Niasony Band – Pulsierender Afro-Groove aus dem Kongo

Am Sonntag, dem 13. November 2016 wird es heiß im Werner Richard Saal an der Wetterstraße in Herdecke. Die Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung präsentiert ein Konzert der Reihe ‚Meister aus aller Welt‘ mit der ‚Niasony Band‘.

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„Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen“, weiß ein Aphorismus aus dem Kongo. Er passt perfekt zu Niasony. Kein Bein steht mehr still, wenn die kongolesische Sängerin mit ihrem eigenen Stilmix aus Afrobeat, kongolesischer Rumba und Reggae eine musikalische Brücke zwischen Afrika und Europa schlägt.

Ihre Live-Shows sind hypnotisch, pulsierend und im wahrsten Sinne bewegend – wie aus einer anderen Welt. Als afrikanisch-deutsches Alien scheut sie sich nicht, ihre persönliche Innenwelt auszupacken und diese in umwerfende Song-Plastiken einzubetten. Denn Niasonys starkes Motto lautet: „Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten!“. Und so nimmt sie das Publikum mit auf eine unvergessliche Reise zu ihrem musikalischem Planeten „Nzakomba“. Sie gilt als eine der „Fünf Weltmusik-Stimmen“, die man gehört haben muss, als „Tina Turner des Kongos“ oder als „Diva des kongolesischen Chansons“. Niasony singt fast durchweg auf Lingala, der Landessprache ihrer alten Heimat und das zu modernen Beat-Konstruktionen und Global Pop. Weitere Infos über die charismatische Sängerin finden sich auf: http://niasony.com/niasony/

Niasony Okomo: Lead Vocals, Bibison Ngoma (DRK): Schlagzeug, Backing Vocals, Riga Mbaku: Bass, Backing Vocals, Eddie Tshokoli: Gitarre, Backing Vocals, Hakki Küsters: Gitarre, Markus Kamps: Saxophon, Tom Vitz: Trompete, Perkussion

Dieses pulsierende Live-Erlebnis im Werner Richard Saal an der Wetterstraße 60 in Herdecke beginnt um 19 Uhr bei freier Platzwahl, der Einlass findet ab 18 Uhr statt. Der Eintritt beträgt 10,- €, Schüler und Studenten haben freien Eintritt. Nach dem Konzert ist das Publikum eingeladen im Foyer zu verweilen und die Künstler näher kennenzulernen.

Tipp: vor dem Konzert präsentiert die angrenzende Dr. Carl Dörken Galerie bis 18.30 Uhr die aktuelle Ausstellung ‚Malerei 16‘ der Kunstakademie Münster.

Weitere Infos und Reservierungsmöglichkeiten gibt es telefonisch unter: 02330-10615 (Wendland) oder über die Website der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung: www.doerken-stiftung.de. (Bitte beachten: Reservierungen über das Internet können nur bis 12 Uhr am Konzerttag berücksichtigt werden).

Babysitterkurs für Jugendliche 

 

Jugendliche aufgepasst!

Unter diesem Motto bietet der Kinderschutzbund im wahrsten Sinne des Wortes einen Kurs für Jugendliche an, die Kinder gerne betreuen möchten. Doch das ist  – manchmal –  leichter gesagt als getan.

Was ist zu tun, wenn ein Kind absolut nicht mit dem Schreien aufhören will? Wie werden Babys eigentlich richtig gewickelt? Wie bekommt man den Wutanfall einer Vierjährigen in den Griff? Dieses und vieles mehr ist das Thema eines Babysitterkurses, der Jugendlichen ab 14 Jahren die wichtigsten Grundlagen der Kinderbetreuung vermitteln soll. Für die Eltern, die ihr Kind einem Babysitter anvertrauen, ist es wichtig, dass der Babysitter nicht nur nett und freundlich ist, sondern sich auch mit Kindern auskennt. Schließlich möchten sie ihren Nachwuchs nicht in schlechte Hände geben. Darum bildet der Kinderschutzbund Jugendliche ab 14 Jahre aus. Sie erhalten nach erfolgreicher Teilnahme an dem Kurs ein Babysitterzertifikat. Das trägt zum Vertrauensverhältnis zwischen den Eltern und den Babysittern bei und kommt natürlich den Kindern zugute, die betreut werden sollen.

 

Damit die „frisch gebackenen“ Babysitter ihre Ausbildung anwenden und sich etwas Taschengeld dazu verdienen können, übernimmt der Kinderschutzbund einen Babysitter-Vermittlungsdienst.

 

Der Babysitterkurs findet am Samstag, 12.11.2016 und Sonntag, 13.11.2016 jeweils von 11-18 Uhr statt. Treffpunkt ist das Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes in Hagen, Potthofstr. 20. Die Kursgebühr beträgt inklusive Materialkosten 18,- Euro. Information und Anmeldung im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstraße 20, Hagen-Mitte, Telefon 02331/386089-0 sind ab sofort möglich.

 

Keine Angst vor der Zahnarztrechnung – Behandlungen und ihre Kosten richtig einschätzen

Rund 90 Millionen zahnärztliche Behandlungen gibt es jährlich in Deutschland. Fast immer tragen Patienten zumindest einen Teil der Kosten selbst. Doch was dürfen Implantat, Kunststofffüllung, Krone und Co. eigentlich kosten? Was ist notwendig, welche Qualitätsunterschiede gibt es? Und was taugen zuzahlungsfreie Kassenleistungen? Fragen wie diese beantwortet das neue Buch „Ratgeber Zähne – Was Patienten wissen müssen: Behandlung, Kosten, Rechte“ der Verbraucherzentrale NRW.

Die Neuerscheinung behandelt Themen von der Reinigung über die Reparatur und Begradigung bis hin zur Verschönerung von Zähnen. Zahnersatz aus dem Ausland und sogenannte Zahnauktionen zum Finden preisgünstiger Angebote werden als Sparmöglichkeiten differenziert bewertet. Leser erfahren zudem, unter welchen Umständen eine Zahnzusatzversicherung nützlich ist, die mehr als 14 Millionen Deutsche abgeschlossen haben. Grundlagenwissen zum Vorgehen bei den einzelnen Behandlungen sowie zu üblichen Kostenrahmen hilft bei der Bewertung von einzelnen Leistungen oder Heil- und Kostenplänen. Wie Patienten die richtige Zahnarztpraxis finden und welche rechtlichen Ansprüche sie bei Problemen geltend machen können, sind weitere Themen. Ein Glossar und ein Stichwortverzeichnis machen den Ratgeber auch zum praktischen Nachschlagewerk bei aktuellen Fragen.

Das Buch hat 192 Seiten, kostet 14,90 Euro und ist in der Hagener Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Hohenzollernstraße 8 (im Volkspark) erhältlich.

Jubilarehrung bei der AWO Hagen-Märkischer Kreis

 

 

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Jubilarehrung bedankten sich Unterbezirksvorsitzende Renate Drewke und Geschäftsführerin Birgit Buchholz im AWO Kulturhof Emst mit Blumen sowie einem Frühstück bei langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr Engagement und ihre Treue.

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Die Geehrten, die an diesem Tag zusammenkamen, stammten aus den verschiedenen Betrieben des AWO Unterbezirks Hagen – Märkischer Kreis und stehen bereits zwischen 25 und 40 Jahren in AWO-Diensten, was in der heutigen Arbeitswelt längst keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zum Teil können sie nicht nur auf eine langjährige AWO-Biographie zurückblicken, sondern haben seit ihren ersten beruflichen Stationen immer mehr Verantwortung innerhalb des Unternehmens und ihren Einrichtungen übernommen.
Für 25 Jahre wurden geehrt: Sabine Rademacher aus der Kita Overbergstraße in Hagen, Andrea Mainzer, die in der Kindertagesstätte Wiemer in Iserlohn arbeitet, Rita Lahme, die in der Kita Sonnenschein in Werdohl tätig ist, Anne Alban und Anke Behr aus der Kindertagesstätte in Nachrodt, Manuela Neitzel und Sabine Fernholz aus Meinerzhagen sowie Schulsozialarbeiterin Heike Hansen aus Hagen.
30 Jahre bei der AWO sind: Ulrich Hoffmann, der im Helmut-Turck-Zentrum in Hagen arbeitet, Martina Hesterberg aus der Kindertagesstätte Halver und Patricia Hermerschmidt, die in der Kindertagesstätte Wiemer in Iserlohn tätig ist.
Ihr 35 jähriges Dienstjubiläum feierten: Silke Brunberg, die sowohl im Helmut-Turck-Zentrum als auch in der Frühförderstelle in Hagen arbeitet, Lothar Freerksema, der die Kita Sonnenschein in Werdohl leitet, und Ilona Bartels aus dem Heilpädagogischen Zentrum in Iserlohn.
Für 40 Jahre wurde Karin Meinolf geehrt, die in der Kindertagesstätte Ischeland in Hagen arbeitet.

GREGORIANIKA in der Hagener Christus-Kirche

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Gregorianika ist der A Cappella Chor von sieben Männern, der in der Anlehnung an die Mönche des Mittelalters auf moderne Art den gregorianischen Choral interpretiert.

Durch die Präsentation eigener Kompositionen – ob mit oder ohne Instrumentalbegleitung – zeigt der Chor, dass die Gregorianik sowohl authentisch als auch zeitnah klingen kann.

Datum: Samstag, 19. November 2016

Beginn: 19:00 Uhr

Ort: Christuskirche, 58091 Hagen

Kartenverkauf:

  • Gemeindebüro Hagen, In der Welle 36
  • Hagen Touristik, Rathausstr. 13, Tel: 02331 – 207 58 90
  • WP / WR Leserladen, Rathausstr. 2, Hagen
  • Buchhandlung Lesen & Hören, Dahlenkampstr. 4, Hagen, Tel: 02331 – 34 88 588

My Fair Lady Musical von Frederick Loewe Aufwendige Inszenierung mit Starsolisten, Ensemble und großem Live-Orchester

Hagen, Stadthalle Dienstag, 22. November 2016 , 20 Uhr

Hagen. – Der Überraschungserfolg „My Fair Lady“, eines der bekanntesten Musicals der Musikgeschichte, ist am 22. November 2016 in der Stadthalle in Hagen zu sehen. Bereits die Verfilmung mit Audrey Hepburn war ein großer Erfolg, woraufhin das Musical natürlich einschlägt. Das Meisterwerk von Erfolgskomponist Frederick Loewe ist eines der meist gespielten und berühmtesten Bühnenwerken des zwanzigsten Jahrhunderts.
Neben der hervorragenden musikalischen und choreografischen Leistung der Darsteller sind auch die Dialoge mit charmantem Witz und einem satirischen Aspekt sehr unterhaltsam. In der Handlung wird Romantik und Satire mit eingebracht und auch Komik, Konflikte und Gefühle stehen in dem Stück im Vordergrund.
Der wenig charmante Prof. Henry Higgens trifft auf die Blumenverkäuferin Eliza Doolittle, die in kurzer Zeit von Higgens in eine wahrhaftig echte Lady verwandelt werden soll. Prof. Higgens‘ Meinung nach ist der Schlüssel zur gesellschaftlichen Beachtung ausschließlich die Sprache, was ihn dazu bringt, Eliza Tag für Tag mit mehr und mehr Übungen zur Sprache zu quälen. Was ihm jedoch entfällt ist, dass Eliza nicht nur ein Projekt oder Experiment ist, sondern eine Frau mit Gefühlen und Bedürfnissen, was den Junggesellen ziemlich aus der Bahn wirft.
Das Musical ist für seine erstklassige Aufführung überregional bekannt und deshalb sollte man es keinesfalls missen. Der jugendliche Aspekt und die professionelle Aufführung schaffen eine hervorragende Mischung, die vor allem bei der Presse und dem Publikum für großes Staunen sorgt.
Ein großes Live-Orchester lässt die weltbekannten Evergreens des Musicals erklingen, wie z.B. „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht“, „Wär‘ das nicht wunderschön“, „In der Straße wohnst du“, „Bringt mich pünktlich zum Altar“ oder „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen“, die „My Fair Lady“ zu einem echten Klassiker gemacht haben.
Karten für die Top-Inszenierung von “My Fair Lady”, am Dienstag, 22. November, 20 Uhr, in der Stadthalle Hagen, sind erhältlich bei der Stadthalle Hagen, bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

ÖFFENTLICHE FÜRHUNG ZUR AUSSTELLUNG „FOTOREALISMUS  – 50 Jahre hyperrealistische Malerei“

Am Sonntag, den 6. November findet um 11 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Fotorealismus – 50 Jahre hyperrealistische Malerei“ statt. Das Osthaus Museum zeigt 70, zum Teil großformatige Werke fotorealistischer Künstler. Drei Generationen von Fotorealisten werden vorgestellt mit Werken von 35 Künstlern, unter ihnen Stars wie: Charles Bell, Chuck Close, Don Eddy, Richard Estes, Franz Gertsch oder Ralph Goings. Die Fotorealisten widmeten sich dem schönen Schein des modernen Alltags, der überbordenden Konsumwelt der damals noch unbedrohten Lebenswelt der USA und ihrer spiegelnden Welt der Oberflächen. Reflektierende Schaufenster, knallbunter Plastikkitsch, chromglänzende Limosinen gehörten zu den bevorzugten Motiven der Fotorealisten. Ihre Motive fingen sie mithilfe von Fotokameras ein und kreierten mit Pinsel oder Spritzpistole gemalte Illusionen, wie: Grelle Porträts, knallbunte Spielzeugtiere, leuchtende Innenflächen von Flipperautomaten, polierte Oberflächen von Harley-Davidson-Choppern, Frontpartien von VW-Käfern, Innenleben von Straßenkreuzern, Cowboys bei der Arbeit, Ketchup-Flaschen im Schnellrestaurant und vieles mehr. All diese Motive verbinden wir heute – nach 50 Jahren der Entstehung dieser Kunst – mit Amerika. Der schöne Schein war die Wirklichkeit der damaligen Vereinigten Staaten. Den Fotorealisten ging es jedoch nicht um die Dokumentation der Wirklichkeit, sondern um die Wirkung ihrer Motive, die ja aus der Fotografie stammten. Und diese Wirkung wurde erreicht, indem sich diese Künstler technisch und inhaltlich spezialisierten. Technische Meisterschaft und Virtuosität sind Voraussetzungen, um solch eine detailgetreue Malerei hervorzubringen. Bewusst verzichten die Künstler auf ihre persönliche Handschrift. Von weitem erscheinen diese Bilder wie Fotografien, von nahem erkennt man die Malerei auf Leinwand. Diese faszinierende Wirkung, die von diesen Werken ausgeht, begeistert heute noch viele Kunstliebhaber.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Ensemble Café de Paris feat. Jean-Claude Séférian

Am 10.11.2016 findet im Rahmen des Celloherbstes am Hellweg das Konzert des Chansonniers Jean-Claude Séférian gemeinsam mit dem Ensemble Café de Paris statt. Ein Schwerpunkt des diesjährigen Celloherbstes ist Frankreich (Vive la France) und um die Leidenschaft und die Emotionen des französischen Chansons so authentisch wie möglich zu vermitteln, hat das Ensemble Café de Paris den bekannten Chansonnier Jean-Claude Séférian zum Celloherbst eingeladen. An diesem Abend wird er die bekannten Chansons von Edith Piaf wie „Je ne re- grette rien“ oder „Padam Padam“ singen, aber auch „La Mer“ von Jacques Brel und einige andere. Veranstaltungsort ist das Emil Schumacher Museum in Hagen. Beginn ist um 18 Uhr.

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Ermöglicht wird das Konzert durch den Förderverein des Emil Schumacher Museums. Die Karten kosten im VVK 12 Euro und können in der Buchhandlung am Rathaus und unter www.hellwegticket.de erworben werden. Es gibt auch noch Karten an der Abendkasse! (AK 15€) Reservierungen und Kartenvorbestellungen nehmen wir gerne telefonisch im Celloherbstbüro entgegen. Tel.: (02303) 30 50 444

Schweigemarsch und Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Pogromnacht von 1938

Hagen. Anlässlich der Pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 gibt es auch in diesem Jahr zum Auftakt der Gedenkveranstaltung der Stadt Hagen einen Schweigemarsch. Dieser beginnt am kommenden Mittwoch, 9. November, um 17.30 Uhr auf dem Adolf-Nassau-Platz und führt zunächst zur Synagoge in der Potthofstraße. Nach einer Gedenkminute geht es von dort zum Rathaus an der Volme, Rathausstr. 13, wo gegen 18 Uhr im Ratssaal die eigentliche Veranstaltung stattfinden wird.
Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Hagen, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitskreis Hagen, ruft Oberbürgermeister Erik O. Schulz die Hagenerinnen und Hagener dazu auf, an dem Schweigemarsch und der sich anschließenden Gedenkveranstaltung teilzunehmen.
Nach Ansprachen seitens der Stadt Hagen durch Oberbürgermeister Schulz sowie durch Dechant Dr. Norbert Bathen folgen weitere Wortbeiträge sowie zum Ausklang ein gemeinsames Gebet. Zur musikalischen Umrahmung werden die Pianistinnen Rima Gotlib und Alla Margolin beitragen.

Wochenend-Crash-Kurs „Geburtsvorbereitung“ im Ev. Krankenhaus Haspe

 

 

Ein Wochenendkurs für kurzentschlossene Schwangere mit Partner, Freundin oder anderer Begleitperson

 

„Es gibt immer wieder Paare, die aufgrund von Schichtdienst oder anderen Umständen keinen längeren Kurs wahrnehmen können.“, so Hebamme Susanna Herbst. „Wir möchten jedoch, dass Sie sich entspannt, informiert und mit einem guten Gefühl auf den Weg zur Geburt Ihres Kindes machen können.“

Folgende Themen stehen auf dem Programm: Wege sich zu entspannen, Wehen und Ablauf der Geburt, Aufgaben und Möglichkeiten der Väter, Möglichkeiten der Schmerzerleichterung, Stillzeit, Flaschennahrung, Säuglingspflege, und Wochenbett (die 8 Wochen nach der Geburt). Auch für Fragen wie „Wann müssen wir uns auf den Weg in die Klinikmachen“? , „Was sollte im Klinikkoffer sein?“ und weitere ist an dem Wochenende Zeit und Raum.

Der Wochenendkurs findet am 10./11. Dezember jeweils von 10 bis 13 Uhr statt.

 

Weitere Informationen zur Anmeldung und zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen bei Hebamme Susanna Herbst, Telefon 0 23 31 / 476 2622.

Konferenz über inklusive Bildungskurse



Die Evangelische Stiftung Volmarstein lädt am Montag, 7. November, zur 3. Inklusionskonferenz für Erwachsenenbildung im EN-Kreis ein. Die Konferenz findet von 10 bis 14 Uhr im Berufsbildungswerk der Stiftung statt. Sie beschäftigt sich mit der nachhaltigen Etablierung von inklusiver Erwachsenenbildung.

2016 wurde erstmals ein Kursbuch für inklusive Bildungskurse verteilt. Gemeinsam konnten Menschen mit und ohne Behinderungen z.B. kochen oder das Computer-ABC erlernen. Angeboten wurden die Kurse kreisweit von Bildungsträgern wie der Volkshochschule Witten/Wetter/Herdecke oder der Evangelische Erwachsenenbildung Ennepe-Ruhr. „Die Kurse sind sehr gut angenommen worden“, berichtet Dr. Frank Herrath, der für die Stiftung Volmarstein Projekt-Verantwortlicher ist.

Bei der anstehenden 3. Inklusionskonferenz diskutieren Experten über den Stand der Projektarbeit und erörtern Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Teilnehmer sind u.a. Elisabeth Veldhues, Landesbehindertenbeauftrage NRW, Landrat Olaf Schade, der Wetteraner Bürgermeister Frank Hasenberg und Jürgen Dittrich, Vorstandsprecher der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Moderiert wird die Veranstaltung von WDR-Journalistin Karin Niemeyer.

Vorlesestunde in der Stadtteilbücherei Haspe

Die Tage werden kürzer, so dass am Abend vielleicht ein wenig Zeit bleibt, sich schon einmal um die weihnachtliche Dekoration zu kümmern. Bei einem Bastelnachmittag für Erwachsene bietet die Stadtteilbücherei Haspe (im Torhaus) am Dienstag, 8. November, um 15 Uhr die Möglichkeit, aus alten Büchern eine schöne Deko herzustellen. Eine Anmeldung unter Telefon 02331/207-4297 ist erforderlich, der Kostenbeitrag beträgt 1 Euro.

Vortrag über Schwerhörigkeit beim Hagener Gesundheitsforum

Einen Vortrag zum Thema „Ursachen und Behandlung von Schwerhörigkeit“ findet im Rahmen des Hagener Gesundheitsforums am Mittwoch, 9. November, um 16 Uhr im Sparkassen-Karree in der Hagener Innenstadt statt. Schwerhörigkeit hat weitreichende Konsequenzen. Die Bewältigung des Lebensalltages sowie Entwicklungschancen werden stark beeinträchtigt, ob jünger oder älter. Was sind die häufigsten Ursachen, die Behandlungsmöglichkeiten und welche modernen Lösungen bieten die Hilfsmittelhersteller? Hierzu referiert Prof. Dr. med. Armin Laubert, Ärztlicher Direktor der Katholischen Krankenhaus Hagen gem. GmbH und Chefarzt der HNO-Klinik im St.-Josefs-Hospital. Veranstalter ist der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen. Der Eintritt ist frei.