Cemile Giousouf MdB, Integrationsbeauftragte der CDU/CSU Bundestagsfraktion, zu den heutigen Razzien gegen Islamisten

In einem Pressestatement nimmt Cemile Giousouf MdB, Integrationsbeauftragte der CDU/CSU Bundestagsfraktion zu den heutigen Razzien gegen Islamisten und den Äußerungen von Staatsministerin Özoguz über die Erfolgschancen dieser Razzien Stellung:

Giousouf
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

 

„Den Aussagen von Staatsministerin Özoguz über die Erfolgsaussichten von Razzien gegen Islamisten stimme ich nicht zu. Islamisten müssen mit allen Mitteln bekämpft werden. Islamisten bedrohen uns alle; Muslime sowie Nichtmuslime. Frau Özoguzs Aussagen unterstellen Willkür und schüren Zweifel an unseren Sicherheitskräften. Das ist das falsche Signal. Die Maßnahmen der Sicherheitsbehörden dienen dem Schutz aller, Razzien verhindern Opfer, auch muslimische Opfer. Der Staat muss hier mit aller Härte durchgreifen! Mir ist eine Razzia zu viel lieber als ein Opfer, dass wir beklagen müssen. Ich möchte zudem auf den Straßen keine Aktionen, wo meine Religion verunglimpft und zum Propagandamittel von Terroristen wird. Null Toleranz für Islamisten!“

theaterhagen-Intendanz: Dominique Caron zieht Bewerbung zurück!

(Theater Hagen) >>Mit Schreiben vom heutigen Tag teilte Frau Dominique Caron, die designierte neue Intendantin am Theater Hagen, gegenüber dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Sven Söhnchen, und der Kulturbeigeordneten, Frau Kaufmann, mit, dass sie ihre Bewerbung um die Intendanz beim Theater Hagen zurückziehe.
Das Theater Hagen muss sich nun auf die neue Situation einstellen und Wege finden, dennoch die Spielzeit 2017/2018 planen zu können.
Der Aufsichtsrat der Theater Hagen gGmbH soll nun kurzfristig einberufen werden, um sich mit der neuen Situation auseinanderzusetzen und die ggf. notwendigen Beschlüsse zu fassen.<<

Rathaus Galerie vermeldet sechs Neueröffnungen

Zum zweiten Geburtstag der Rathaus Galerie Hagen, die am 14. November 2014 gesamteröffnet wurde, meldet die beauftragte Managementgesellschaft KOPRIAN iQ MANAGEMENT gute Ergebnisse für das Center.

Der Centermanager Christoph Höptner: „Die Rathaus Galerie Hagen hat in 2016 nun erstmalig vergleichbare Vorjahreszahlen. Die von unseren Mietpartnern gemeldeten Umsatzzahlen zeigen, dass unser Center in den ersten drei Quartalen des Jahres im Gesamtergebnis den Vorjahresumsatz um 5% steigern konnte. Dies erreichen wir auf vergleichbarer Fläche, also ohne die neueröffneten Geschäfte. Diese bereinigte Umsatzsteigerung ist sicherlich auch darauf zurückzuführen, dass wir die Besucherfrequenz im Center um 7% erhöhen konnten. Im Oktober haben wir die Besuchermarke von 10 Millionen erreicht“.

Die Rathaus Galerie Hagen hat ihre Rolle als neuer Einzelhandelsmagnet für die Innenstadt von Hagen im gesamten Einzugsgebiet voll übernommen. Das Center ist als innerstädtischer Treffpunkt gut akzeptiert. Täglich besuchen durchschnittlich 18.000 Besucher das Shopping-Center. Die Samstage und verkaufsoffenen Sonntage erreichen dabei Spitzenwerte.

Die positive Entwicklung bestätigt auch Sonja Wüstefeld, Shop-Managerin bei Rituals: „Meine Filiale ist erfolgreich. Auch durch die guten Besucherzahlen im Center können wir immer mehr Stammkunden gewinnen“.

Michael Hammerschmidt, Inhaber von Schuhhaus Hammerschmidt, das mit 20 Geschäften in ganz Nordrhein-Westfalen vertreten ist: „Nach Startproblemen, die für ein Fachgeschäft an einem neu eröffneten Standort völlig normal sind, entwickelt sich meine Filiale in der Rathaus Galerie Hagen nun gut. Da ist zwar noch Luft nach oben, aber ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen“.

Dagmar Ullrich, Franchisepartner und Inhaberin des Eterna-Shops, meint: „Die erreichten Umsatzzahlen seit Eröffnung meiner neuen Filiale im September 2015 übertreffen meine Planungen. Ich bin zufrieden mit den erzielten Ergebnissen“.

Das Center setzt den Schwerpunkt auf Mode mit den großflächigen Ankermietern ZARA, KULT, Esprit Flagship-Store, Deichmann und Schuhhaus Hammerschmidt. Ergänzt wird dieses Portfolio durch Markenshops für unterschiedliche Zielgruppen, unter anderen mit Tom Tailor, s. Oliver, Camp David, Soccx, Tredy, Only und Hallhuber.

Neben Saturn, dem größten Markt für Unterhaltungselektronik in der Innenstadt und im Umland von Hagen, sind weitere Anbieter wie Nanu-Nana, Xenos und Game Stop im Center präsent. Den Tagesbedarf decken REWE, Rossmann und Tchibo. Für kulinarische Abwechslung sorgen Asia Hung, Der Holländer, Wajos, das Früchteparadies und Segafredo.

Dieser Branchen- und Mietermix konnte durch die Eröffnungen von Eterna, dem Hemden- und Blusenspezialisten, und dem Wäschemodeanbieter Hunkemöller im ersten Jahr der Rathaus Galerie Hagen ergänzt werden.

Pünktlich zum zweiten Geburtstag des Centers wurden nun drei neue Shops eröffnet.

Tally Weijl, weltweit agierender Filialist mit den Fashion-must-haves für junge Frauen, Jack & Jones mit stylischer Mode für moderne Männer und BiBA, die Boutique mit femininer Mode für Frauen mit Klasse, sind nun im Center mit Geschäften vertreten. Die Modekompetenz der Rathaus Galerie Hagen konnte so weiter gestärkt werden.

Zudem wird auch das gastronomische Angebot im Center vergrößert.

Mit B&B Feinkost, dem Spezialisten für mediterrane Delikatessen, und Va Bene, italienische Küche mit Pizza, Pasta und Salaten, folgen in Kürze zwei weitere Neueröffnungen.

Auch der Branchenbereich Beauty und Wellness wird gestärkt:

Die Parfümerie Bargello eröffnet im Obergeschoss des Centers erstmalig in Hagen eine Filiale.

Märchenwerkstatt zu „Kalif Storch“ am Sonntag

Am Sonntag, 20. November 2016, findet im Lutz mit Beginn um 11 Uhr die Märchenwerkstatt zur Uraufführung von „Kalif Storch“ statt.

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Bei dieser Einführungsveranstaltung für kleine und große, junge und ältere Besucher zum diesjährigen Märchen zur Weihnachtszeit des Hagener Theaters kann man erste Einblicke in diese Produktion gewinnen. Intendant und Regisseur Norbert Hilchenbach, Bühnen- und Kostümbildner Jan Bammes, musikalischer Leiter und Komponist Andres Reukauf, Choreograph Ricardo Viviani sowie der Autor Werner Hahn werden über ihre Arbeit in den letzten Wochen berichten und das neue Stück vorstellen. Mit dabei sind natürlich auch die DarstellerInnen (Annika Firley, Kristina Günther-Vieweg, Ellen Kärcher, Angelika Linder, Emanuele Pazienza, Jan Schuba, Tillmann Schnieders), die Ausschnitte präsentieren.

Und außerdem werden die GewinnerInnen des Plakatmalwettbewerbs anwesend sein, deren Bilder an diesem Vormittag gezeigt werden.

Der Eintritt beträgt 6 Euro.

Karten an der Theaterkasse, Tel. 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel. 02331 207-5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Pkw-Aufbrüche in Vorhalle

Hagen. Die Halter zweier Audis mussten am Montagmorgen
feststellen, dass in der zurückliegenden Nacht unbekannte Täter ihre
Autos aufgebrochen hatten. Im Imkerweg und im Espenweg schlugen die
Diebe jeweils eine Scheibe auf der Beifahrerseite ein und bauten dann
die Navigationsanlagen sowie die Klimabedieneinheiten aus. Auch wenn
die Vorgehensweise der Täter recht professionell war, verursachten
sie in beiden Fällen deutliche Beschädigungen am Armaturenbrett.
Hinweise im Zusammenhang mit den Straftaten bitte an die 986 2066.

Mülltonnen in Haspe angesteckt

Hagen. Ein Anwohner und ein Autofahrer verständigten in der
Nacht zu Dienstag Feuerwehr und Polizei, als sie in der
Oedenburgstraße auf brennende Mülltonnen aufmerksam wurden. Gegen
01.15 Uhr löschten Einsatzkräfte mit Wasser eine große grüne Tonne
und ein paar Häuser weiter einen normalen grauen Müllbehälter.
Zeugen, die im Zusammenhang mit den Vorfällen weiterführende Hinweise
geben können, melden sich bitte unter der 986 2066.

Erfolg der Hagener Ermittler – Zweiter „Rollstuhl-Räuber“ gefasst

Hagen. Nach intensiven und arbeitsreichen Ermittlungen ist
es der Hagener Kriminalpolizei gelungen, den zweiten
„Rollstuhl-Räuber“ zu überführen. Im Februar 2011 überfielen drei
Männer das damalige Juweliergeschäft Rüschenbeck. Sie erbeuteten
Schmuck im Wert von mehreren hunderttausend Euro. Den ersten Täter,
einen damals 40-jährigen Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien, konnte
die Polizei bereits einen Monat nach der Tat ergreifen. Er verbüßte
eine Haftstraße von 46 Monaten. Danach schob man ihn aus der
Bundesrepublik in seine Heimat ab. Von seinen Mittätern fehlte lange
Zeit jede Spur. Im Dezember 2014 fiel der mittlerweile 33-Jährige in
der Schweiz aufgrund einer ähnlichen Straftat auf. In Zürich nahm ihn
die Schweizer Polizei fest. Dort verbüßte er zunächst eine
Haftstrafe. Aufgrund der gründlichen Tatort- und Ermittlungsarbeit
konnte die Hagener Kriminalpolizei am damaligen Rüschenbeck-Tatort
DNA-Spuren des 33-Jährigen sichern. Ein Vergleich dieser Spuren mit
der DNA des Mannes führte zum Fahndungstreffer. Im Sommer dieses
Jahres überstellten die Schweizer Behörden den mittlerweile mit
internationalem Haftbefehl Gesuchten an die Hagener Justiz. Dort
sitzt er zurzeit in Untersuchungshaft. Im Januar 2017 beginnt die
Verhandlung vor dem Landgericht Hagen. Im Falle einer Verurteilung
droht dem Mann eine hohe Haftstrafe. Seine Spur führte ebenfalls zu
einem Überfall auf die „Kölner Münzstube“ aus dem Jahr 2010. Genau
wie in Hagen gingen die Täter dort äußerst brutal vor und raubten
Schmuck in sechsstelliger Höhe. Auch dem dritten Täter sind die
Ermittler bereits auf den Fersen. Bei einem Überfall in Österreich
hinterließ er DNA-Spuren. Vermutlich gehören alle drei Männer zu
einer international agierenden Bande, die europaweit Überfälle
begeht. Von der Beute aus dem Hagener Überfall fehlt bislang jede
Spur.

Raser beschleunigte nach der Blitze – und fuhr in die zweite Messstelle

Hagen. Gut sichtbar steht auf der Saarlandstraße
stadteinwärts die stationäre Blitze und erinnert die Fahrzeugführer,
auf 60 km/h abzubremsen. Ein Stück weiter, am Ortseingangsschild,
gilt 50 km/h, wenig später befinden sich die Verkehrsteilnehmer im
Bereich der ersten großen innerstädtischen Kreuzung. Am Montagabend
um 20.47 Uhr beschleunigte ein BMW-Fahrer nach der Blitze so stark,
dass er kurz vor der Kreuzung bei er erlaubten 50km/h in eine
Messstelle der Polizei raste: Mit 140km/h! Abzüglich eines
Toleranzwertes von 5km/h bleibt eine Überschreitung der zulässigen
Höchstgeschwindigkeit um 85km/h – macht 680 Euro Geldbuße, zwei
Punkte, drei Monate Fahrverbot. Auf der Internetseite der Polizei und
in den lokalen Medien wurde übrigens auf die Messung hingewiesen.

FAQ zur Arbeitskleidung – wann der Chef fürs Umziehen zahlen muss

NGG rät Beschäftigten in Hagen, Anspruch zu prüfen

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Ein Bäcker ist kein Model – muss sich aber mindestens zwei Mal am Tag umziehen. Von der Bäckerkluft bis zu Sicherheitsschuhen gilt dabei: Beschäftigte in Hagen, die eine Arbeitskleidung tragen müssen, können Umkleide-Zeiten als Arbeitszeit bezahlt bekommen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Arbeitgeber die Kleidung vorschreibt und das Umziehen im Betrieb erfolgen muss. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen.

 

„Das Tragen einer Arbeitskleidung ist keine Privatsache. Ob im Schnellrestaurant, in der Backstube oder in der Lebensmittelfabrik – in vielen Branchen muss der Chef die Zeit fürs Umziehen vergüten“, sagt Isabell Mura von der NGG Südwestfalen. Viele Arbeitgeber in Hagen wollten davon aber nichts wissen. Dabei habe das Bundesarbeitsgericht (BAG) in den letzten Jahren die bezahlten Umzieh-Zeiten mehrfach klargestellt (Az. 5 AZR 678/11 und Az. 1 ABR 54/08).

 

„Das Umziehen macht oft bis zu 20 Minuten am Tag aus. Hier legen die Beschäftigten also mehr als anderthalb Stunden pro Woche oben drauf, wenn der Chef mauert und nichts zahlt“, betont Mura. Es komme jedoch immer auf den Einzelfall an. Der individuelle Anspruch richte sich nach Art der Kleidung und des Betriebs. Häufig sei eine Pauschale für die Umkleide-Zeit per Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung geregelt. Die NGG rät: Wer sichergehen will, was ihm zusteht, sollte sich an die Gewerkschaft vor Ort wenden.

 

„In der Ernährungsindustrie ist die Sache relativ klar. Hier können die Beschäftigten allein schon aus hygienischen Gründen nicht in Arbeitskleidung in die Fabrik fahren. Daher gilt: Erst stempeln, dann umziehen“, so Isabell Mura. Ähnlich sehe es im Bäckerhandwerk aus: „Ein Bäcker kann sich mit seiner weißen Kluft schlecht morgens in den Bus setzen. Aber auch Mitarbeiter von Schnellrestaurants wie McDonald’s oder Burger King müssen sich am Arbeitsort umziehen – und dafür vergütet werden.“ Schließlich wolle niemand Pommes essen, wenn sich der, der sie zubereitet, vorher einen Virus in der Bahn eingefangen hat.

 

Genauer hingucken sollten auch Beschäftigte im Gastgewerbe, so die NGG Südwestfalen. „Während Kellner meist problemlos schon in Arbeitskleidung ins Lokal kommen können, geht das bei Köchen nicht. Sie müssen sich im Betrieb umziehen“, berichtet Mura. Der Arbeitgeber komme lediglich für die Reinigung der Kleidung auf. Auch wenn Köche meistens ihre eigene „Küchen-Kluft“ stellten, hätten sie trotzdem Anspruch auf bezahlte Umzieh-Zeiten. Aus Angst vor Ärger mit dem Chef scheuten die meisten aber vor einer Klage zurück. „In solchen Fällen kann die NGG helfen. Denn Gewerkschaftsmitglieder haben Anspruch auf juristischen Schutz“, sagt Mura.

Die FernUniversität feierte ihre Besten

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Hagen. Die FernUniversität in Hagen hat ihren Dies Academicus gefeiert. Im Rahmen des Hochschultages, an dem Beschäftigte aus der Wissenschaft und Verwaltung sowie der Oberbürgermeister der Stadt Hagen und weitere Gäste aus dem regionalen Umfeld teilnahmen, wurden auch die besten Absolventinnen und Absolventen des Studienjahres geehrt.

Die Förderpreise für die hervorragenden Examensarbeiten stiftete die Gesellschaft der Freunde der FernUniversität. Die Auszeichnung für die besten Promotionsarbeiten vergibt traditionell die Sparkasse Hagen. Alle Preise überreichte Prof. Dr. Ada Pellert (Foto, 2.v.li.), Rektorin der FernUniversität, gemeinsam mit Frank Walter als Vorstandsvorsitzendem der Freundesgesellschaft und des lokalen Geldinstitutes (Foto, re).

Festvortrag und Ausstellung

Nach den Ehrungen und einem Festvortrag über „Offene Hochschulen – Dimensionen der Entgrenzungen von Wissenschaft im digitalen Zeitalter“ von Dr. Volker Meyer-Guckel vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wurde der zweite Teil der Ausstellung „Zeuginnen und Zeugen der Zeit“ eröffnet. Die Ausstellung zur FernUni-Geschichte ist dauerhaft im Gebäude TGZ/IZ auf dem Campus an der Universitätsstraße 11 zu sehen.

Mann will mit vollem Einkaufswagen abhauen

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Hagen. Am Montag versuchte ein bislang unbekannter Ladendieb gegen 16.28
Uhr, mit einem vollen Einkaufswagen einen Supermarkt auf der
Schwerter Straße zu verlassen. Eine 40-jährige Angestellte des
Supermarkts beobachtete das Geschehen und folgte dem Mann bis zum
Ausgang. Dort stellte sie den Ladendieb zur Rede und griff nach dem
Einkaufswagen. Daraufhin flüchtete der Verdächtige in unbekannte
Richtung. Den Einkaufswagen ließ er zurück. Eine anschließende
Berechnung der Waren ergab, dass der Ladendieb Lebensmittel und
Getränke im Wert von rund 290 Euro entwenden wollte. Die Zeugin kann
den Täter wie folgt beschreiben: Der Mann ist ca. 45 Jahre alt und
175 cm groß. Er hat eine muskulöse Statur und trägt schwarze Haare.
Zur Tatzeit war er mit einem dunklen Mantel, der über einen
Rollkragen verfügt, bekleidet. Der Ladendieb unterhielt sich
zwischenzeitlich mit einem Mann, der ebenfalls ca. 45 Jahre war. Ob
diese Person, die mit einer grauen Jogginghose bekleidet war, mit der
Tat in Zusammenhang steht, bedarf noch der Abklärung. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.