Handbremse rettet nicht vor Unfall

Hagen. Am frühen Freitag Abend gegen 19:30 Uhr kam es auf
der Wehringhauser Straße, in Höhe der dortigen Eisenbahnunterführung
zu einem Zusammenstoß zweier Pkw. Ein 25 jähriger Renault Fahrer aus
Hagen fuhr zunächst in Richtung Haspe. Nachdem er die
Eisenbahnunterführung hinter sich gelassen hatte, bremste ein
Fahrzeug vor ihm und er versuchte einen Auffahrunfall durch das
zusätzliche Ziehen der Handbremse noch zu vermeiden. Dies stellte
sich jedoch als wenig hilfreich heraus. Sein Fahrzeug geriet
hierdurch ins Schleudern und kollidierte mit dem auf der
Gegenfahrbahn stehenden Ford einer 26 jährigen Frau aus Hildesheim,
die in Richtung Innenstadt unterwegs war. Beide Fahrzugführer wurden
zum Glück nur leicht verletzt. An den beiden PKW entstand ein
Gesamtsachschaden von rund 4000 EUR

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