„Schergen des Staates“ Nach „Schwarzfahrt“ – Bundespolizisten mit Schirm angegriffen

Hagen – Wupptertal. Ein 57-jähriger „Schwarzfahrer“
beleidigte am Mittwoch Morgen Einsatzkräfte der Bundespolizei
die ihn im Hagener Hauptbahnhof kontrollieren wollten. Seine
Aggressivität entlud sich später dermaßen, dass er mit seinem
Regenschirm auf die Beamten einschlug.

Gegen 00:10 Uhr wollten Bundespolizisten den Wuppertaler
kontrollieren, weil er eine S-Bahn ohne Fahrausweis genutzt hatte.
Während der Identitätsfeststellung beleidigte er die beiden Beamten
erst als „Schergen des Staates“ und versuchte anschließend, mit
seinem Regenschirm, auf sie einzuschlagen.

Diese konnten den Angriff abwehren und den 57-Jährigen
„entwaffnen“. Auf Grund seiner anhaltenden Aggressivität wurde er
gefesselt zur Wache gebracht. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass
der „Schwarzfahrer“ mit 1,1 Promille alkoholisiert war.

Nachdem er sich später beruhigt hatte, durfte er die Wache wieder
verlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen
Beförderungserschleichung, Beleidigung und Widerstand eingeleitet.

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Jugendrat Haspe tagt

Das nächste Treffen des Jugendrates Haspe findet am Mittwoch, 2. November, um 16.30 Uhr im Kinder- und Jugendpark Haspe, Talstraße 32, statt. Auf dem Programm stehen unter anderem Anträge und Anregungen aus der letzten Sitzung, Infos und Aktionen des gesamtstädtischen Jugendrats sowie aktuelles aus dem Bezirk und dem Jugendhilfeausschuss.

Finale furioso bei der Federfußball-EM – Torben Nass im Einzel neuer Europameister

(ktr) Auf drei Medaillen hatten die deutschen Federfußballer bei der Europameisterschaft im ungarischen Kistelek gehofft. Am Ende wurden es gar fünf – und eine davon sogar golden. Denn am Finaltag der EM sorgte Torben Nass von Flying Feet Haspe noch getreu dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ für einen besonderen Glanzpunkt: der Student deklassierte im Endspiel des Einzels den ungarischen Rekord-Europameister Gabor Toth mit 21:12 und 21:18 und setzte sich die kontinentale Krone auf. Bei den Damen reicht es für Franziska Oberlies von Flying Feet Haspe nicht zum Edelmetall. Sie belegt den undankbaren vierten Platz.

jubel

„Torben hat das Finale klar dominiert und nie einen Zweifel am Ausgang gelassen“, bilanzierte David Zentarra, der eigentlich für Deutschland im Einzel antreten sollte. Doch der amtierende Europameister aus Reihen des FFC Hagen hat die EM-Teilnahme wegen einer Knieverletzung absagen müssen. Erst dadurch wurde der Startplatz für Torben Nass überhaupt frei.

„Sensationell, dass Deutschland nun zum zweiten Mal in Folge den Europameister in der Königsdisziplin stellt“, freute sich Zentarra für Torben Nass. Der junge Hasper war überaus konzentriert in die Konkurrenz gestartet. In der Vorrunde machte er zunächst beim 21:9, 21:9 Sieg kurzen Prozess mit dem Österreicher Martin Holzapfel. Im seiner zweiten Partie setzte sich der deutsche Nationalspieler mit 21:14 und 21:17 gegen den finnischen Routinier Pekka Marjamäki durch, um dann den Italiener Francesco Colombo mit 21:8 und 21:3 in die Schranken zu weisen. Im EM-Halbfinale konnte Nass anschließend den Slowaken Sebastian Költö locker mit 21:7 und 21:13 aus dem Rennen werfen.

Mit dem Finalsieg über den Ungarn Gabor Toth krönte der junge Hasper schließlich seine herausragende EM. Gleichzeitig komplettierte er seinen persönlichen Medaillensatz nach Bronze im Mixed-Doppel mit Lina Marie Kurenbach und Silber mit den Herren an der Seite von Christopher Zentarra, Stefan Blank und Sven Walter mit der Goldmedaille.

Derweil blieb seiner Vereins- und Nationalmannschaftskollegin Franziska Oberlies im Einzel nur der undankbare vierte Rang. Dabei hatte sie eigentlich einen guten Start in den Finaltag erwischt. In einem packenden Dreisatzmatch kämpfte sie die Italienerin Sor Angi de Pasquale 24:22, 20:22, 21:16 nieder. Doch damit endete auch ihre Erfolgsserie. Sowohl beim 18:21, 8:21 gegen die Französin Justine Crapanzano als auch gegen die Polin Slywia Miazga zog die Hagenerin mit 16:21, 15:21 den Kürzeren. Zum Abschluss musste die Hasperin noch eine 9:21, 13:21 Niederlage gegen die neue Europameisterin Reka Kunics aus Ungarn einstecken. Als Trost blieb ihr zumindest die Silbermedaille, die sie im Doppel an der Seite von Lina Marie Kurenbach gewann.

Alles in allem blickt der Deutsche Federfußballbund auf eine starke EM zurück. Mit insgesamt fünf Medaillen (einmal Gold, dreimal Silber, einmal Bronze) sowie einem vierten Platz belegte die von David Zentarra gecoachte und von Philipp Münzner und Philipp Graefenstein betreute DFFB-Auswahl mit Lina Marie Kurenbach, Franziska Oberlies, Stefan Blank, Christopher Zentarra, Sven Walter und Torben Nass hinter den abermals starken Ungarn und vor der Slowakei Platz 2 in der Nationenwertung.

Win-win Situation für Arbeitgeber und Menschen mit Behinderung

Hagen – Die Bundesagentur für Arbeit startet in Kooperation mit dem Jobcenter Hagen, dem Jobcenter EN und der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH das Projekt InkHagEN mit dem Ziel, eine inklusive Arbeitswelt in der Region weiter voran-zutreiben. Die Beratung von Menschen mit Behinderungen an den Standorten Hagen und Witten, die Vermittlung in passgenaue Betriebe und der Aufbau eines nachhaltigen Arbeitgebernetzwerkes stehen dabei im Vordergrund. Potenziale von Arbeitnehmern mit Behinderungen und Bedürfnisse von Arbeitgebern effektiv zu kombinieren ist hierbei das Ziel.

Trotz der Kompetenzen und der hohen Motivation von schwer-behinderten Bewerberinnen und Bewerbern müssen sie wesentlich mehr Hürden überwinden, um sich auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können.

Mit dem Projekt InkHagEN werden nicht nur schwerbehindere Bewerber beraten und unterstützt, auch Arbeitgeber werden für Fragen der Inklusion sensibilisiert. Nachhaltige Beratung, Dialoge, der Austausch mit Fachleuten und die Nutzung erfolgreicher Beispiele beruflicher Inklusion sollen Arbeitgeber dabei unterstützen, beim Thema Inklusion sicher aufgestellt zu sein.

Im Rahmen des dreijährigen Projektes werden Arbeitssuchende mit Behinderungen jeweils bis zu zwölf Monate lang in drei Phasen beraten und begleitet. Sie nehmen an Trainings teil und können ihre Fähigkeiten und Potenziale in der Praktikumsphase in Betrieben entfalten. Mit dem Ziel, die Bewerber erfolgreich im Betrieb zu platzieren, findet in der letzten Phase eine Begleitung am neuen Arbeitsplatz statt.

Flankierend zu der Beratung der Bewerber werden Veranstaltungen für Arbeitgeber durchgeführt. Die Angebotspalette ist groß: durch runde Tische und Informations- und Fachveranstaltungen bis hin zum Austausch mit Experten werden Betriebe in der Region in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitgeberservices der Agentur für Arbeit Hagen, des Jobcenters Hagen und des Jobcenters EN rund um das Thema berufliche Inklusion beraten und unterstützt. So gelingt es den Projektpartnern, die Erfordernisse auf beiden Seiten zu berück-sichtigen und in Einklang zu bringen.

Wichtigstes Projektziel ist es, durch eine nachhaltige Netzwerkarbeit wirksame Verbesserungen der beruflichen Inklusion in der Region zu erreichen.

Rauchwarnmelderpflicht in NRW: Verband der Feuerwehren und Provinzial-Versicherungen raten zur baldigen Installation

Wuppertal. Sie sind klein und ein wenig unscheinbar, doch
Rauchwarnmelder retten mit ihrem schrillen Warnton Leben. Ab dem 1.
Januar 2017 sind sie in Nordrhein-Westfalen in allen Wohnungen und
Wohnhäusern Pflicht. Zeit, jetzt aktiv zu werden und Rauchwarnmelder
zu installieren.

Jedes Jahr sterben rund 400 Menschen in Deutschland durch Brände.
Ursache ist häufig nicht das Feuer selbst, sondern der Rauch.
„Rauchwarnmelder bieten viel Sicherheit für wenig Geld, denn es geht
oft um Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden“, betont
Christoph Schöneborn, Landesgeschäftsführer des Verbandes der
Feuerwehren in NRW.

Eigentümer sind bei Mietwohnungen für die Installation
verantwortlich

Laut Gesetz liegt die Installationspflicht bei den Bauherren
beziehungsweise den Eigentümern. Wenn diese ihrer Pflicht nicht
nachkommen, sollten Mieter auf ihren Vermieter zugehen. Sind die
Rauchmelder angebracht, ist der unmittelbare Besitzer einer Wohnung,
also der Mieter beziehungsweise der selbstnutzende Eigentümer für die
regelmäßige Wartung zuständig. Es sei denn, der Eigentümer hat diese
Verpflichtung vor Inkrafttreten des Änderungsgesetzes am 1. April
2013 bereits übernommen. Haben Mieter bereits Rauchwarnmelder
installiert, dürfen diese weiter betrieben werden, sofern der
Vermieter zustimmt. In diesem Fall muss sich der Vermieter allerdings
von der ordnungsgemäßen Installation und Betriebsbereitschaft
überzeugen und sollte diese auch dokumentieren.

Rauchwarnmelderpflicht in Schlaf- und Kinderzimmern und in
bestimmten Flurbereichen

Nach der aktuellen Gesetzeslage müssen alle Schlafräume sowie
Kinderzimmer mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Auch in
Fluren, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, müssen
Rauchwarnmelder installiert werden. Offene Treppenräume innerhalb von
Wohnungen enthalten in der Regel auch Flure und müssen folglich
ebenfalls mit einbezogen werden. Flure in Kellern, in denen sich
keine Aufenthaltsräume befinden, brauchen hingegen nicht
berücksichtigt werden.

Rauchwarnmelder sind überall ein Plus an Sicherheit

„Hausbesitzer sollten jedoch zusätzlich zur Pflicht auch
Wohnzimmer, Dachboden und Keller mit Rauchwarnmeldern ausstatten“,
empfiehlt Brandassessor Mirco Schneider, Abteilungsleiter
Schadenverhütung bei der Westfälischen Provinzial. Wolfgang Franzek,
Leiter der Abteilung Schadenverhütung der Provinzial Rheinland,
ergänzt: „Rauchwarnmelder müssen immer an der Decke, möglichst in der
Raummitte, mindestens jedoch 50 cm von einer Wand oder von
Einrichtungsgegenständen entfernt, montiert werden.“ „Für Küchen und
Badezimmer gibt es spezielle Hitzemelder, wenn man auch diese Räume
ausrüsten möchte.“

Beim Rauchwarnmelder auf Qualität achten

Günstige Angebote sind immer verlockend, aber nicht zwingend
zuverlässig. Orientierung bietet seit einiger Zeit das neue „Q“, zum
Beispiel in Verbindung mit dem VdS-Prüfsiegel: Ein unabhängiges
Qualitätszeichen, das für Rauchwarnmelder mit Qualitätsprüfung steht.
Rauchwarnmelder gibt es im Elektrofachhandel, in den
Technikabteilungen der Kaufhäuser und in Baumärkten. Besonders
effektiv ist ein über Funk oder Kabel vernetztes Meldesystem. So
bekommen Eltern rechtzeitig mit, wenn zum Beispiel im Kinderzimmer
ein Feuer entsteht. Eine Funkvernetzung ist vor allem dann
vorteilhaft, wenn die zu überwachenden Bereiche weit voneinander
entfernt oder sogar über mehrere Etagen verteilt liegen.

Weitere Informationen zum Thema bieten folgende Internetseiten:
provinzial-rauchmelder.de rauchmelder-lebensretter.dewww.vdf-nrw.de
blog.provinzial.com/ (Link zur Serviceseite stellt Provinzial
Rheinland noch zur Verfügung)

Feuerwehr und Provinzial – ein bewährtes Team in Sachen Sicherheit

Als öffentliche Regionalversicherer arbeiten die Westfälische
Provinzial  Versicherung und die Provinzial Rheinland Versicherung in
ihren Geschäftsgebieten traditionell eng mit den Feuerwehren
zusammen. Die vertrauensvolle Partnerschaft wird bis heute gepflegt:
Die beiden Versicherer leisten einen wesentlichen Beitrag zur
Brandschutzerziehung und -aufklärung der Bürgerinnen und Bürger in
Nordrhein-Westfalen.

A1: Nächtliche Engpässe im Kreuz Dortmund/Unna in beiden Fahrtrichtungen

(straßen.nrw). Im Rahmen der Brückensanierung im Autobahnkreuz Dortmund/Unna kommt es Samstagnacht (29.10./30.10.) bis Montagnacht (31.10./1.11.) auf der A1 zu Engpässen. Jeweils von 19 bis 5 Uhr steht dort nur jeweils ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung. In den Zeiträumen wird die Baustellenverkehrsführung markiert und eine Stahlschutzwand aufgebaut.

Betrunkener parkt vor Polizeiwache – Fahrzeugschlüssel sichergestellt

Hagen. Am Mittwoch, 26.10.2016, parkte ein Betrunkener mit
einem Motorroller vor der Polizeiwache Innenstadt. Gegen 04.20 Uhr
beobachteten die Beamten, wie ein Mann mit seinem Roller über den
Gehweg der Bahnhofstraße fuhr. Er parkte anschließend direkt vor der
Eingangstür zur Polizeiwache. Bei den Beamten wollte er eine Anzeige
erstatten. Die Polizisten gingen den Angaben des 39-Jährigen zunächst
nach. In der Umgebungsluft nahmen die Beamten jedoch Alkoholgeruch
wahr. Ein freiwilliger und gerichtsverwertbarer Alkoholtest verlief
deutlich positiv. Die Polizisten vermuteten, dass der Verkehrssünder
seine Fahrt nach dem Verlassen der Wache fortsetzt. Aus diesem Grund
stellten die Beamten die Fahrzeugschlüssel sicher und fertigten eine
Anzeige.

DFB-Pokal – Borussia Dortmund – Union Berlin – Die Bundespolizei Informiert

Dortmund – Berlin. Mit Blick auf den in mehreren Medien
thematisierte Einsatz von Pyrotechnik durch die Fanszene von Union
Berlin, warnt auch die Bundespolizei vor dem verbotenen Einsatz von
Bengalos, Polenböllern und Co.

Pyrotechnik, zum Beispiel Feuerwerk und Leuchtfackeln, ist sehr
gefährlich. Denn es besteht ein hohes Risiko, dass es zu Verletzungen
kommt, wie etwa Gehörschäden, Knalltraumata oder Verbrennungen.

Der Einsatz von Pyrotechnik ist daher in öffentlichen
Verkehrsmitteln sowie Bahnhöfen grundsätzlich verboten. Insbesondere
in größeren Personengruppen darf Pyrotechnik grundsätzlich aufgrund
der Verletzungsgefahr nicht verwendet werden.

Bereits das Mitführen von Pyrotechnik führt zu polizeilichen
Maßnahmen gegen den Besitzer.

Sollte in der heutigen Anreise zum Pokalspiel in öffentlichen
Verkehrsmitteln oder auf Bahnhöfen Pyrotechnik verwendet werden,
müssen die Verursachter mit einer entsprechenden Anzeige der
Bundespolizei und gegebenenfalls auch mit dem Verbot der Weiterfahrt
rechnen. Straftäter werden das Stadion nicht erreichen!

Mit Messer bedroht – Täter flüchten mit Beute

Hagen. Am Mittwoch, 26.10.2016, kam es zu einer
räuberischen Erpressung in der Volmestraße. Gegen 01.10 Uhr hielt
sich ein 55-jähriger Hagener an der Volmestraße Ecke
Düppenbeckerstraße auf. Dort traten drei unbekannte Männer an ihn
heran. Einer der Männer forderte den Geschädigten auf, sein Geld und
sein Handy zu übergeben. Dabei hielt der Täter ein Butterfly-Messer
in der Hand. Nachdem der Hagener der Aufforderung nachgekommen war,
flüchteten die Männer über die Brücke in Richtung der Straße Springe.
Eine Fahndung der Polizei nach den Tätern verlief negativ. Der
55-Jährige beschrieb den schwarzhaarigen Mann mit dem Messer als 170
cm – 175 cm groß. Er war mit einer schwarzen Lederjacke und eine
blauen Jeans bekleidet. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.
Sachdienliche Hinweise werden unter 02331 – 986 2066 entgegen
genommen.

Ladendiebstahl am Hauptbahnhof – Täter festgenommen

Hagen. Am Dienstag, 25.10.2016, nahm die Polizei einen
Ladendieb am Graf-von-Galen-Ring fest. Gegen 17.10 Uhr beobachtete
ein Ladendetektiv einen 39-jährigen Kunden eines Supermarktes. Dieser
entnahm Süßigkeiten aus einem Regal und verstaute diese in einem
Rucksack. Als der Dieb das Geschäft ohne zu bezahlen verließ, rief
der Detektiv die Polizei. Der Mann konnte sich bei der Polizei nicht
ausweisen. Da seine Identität nicht zweifelsfrei geklärt werden
konnte, nahmen ihn die Beamten vorläufig fest. Die Ermittlungen
dauern an.

Hagener Kriminacht – noch wenige Karten erhältlich!

Es gibt noch wenige Karten für die internationale Kriminacht am Samstag, 29. Oktober, um 19 Uhr im Kunstquartier, Museumsplatz 1. Auch in diesem Jahr sind Autorinnen und Autoren aus Israel, Schweden, England und Irland im Rahmen des Festivals „Mord am Hellweg“ in Hagen zu Gast. Karten (18,90 €, ermäßigt 16,90 €) sind im Kunstquartier Hagen unter Telefon 02331/207-3138 sowie über die Festivalwebsite www.mordamhellweg.de erhältlich.

Gewinner des Plakatmalwettbewerbs zu „Kalif Storch“

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Hagen. Auch dieses Mal gab es wieder einen Plakatmalwettbewerb zum Märchen zur Weihnachtszeit. Aus den rund 400 Einsendungen (aus Hagen, Schwelm, Gevelsberg, Herdecke, Korschenbroich, Dortmund, Iserlohn, Wuppertal, Ennepetal, Bergisch-Gladbach, Amsterdam) wurden folgende Gewinner ausgewählt: Jannis Karl von der Realschule Haspe (1. Preis), Inga Twork von der Grundschule Nordstadt Schwelm (2. Preis), Stella Schatton von der Grundschule Boloh (3. Preis), Rhovic Cesar von der Grundschule Nordstadt Schwelm (3. Preis), Luka Milan Sauta aus Amsterdam (Sonderpreis).

Mit dem Bild des ersten Preisträgers wird das Märchen in Plakatform beworben. Zahlreiche der eingesandten, gemalten Werke kann man sich ab Ende November bis Ende Dezember 2016 im Theater Hagen sowie in Filialen der Märkischen Bank anschauen.

Märchen zur Weihnachtszeit – Start des allgemeinen Vorverkaufsbeginns!

 

Der allgemeine Vorverkauf für das diesjährige Märchen zur Weihnachtszeit im Theater Hagen startet am 29. Oktober 2016. Auf dem Programm steht ab dem 26. November 2016 „Kalif Storch“ nach Wilhelm Hauff von Werner Hahn mit Musik von Andres Reukauf. In der Inszenierung von Intendant Norbert Hilchenbach, der Ausstattung von Jan Bammes, in der Choreographie von Ricardo Viviani und unter der musikalischen Leitung (es spielt dazu eine dreiköpfige Band) von Andres Reukauf ist dieses Märchen in einer fantasiereichen Fassung in insgesamt 37 Vorstellungen bis zum 25.12. 2016 an zahlreichen Terminen zu erleben.

Für folgende Termine sind Karten erhältlich: 29.11. (9 und 11.30 Uhr), 30.11. (11.30 Uhr); 3.12. (11.00 Uhr), 4.12. (16 Uhr), 5.12. (10 Uhr), 6.12. (11.30 Uhr), 7.12. (11.30 Uhr), 10.12. (11 Uhr), 11.12. (10, 13 und 16 Uhr), 12.12. (11.30 Uhr), 13.12. (9 und 11.30 Uhr), 14.12. (9 und 11.30 Uhr), 17.12. (11 Uhr), 18.12. (11 Uhr), 19.12. (11.30 Uhr), 20.12. (11.30 Uhr), 22.12. (10 Uhr), 25. 12. (16 Uhr).

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.