Drittes Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen

am Dienstag, 15. November 2016 um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen

Leitung: Florian Ludwig, Solisten: Antje Weithaas, Violine; Maxilimilan Hornung, Violoncello

Programm Richard Strauss: „Metamorphosen“

Johannes Brahms: Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll

Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll – „Pathétique“

AUSKLANG”

Das dritte Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchester Hagen am Dienstag, 15. November 2016, 20 Uhr, Stadthalle Hagen, steht unter dem Titel „Ausklang“. Die an diesem Abend aufgeführten Werke haben alle eine Gemeinsamkeit: Es sind letzte oder allerletzte Kompositionen ihrer Autoren. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig erklingen zuerst die „Metamorphosen“ von Richard Strauss. Sie entstanden 1945 kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs und sind für die ungewöhnliche Besetzung von 23 Solo-Streichern komponiert. In dem Stück verarbeitet Strauss seine seelische Verfassung angesichts der unwiederbringlichen Zerstörungen geistiger und materieller Werte. Wie es der Titel schon andeutet, geschieht dies in ständigen Veränderungen und Entwicklungen des musikalischen Flusses, die den Hörer wie einen Sog erfassen. Sodann steht Johannes Brahms‘ Doppelkonzert für Violine und Violoncello auf dem Programm, welches seine letzte große Orchesterkomposition ist. Die in Hagen bestens bekannte Geigerin Antje Weithaas sowie der ECHO-Klassik-Preisträger Maximilian Hornung am Violoncello interpretieren die solistischen Partien. Das Zusammenspiel dieser beiden Ausnahmetalente verspricht einen Hörgenuss von besonderer Güte. Den Abschluss bildet die Aufführung von Peter Tschaikowskis berühmter Sinfonie Nr. 6, der sogenannten „Pathétique“. Nur ein paar Tage vor seinem plötzlichen Tod konnte der Komponist deren Uraufführung noch selbst leiten. In dieses Opus hat er »seine ganze Seele gelegt« und es als Höhepunkt seines Schaffens bezeichnet. Die Todesahnung beherrscht den letzten Satz, der kein sonst übliches jubelndes Finale ist, sondern ein langsamer Satz von unter die Haut gehender Intensität.

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Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

 

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