21:00 Uhr in der Sporthalle der Gesamtschule Haspe. Kinder und Jugendtraining findet jeweils 1 Stunde vorher.