Wetter – starke Rauchentwicklung aus Wohnhaus in der Vosshoefener Strasse

Wetter (Ruhr). Der Kreisleitstelle in Schwelm wurde am
Samstag, 12.11.2016 um 15:56 Uhr durch aufmerksame Anwohner eine
starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus in der Vosshoefener
Strasse, im Ortsteil Esborn, gemeldet. Aufgrund der geschilderten
Situation entschied sich der Leitstellendisponent die Einheiten aus
Alt-Wetter, Wengern, Esborn und Grundschöttel mit dem Stichwort
„Dachstuhlbrand“ zu alarmieren. Aufgrund dessen wurden die
ehrenamtlichen Kräfte nicht nur über die digitalen Meldeempfänger
alarmiert, sondern auch über die Sirenen, so der stv. Leiter der
Feuerwehr Benedikt Danz. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte an der
Einsatzstelle konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden. An
dem betroffenen Wohnhaus war es lediglich zu einem Kaminbrand
gekommen. Der betroffene Kamin wurde über die Drehleiter, unter
Atemschutz, gekehrt. Vorsorglich wurde der Bereich um den Kamin mit
einer Wärmebildkamera kontrolliert. Hier konnten allerdings keine
erhöhten Temperaturen festgestellt werden. Nachdem die Einsatzstelle
an den zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister übergeben werden
konnte, konnten die ausgerückten Kräfte von Feuerwehr, Polizei und
Rettungsdienst den Einsatz um 18:00 Uhr für beendet erklären.

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„Oma Wally“ beim Internationalen Frauentag in Wetter

Auf Wunsch des Publikums und Einladung der Gleichstellungsbeauftragten präsentiert die wortgewandte Kabarettistin Simone Fleck ihr neues Programm „Nacktgeflüster“ am Freitag, 17.3.17 um 20:00 Uhr in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Wetter, Hoffmann-v. Fallerleben-Str. 28.

Gnadenlos erfrischt wirbeln Simone Fleck und Oma Wally wieder über die Bühne. Kreative Mütter, entnervte Pädagogen und frischgeschlüpfte Psychologinnen drängen sich

ungehemmt in den Vordergrund. Wally gründet eine „Femengruppe“ und ruft im Seniorenheim zum gewaltfreien Pillenboykott auf. Wieviel entblößte Haut erträgt der Frührentner und welche Sprüche tyrannisieren uns vom Frühstücksbrett? Ewig lockt das Smartphone… Sind auch Sie gefangen im Netz? Und was machen Sie, wenn der DHL Mann dreimal klingelt?

Das Publikum darf sich wieder auf temporeiches Entertainment nach „Fleckschem Hausrezept“ freuen, wenn sich die überregional bekannte Kabarettistin durch den aberwitzigen Alltag rappt.

Eintritts-Karten mit Garantie für einen gelungenen Abend als Weihnachtsgeschenk erhalten Interessierte ab sofort zum Tannenbaumpreis von 15 Euro pro Person im Stadtinfobüro des Stadtmarketing e.V. in der Sparkasse Wetter, Kaiserstr. 78, in der Bücherstube Draht, im Rathaus Wetter (nach telefonischer Vorbestellung bei der Gleichstellungsbeauftragten, Tel. 840290) und an der Zentrale im Bürgerbüro des Rathauses Herdecke.

Bundesweiter Vorlesetag in Stadtteilbücherei Hohenlimburg

Am Freitag, 18. November, findet der Bundesweite Vorlesetag auch in Hohenlimburg statt. An diesem besonderen Tag lesen überall in Deutschland prominente Persönlichkeiten Kindern etwas vor. Ziel der Aktion ist es, die Wichtigkeit und Bedeutung des Vorlesens wieder stärker in den Fokus zu stellen. Unterstützt wird die deutschlandweite Aktion von der Stiftung Lesen, der Deutschen Bahn sowie der Zeitung DIE ZEIT. Auch in der Stadtteilbücherei Hohenlimburg wird es an diesem Tag eine besondere Aktion geben: Bezirksbürgermeister Hermann- Josef  Voss  wird Schülern und Schülerinnen von der Grundschule Im Kley die spannende Geschichte „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane vorlesen. Anschließend an diese Vorleseaktion wird es noch einige spaßige Aktionen für die Kinder zu dem Buch geben. Eine Autogrammstunde und die Übergabe einer Urkunde an die anwesenden Kinder runden diesen Vormittag in Hohenlimburg ab!
Nähere Informationen zum Bundesweiten Vorlesetag gibt es im Internet unter www.vorlesetag.de.

Gegen Tübinger Tigers bleibt Phoenix Hagen zu zahm

Eine 76:98 (33:44)-Heimniederlage muss Phoenix Hagen am 9. Spieltag der easyCredit Basketball Bundesliga hinnehmen. Gegen die WALTER Tigers Tübingen taten sich die Feuervögel von Beginn an schwer. Vor 2.584 Zuschauern in der Arena am Ischeland konnte die Mannschaft von Headcoach Ingo Freyer am Ende auch nicht verhindern, dass die Gäste das Ergebnis in die Höhe schraubten.

Das Personal:

Die Feuervögel begannen mit David Bell, Chris Hass, David Godbold, Adam Hess und Trent Plaisted. Richie Williams, nach zwei Minuten eingewechselt, bestritt sein erstes Spiel nach seinem Muskelfaserris. Auch Jeremy Dunbar (Sprunggelenk) kehrte zurück. Verletzt fehlte dagegen Owen Klassen (Rückenprobleme). Julian Jasinski war zeitgleich für Phoenix-Kooperationspartner EN Baskets Schwelm im Einsatz. In der Starting Five der Gäste standen Jared Jordan, Garlon Green, Barry Stewart, Julian Washburn und Gary McGhee. Sein Debüt gab Davion Berry, der erst am Mittwoch aus Griechenland zu den Tigers gestoßen war.

Der Spielverlauf:

Phoenix kam durch zwei Korbleger von Kapitän Bell zu einer 4:2-Führung (4.), musste diese aber zunächst wieder hergeben. Die Tigers setzten vor allem auf ihre Dreier-Stärke. In Stewart (5.), Jordan (6.) und Isaiah Philmore (9.) waren gleich drei Schützen aus der Distanz erfolgreich. Den ersten Hagener Dreipunktewurf zum 14:21 erzielte ausgerechnet Center Marcel Keßen (9.).

Zu Beginn des zweiten Viertels legte Rückkehrer Dunbar aus der Distanz zum 21:26 nach. In der Folge konnten sich die gerade in der Offense konsequenteren Tübinger bis auf 21:34 absetzen (14.). Der nächste Hagener Treffer aus dem Feld ließ etwas auf sich warten, war dafür aber besonders schön: Nach Assist von Williams stopfte Plaisted zum 26:36 ein (16.). Zur Pause hieß es 33:44.

Die Feuervögel konzentrierten sich jetzt stärker auf das Spiel unter dem Korb und besserten damit ihr Punktekonto auf. Als Plaisted in Foul-Trouble geriet, schwenkte Phoenix auf eine kleinere Formation um. Nicht zuletzt dadurch konnte Tübingen den Vorsprung beim 53:73 erstmals auf 20 Punkte ausbauen (29.). Dunbar und Bell verkürzten auf 58:73.

Die Niederlage konnten die Feuervögel zwar nicht mehr abwenden, sie setzten aber noch einige sehenswerte Akzente. So etwa, als David Bell für drei zum 61:75 traf (32.). Ihm tat es etwas später der junge Pascal Zahner-Gothen, der den Spielaufbau übernahm, zum 72:88 gleich (38.). Bejubelt wurde das Debüt des 21-jährigen Hageners Alexander Kortenbreer in der easyCredit Basketball Bundesliga. Am Ende siegte Tübingen mit 98:76.

Das Fazit:

Gegen starke Tübinger war Phoenix Hagen an diesem Tag einfach nicht gut genug. Richard Williams und Jeremy Dunbar zeigten sich bei ihren Comebacks sehr aktiv. Das Fehlen von Owen Klassen sorgte aber für physische Defizite, die Phoenix Hagen zu keinem Zeitpunkt kompensieren konnte. 18 Ballverluste und eine Dreierquote von nur 30 % (8/27) machten es den Tigers am Ende leicht, die Punkte sicher mit nach Tübingen zu nehmen.

Die Trainerstimmen:

Ingo Freyer (Phoenix Hagen): „Bei Tübingen waren heute alle Spieler stark, sie haben sehr gut gespielt. Wir hatten einzelne Spieler, die dagegengehalten haben. Wir hatten aber auch Ausfälle. Das können wir uns nicht leisten, wenn wir ein Spiel gewinnen wollen. Da nehme ich insbesondere meine Amerikaner in die Pflicht. Die Dreier müssen fallen. Und wir müssen den Ball besser kontrollieren. Dann wären wir heute näher dran gewesen. Aber gegen diese Qualität von Tübingen hatten wir keine Chance.“

Tyron McCoy (WALTER Tigers Tübingen): „Herzlichen Glückwunsch an mein Team, ich bin sehr zufrieden. Gerade unsere gestandenen Spieler wie Gary McGhee oder Jared Jordan haben einen guten Job gemacht. Wir waren stark beim Rebound und auch unsere Transition-Defense hat mir gefallen. Natürlich hat uns auch geholfen, dass Owen Klassen gefehlt hat. Wir nehmen diesen Sieg gerne mit.“

Die Statistik:

Phoenix Hagen – WALTER Tigers Tübingen 76:98 (33:44)

Phoenix Hagen: Bell (16/1, 6 Ass.), Plaisted (16, 9 Reb.), Williams (12/2, 7 Ass.), Keßen (9/1), Dunbar (8/2), Hass (6/1), Hess (6), Zahner-Gothen (3/1), Grof, Kortenbreer.

WALTER Tigers Tübingen: Stewart (19/2), Philmore (18/2, 10 Reb.), Jordan (17/3, 9 Ass.), McGhee (12, 9 Reb.), Washburn (11/1), Berry (9), Green (7), Munoz (5/1), Marin, Kolo.

Stationen: 7:9 (5.), 18:26 (10.), 22:34 (15.), 33:44 (20.), 45:58 (25.), 58:73 (30.), 63:83 (35.), 76:98 (40.).

Zuschauer: 2.584

Drittes Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen

am Dienstag, 15. November 2016 um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen

Leitung: Florian Ludwig, Solisten: Antje Weithaas, Violine; Maxilimilan Hornung, Violoncello

Programm Richard Strauss: „Metamorphosen“

Johannes Brahms: Doppelkonzert für Violine und Violoncello a-Moll

Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll – „Pathétique“

AUSKLANG”

Das dritte Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchester Hagen am Dienstag, 15. November 2016, 20 Uhr, Stadthalle Hagen, steht unter dem Titel „Ausklang“. Die an diesem Abend aufgeführten Werke haben alle eine Gemeinsamkeit: Es sind letzte oder allerletzte Kompositionen ihrer Autoren. Unter der Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig erklingen zuerst die „Metamorphosen“ von Richard Strauss. Sie entstanden 1945 kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs und sind für die ungewöhnliche Besetzung von 23 Solo-Streichern komponiert. In dem Stück verarbeitet Strauss seine seelische Verfassung angesichts der unwiederbringlichen Zerstörungen geistiger und materieller Werte. Wie es der Titel schon andeutet, geschieht dies in ständigen Veränderungen und Entwicklungen des musikalischen Flusses, die den Hörer wie einen Sog erfassen. Sodann steht Johannes Brahms‘ Doppelkonzert für Violine und Violoncello auf dem Programm, welches seine letzte große Orchesterkomposition ist. Die in Hagen bestens bekannte Geigerin Antje Weithaas sowie der ECHO-Klassik-Preisträger Maximilian Hornung am Violoncello interpretieren die solistischen Partien. Das Zusammenspiel dieser beiden Ausnahmetalente verspricht einen Hörgenuss von besonderer Güte. Den Abschluss bildet die Aufführung von Peter Tschaikowskis berühmter Sinfonie Nr. 6, der sogenannten „Pathétique“. Nur ein paar Tage vor seinem plötzlichen Tod konnte der Komponist deren Uraufführung noch selbst leiten. In dieses Opus hat er »seine ganze Seele gelegt« und es als Höhepunkt seines Schaffens bezeichnet. Die Todesahnung beherrscht den letzten Satz, der kein sonst übliches jubelndes Finale ist, sondern ein langsamer Satz von unter die Haut gehender Intensität.

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Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

 

Hagen örtlich – „Wiederaufbau“ in Hagen nach 1945

2016-11-11-accu_1_bearbeitet-stadtarchiv-hagen

Im Rahmen der gemeinsamen Reihe Hagen <w>örtlich der Volkshochschule und der Stadtbücherei Hagen findet am Donnerstag, 24. November, um 19 Uhr in der Stadtbücherei, Springe 1, ein Vortrag zum Thema „Die Accu – Geschichte einer Hagener Marke“ statt.
Im Dezember 1887 gegründet, war die Accumulatoren Fabrik im Hagener Stadtteil Wehringhausen zur Jahrhundertwende ein prosperierendes Batterie-Unternehmen. Von Anfang an spielte die AFA, so das prägnante Kürzel, auf dem Weltmarkt mit. Als „Global Player“ kooperierte die Hagener Firma mit US-amerikanischen, französischen und britischen Unternehmen. Als Unternehmen der Elektrotechnik vermittelte die AFA unbedingten Fortschrittsglauben und grenzenlosen Zukunftsoptimismus. Die andere Seite der AFA war ihre Rolle als Rüstungsunternehmen. Der Ausbruch und das Ende des Ersten Weltkriegs waren schließlich eine Zäsur. 1914/18 beendete die rasante Gründungsphase. Der mit Abbildungen illustrierte Vortrag behandelt die Anfänge des später unter dem Marken-namen VARTA bekannt gewordenen Unternehmens. Gleichzeitig blickt der Referent auf über 125 Jahre Fertigungstradition im Bereich von Batterien zurück. Denn auch heute noch werden die Stromspeicher in Hagen gefertigt.
Der Eintritt für den Themenabend (Abendkasse) beträgt 5 Euro; die VHS bittet um eine frühzeitige Anmeldung unter Kurs-Nr. 1001. Weitere Informationen erhalten Interessierte beim Serviceteam unter Telefon 02331/2073622.

„Hagen…. weißt Du noch damals“

buch
Letztes Jahr hat das Bunkermuseum sein Buch „Hagen im Wandel“ herausgegeben, das Hagen in wunderschönen Postkarten der Vorkriegszeit zeigt. Damals war Hagen eine zauberhafte Jugendstilstadt, die leider im zweiten Weltkrieg komplett zerstört worden ist. Daran anknüpfend hat das Museum dieses Jahr einen zweiten Band herausgebracht, der Hagen in Zeiten des Wirtschaftswunders in Postkarten zeigt – der Titel „Hagen …. weißt Du noch damals…“ Dieses Buch ist eine umfangreiche Sammlung verschiedenster Ecken von Hagen in Postkarten, zeigt den Wandel des Rathauses über die Jahrzehnte im Bild, zeigt den berühmten Mataré-Brunnen und seinen Standortwechsel bis heute, führt an die Hagener Schulen in den 50er und 60er Jahren oder erinnert an die medizinische Welt Hagens in der Nachkriegszeit. Besonders das Kapitel „Zu Gast in Hagen“ läßt den Leser schmunzeln, wenn man die alten Restaurants, Tanzbars, Hotels oder auch Cafés wie Tigges oder Dreisbach wiederentdeckt, die schon lange der Hagener Vergangenheit angehören. Ein beeindruckendes Werk das unzählige Erinnerung beim Leser aufkommen läßt: … weißt Du noch damals….
Wer Lust auf diese bildliche Zeitreise hat, kann das Buch von Michaela Beiderbeck in den Hagener Buchhandlungen (Thalia, Lesen & Hören, Buchhandlung am Rathaus, Kersting auf Emst, der Hagen-Info) und natürlich auch im Bunkermuseum oder über www.bunker-hagen.de erwerben. Preis 5 Euro.

 

René Röspel unterstützt „Fit for Future e. V.“ mit „Diätenspende“

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Bildquelle: René Röspel

Der Verein „Fit for Future“ will jungen Menschen mit Lernbehinderungen und vielfältigen sozialen Problemen helfen, fit für ihre Zukunft zu werden. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel wird die Beratungsstelle in der Rathausstraße 39 am kommenden Dienstag, dem 15. November, besuchen, um sich über die aktuelle Vereinsarbeit zu informieren. Dabei will er die Ehrenamtlichen auch materiell unterstützen und überreicht einen Scheck über 1000 Euro, um einen Teil seiner Diätenerhöhung an „Fit for Future“ zu spenden.
In der Hagener Beratungsstelle finden Menschen Unterstützung, die aufgrund ihrer Lernschwäche Schwierigkeiten haben, Alltagsanforderungen zu bewältigen, etwa bei Bewerbungen, Anträgen oder Behördenpost. Die Beraterinnen und Berater haben ein offenes Ohr und nehmen die Ratsuchenden oft im wahrsten Wortsinn auch an die Hand, zum Beispiel bei Arztbesuchen oder Behördengängen.
Röspel unterstützt die Arbeit des Vereins bereits seit Jahren und versucht auch in Berlin dazu beizutragen, Lücken und Versäumnisse in der Bildungs- und Sozialpolitik zu schließen. Denn noch ist das Netz von gesetzlich vorgesehenen Unterstützungsmöglichkeiten noch nicht dicht genug geknüpft, so dass die benachteiligten Jugendlichen auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen sind.
Hintergrund: René Röspel hat der im Februar 2014 im Deutschen Bundestag beschlossenen Erhöhung der Abgeordnetendiäten nicht zugestimmt, weil er sie für unangemessen hoch hielt. Den über einen Bruttozuwachs von 1,2 Prozent hinaus gehenden Betrag spendet er seitdem für wohltätige Organisationen in seinem Wahlkreis, zuletzt etwa für die Hagener Suppenküche, das stationäre Hospiz, „Luthers Waschsalon“, den Verein „Frauen helfen Frauen“, die Jugendfeuerwehr und die Flüchtlingshilfe Ennepetal, die Tschernobyl-Initiative und zuletzt die „Willkommensinitiative“ Schwelm. Informationen unter www.roespel.de/glaesern.htm.

Basteln in der Stadtteilbücherei Haspe

Zu einem Bastelnachmittag in die Stadtteilbücherei Haspe, Kölner Straße 1, sind wieder alle Kinder ab fünf Jahren am Dienstag, 15. November, um 16 Uhr eingeladen. An diesem Nachmittag werden Tannenbäume aus Tonpapier gebastelt, so dass die Deko für den Advent schon „gerettet“ ist. Eine ehrenamtliche Bastelfee der Bücherei unterstützt die Kinder beim Basteln und hilft weiter, wenn es von alleine einfach nicht gelingen will. Der Kostenbeitrag liegt bei 1 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich: Entweder direkt in der Bücherei oder telefonisch unter 02331/207-4297.