„Ich möchte mich stellen, ich habe zwei Menschen umgebracht“ – Bundespolizei nimmt psychisch Kranken in Gewahrsam

Mit den Worten „Entschuldigen sie die Störung, ich
möchte mich stellen da ich heute zwei Menschen umgebracht habe“
sprach ein 25-jähriger Mann am Freitagabend (18. November) zwei
Bundespolizisten an. Zudem behauptete der serbische Staatsangehörige,
dass er eine Bombe dabei hätte. Er wurde später in eine Psychiatrie
eingeliefert.

Gegen 21:30 Uhr sprach der 25-Jährige zwei Hundeführer der
Bundespolizei an, die gerade ihr Fahrzeug am Essener Hauptbahnhof
geparkt hatten. Dabei erklärte der Mann sehr überzeugend, dass er
sich stellen wolle. Er habe zwei Menschen umgebracht. Auf Grund der
überzeugenden Darstellung des 25-Jährigen wurde er daraufhin
vorläufig festgenommen. Weil er in der Wache weitere abstruse Angaben
machte, unter anderem eine Bombe in seinem Rucksack mitzuführen und
sich keine seiner Behauptungen bestätigte, wurde ein Arzt informiert.
Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Essen, wurde er später
in eine Klinik eingeliefert.

Die Bundespolizei leitete gegen den Essener ein
Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschen von Straftaten und Störung des
öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten ein.

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