Stellungnahme zum Artikel „Politik übt massive Kritik an Hilchenbach und Ludwig“ in der WP/WR am 18. November 2016

Stellungnahme von Intendant Norbert Hilchenbach und GMD Florian Ludwig zum Presseartikel „Politik übt massive Kritik an Hilchenbach und Ludwig“ in der WP/WR am 18.11.2016:

>In der Ausgabe sowohl der Westfälischen Rundschau wie auch der Westfalenpost vom 18. November 2016  wird unter der Überschrift „Politik übt massive Kritik an Hilchenbach und Ludwig – Theater-Chaos: Intendant und Generalmusikdirektor geraten in den Fokus“ der CDU-Fraktionschef Wolfgang Röspel wie folgt zitiert: „Das kann auch den hausinternen Glaubenskampf beizulegen helfen. Denn eines braucht das Theater jetzt: Ein Klima der Kooperation und kein Klima von Verunsicherung und Angst, wie es von einigen Beteiligten in den vergangenen Monaten bewusst herbeigeführt wurde. Deshalb müssen wir jetzt auch klären, ob es sinnvoll ist, Norbert Hilchenbach und Florian Ludwig weiter an der Suche zu beteiligen.“

Dazu stellen wir fest: weder gibt es einen „hausinternen Glaubenskampf“ (was bitte sollte das überhaupt sein?) noch ist durch die Theaterleitung ein „Klima der Verunsicherung und Angst“ – weder bewusst noch unbewusst – herbeigeführt worden. Im Gegenteil: Haltung und Vorgehensweise der Theaterleitung waren und sind – im Gegensatz zu vielen Äußerungen und Handlungsweisen im politischen Umfeld des Theaters – einzig und allein sachlich und fachlich begründet und stets am Wohl des Theaters und seiner Mitarbeiter orientiert. An den Entscheidungen zur GMD- bzw. Intendantenwahl waren wir nicht beteiligt und möchten wir auch nicht beteiligt werden.

Den ebenfalls im o.g. Artikel per Zitat zu Wort gekommenen FDP-Fraktionschef Klaus Thielmann fordern wir auf, zu belegen, wann und in welcher Form wir für eine „Stimmung sorgten“, die „erhebliche Bedenken“ rechtfertigen, ob wir „bis zum Ende (unserer) Vertragslaufzeit noch in verantwortlicher Position zu halten seien“.  Ohne diese Belege sind seine Äußerungen nichts anderes als die von ihm (und anderen Ratsmitgliedern) mehrmals den Mitarbeitern des Theaters vorgeworfene „Schmutzkampagne“ bzw. „Schlammschlacht“ voller Unwahrheiten und aus der Luft gegriffener Behauptungen.

Die in der Überschrift genannte „massive Kritik an Hilchenbach und Ludwig“ entbehrt also jeglicher Grundlage und wird im Artikel durch nichts belegt. Und auch das erwähnte „Theater-Chaos“ existiert nicht; denn trotz der chaotischen Umstände im nicht von den Theaterleuten zu verantwortenden Umfeld der Hagener Bühne gelingt es der Theaterleitung und der gesamten Belegschaft aufgrund ihrer Kompetenz und ihrer Integrität auch weiterhin, Tag für Tag ein ansprechendes Programm auf die „Bretter“ zu stellen.

Norbert Hilchenbach                            Florian Ludwig
Intendant                                                 Generalmusikdirektor<<

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