Flugplanwechsel zum Winter am Dortmund Airport

Der Winterflugplan 2016/17 ist online
Dortmund. Der Dortmunder Flughafen steht kurz vor der Wintersaison. Ab Sonntag, den 30. Oktober löst der Winterflugplan 2016/17 den aktuellen Sommerflugplan ab. In der Wintersaison stehen insgesamt 26 Destinationen, die vom Dortmunder Flughafen aus erreicht werden können, zur Auswahl. Fünf Airlines bringen Reisende zu Zielen in über 15 Ländern.
Neue Direktverbindungen im Vergleich zum Winterflugplan des Vorjahres bestehen mit dem erweiterten Angebot von Wizz Air. Seit dem 25. September können Reisende erstmalig vom Dortmunder Flughafen nach Georgien reisen. Kutaissi, die zweitgrößte Stadt des Landes, wird zweimal wöchentlich vom Dortmund Airport aus angeflogen. Neu im Programm ist auch das serbische Nis. Für alle Skibegeisterten: Die historische Stadt ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für einen Ausflug in das naheliegende Kopaonik-Gebirge. Hier befindet sich eines der schönsten Skigebiete Europas. Reisende haben immer dienstags und samstags die Möglichkeit, mit Wizz Air in Richtung Osten nach Nis abzuheben.
Weihnachtliche Märkte und geschmückte Straßen locken nicht nur hierzulande Tausende Besucher in die Städte. Zur Einstimmung auf das Fest sind zum Beispiel Riga und Budapest eine Reise wert. Umgeben von historischen Bauwerken und begleitet von einem umfangreichen Kulturprogramm können Reisende hier in stimmungsvoller Atmosphäre landestypische Spezialitäten entdecken. Wizz Air verbindet Dortmund und Riga zwei Mal pro Woche, nach Budapest gehen Flüge bis zu fünf Mal wöchentlich.
Wer auch im Winter nicht auf Sonne verzichten möchte, kann zur beliebtesten Insel der Deutschen reisen: Palma de Mallorca wird auch in der Wintersaison vom Dortmund Airport von den Airlines Ryanair und Eurowings angeflogen.
Insgesamt steht während der nächsten Wintersaison ein Ziel weniger auf der Liste der Destinationen vom Dortmunder Flughafen. Die Airlines verzichten in diesem Winter auf Routen nach Ankara, Warschau und Fuerteventura vom Dortmund Airport aus.
Der Flugplan für den Winter, mit allen Zielen und Zeiten im Überblick, ist online auf der Website des Dortmunder Flughafens abrufbar: https://www.dortmund-airport.de/info-material. Die Flüge für den Zeitraum der gültigen Wintersaison vom 30.10.2016 bis zum 25.3.2017 sind bereits buchbar.
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Bundesverband Gedächtnistraining in der Stadtbücherei

Im Rahmen der Infobörse ist der Bundesverband Gedächtnistraining e.V. am Samstag, 29. Oktober, während der Öffnungszeiten von 10 bis 13 Uhr zu Gast in der Stadtbücherei auf der Springe. Einige Mitglieder werden die Arbeit des Verbandes und die Trainingsmöglichkeiten in Hagen vorstellen.

Wer kennt es nicht, das Ringen um Namen, Orte und Erinnerungen? Damit solche Situationen nicht entstehen, kann man nicht früh genug mit dem Gedächtnistraining beginnen. Die Trainer des Verbandes, die eine dreistufige Ausbildung absolviert haben, gehen dabei auf die individuellen Bedürfnisse und Fortschritte der Teilnehmer ein.  In  einem kleinen Mitmachprogramm zu den Themen Denken und Bewegen können Besucher der Stadtbücherei einen ersten Eindruck von Gedächtnistraining bekommen.

Improtheater im Kulturhof

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Nach erfolgreicher Première wieder im Kulturhof.Emst:

Improtheater mit den DelikatEssen

am Freitag, 28.10.2016 um 20:00 Uhr

in der

AWO Begegnungsstätte ha.ge.we-Kulturhof Emst
Auf dem Kämpchen 16,

58093 Hagen,

Telefon: 02331/5 44 90

www.kulturhof-emst.de

Karten an der Abendkasse:  8,50 Euro

Aufgrund der erfolgreichen Première im Mai sind sie wieder da:

die Spielerinnen und Spieler des Improtheaters DelikatEssen.

Sie freuen sich darauf, dem Publikum erneut einen überraschenden Abend zu
bereiten.

Spontan werden aus den Zurufen des Publikums Szenen entwickelt und auf die
Bühne gebracht.

Rosen und Schwämme dürfen nicht fehlen:

gelungene Szenen können vom Publikum mit Rosen bedacht werden, schlechte
Szenen durch Werfen eines Schwammes beeinflusst werden.

Mit dem Countdown 5-4-3-2-1 geht’s los!

Die DelikatEssen gründeten sich 1998 in Essen und sind seitdem auf den
verschiedensten Bühnen im Ruhrgebiet unterwegs – sowie darüber hinaus.

Infostand für Immobilieneigentümer in Wetter

Die Stadt Wetter (Ruhr) bietet seit gut einem Jahr den Immobilienbesitzern in der Innenstadt ein kostenloses Beratungsangebot: Private Hauseigentümer können eine kostenlose Erstberatung zur Sanierung und energetischen Verbesserung ihres Gebäudes erhalten. Am kommenden Samstag, 29. Oktober, von 10 bis 12 Uhr informieren Quartiersarchitektin Andrea Moises und Martin Pricken vom Citymanagement mit einem Infostand am Wochenmarkt auf dem Bahnhofsplatz. Hier kann über mögliche Umbaumaßnahmen und sinnvolle energetische Maßnahmen und die entsprechenden Fördermöglichkeiten diskutiert werden.

Darüber hinaus bietet die Stadt Wetter ein Haus- und Hofflächenprogramm an – hier können Zuschüsse zum Anstrich der Fassade oder zur Entsiegelung und Aufwertung von Hofflächen beantragt werden. Auch über diese Angebote informieren Andrea Moises und Martin Pricken auf dem Wochenmarkt.

Infostand für Immobilieneigentümer

Am 29.10.2016 von 10.00 – 12.00 Uhr

Auf dem Wochenmarkt am Bahnhofsplatz

Individuelle Termine können vereinbart werden mit Frau Moises:

Tel. Nr. 0151 – 6453 2688 Email moises@kroosund schlemper.de

Aktion Hagen barrierefrei: „Bistro Café Vier Jahreszeiten“ in Haspe ausgezeichnet

Das „Bistro Café Vier Jahreszeiten“ im CMS Pflegewohnstift Harkorten wird nicht nur von den Heimbewohnern, sondern auch gerne von Menschen aus der Nachbarschaft besucht. Nun freuten sich die Küchenleiterin Yvonne Rosenlicht und Heimleiterin Eva Seibel über die Verleihung des Signets „Hagen barrierefrei“.

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Selbstverständlich verfügt das Haus über einen barrierefreien Zugang für Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer. Auf Anregung des Beirates für Menschen mit Behinderungen wurden nun auch die großen Glasflächen mit Markierungen versehen, damit Menschen mit eingeschränkter Sehfähigkeit die Türen und Fenster besser erkennen können. Das Café erfüllt nun alle Kriterien des Signets „Hagen barrierefrei“. „Barrierefreiheit ist ein wichtiger Baustein, damit Senioren und Menschen mit Behinderung möglichst selbstständig in ihrem Quartier wohnen können“, sagt Meinhard Wirth, Vorsitzender des Beirates für Menschen mit Behinderungen. Wichtig ist dabei auch, dass man soziale Kontakte pflegen kann und hierfür eignet sich das „Bistro Café Vier Jahreszeiten“ besonders gut. Neben leckeren Torten wird auch Mittagsessen angeboten. Wichtig findet Meinhard Wirth auch, dass hier eine barrierefreie Toilette vorhanden ist, denn die meisten Gaststätten in Hagen haben kein WC für behinderte Menschen. Insgesamt wurden bislang 29 Objekte in Hagen mit dem Signet „Hagen barrierefrei“ ausgezeichnet. Interessierte Geschäfte und Einrichtungen, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können sich unter Telefon 02331-207 2895 an die Behindertenkoordinatorin Martina Gleiß bei der Stadt Hagen wenden.

Zum letzten Mal: „Ein Helm“ – Monolog von Finn-Ole Heinrich

am Freitag, 28. Oktober 2016, 18 Uhr (Theater im Bus); Abfahrt Theaterplatz

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Eine letzte Gelegenheit gibt es, den Monolog „Ein Helm“ von Finn-Ole Heinrich am Freitag, 28. Oktober 2016 (18 Uhr, Abfahrt: Theaterplatz) während einer außergewöhnlichen und zudem sehr informativen Linienbusfahrt durch Hagen zu erleben – ein Abstieg in Hagens »Unterwelt« ist mit inbegriffen.

»Seit ich so (zeigt Höhe mit der Hand) bin, trag‘ ich den Helm! Schon bisschen unbequem, aber wenn man sich dran gewöhnt hat… Gar nicht mal so unpraktisch. Am Anfang juckt’s wie Sau, da wirst du verrückt. Und ich weiß noch, wie die anderen in der Schule reagiert haben, auch die Lehrer, meine Mama, alle.« Mit diesen ersten Worten des Monologs hat der Mann mit Helm (Marc Baron) sein Publikum bereits in seine sonderliche Welt hineingezogen…

Dieses von Werner Hahn inszenierte Stück entstand, mit großzügiger Unterstützung durch die Werner Ruberg-Stiftung, in Zusammenarbeit mit der Hagener Straßenbahn AG und dem Wirtschaftsbetrieb Hagen WBH.

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Gefährliche Bürger. Die neue Rechte greift nach der Mitte

Wir freuen uns , das wir Liane Bednarz, Juristin u. Journalistin,  für einen Vortrag mit anschließender Diskussion gewinnen konnten.
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Termin: Mittwoch, 02. November 2016 um 19.00 Uhr

Ort: Emil Schumacher Museum – Museumsplatz 1 in Hagen

Inhalt: Mit AfD und Pegida, mit gezielten Tabubrüchen und Ängste schürenden Parolen versucht das neurechte Milieu seit einiger Zeit die bürgerliche Mitte zu infiltrieren.
Die Autorin zeigt, mit welchen Strategien gut vernetzte Gruppen unter dem Deckmäntelchen der Bürgerlichkeit unsere offene Gesellschaft untergraben und wie sie zunehmend damit Erfolg haben.
Zugleich zeigt sie auf, was unsere Gesellschaft zu ihrem eigenen Schutz dagegen tun kann.
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Hagen und Umgebung e.V.

Hubertus Kramer und Wolfgang Jörg: Modellrechnung zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2017 ergibt für Hagen Landeszuweisungen in Höhe von über 166 Millionen Euro

 

 

Auch im Jahr 2017 können die nordrhein-westfälischen Kommunen wieder mit einer deutlichen Unterstützung durch das Land rechnen. Hierzu erklärte der heimische Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg: „Hagen erhält im kommenden Jahr voraussichtlich Zuweisungen in Höhe von insgesamt  166.080.537 Euro. Das sind  über 11,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. An Schlüsselzuweisungen ist im Jahr 2017 ein Betrag in Höhe von 150.448.905 Euro vorgesehen. Erfreulicherweise ist auch die Steuerkraft um 3.237.189 Euro (1,9%) auf 171.969.329 Euro angestiegen.“ Nach der von der Landesregierung veröffentlichten neuen Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2017 (GFG 2017) wird den Städten, Gemeinden und Kreisen die Rekordsumme von mehr als 16,6 Milliarden Euro zur Verfügung stehen“, erläuterten die Hagener Landtagsabgeordneten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer. Dies sind über 260 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. Noch nie gab es in Nordrhein-Westfalen höhere Zuweisungen an die Kommunen. Die Verabschiedung des Gemeindefinanzierungsgesetzes ist für Dezember geplant.

Runder Tisch Wetter diskutiert über aktuellen Stand des Aktionsplans

 

Wie weit ist Wetter vorangekommen auf dem Weg zu einer „Menschengerechten Stadt“? Welche Maßnahmen aus dem kommunalen Aktionsplan sind realisiert, welche Ziele müssen noch umgesetzt werden? Das diskutiert der Runde Tisch zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Wetter am Donnerstag, 3. November, im Berufsbildungswerk der Ev. Stiftung Volmarstein, Am Grünewald 10-12. Start ist mit einem Empfang um 17.30 Uhr, die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Raum 1105. Ein Fachforum wird exemplarisch über seine Arbeit berichten.

Was ist das Ziel der nächsten Jahre? Stimmt das Format? Mit diesen Fragen zur Zukunft des Aktionsplans beschäftigen sich vier Gruppen, die ihre Ergebnisse anschließend dem Runden Tisch vorstellen. Damit es nicht „zu trocken“ wird, sorgen eine Theatergruppe der ESV und die Band des Berufsbildungswerkes an diesem Abend für Unterhaltung. Interessierte Mitbürger sind herzlich eingeladen, sich über den aktuellen Stand des kommunalen Aktionsplans zu informieren.

DGB fordert Azubi-Ticket für mehr Mobilität

In den kommenden Tagen werden die Ausbildungsmarktzahlen der Agentur für Arbeit veröffentlicht. Dabei werden voraussichtlich nicht die vielen BewerberInnen, die keinen Ausbildungsplatz bekommen haben, sondern die nicht besetzten Ausbildungsstellen in den Vordergrund gerückt. Für die vielen jungen Menschen, die erfolglos in diesem Jahr die duale Ausbildung einsteigen wollten, ein denkbar schlechter Start ins Berufsleben. Auf der anderen Seite ist es natürlich bedauerlich, wenn die Betriebe ihre Ausbildungsstellen nicht besetzen können, doch gilt es genauer die vielschichtigen Ursachen dafür zu betrachten. Oft ungenannt sind schlechte Ausbildungsbedingungen in bestimmten Berufszweigen. Meist zitiert werden in diesem Zusammenhang die vielen ungeeigneten BewerberInnen und die mangelnde Mobilitätsbereitschaft der jungen Menschen. Dabei wird außer Acht gelassen, dass das Ausbildungsentgelt in den meisten Fällten nicht für eine arbeitsplatznahe Wohnung oder für den Unterhalt eines Autos reicht. „Wir brauchen endlich ein NRW-Azubi-Ticket, das allen Azubis, ähnlich des Semestertickets für die Studierenden, eine bezahlbare Mobilität in ganz NRW ermöglicht. Damit bekommen die Jugendlichen die Chance Ausbildungsplätze in regionaler Entfernung vom Wohnort anzunehmen und es verbessert ihren Aktionsraum zur gesellschaftlichen Teilhabe.“, begründet die stellvertretende DGB Regionsgeschäftsführerin Anne Sandner die Forderung der Gewerkschaftsjugend. Vielleicht auch aus Sicht der Wirtschaft eine sinnvolle Initiative, um dem von ihr angeführten Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Lehrer aus Smolensk zu Besuch in Hagen

Eine Gruppe junger Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer aus Smolensk ist momentan beim Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung und dem Freundeskreis Hagen-Smolensk zu Gast.

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Dieser nachhaltige Austausch von Sprachlehrern und Referendaren wird seit 2003 zwischen Hagen und Smolensk durchgeführt. Es haben bislang mehr als 300 junge Menschen daran teilgenommen und jeweils in Smolensk und Hagen die Bedingungen an unterschiedlichen Schulen kennengelernt. Auch für das kommende Jahr sind die Besuche der Referendare in Smolensk und der Sprachlehrer in Hagen bereits in Planung. Der Städtepartnerschaftsverein der Stadt Hagen leistet zu diesem wichtigen Austausch regelmäßig einen finanziellen Beitrag. Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer empfing die Gäste im Rathaus und überreichte einen Scheck in Höhe von 400 €.

Randalierer im Supermarkt

Hagen. Ein Mann randalierte am Mittwoch in einem Supermarkt an der
Schwerter Straße. Gegen 11.15 Uhr sprach ein Mitarbeiter des
Geschäfts den Kunden an, dem nach einem zwei Wochen zurückliegenden
Streit ein Hausverbot ausgesprochen wurde.

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Nun befand er sich erneut
im Laden und ein 42 Jahre alter Angestellter erinnerte ihn an das
Hausverbot. Daraufhin schubste ihn der Kunde gegen ein Regal.
Anschließend trat er gegen mehrere Flaschen in den Auslagen und
insgesamt 21 Glasflaschen mit Eierpunsch sowie Feuerzangenbowle
zerbrachen und der Inhalt verteilte sich auf dem Gang. Beim
Eintreffen der alarmierten Polizei hatte sich der Randalierer
entfernt, die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pkw-Aufbrüche auf Emst

Hagen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben
Unbekannte auf Emst zwei BMW aufgebrochen und unter anderem die
Navigationsgeräte ausgebaut. Ein Geschädigter wollte gegen 07.00 Uhr
mit seinem Wagen von der Annaberghöhe aus zur Arbeit fahren, als er
den Diebstahl bemerkte. Als sich der BMW-Fahrer in der Nähe
umschaute, sah er, dass der Wagen seiner Nachbarin ebenfalls
aufgebrochen wurde. Die beiden Geschädigten informierten die Polizei,
die Beamten nahmen die Anzeige auf und die Kripo sicherte Spuren. Die
beiden Geschädigten waren bereits vor acht Monaten in gleicher Weise
Opfer von Fahrzeugaufbrüchen geworden. Dieses Mal entwendeten die
Täter zusätzlich aus einem Auto die Bedieneinheit aus der
Mittelkonsole und aus dem anderen das komplette
Multifunktionslenkrad. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, melden sich bitte unter
der 986 2066.

Spielautomaten aufgebrochen

Hagen. Als Mitarbeiter einer Spielhalle am Mittwochmorgen
ihre Schicht in einer Spielhalle an der Frankfurter Straße aufnahmen,
fiel ihnen auf, dass zwei Geldspielautomaten augenscheinlich
aufgebrochen waren und sie informierten die Polizei. In der
zurückliegenden Nacht gelangten unbekannte Täter durch Aufdrücken
eines Fensters in die Räumlichkeiten und hebelten die Spielgeräte
aus. Sie entwendeten die Münzbehälter und konnten mit Silbergeld in
noch unbekannter Höhe entkommen. Hinweise bitte an die 986 2066.

Schlag gegen Einbrecherbande – SEK nimmt fünf Männer fest

Hagen.    An diesem Donnerstag gelang dem Polizeipräsidium und der
Staatsanwaltschaft Hagen ein erfolgreicher Schlag gegen eine
Wohnungseinbrecherbande. Seit Mitte August dieses Jahres stand eine
Einbrecherbande im Visier der Ermittler. Die eingerichtete
Ermittlungskommission konnte den fünf Männern im Alter zwischen 28
und 49 Jahren insgesamt 28 Wohnungseinbrüche nachweisen. Die Täter
entwendeten hauptsächlich Schmuck, Bargeld und hochwertige
elektronische Geräte. Neben neun Tatorten in Hagen konnten auch
Straftaten in Hamm und im Ennepe-Ruhr-Kreis nachgewiesen werden.
Gegen 07.00 Uhr erfolgten heute zeitgleich zwei Zugriffe in Vorhalle
und der Innenstadt durch Spezialkräfte der Polizei. Dabei nahmen die
Einsatzkräfte fünf Männer vorläufig fest. Vier der Einbrecher werden
heute dem Haftrichter vorgeführt. Gegen den fünften Mann lag bereits
ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund vor. Er wurde bereits
wegen Wohnungseinbruchs gesucht. Drei der Einbrecher lebten
unangemeldet und mit falschen Pässen in Deutschland. In den Wohnungen
der Beschuldigten stellten die Ermittler diverse Gegenstände sicher,
die zurzeit noch ausgewertet werden. Die Ermittlungen dauern an.

Einfach sicher: Internet-Auftritt der Sparkasse HagenHerdecke optimiert für Smartphone, Tablet, Notebook und PC

Ab sofort ist der neue Internet-Auftritt der Sparkasse HagenHerdecke online – in einem übersichtlichen und komfortablen Design mit vielen Inhalten und praktischen Service-Angeboten.
Kunden erreichen die Internet-Filiale unter http://www.sparkasse-hagenherdecke.de. Aufgrund der kürzlichen Fusion der beiden Sparkassen Hagen und Herdecke können bis Herbst 2017 auch noch die alten Adressen sparkasse-hagen.de sowie sparkasseherdecke.de genutzt werden. Neu ist das Design, das durchgängig geräteoptimiert ist. So passt sich der Internet-Auftritt automatisch an den Bildschirm des Endgeräts an – ob PC, Tablet, Notebook oder Smartphone. Damit wird Online-Banking noch attraktiver: Nutzer haben ihre Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen jederzeit im Blick und können Finanzgeschäfte von überall mobil erledigen.
Der neue Web-Auftritt der Sparkasse dreht sich vor allem um eins: den persönlichen Bedarf der Kunden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Benutzerführung: Statt lange zu blättern, wird bequem gescrollt. Eine intelligente Volltext-Suche führt schnell zum Ziel. Mit Hilfe einfacher Fragen gelangen Kunden zum passenden Angebot, das sie auf Wunsch direkt online abschließen können: Antrag ausfüllen, senden, fertig. Und wer eine persönliche Beratung wünscht, erreicht seinen Sparkassen-Berater mit nur einem Klick.

Einfach sicher – das Online-Banking Marke Sparkasse, so geht Online-Banking heute: Mit PIN, modernsten TAN-Verfahren und SSL-Verschlüsselung bietet die neue Website der Sparkasse ein mehrstufiges Sicherheitssystem. An jedem Ort mit Internet-Verbindung haben Kunden ihren Kontostand im Blick sowie alle wichtigen Unterlagen zur Hand. Die gesamte Kontoführung gestaltet sich übersichtlich und einfach – auch der neue praktische Überweisungsauftrag ist klar strukturiert.
„Egal welches Gerät Sie nutzen: Mit unserem neuen Internet-Auftritt machen wir den Menschen das OnlineBanking noch einfacher – und zwar auf gewohnt hohem Sicherheitsniveau“, freut sich Achim Wyen, Abteilungsleiter Digital Banking.

Statement zum Weggang der Theater- und Orchestergrößen in Hagen von Michael Eiche (AfD)

>>HAGENDÄMMERUNG

Es gibt ein neues Theaterstück in Hagen. Es heißt „Hagendämmerung“. Die Proben laufen seit über einem Jahr in vollem Gange. Die Volmetöchter haben es kommen sehen, wie es ausgehen wird.

In der berühmten Oper von Richard Wagner beginnt eine Norne mit dem Satz: „Welch´ Licht leuchtet dort? Dämmert der Tag schon auf?“

Das macht Hoffnung. Nun, wissen wir aber, wie die Sache endet. Am Schluss des Rings des Nibelungen sind zwei Drittel der Hauptfiguren tot.

In der Hagendämmerung müssen die Figuren Gott sei Dank nicht sterben. Sie ziehen es nämlich vor, zu gehen, weil die Spielstätte kaputt gespart wird.

So ging schon Florian Ludwig, unser GMD. Nun gehen auch noch Werner Hahn und Ricardo Fernando nebst Ehefrau Carla Silva.

Schon Wagner wusste, dass nur die Kunst allein überlebt. Allerdings nutzt sie uns so lange nichts, wie sie im Schrank schlummert mangels Künstler.

Ricardo Fernando hat es in einem Artikel an diesem Mittwoch am deutlichsten ausgedrückt. Er empfindet eine Respektlosigkeit seitens der Politik in Hagen, die in geringe Wertschätzung mündet. Als sei seine Arbeit nur in Kosten pro Stunde messbar. Als sei er einzig ein Kostenfaktor, den es zu deckeln gilt.

Er irrt allerdings, wenn er alle Politiker bezichtigt. Es gibt nämlich einige Politiker in Hagen, die sich von Anfang an gegen diese Kürzungsorgie stemmten und noch stemmen. Dazu gehört auch der Unterzeichner.

Es ist kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen, die sich in den letzten Monaten in Hagen niederließen, entweder aus bildungsfernen oder kulturfremden Schichten kommen, die nicht einmal bemerken, was da in Hagen niedergeht.

Nun gut, das ist dann in Ordnung, wenn die ursprüngliche Bevölkerung Hagens auch kein Interesse mehr hat. Dann sollten wir aber ehrlich sein und den Laden sofort dicht machen, anstatt sich nach außen damit zu rühmen, nach innen aber Stütze für Stütze der Decke wegzutreten.

Man könnte auf den Gedanken kommen, dass es wichtigere Dinge in Hagen gibt. Zum Beispiel die maroden Straßen, Brücken, Kitas, Schulen usw.

Dann allerdings drängt sich die Frage auf, wie es dazu kommen konnte, dass diese Stadt, dieses Bundesland, dieser Staat so abgewirtschaftet hat, dass man zwar wegen immenser Steuermehreinnahmen Tränen in den Augen vor Rührung, aber andererseits keinen Cent davon übrig hat, um der Bevölkerung zu zeigen, dass ihre Steuern etwas sinnvolles bewirken.

Die Bevölkerung sieht nämlich um sich herum gar keine Auswirkungen der sprudelnden Steuereinnahmen. Sie sehen nur Zerfall und Kürzung. Ab und zu kommen Millionen durch Autobahnblitzer rein. Da jubelt man. Ist aber sinnlos, da diese Millionen verpuffen, wie ein Tropfen auf der Herdplatte.

Eine Straße, eine Brücke kann man reparieren. Anschließend ist alles, wie zuvor. Wenn man aber die Hagener Kulturszene, die in ganz Deutschland Beachtung genießt kaputt spart, dann kann man bald noch so viel Geld anbieten. Es werden die großen Namen längst woanders arbeiten. Dessen sollte sich jeder Hagener Bürger bewusst sein.

Michael Eiche

AfD-Hagen<<

Ohne Führerschein und unter Drogen im Straßenverkehr – Zwei Blutproben entnommen

Hagen. Am Mittwoch, 26.10.2016, fuhr gegen 18.35 Uhr ein
27-Jähriger mit seinem Daimler die Hindenburgstraße entlang. Dort
wurde er von der Polizei kontrolliert. Ein Drogentest verlief
positiv. Im Krankenhaus entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Wenige
Stunden später, am Donnerstag, 27.10.2016, kontrollierten die Beamten
gegen 00.50 Uhr einen Nissan-Fahrer auf der Feithstraße. Der
26-Jährige war nicht im Besitz eines Führerscheins. Da er Anzeichen
von Drogenkonsum zeigte, ordneten die Polizisten eine Blutprobe an.
Gegen beide Männer legten die Beamten eine Anzeige vor. Das
Verkehrskommissariat ermittelt.

Halloween-Kinderdisko im Jugendzentrum Wetter

 

Eine schreckliche Vorstellung: Es ist Halloween und Du hast noch nichts vor? Das muss nicht sein: Für alle Kids ab sechs Jahren, die sich mal so richtig gruseln möchten, bieten die städtischen Jugendeinrichtungen am kommenden Freitag, 28. Oktober, von 16 bis 19 Uhr eine Halloween-Kinderdisko im Jugendzentrum an der Kaiserstraße 118 an. Der Eintritt beträgt 50 Cent. Für Kinder mit Kostüm ist der Eintritt frei. Neben viel Musik, Spielen und Tanz erwarten die Jugendlichen auch „kulinarische Schrecklichkeiten“ wie Augenbowle und Spinnenmuffins. Natürlich freuen sich die Veranstalter über möglichst viele Besucher im „Halloween-Outfit“. Um 17.30 Uhr wird das originellste Kostüm gekürt. Zu gewinnen gibt es eine „gruselige Überraschungswundertüte.“

Wohin nur mit dem Laub im Herbst?

Mit Beginn der kälteren Jahreszeit werfen Sträucher und Bäume wieder ihr Blattwerk ab. Unverkennbar Anzeichen des Herbstes. Für manchen ein Zeichen dafür, langsam den Garten auf den diesjährigen Winter vorzubereiten. Wer etwas Geduld hat, kann warten, bis auch das letzte Blatt vom Baum gefallen ist.
Wenn dann auch die letzten Blätter zusammengefegt sind, kommt wieder die gleiche Frage wie jedes Jahr auf. Wohin nur mit dem Laub? Häufig muss wieder ein blauer Sack herhalten, der dann mit Laub prall gefüllt an der Straße zur Abholung bereitgestellt wird, sofern man keinen Platz mehr in der Biotonne hat.
Die Untere Landschaftsbehörde des Umweltamtes der Stadt Hagen weist deshalb noch mal darauf hin, dass Laub, auch in kompostierter Form, ein wichtiger Nährstoff-und Humuslieferant für den Garten ist, der dem Einzelnen keine Kosten verursacht. In ausreichender Stärke auf den Boden zwischen Strauchpflanzungen gebracht, Iiefert das Laub notwendige Nährstoffe, verringert die Verdunstung des Wassers im Boden, reichert bei der Umsetzung den Boden mit Humus an und last but not least werden auch die nicht erwünschten „Wildkräuter“ zurückgehalten. Man erspart sich so auch manche Stunde Unkrauthacken“.
Die Landschaftsbehörde weist besonders darauf hin, dass die Laubabfälle auf keinen Fall in die freie Landschaft gehören. Laub in der freien Landschaft zu deponieren, ist verboten und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Und zusätzlich überfrachtet man den Boden durch die organischen Massen an Nährstoffen. Empfindliche Pflanzen und Tiere werden als Folge davon verdrängt. Jeder kann dies an der Häufung von unempfindlichen Gewächsen wie der Brennnessel an bestimmten Stellen in der Landschaft erkennen. Organische Abfälle wie etwa am Waldrand ersticken die heimische Vegetation und sorgen für Nährstoffüberangebot:
Mit dem Verbringen des Laubes in die freie Natur oder in den Wald werden auch Pflanzenteile und Samen ausgebreitet. So kann sich dann eine Vielzahl von fremdländischen oder nicht standortgerechten Pflanzen ausbreiten. Auf diese Weise wird sich auch die Herkulesstaude, auch Riesenbärenklau genannt, ausgebreitet haben.
Diese fremdländischen Pflanzen verdrängen die heimischen, meist weniger konkurrenzstarken Pflanzen aus ihren ursprünglichen Gebieten. Mit den heimischen Pflanzen verschwinden auch häufig Tierarten, die auf diese Pflanzen angewiesen sind. Bekannt hierfür sind beispielsweise Schmetterlinge, die ihre Eier nur an bestimmten Wirtspflanzen ablegen können, da sich ihre Raupen nur an diesen Pflanzenarten entwickeln können.
Deshalb bittet die Landschaftsbehörde die Bürger darum, die Grünabfälle aus dem Garten nicht in die freie Natur zu bringen. Die pflanzlichen Abfälle wie Laub, Schnittgut von Stauden und Gräsern, Rasenschnitt usw. sollte man direkt im Garten auf den Beeten oder zwischen den Gehölzen liegen lassen, wo sie verrotten. Einen Laubhaufen anzulegen, führt zu interessanten Beobachtungen der Tierwelt. Es lohnt sich mehrfach. So überwintert etwa der Igel in dem Laubhaufen. Nach dem Winterschlaf macht sich der Igel als vierbeiniger Schädlingsbekämpfer im Frühjahr und Sommer sehr nützlich. Aber bitte daher auf Gifteinsätze im Garten verzichten. Ansonsten würden sie auch den Igel und andere insektenfressende Tiere vergiften.
Besonders die Anlage eines Komposthaufens ist eine sinnvolle Alternative, da so duftende Gartenerde durch Kleinstlebewesen produziert wird und darüber hinaus auf Dünger verzichtet werden kann. So mancher Euro ließe sich sparen.
Weitere Tipps und Informationen gibt die Untere Landschaftsbehörde des Umweltamtes unter Telefon 02331/207-2904.

Luthers Waschsalon beteiligt sich an Schaufensterwettbewerb – Verstärkung für das medizinische Team gesucht!

Hagen. „Hagen im Fluss“ lautet das Motto des diesjährigen Schaufensterwettbewerbs in Hagen, einmal mehr beteiligt sich auch Luthers Waschsalon hieran. So haben Ehrenamtliche um Brigitte Kütting ein Schaufenster im Autohaus Kramer an der Körnerstraße gestaltet.

„Wir möchten damit die Brücke an der Badstraße mit Blick auf die Volme darstellen“, erklärt Brigitte Kütting, die sich seit fast fünf Jahren ehrenamtlich in Luthers Waschsalon engagiert. Darüber hinaus ist Einrichtungsleiterin Ilona Ladwig-Henning auf der Suche nach Verstärkung für das medizinische Team. So werden beispielsweise Zahnarzthelferinnen oder Allgemeinmediziner gesucht. Interessenten können sich unter 02331/ 3809-702 melden

Unfall mit hohem Sachschaden – Zwei Personen verletzt

Hagen. Am Mittwoch Abend, kam es zu einem Unfall an der Kreuzung
Hagener Straße, Ecke Kapellenstraße.

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Nach aktuellen Erkenntnissen
fuhr gegen 20.50 Uhr ein 19-jähriger Hagener mit einem geliehenen
Renault auf der Pappelstraße. Von dort bog er nach links in die
Hagener Straße ein und übersah dabei einen 57-Jährigen. Dieser fuhr
mit seinem Renault aus der Kapellenstraße geradeaus in die
Pappelstraße. Bei dem Unfall verletzten sich beide Männer leicht.
Rettungskräfte der Feuerwehr versorgten sie noch am Unfallort. Die
Autos trugen schwere Schäden in einer Höhe von zirka 20.000 Euro
davon und wurden abgeschleppt. Das Verkehrskommissariat ermittelt.