Potpourris weihnachten in Hasper AWO-Begegnungsstätte

Die Potpourris sind ein Zusammenschluss von ehrenamtlichen Musikerinnen und
Musikern aus Hagen. Vor über 2 Jahren fand man sich bei der
Arbeiterwohlfahrt (AWO) zusammen und tritt seitdem zur Unterhaltung in
Senioren- und Sozialeinrichtungen auf. Die Freude der Gäste steht dabei ganz
oben auf der Prioritätenliste der sympathischen Mehrgenerationengruppe.

Am kommenden Samstag, 10. Dezember 2016, spielen die Potpourris ein
Gastspiel in der AWO-Begegnungsstätte am Hasper Hüttenplatz (Hüttenplatz 44,
58135 Hagen). Ab 15:00 h präsentieren die Potpourris ein stimmungsvolles
Programm. Gerhard Lützenbürger, der Potpourri-Organisator, verspricht ein
Repertoire, dass der Weihnachtszeit entsprechend sein wird.

Festnahme nach Leichenfund im August 2015 in Hagen – Ehemann dringend tatverdächtig

Münster/Dülmen/Hagen. Nach dem Fund einer skelettierten Leiche am 11. August 2015 in
Hagen stellte sich bald heraus, dass es sich hierbei um die seit Ende
Juni 2010 vermisste Olesya V. aus Dülmen handelt. Der Ehemann der
damals 31 Jahre alten Frau hatte sie Mitte August 2010 bei der
Polizei als vermisst gemeldet und dabei angegeben, dass unter anderem
ihre Ausweisdokumente und Kleidung gefehlt hätten.

„Nach Angaben des 42-jährigen Ehemannes gab es Streitigkeiten in
der Ehe des Paares“, erklärte der Leiter der Mordkommission Holger
Iltgen. „Die damals 31-jährige Olesya habe geäußert, dass sie ihren
Mann wegen einer Internetbekanntschaft aus Russland verlassen wolle.“

Am Abend des 18. Juni 2010 kam es zu einer Aussprache der
Eheleute. Danach wurde die junge Frau nicht mehr gesehen und auch die
Ermittlungen aufgrund der Vermisstenanzeige ergaben keine Hinweise
auf einen möglichen Aufenthaltsort.

„Bis zum Fund der Leiche hatten wir keine Hinweise auf eine
Gewalttat zum Nachteil der 31-jährigen Mutter“, erläuterte Iltgen.
„Danach erfolgten umfangreiche Ermittlungen im Umfeld des Ehepaares
und der Familie.“

Im Oktober 2015 durchsuchten Kriminalisten das Wohnhaus des
Beschuldigten in Dülmen nach Spuren der Tat und weiteren
Beweismitteln.

„Nach den intensiven Ermittlungen und der Auswertung der
Beweismittel besteht jetzt der dringende Tatverdacht, dass der
42-jährige Ehemann seine Frau nach dem Treffen am 18. Juni 2010
getötet hat“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Der
Beschuldigte hat im Ermittlungsverfahren den Tatvorwurf bestritten.
Er gab an, dass seine Frau nach dem Treffen am 18. Juni 2010 in dem
gemeinsamen Haus übernachtet habe. Als er morgens zur Arbeit gefahren
sei, habe sie noch geschlafen. Bei seiner Rückkehr sei sie fort
gewesen und es hätten unter anderem ihr Reisepass, eine Reisetasche
sowie Bekleidung gefehlt.

Das Landgericht Münster folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft
und erließ Haftbefehl wegen Totschlags. Polizisten nahmen den
42-Jährigen heute (9.12.) in Dülmen fest. Er befindet sich jetzt in
Untersuchungshaft.

Hagener Arbeitslosenzentrum will Perspektiven aufzeigen/ neuer Standort an der Rathausstraße eingeweiht

Hagen. Das Hagener Arbeitslosenzentrum (HALZ) und die Erwerbslosenberatung befinden sich an einem neuen Standort: die Diakonie Mark-Ruhr bietet beides nun an der Rathausstraße 31 im Hagener Zentrum an und hat zu einem Tag der offenen Tür eingeladen, um das neue Domizil im Beisein zahlreicher Gäste offiziell einzuweihen.

Wir laden alle Rat- und Hilfesuchende herzlich an unseren neuen Standort ein“, sagt der theologische Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, Pfr. Martin Wehn. „Auch hier möchten wir Menschen ohne Arbeit in ihren Rechten unterstützen, damit sie aus ihrer Not herauskommen und eine Perspektive und damit Anschluss an die Gesellschaft finden.“ Denn trotz einer verhältnismäßig guten wirtschaftlichen Lage in Deutschland, bleibt die Zahl der Langzeitarbeitslosen auf einem hohen Niveau. „Das gilt auch für die Stadt Hagen“, betont Heidrun Schulz-Rabenschlag, Fachbereichsleiterin der Sozialen Dienste der Diakonie Mark-Ruhr. „Armut und Arbeitslosigkeit sind strukturelle Probleme und damit nicht neu. Beides sind für uns als Diakonie überaus wichtige Themen. Deshalb sind wir froh, ein Arbeitslosenzentrum anbieten zu können.“

Bei allen Fragen rund um das Thema Erwerbslosigkeit, aber auch bei Herausforderungen des Alltags wie das Ausfüllen von komplexen Anträgen, persönlichen Problemstellungen oder schwierigen Lebenslagen bietet das Team um Martina Pacyna, Susanne Tiefensee und Corinna Wahlen-Neider Hilfe an. „Nicht zuletzt möchten wir mit unseren verschiedenen Gruppenangeboten dazu beitragen (Langzeit-) Arbeitslosen eine Tagesstruktur zu er möglich. Dafür arbeiten wir auch mit anderen Trägern und Kooperationspartnern sehr gut zusammen. Der Vorteil des neuen Standorts ist, viele Angebote zentral möglich zu machen“, freut sich Martina Pacyna, die das HALZ seit dem letzten Jahr leitet.

Und so wurde auch beim Tag der offenen Tür am Mittwoch (30. November) deutlich, wie vielfältig das Angebot des HALZ ist. Ein „Mini-Musical“, ein Chor-Auftritt, ein Basar sowie kreative Angebote im Atelier – für all das haben sich die Besucher des HALZ selbst verantwortlich gezeigt.

 

Lust auf ein besonderes Ehrenamt? – die Notfallseelsorge sucht Nachwuchs

Wer Lust auf ein besonderes Ehrenamt hat, sollte sich einmal die Notfallseelsorge der Hagener Feuerwehr näher anschauen. Das Team, das zurzeit aus 22 Ehrenamtlichen aus verschiedenen Berufen besteht, sucht nämlich Nachwuchs.

Die Notfallseelsorger begleiten Menschen in für sie schwierigen Situationen. „Von der Leitstelle der Feuerwehr erfahren wir, ob wir zum Beispiel zu einem häuslichen Todesfall gerufen werden“, sagt Mitglied Carsten Philipp. Die Menschen, die betreut werden, befinden sich in einer Ausnahmesituation und werden von den Notfallseelsorgern in den ersten Stunden begleitet. Sollten die Menschen danach weiterführende Hilfe benötigen, können den Betroffenen Kontakte zu Hilfsangeboten vermittelt werden. „Ich habe das Gefühl, den Menschen in schweren Stunden gut zur Seite stehen zu können“, sagt Notfallseelsorgerin Sabine Sendtko, „Die Worte ‚Danke, dass Sie da waren‘ kommen von Herzen und geben mir die Kraft, mit unserer anspruchsvollen Aufgabe umzugehen.“ Auch wenn die Notfallseelsorge ein zeitintensives Ehrenamt ist, ist es für alle im Team ein gutes Gefühl, die Betroffenen sinnvoll unterstützen zu können.

Für diese besondere Aufgabe wird eine entsprechende Ausbildung angeboten. Hier lernen Interessierte Gesprächsführung, rechtliche Aspekte und vieles mehr kennen. In Rollenspielen werden reale Einsatzsituationen nachempfunden. Nach der theoretischen Ausbildung begleiten Neueinsteiger zunächst einen Kollegen oder eine Kollegin in die Einsätze, bis sie eigenständig Dienste übernehmen.

Wer Interesse an dieser Tätigkeit hat, sollte Lebenserfahrung haben, fest im Leben stehen und ein eigenes Auto zur Verfügung haben. Zudem sollte die Tätigkeit in der Notfallseelsorge längerfristig mit der eigenen Lebensplanung vereinbar sein.

Wer Interesse oder weitere Fragen hat, kann sich per E-Mail (Notfallseelsorge-Hagen@t-online.de) an die Notfallseelsorge wenden.

J.E.S.!  A-CAPELLA – „WIR SIND DANN (WIEDER) MAL DA … ZWISCHEN EINKAUFSBUMMEL UND WEIHNACHTSMARKT“

EMIL SCHUMACHER MUSEUM

10.12.2016, 16 UHR (EINLASS 15.30)

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Ja ist denn schon wieder Weihnachten??? Ja, offensichtlich ist es bald wieder soweit – die Weihnachtsmärkte sind eröffnet, Spekulatius und Christstollen schon lange in den Regalen, die erste Kerze auf dem Adventkalender wird in wenigen Tagen entzündet. Und bevor die dritte Kerze brennt gibt es ja auch noch eine weitere Tradition, denn … bereits im fünften Jahr hintereinander sind wir zu Gast im Auditorium des Emil Schumacher Museums, um im Dienst der guten Sache für ein soziales Projekt in Hagen ein Benefizkonzert zu gestalten.

 

Will heißen: wie gewohnt am Samstag vor dem 3. Advent heißt es „Wir sind dann (wieder) mal da“,  um Euch (und uns selbst natürlich auch) in ebenso gewohnt schöner Atmosphäre mit poppigen, peppigen, balladigen, witzigen a-capella-Songs zu unterhalten. Gesang pur ohne elektrische Verstärkung quer durch das garantiert weihnachtsliedlose Repertoire von Aha und Coldplay, Toten Hosen, Maybebop und Grönemeyer bis Simon & Garfunkel, Leonhard Cohen und Anderen, verbunden wieder mit dem einen oder anderen Blick auf (Rand-)Notizen des ablaufenden Jahres.

 

Der Eintritt ist wie gewohnt frei, Spenden („was es Euch wert ist“) sind allerdings erbeten, denn wir freuen uns, in diesem Jahr für die Kindertafel singen und sammeln zu können.

 

Einstweilen liebe Grüße … und eine schöne Adventszeit

Mehrere Häuser in Altenhagen beschmiert

Hagen. Anwohner verständigten am Donnerstagabend die
Polizei, als sie gegen 20.30 Uhr an mehreren Häusern und Wänden in
Altenhagen frische Graffiti feststellten. Erste Ermittlungen ergaben,
dass in der zurückliegenden Stunde an etwa 20 Objekten an der
Friedensstraße, am Friedhofseingang, in der Alleestraße, der
Helmholtzstraße, der Behringstraße und der Röntgenstraße mit roter,
schwarzer und silberner Farbe Tags und Symbole aufgesprüht wurden.
Dabei war die silberne Farbe noch so frisch, dass sie bei Berührung
übertragen wurde. Die roten und schwarzen Zeichen und Schriftbilder
wiesen eine starke Übereinstimmung mit den Silbernen auf. Zeugen, die
verdächtige Beobachtungen mit den Schmierereien gemacht haben, melden
sich bitte unter der 986 2066.

Taschendiebe in der Stadt

Hagen. Am Donnerstag erstatteten drei Frauen und ein Mann
Anzeigen bei der Polizei, weil sie Opfer von Taschendiebstählen
waren. Gegen 10.00 Uhr war ein 37-jähriger Mann nach eigenen Angaben
auf einer Bank am Berliner Platz für ein paar Minuten eingenickt. Als
er aufwachte, war sein Portemonnaie mit persönlichen Papieren aus der
Hosentasche verschwunden. Eine 39 Jahre alte Frau war zwischen 10.00
und 13.00 Uhr mit einem Kindergarten in der Elberfelder Straße
unterwegs. An dem Wagen hing eine „Baby-Tasche“ und daraus
entwendeten Unbekannte ein iPhone. Auch zwei weitere Taten ereigneten
sich in der Elberfelder Straße, nach Vermutungen der beiden 28 und 78
Jahre alten Geschädigten im Gedränge eines Kaufhauses in dem Zeitraum
zwischen 14.00 und 14.40 Uhr. In beiden Fällen gelang es
Taschendieben, die Handtaschen ihrer Opfer unbemerkt zu öffnen und
die Portemonnaies mit Bargeld und Papieren zu entwenden.

Autofahrerin in Hohenlimburg leicht verletzt

Hagen. Am Donnerstagnachmittag zog sich eine Autofahrerin
bei einem Unfall in Hohenlimburg leichte Verletzungen zu. Gegen 15.15
Uhr kam die 57-Jährige mit ihrem Seat aus der Straße Im Stift und
wollte in die bevorrechtigte Esserstraße einbiegen. Zeitgleich befuhr
eine 58 Jahre alte Volkswagen-Fahrerin die Esserstraße in Richtung
Iserlohner Straße. Im Einmündungsbereich prallten die Fahrzeuge
zusammen, in dem Seat löste der Airbag aus und verhindere schwere
Verletzungen. Dennoch musste die 57-Jährige vorsorglich mit einem
Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ihr Seat war nicht
mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt, der Gesamtschaden liegt bei
5000 Euro.

Bronzestatue aus ehemaligen Marienhospital gestohlen – Wer kann Hinweise geben?

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Hagen. Im Zeitraum zwischen dem 24.11.2016, 20.00 Uhr und 25.11.2016,
08.00 Uhr, brachen unbekannte Täter in das Gebäude des ehemaligen
Marien-Hospitals in der Bergstraße ein. Von dort stahlen sie eine im
Eingangsbereich an der Wand befestigte Maria-Statue. Diese ist zirka
einen Meter hoch und aus Bronze gefertigt. Wer kann Angaben zum
Verbleib der Statue machen? Sachdienliche Hinweise bitte unter der
02331 – 986 2066.

Jugendlichem wird Handy und Halskette abgezogen

Hagen. Am Donnerstag erschien ein 15-jähriger Jugendlicher
in Begleitung seines Vaters auf der Polizeiwache Innenstadt und gab
an, gegen 18.30 Uhr beraubt worden zu sein. Er habe sich mit seinem
16-jährigen Kumpel auf dem Spielplatz in der Badstraße aufgehalten.
Plötzlich kam eine Gruppe von fünf anderen Jugendlichen auf ihn und
seinen Kumpel zu. Einer der Angehörigen aus der Fünfergruppe riss dem
15-Jährigen das Samsung-Handy aus dessen rechter Hosentasche. Dann
schlug der Täter seinem Opfer mit der flachen Hand vor die rechte
Wange und versuchte, dessen Silberkette vom Hals zu reißen. Einem
anderen Jugendlichen aus der Fünfergruppe gelang es, die Kette zu
lösen und an sich zu nehmen. Die drei Begleiter der Räuber verhielten
sich passiv. Daraufhin entfernten sich die Täter in Richtung
Kaufmannschule. Die Beschuldigten können wie folgt beschrieben
werden: Der Schläger ist ca. 17 Jahre alt und 170 cm groß. Er hat
kurze, schwarze Haare und trug zur Tatzeit eine graue Strickjacke und
eine silberne Hose. Außerdem trug der Schläger eine auffällige rote
Weste mit dem Aufdruck „Fuck Life“ auf dem Rücken. Der junge Mann,
der die Halskette geraubt hat, ist ca. 19 Jahre alt und 175 cm groß.
Er hat schwarze Haare und trägt einen Dreitagebart. Er war zur
Tatzeit mit einer schwarzen Kappe, einer schwarzen Jeans und weißen
Schuhen bekleidet. Die Jacke des Täters ist blau und verfügt über
eine Kapuze mit Fellbesatz. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

A45: Engpass vor der Lennetalbrücke in Richtung Frankfurt

Hagen. (straßen.nrw). Auf der A45 in Fahrtrichtung Frankfurt stehen bis zum 22. Dezember vor der Lennetalbrücke in Hagen nur zwei von sonst drei Fahrstreifen zur Verfügung. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen baut dort zurzeit eine Mittelstreifenüberfahrt, die im kommenden Jahr nach Fertigstellung des ersten Bauwerks der neuen Lennetalbrücke benötigt wird.

Rettungshubschrauber im Einsatz

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Wetter (Ruhr). Ein Verkehrsunfall ereignete sich gestern Nachmittag gegen 15:45
Uhr auf der Oberwengener Straße. In Höhe der Kreuzung Auf der Bleiche
waren ein Motorroller und ein Kleinlaster zusammengestoßen. Um die
verletzte Rollerfahrerin möglichst schonend in ein Krankernhaus
bringen zu können, wurde durch den Rettungsdienst auch ein
Rettungshubschrauber angefordert. Die Freiwillige Feuerwehr Wetter
sicherte die Landung des Hubschraubers auf einem nahegelegenen
Firmenparkplatz ab. Nach der medizinischen Versorgung vor Ort wurde
die Patientin dann in ein Bochumer Krankenhaus geflogen. Der
Autoverkehr wurde während der Rettungsmaßnahmen durch die Polizei an
der Unfallstelle vorbei geleitet. Nach ca. einer Stunde war der
Einsatz beendet und die Feuerwehrkräfte aus Wengern und Esborn
konnten wieder zu ihren Standorten einrücken.

Drei Leichtverletzte und hoher Sachschaden

Hagen. Bei einem Unfall auf der Eppenhauser Straße
verletzten sich drei Fahrzeuginsassen leicht und zwei Autos wurden
schwer beschädigt. Gegen 20.25 Uhr befuhr eine 21 Jahre alte
Opel-Fahrerin die Eppenhauser Straße in Fahrtrichtung Hohenlimburg.
Zeitgleich wollte ein 26 Jahre alter Audi-Fahrer vom Parkplatz eines
Supermarktes nach links in Richtung Innenstadt auf die bevorrechtigte
Eppenhauser Straße einbiegen. Die beiden Fahrzeuge prallten mit hoher
Wucht zusammen, der Opel schleuderte über die Gegenfahrbahn und stieß
gegen ein Verkehrszeichen und touchierte noch leicht eine Auswand. In
dem Audi verletzten sich der Fahrer und sein 33 Jahre alter
Beifahrer, in dem Opel zog sich die Fahrerin ebenfalls leichte
Verletzungen zu. Alle drei Insassen wurden vorsorglich mit
Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die beiden Autos
mussten abgeschleppt werden, der Gesamtschaden liegt bei etwa 15000
Euro. Polizeibeamte regelten den Verkehr an den Unfallfahrzeugen
vorbei, es kam zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

Iserlohner bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Iserlohn. Heute Morgen, gegen 6.15 Uhr, war ein 48-jähriger
Iserlohner zu Fuß auf dem Gerlingser Weg unterwegs. An der
Hans-Böckler-Straße beabsichtigte er diese über den Überweg Richtung
Rahmenstraße zu überqueren. Hierbei übersah ihn ein 30-jähriger
Iserlohner PKW-Fahrer, der vom Gerlingser Weg kommend nach links auf
die Hans-Böckler-Straße abbiegen wollte. Er touchierte den Fußgänger,
der hierdurch zu Fall kam und sich am Kopf verletzte. Eine
Rettungswagenbesatzung der Feuerwehr musste den Mann schwer verletzt
ins Krankenhaus bringen. Lebensgefahr bestand nicht. Die Fahrbahn
Richtung Innenstadt war etwa 45 Minuten gesperrt. Die Ermittlungen
zum Unfallhergang dauern an.