UPDATE | Erneut schwerer Verkehrsunfall

Update:

Ennepetal. Am 07.11.2016 um 18:25 Uhr fährt der 21 jährige
Ennepetaler und seine 23 jährige Beifahrerin aus Sprockhövel mit
einem PKW VW aus einer Parklücke an der Kölner Straße. Da er
beabsichtigt die Kölner Straße in Fahrtrichtung Gevelsberg zu
befahren, bleibt er zunächst auf der Sperrfläche, welche die
Fahrbahnen trennt, stehen, um den fließenden Verkehr in Richtung
Gevelsberg passieren zu lassen. Beim Einfahren auf den Fahrstreifen
übersieht der Ennepetaler dann einen PKW Ford Mondeo und kollidiert
mit dem 34 jährigen Hagener, der von Schwelm in Richtung Gevelsberg
unterwegs ist. Durch den Aufprall schiebt der Hagener das Fahrzeug
des Unfallverursachers auf einen, auf der Linksabbiegerspur
wartenden, PKW VW eines 40 jährigen Familienvaters aus Sprockhövel,
der seine drei Kinder im Fahrzeug hat. Der Sprockhöveler wird
daraufhin seinerseits auf einen PKW Opel einer 56 jährigen
Ennepetalerin geschoben. Bei dem Unfallgeschehen wird der
Unfallverursacher schwer verletzt und muss in einem Krankenhaus
behandelt werden. Weitere fünf Unfallbeteiligte werden leicht
verletzt. Drei Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit und müssen
abgeschleppt werden. Es entsteht erheblicher Sachschaden. Die Kölner
Straße wurde während der Unfallaufnahme teilweise gesperrt.

Ennepetal. Zu einem weiteren schweren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr
Ennepetal am Montag den 7.11.2016 um 18:30 alarmiert.
Auf der Kölner Straße Höhe Lidl hatte sich ein Verkehrsunfall mit 4
PKW ereigenet,
Ein Linienbus, wie zuerst gemelde, war nicht beteiligt.
Bei dem Unfall kamen insgesamt 6 Personen zu Schaden. Diese wurden
mit Rettungswagen, zum Teil mit Notarztbegleitung, in die umliegenden
Krankenhäuser gefahren. (Helios Schwelm und Mops Hagen)
Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und leuchtete sie aus,
streute Betriebsmittel ab und klemmte Fahrzeugbatterien ab.
Im Anschluss wurde die Polizei bei der Erstellung von Unfallfotos
unterstützt und die Fahrbahn gereinigt.
Im Einsatz waren die Hauptwache und der Löschzug Milspe Altenvoerde
mit insgesamt 22 Einsatzkräften.
Der Einsatz endete um 20:50 Uhr.

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Das große Jubiläum: 10 Jahre Christoph Metzelder Stiftung

Essen/Deutschland. Unter dem Motto „Unter Freunden Feiern“ lud die Christoph Metzelder Stiftung am 4. November 2016 zum alljährlichen Stiftungs-Event ein. In diesem Jahr war die Veranstaltung mit besonderen Emotionen behaftet, denn die Christoph Metzelder Stiftung feiert ihr 10-jähriges Jubiläum und der Gastgeber zudem seinen 36. Geburtstag. Diese zwei Anlässe wurden mit viel Prominenz, darunter Moderatorin Mara Bergmann, Ex-Profi Schwimmer Christian Keller und TV-Host Matthias Opdenhövel, im Essener ChorForum gefeiert.

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Eine gelungene Gala zum 10-jährigen

Durch das attraktive Abendprogramm führten Sport-Moderator Sebastian Hellmann und Moderatorin Mara Bergmann. Neben einem Tanz-Auftritt der Kids aus dem Don-Bosco-Club in Essen-Borbeck – das erste Projekt der Christoph Metzelder Stiftung – sowie einer Gesangseinlage des Kinderclub Kibi, sorgten u.a. Saxofonist Oleg Jakushov sowie das Trio Vintage Vegas, bestehend aus Giovanni Zarella, Inan Lima und Tom Marks, für tolle Unterhaltung. Dazu durften die rund 350 geladenen Gäste ein exklusives 4-Gang-Menü von mjam Catering genießen.

Um Mitternacht erwarteten den Gastgeber zahlreiche Glückwünsche und im Anschluss wurde bis tief in die Nacht zu Musik von DJ Sven Kadelka gefeiert.

Der Abend brachte einen Erlös von 133.000 Euro ein. Das Geld fließt zu 100% in die Christoph Metzelder Stiftung.

„Ich bin wirklich überwältigt von der Jubiläums-Gala. Viele Emotionen, tolle Gäste und eine Party unter Freunden. Die Erfolgsgeschichten der Kinder treiben mich jeden Tag aufs Neue an, den Weg mit meiner Stiftung weiterzugehen und neue Projekte anzustoßen“, so Stiftungsgründer Christoph Metzelder.

Über die Christoph Metzelder Stiftung

Die 2006 von Christoph Metzelder gegründete Stiftung engagiert sich für Kinder und Jugendliche auf ihrem schulischen und beruflichen Weg und setzt sich für gerechte Ausgangschancen beim Start ins Berufsleben ein. Die Stiftung fördert Bildungs- und Ausbildungsprojekte, setzt sich für mehr Integration ein und will Kinderarmut und deren Auswirkungen bekämpfen. Aktuell setzt sich die Stiftung auch für Flüchtlingskinder ein.

Cemile Giousouf zum SPD-Entwurf für ein Einwanderungsgesetz

Anlässlich des Einwanderungsgesetz-Entwurfes der SPD, erkläen die Integrationsbeauftragten der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Cemile Giousouf, MdB und das CDU-Bundesvorstandsmitglied, Serap Güler, MdL:

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Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

„Was wir brauchen ist kein alter SPD-Wein in neuen Schläuchen, sondern ein Gesetz, das unseren Fachkräftemangel löst. Nachdem was die SPD fordert, kann man auch ohne ein Arbeitsangebot nach Deutschland einreisen! Das kann nicht in unserem Sinne sein! Kanada hat sich längst vom Punktesystem verabschiedet, weil es in der Form nicht funktioniert.  Leute einwandern zu lassen, die kein Arbeitsangebot hier haben, nur weil sie eine Punktezahl erreicht haben, ist schädlich. Schon jetzt kann man im Übrigen zur Jobsuche für ein halbes Jahr nach Deutschland kommen. Dazu brauchen wir kein Einwanderungsgesetz. Es macht keinen Sinn, jährlich politisch eine Zahl zu bestimmen, wieviele Leute nach Deutschland kommen können. Entscheidend ist, dass die, die kommen tatsächlich auf die Fachkräftebedarfe passen und tatsächlich eine Arbeitsstelle haben. Gut gemeint, aber schlecht gemacht!“

Wetterfest stöbern – Ev. Feierabendhaus Schwelm bot tollen Herbstmarkt

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Wichtel, Blumen, eine Krippe aus Filz oder Sofakissen aus uralter Bettwäsche: Mit 26 Ständen war der Herbstmarkt im Ev. Feierabendhaus Schwelm so groß wie nie zuvor. Liebevoll dekorierte Tische bogen sich unter der vielfältigen handwerklichen Kunst. Da gab es kunstvoll gefaltete Grußkarten und kleine Geschenkboxen aus Papier, aus alten Jeans genähte Einkaufstaschen und Decken, Filzpantoffel oder wunderschöne herbstliche Gestecke und Blumengebinde. Ein Imker bot nicht nur heimatlichen Honig, sondern auch Kerzen aus Bienenwachs. Ein Hobbykünstler verkaufte filigrane Holzarbeiten mit weihnachtlichen Motiven. „Wir sind stolz, nicht nur eine so große Vielfalt, sondern auch so hochwertige Artikel anbieten zu können“, freute sich Hausleiter Bernd Kottsieper. „Nicht nur die Gäste, auch die Händler sind begeistert.“ Zum gelungenen Herbstmarkt trug auch das kulinarische Angebot bei. Im Café des Hauses genossen die Gäste Grünkohl, Kartoffelsuppe und Kuchen.

Knapp 1 Tonne Bindemittel auf Gevelsberger Strassen verteilt

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Gevelsberg. Zu dem schweren Busunfall in Ennepetal wurde auch der
diensthabende Organisatorische Leiter Rettungsdienst aus Gevelsberg
alarmiert. Aufgrund der Vielzahl der Verletzten bzw. Betroffenen wird
dieser neben dem Leitenden Notarzt des EN-Kreises alarmiert. Der OrgL
Rettungsdienst war von 10:33Uhr bis 12:00Uhr im Einsatz. Zuvor wurde
nach einem Verkehrsunfall auf der BAB 1 in Richtung Köln eine größere
Ölspur abgestreut. Hier waren 2 Fahrspuren betroffen. Das
verschmutzte Bindemittel wurde dann von einer Kehrmaschine wieder
aufgenommen. Hier wurden alleine schon 380kg Bindemittel benötigt. Im
Einsatz waren 2 Einsatzkräfte mit dem Gerätewagen Umweltschutz von
07:31Uhr bis um 09:26Uhr. Eine weitere Ölspur beschäftigte dann
wieder 2 Einsatzkräfte im Zeitraum von 11:20Uhr bis 13:57Uhr. Auf
mehreren Strassen wurde eine Ölspur gemeldet. Betroffen waren die
Wittener Str., Geerstr., Berchemallee, Vogelsanger Str. sowie die
Hagener Str. Auch hier kam eine Kehrmaschine zum Einsatz, die das
verschmutzte Bindemittel wieder aufgenommen hat. Insgesamt wurden bei
diesem Einsatz dann 500kg Bindemittel verbraucht. Die 2 Einsatzkräfte
sind erneut mit dem Gerätwagen Umweltschutz im Einsatz gewesen. Es
sollte auf der Asbecker Str. und auf der Schultenstr. jeweils eine
Ölspur abgestreut werden. Hier wurden dann weitere 40kg Bindemittel
benötigt. Dieser Einsätze waren dann von 15:35Uhr bis 16:26Uhr.

Giousouf: „Frauen mit Migrationshintergrund sind mehr als ihre Religion – Frauen sind das Rückgrat für Familien, Bildung und Teilhabe“

Heute findet der Kongress „Frauen als Motor der Integration“ der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag statt. Zu diesem Anlass erklärt Cemile Giousouf, Bundestagsabgeordnete und Integrationsbeauftragte der CDU/CSU- Fraktion:

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Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

 

„In den öffentlichen Debatten werden Frauen mit Migrationshintergrund leider häufig auf ihre Religionszugehörigkeit, bzw. auf eine Unterdrückung durch kulturelle oder religiöse Normen reduziert. Diese Probleme gibt es und wir müssen dagegen vorgehen. Aber wir brauchen auch einen frischen Blick auf die vielen Migrantinnen, die eine Stärke unserer Gesellschaft sind. Sie arbeiten und gründen Unternehmen, sie engagieren sich ehrenamtlich, in Elterninitiativen, in Vereinen oder auch Moscheen. Frauen tragen maßgeblich zum Zusammenhalt in der Gesellschaft bei.

Wichtig ist: Wenn wir Frauen stärken wollen, müssen wir zuerst zuhören, was ihre Anliegen wirklich sind. Der Dachverband der Migrantinnenorganisationen (DaMigra), dessen Vorsitzende heute neben anderen Expertinnen auf dem Podium sitzt, bringt zum Beispiel die diversen Interessen der Migrantinnen auf Bundesebene zur Sprache. Durch die deutschlandweite Vernetzung der DaMigra können wir in der Politik besser einschätzen, wo der Schuh drückt.

Für Flüchtlingsfrauen ist es wichtig, dass sie besseren Schutz vor Gewalt und Missbrauch in den Flüchtlingsheimen erfahren, und Angebote erhalten, erlittene Traumata zu verarbeiten. Denn nur so sind sie stark und können ihr Leben in Deutschland selbstbestimmt angehen. Ferner ist es wichtig, alle Frauen – insbesondere Flüchtlingsfrauen – über ihre Rechte in unserer Gesellschaft aufzuklären. Frauen kann man aber am besten schützen, indem man die Männer mitnimmt! Wir brauchen flächendeckend Projekte mit Männern aus dem arabisch-muslimischen Kulturraum, die sich mit Gleichberechtigung und dem Rechtsystem befassen. Das ist ebenso für die gesellschaftliche Anerkennung der Frauen wichtig. Wir müssen weiterhin auch über Ehrkultur sprechen und klarstellen, dass die damit einhergehende Unterdrückung bei uns nicht akzeptabel ist.

Auch den Migrantenorganisationen und Religionsgemeinschaften kommt eine wichtige Rolle zu. Frauen brauchen eine starke, gleichberechtigte Stimme in ihren Vorständen und Gremien. Denn weibliche Vorbilder können die Wahrnehmung von Frauen mit Migrationshintergrund ins Positive wandeln und dienen Mädchen als Motivation und Ermutigung.“

 

Grundschüler bekommen Besuch von der Feuerwehr

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Am letzten Donnerstag war die Feuerwehr Wetter zu Gast bei der
Klasse 2c der Grundschule Wengern. Dort gab es einen ganz speziellen
Einsatz zu bewältigen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse hatten
nämlich, zusammen mit Ihrer Lehrerin, vor den Sommerferien an einem
Preisausschreiben zur Namensfindung der neu gegründeten
Kinderfeuerwehr Wetter teilgenommen. Auf der Gründungsfeier der
„Löschwichtel Wetter“ wurde dann das Gewinnerlos der ehemaligen
Klasse 1c gezogen. Die Freude der Kinder war riesig als Sven Krause,
Patric Poblotzki und Thomas Schuckert den Umschlag mit 150 EUR für die
Klassenkasse an die Klassensprecher übergaben. Der Betrag soll den
Schülerinnen und Schülern bei einem der nächsten Ausflüge oder Feiern
zu Gute kommen.

14 neue Jugendgruppenleiter für die Jugendfeuerwehren im Ennepe-Ruhr-Kreis

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Die erfolgreiche Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren Hagen und
Ennepe-Ruhr im Bereich der Jugendgruppenleiter-Ausbildung wurde auch
in diesem Jahr fortgesetzt. An den beiden vergangenen Wochenenden
fand in Hagen die sechstägige Ausbildung der Betreuer aus den
einzelnen Jugendfeuerwehren statt. Neben rechtlichen Grundlagen,
Erlebnispädagogik und Dienstplangestaltung standen aber auch sensible
Themen wie Kindeswohlgefährdung auf dem Ausbildungsplan. Dieser wurde
durch die ehrenamtlich tätigen Organisatoren aus Hagen und dem
EN-Kreis erarbeitet. Die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sowie
die anhaltend gute Lehrgangsbeteiligung sind ein Garant für das
Erfolgsmodell. Bedingt durch die ständig wachsende Anzahl an
Jugendgruppen sowie die natürliche Fluktuation im Bereich der
Jugendbetreuer gibt es im EN-Kreis einen jährlich konstanten Bedarf
an Ausbildungsplätzen. „Da wir dies durch die Landeszuweisung von
durchschnittlich zwei Plätzen pro Jahr schon lange nicht mehr
abdecken können, sind wir froh dieses Gemeinschaftsprojekt schon im
dritten Jahr anbieten zu können“, erläutert der
Kreisjugendfeuerwehrwart Markus Neuhaus. „Wir sind sehr froh, dass
wir in den letzten drei Jahren bereits 35 neue Jugendgruppenleiter
ausbilden konnten“, so Neuhaus weiter. Die Ausbildung zum
Jugendgruppenleiter ist nicht nur eine Voraussetzung, künftig eine
eigene Gruppe leiten zu können, sondern ist auch eine Art
Qualitätsmerkmal für die Ausbildung der Jugendfeuerwehrmitglieder.
Und dass die Ausbildung des Betreuungspersonals einen hohen
Stellenwert in der Kreisjugendfeuerwehr EN hat, zeigt die Tatsache,
dass dies schon die dritte Ausbildungsmaßnahme für
Jugendfeuerwehrbetreuer in 2016 war. In den vergangenen Monaten gab
es bereits eine Wochenendfortbildung und ein Tagesseminar zum Thema
Suchtprävention und Kindeswohlgefährdung.

ver.di ehrt langjährige Mitglieder

Der ver.di Bezirk Südwestfalen hat in diesem Jahr insgesamt 171 Mitglieder  für 50-, 60-, 65- und 70- jährige Gewerkschaftszugehörigkeit ausgezeichnet.

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Bildquelle: ver.di Südwestfalen

Insgesamt waren zur Feier am 03. November im Hasselbacher Brauhaus in Hohenlimburg 70 Jubilarinnen und Jubilare aus ganz Südwestfalen angereist.

In seiner Festrede zeigte der Kollege Klaus Böhme (ver.di Vorsitzender des Bundesfachbereichs Bildung, Wissenschaft und Forschung) anschaulich die sich verändernden Arbeits- und Lebensbedingungen in den letzten Jahrzehnten auf.

Im Ausblick unterstrich er die Notwendigkeit von Veränderungen im Rentenrecht, wie sie auch in der aktuellen Initiative der DGB Gewerkschaften gefordert wird. Wer ein langes Arbeitsleben hinter sich hat, darf im Alter nicht arm und auf staatliche Hilfe angewiesen sein. Deshalb fordern die Gewerkschaften einen Kurswechsel bei der Alterssicherung.

Schneefall – Präventionstipps der Polizei

Anfang November, die Winterzeit naht….Nein, tut sie nicht, sie
ist schon da!

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Heute (7.11.) hat es im Zuständigkeitsbereich des
Polizeipräsidiums Dortmund, Auf der A 45 bei Freudenberg, die ersten
Schneefälle gegeben. Für den einen oder anderen mag das gar
überraschend kommen, steht doch der Winter noch gar nicht im
Kalender… Deswegen wird es spätestens jetzt höchste Eisenbahn, den
Wetterkapriolen gut ausgerüstet entgegenzutreten.

Glücklicherweise ist es noch nicht zu witterungsbedingten Unfällen
gekommen, daher hier noch einige Tipps der Polizei, um auch
zukünftige zu vermeiden: –      Achten Sie auf witterungsangepasste
Bereifung! –    Überprüfen Sie für die kalte Jahreszeit den Zustand
Ihres Fahrzeugs (Wischwasser, Batterie, Licht) –        Informieren Sie sich
über das bevorstehende Wetter – Planen Sie Ihre Fahrten rechtzeitig
und mit genügend Zeitreserven ein –     Passen Sie Ihre Fahrweise und
Ihre Geschwindigkeit den Wetter-, Sicht- und Fahrbahnverhältnissen
an. –   Rüsten Sie Ihr Auto mit einer Decke und warmen Getränken für
Notfälle auf

Nicht nur die kälteren Temperaturen machen Verkehrsteilnehmern das
Leben schwer, auch die Dunkelheit wird zum Problem. Daher gilt es
auch hier, aufmerksam am Straßenverkehr teilzunehmen. Helle und /
oder reflektierende Kleidung machen Sie als Fußgänger und Radfahrer
sichtbarer! Radfahrer und Fahrzeugführer sollten dafür sorgen, dass
das Licht (Scheinwerfer, Rückleuchten und Lampen) auch funktioniert!

UPDATE | Omnibus kommt von der Fahrbahn ab. Drei Personen werden verletzt

Ennepetal. Am Montag Vormittag gegen 10.20 Uhr befährt ein
Omnibus die Wiemerhofstraße in Ennepetal in Fahrtrichtung Bergstraße.
Unmittelbar nach dem Doppelkreisverkehr kommt er nach rechts von der
Fahrbahn ab und kollidiert mit einer Doppelgarage, welche durch den
Aufprall stark beschädigt wird. Der Fahrer und zwei Fahrgäste werden
bei dem Unfall verletzt und zunächst in die umliegenden Krankenhäuser
gebracht. Der verunfallte Bus wird abgeschleppt, die Unfallstelle
wird in dieser Zeit für den Verkehr gesperrt. Da ein technischer
Defekt des Busses als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden kann,
soll das Fahrzeug durch einen Gutachter besichtigt werden. Die
weiteren Ermittlungen dauern an.

Update:

Ennepetal. Am 07.11.2016 um 10:21 Uhr wurde die Feuerwehr
Ennepetal in die Wiemerhofstraße an der Ecke Bergstraße alarmiert.
Dort war ein Linienbus in eine Doppelgarage gefahren. Zum Zeitpunkt
des Unfalles befanden sich der Busfahrer sowie 12 weitere Personen im
Bus. Bei Eintreffen der Feuerwehr war der Bus bereits geräumt. Drei
Personen klagten über Verletzungen. Aufgrund der Anzahl der
Betroffenen und Verletzten wurden zusätzliche Rettungsmittel
angefordert. Die stark beschädigte Garage wurde erkundet und gegen
Betreten gesichert. Die nicht verletzten Personen wurden aufgrund der
Witterungsverhältnisse in einem nahegelegenen Kindergarten betreut.
Drei verletzte Personen wurden mit jeweils einem Rettungswagen in
umliegende Krankenhäuser gebracht.  Der nicht mehr fahrbereite Bus
wurde von einem Fachunternehmen eingeschleppt. Die Feuerwehr war mit
einem Hilfeleistungslöschfahrzeug und einem Einsatzleitwagen mit
insgesamt 7 Einsatzkräften vor Ort. Der Einsatz endete um 12:08 Uhr.

Rollerfahrer leichtverletzt

Hagen. Am Montagmorgen ereignete sich in Oberhagen ein
Zusammenstoß zwischen einem Rollerfahrer und einem Pkw. Gegen 07.45
Uhr befuhr eine 54 Jahre alte VW-Fahrerin die Eilper Straße in
Richtung Volmestraße. In Höhe der Wirtschaftsbetriebe Hagen wollte
sie nach links auf den Parkplatz abbiegen und da zwischen den
verkehrsbedingt stehenden Fahrzeugen aus dem Gegenverkehr eine Lücke
war, setzte sie die Fahrt fort. Zeitgleich fuhr ein 18-jähriger
Rollerfahrer aus dem Gegenverkehr auf der beginnenden
Rechtsabbiegerspur an den stehenden Fahrzeugen vorbei. Als er den
Abbiegevorgang bemerkte, kam er bei der Bremsung zu Fall und
verletzte sich leicht, ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten
Behandlung ins Krankenhaus. Sein Roller rutschte über den Asphalt und
prallte ins Heck des Volkswagens. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen
liegt bei 1000 Euro.

Einbruch in Kindertagesstätte

Hagen. Am Wochenende kam es zu einem Einbruch in eine
Kindertagesstätte in der Innenstadt. Eine Mitarbeiterin hatte am
Sonntag die Räumlichkeiten der Kita in der Grabenstraße aufgesucht,
Einbruchspuren an einer Terrassentür bemerkt und die Polizei
alarmiert. Nach ersten Ermittlungen liegt die Tatzeit zwischen
Samstagmittag und Sonntag, 17.45 Uhr. Die Schließfächer der
Angestellten waren allesamt aufgebrochen, über die Höhe und Art der
Beute gibt es noch keine genauen Angaben. Zeugen, die weiterführende
Angaben im Zusammenhang mit dem Einbruch machen können, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Dreirädriges Auto umgeworfen

 

bild0001Hagen. Am Sonntag bot sich der Polizei ein ungewöhnliches
Bild in der Hammerstraße in Haspe. Zwischen 00.00 Uhr und 07.00 Uhr
versuchten unbekannte Täter ein dreirädriges Auto umzukippen. Das
Fahrzeug der Marke Piaggio fiel gegen ein Stahlgeländer. Dabei
verformte sich der Kastenaufbau und der Unterboden des Autos. Nur die
Brüstung verhinderte, dass das Fahrzeug komplett umkippte. Die
Polizei sucht nach Zeugen (02331 986 2066).

Unfall mit Verletzten – PKW überschlägt sich

Hagen. Am Samstag ereignete sich ein Unfall
auf der Kattenohler Straße. Gegen 20.20 Uhr erhielt die Polizei
Kenntnis von einem verunfallten PKW. Nach jetzigen Ermittlungen fuhr
ein 18-Jähriger mit seiner Beifahrerin (18 Jahre) in seinem VW Polo
in Richtung Hünenpforte. Dort verlor er aus bislang ungeklärter
Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Der VW rutschte aus einer
Linkskurve und danach den angrenzenden Abhang herunter. Dabei
überschlug sich das Auto und blieb auf der Seite liegen. Die Beamten
konnten bei der Unfallaufnahme auf der Straße eine zirka 37 Meter
lange Bremsspur auffinden. Die zwei Insassen verletzten sich bei dem
Unfall leicht. Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten sie vor Ort.
Der VW Polo wurde abgeschleppt. Der 18-Jährige stand im Verdacht,
Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Aus diesem Grund ordneten die
Beamten eine Blutprobenentnahme an. Das Verkehrskommissariat
ermittelt.

VIDEO | Ganz großes Kino… „Daniela up2date 4“

Mit „ganz großem Kino“ schickt Daniela Schwerdt diesmal ihre Freunde und Fans in die neue Woche. In „Daniela up2date 4“ gibt es nämlich viele Impressionen und interessante Interviews die wir beim 4. Hagener Kurzfilmfestival eingefangen haben. Also: Viel Spaß und wie immer… teilen erwünscht! #hagen #danielaschwerdt #up2date #danielaup2date#hansleicher #erikschulz #uwefellensiek #birgitebbert #bernhardsteinkühler#eatmyshorts #cinestar (Beitragsfoto: Wolfgang Vogel)