Mehrere Einsätze für die Feuerwehr Ennepetal

Ennepetal. Am Samstag um 11:29 Uhr, wurde die Feuerwehr
Ennepetal zu einer Betriebsmittelspur zur Voerder Straße und zur
Hagener Straße alarmiert. 14:06 Uhr ging es zu einer Erstversorgung
in die Fuhrstraße. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde der
Patient von der Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges versorgt.
Der Einsatz endete für die Feuerwehr um 14:40 Uhr. Um 19:36 Uhr
stellten Bewohner eines Wohnhauses in der Büttenberger Straße
Gasgeruch fest und alarmierten die Feuerwehr. Nachmessungen durch die
Feuerwehr konnte jedoch kein Austreten von Gas festgestellt werden.
So konnte der Einsatz gegen 19:55Uhr beendet werden. 19:58 Uhr
erfolgte der nächste Alarm. Es ging zu einem Verkehrsunfall zu B 483
Höhe Schlagbaum. Die Erkundung ergab, dass 2 PKW’s betroffen waren
und dabei 2 Personen verletzt wurden. Es wurde von den 3
Einsatzkräften der Feuerwehr an den verunfallten PKW’s auslaufende
Betriebsmittel mit Bindemittel abgestreut und die Einsatzstelle für
die Polizei ausgeleuchtet. Der Einsatz endete um 21:55 Uhr.

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Gelungener EM-Auftakt für deutsche Federfußballer

 

(ktr) Einen optimalen Start in die Europameisterschaft im ungarischen Kistelek erwischte die deutsche Federfußball-Nationalmannschaft. Am ersten Wettkampftag traf die Herren-Mannschaft zunächst auf Frankreich. Im ersten Durchgang siegten Christopher Zentarra, Stefan Blank (beide FFC Hagen) und Sven Walter (TV Lipperode) locker 21:9. Im zweiten Durchgang kam dann Torben Nass (Flying Feet Haspe) für Stefan Blank zum Einsatz. Und auch die Franzosen wechselten durch. Mit Anthony Nguyen aus Marseille erhielten sie wesentlich mehr Durchschlagskraft. Gleichwohl behielt die DFFB-Auswahl am Ende knapp mit 21:19 die Oberhand.#

Die zweite Hürde sollten die deutschen Herren dann ebenfalls souverän nehmen. Gegen die Slowakei siegten Christopher Zentarra, Stefan Blank und Sven Walter mit 21:17, 21:8. Torben Nass, der auch im Mixed-Doppel und Einzel gefordert ist, wurde hier geschont.

Erwartungsgemäß stellte dann auch die dritte Partie gegen Rumänien die DFFB-Auswahl nicht wirklich vor eine Herausforderung. Mit 21:1 und 21:10 fuhren Sven Walter, Stefan Blank und Christopher Zentarra gegen die Osteuropäer den dritten Sieg im dritten Spiel ein, um dann auch gegen Finnland mit 21:8, 21:15 zu triumphieren. Damit haben die Herren vor den noch ausstehenden beiden Partien gegen Italien und Ungarn bereits eine Medaille sicher. Offen ist lediglich noch die Farbe des Edelmetalls…

Derweil durchlebte das Mixed-Doppel mit Lina Marie Kurenbach und Torben Nass (beide Flying Feet Haspe) ein Wechselbad der Gefühle. Nach dem 21:7, 21:9 Erfolg über Italien erwiesen sich die Franzosen beim 14:21, 19:21 als zu stark. Doch mit einem 21:19, 21:11 Erfolg über die Slowakei meldete sich das Duo zurück im Medaillenrennen. Um sicher Edelmetall zu holen, benötigen Kurenbach/Nass nun einen Sieg gegen Polen oder Ungarn. Ansonsten müssten die beiden Hasper auf einen Ausrutscher der Franzosen hoffen.

Stadtmarketingbüro in Wetter geschlossen

Von Montag, 24. Oktober bis einschließlich Mittwoch, 26. Oktober ist das Info-Büro des Stadtmarketing für Wetter e.V. nicht besetzt.

Besucher können jedoch zu den Öffnungszeiten des AVU-Treffpunkts weiterhin Informationsmaterial über Veranstaltungen sowie Wander- und Radfahrkarten über Wetter und naher Umgebung erhalten. In dringenden Fällen steht Rainer Zimmermann (Wirtschaftsförderung – Stadt Wetter) telefonisch unter der Rufnummer 02335 840-182 zur Verfügung.

GastroTageWest – Der Branchentreff für Profis

Der neue Branchentreffpunkt für den Westen, die Messe GastroTageWest, bringt an drei Tagen (23. bis 25. Oktober 2016) alles was die Branche bewegt in die Messe Essen. Die Sonderthemen FoodTruckBusiness, Rösterei und snaxxDeli liefern innovative Lösungen und aktuelle Trends für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung.

Essen – Die GastroTageWest präsentieren Haus- und Großküchentechnik, Einrichtung und Ausstattung sowie ITDienstleistungen und digitale Lösungen für kleine und große Küchen. Mit dabei sind verschiedene Trendthemen vor allem aus dem Food & Beverage-Bereich.

Gastronomietrends „to go“
Mit der steigenden Mobilität und veränderten Essgewohnheiten kommen auf viele Gastronomiebetriebe neue Herausforderungen zu: Kaffeespezialitäten, Snacks und kleine Mittagsgerichte nehmen einen zunehmenden Stellenwert ein und das AußerHaus-Geschäft boomt. Bäcker und Metzger sind in diesem Bereich mittlerweile führend, noch vor den großen Fast FoodKetten. Die GastroTageWest helfen mit der Sonderschau snaxxDeli diesen neuen Anforderungen und Verbraucherwünschen gerecht zu werden. Mit Informationen und praxisorientierten Tipps zeigen Profis, wie das richtige, individuelle Snacksortiment für jede Tageszeit gestaltet werden kann.

Flüssige Umsatzbringer in der Liquid Area
Eine moderne und vielfältige Getränkekarte ist nicht nur für Bars unerlässlich, auch in Restaurants und Imbissbetrieben erwarten die Kunden ein abwechslungsreiches Angebot, passend zu den angebotenen Speisen. Die Liquid Area verschafft den Besuchern einen Überblick über aktuelle Trends im Beverage-Bereich und zeigt die Basics jeder Getränkekarte, direkt aus der Region. Die Liquid Area präsentiert verschiedene Trendgetränke, wie BioLimonaden, Smoothies und Craft Beer aber auch traditionelle Biere, Mineralbrunnen und hochwertige Weine sind im Angebot.
Die Rösterei – Alles rund um Kaffee
Spezialitätenröstereien aus der Region präsentieren alle Facetten des neuen und alten Trend-Getränks: Bei Kaffee kommt es nicht nur auf die Qualität des verwendeten Rohkaffees an – auch die Röstmethode sowie die richtige Zubereitung bestimmen den Geschmack. Nachhaltigkeit spielt darüber hinaus eine zunehmende Rolle für die Konsumenten. An der Kaffeebar der GastroTageWest verwöhnen ausgezeichnete Baristas die Messebesucher, die darüber hinaus bei Fachvorträgen zu allen Aspekten des Trendgetränks Tipps und Anregungen für ihren eigenen Betrieb bekommen.
Lebendige Szene mit großem Potential
Der Themenbereich „FoodTruckBusiness“ bietet im Rahmen der GastroTageWest erstmals eine ganzheitlich angelegte Informations- und Angebotsplattform für alle, die sich im Foodtruck Geschäft etablieren möchten. Fachbesuchern und Interessenten werden Antworten und maßgeschneiderte Lösungen zu allen Aspekten rund um das Trendthema Foodtruck geboten.
Branchentreffpunkt für den Westen
Der Bedarf an einer eigenen Informations- und Kommunikationsplattform für das westdeutsche Gastgewerbe ist hoch. Die nordrhein-westfälische Gastronomie erzielt mit ihren rund 52.000 Betriebsstätten einen Umsatz von jährlich rund 14 Milliarden Euro und trägt damit etwa 20 Prozent zum Gesamtumsatz der Branche in Deutschland bei. „Die Branche braucht eine eigene Messeveranstaltung im Westen, um sich über die neuesten Trends und Perspektiven für ihre Betriebe auszutauschen“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.
Starke Partner für das Gastgewerbe
Der Veranstalter der GastroTageWest, die AFAG Messen und Ausstellungen GmbH, organisiert seit über 65 Jahren erfolgreich die große süddeutsche Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung HOGA in Nürnberg. Mit der Messe Essen als Partner plant die AFAG eine langfristige Zusammenarbeit für die GastroTageWest. „Nordrhein-Westfalen verfügt als bevölkerungsstärkstes Bundesland über eine extrem hohe Dichte an leistungsfähigen Gastgewerbe-Unternehmen. Essen ist deshalb der ideale Standort für eine Gastronomiefachmesse in Westdeutschland“, so AFAGGeschäftsführer Heiko Könicke. Die Partnerschaft der AFAG und der Messe Essen startete bereits 2014 erfolgreich mit der Fachmesse DCONex.
GastroTageWest in Essen
Die GastroTageWest bieten innovative Fachangebote, aktuelle Trends, individuelle Lösungen und Informationen zu allen Bereichen der Gastronomie und Hotellerie. Fachbesucher erhalten einen repräsentativen Marktüberblick in räumlicher Nähe zu ihren Betrieben und können den direkten Kontakt mit Ausstellern, Partnern und Kollegen unkompliziert für sich nutzen. Weitere Informationen unter http://www.gastrotage-west.de.

„Zigeuner-Boxer“ – Monolog von Rike Reiniger – Premiere im Lutz

Hagen. Hans will vergessen. Die schrecklichste aller Erinnerungen will er vergessen. Jene Augenblicke im KZ, die über Leben und Tod entschieden. Über Leben und Tod von Ruki Trollmann, dem ZigeunerBoxer. Doch die Bilder sind nicht auszulöschen. Immer wieder kommen sie hoch, selbst die vom frühen Beginn ihrer Freundschaft: als ihm Ruki einen Apfel schenkte, als Rukis Boxkarriere begann, als diesem der Meistertitel aberkannt wurde. Und natürlich die spätere Begegnung im KZ. Aber Hans kann nicht vergessen. Er selbst ist die Erinnerung.
Rike Reinigers Monolog basiert auf der Biografie des sinto-deutschen Boxers Johann »Rukeli« Trollmann. 1933 gewann er die Deutsche Meisterschaft im Halbschwergewicht, wenige Wochen später – kurz nach Hitlers Machtergreifung und auf dessen persönliches Betreiben hin – wurde ihm der Titel wieder aberkannt. Eine Zeit schlimmster Demütigungen begann, die 1944 mit dem Tod im KZ Wittenberge endete.

Inszenierung: Rike Reiniger – Darsteller: Andreas Kunz – ab 14 Jahren

Premiere im Lutz-Hagen: Samstag, 29. Oktober 2016, 19.30 Uhr.

Weitere Termine: 4.11. (19.30 Uhr); 6.12. (12 Uhr) 2016; 17.3. (19.30 Uhr); 28.6. (19.30 Uhr), 29.6. (12 Uhr) 2017

UPDATE | Im Fahrzeug eingeklemmt – schwerer Unfall in Herdecke

Herdecke. Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Herdecke gegen 20:44 Uhr zu
einem Verkehrsunfall auf der Ender Talstraße gerufen: In Höhe des
Regenrückhaltebeckens war es zu einem Unfall mit drei Pkw  gekommen.
Dabei wurde der Fahrer eines der Fahrzeuge schwer und drei weitere
Personen leicht verletzt.

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 Da noch einige Feuerwehrleute und Helfer der Johanniter und des
DRK nach der Einsatzübung am späten Nachmittag an der Feuerwache
waren (siehe hier), war das erste Fahrzeug der
Feuerwehr zusammen mit den Fahrzeugen des Rettungsdienst bereits nach
drei Minuten an der Einsatzstelle. Während der Rettungsdienst die
medizinische Versorgung der Verletzten übernahm, sicherte die
Feuerwehr die Einsatzstelle ab und bereitete die technische Rettung
des schwer verletzten Fahrers eines Toyotas vor. Nachdem der Fahrer
durch den Rettungsdienst stabilisiert worden war, entfernten die
Feuerwehrleute die beiden Türen der Fahrerseite, um eine
patientenschonende Rettung zu ermöglichen. Die drei Insassen der
anderen beiden Fahrzeuge waren bei dem Unfall nur leicht verletzt
worden und waren bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits aus ihren
Fahrzeugen ausgestiegen. Auch sie wurden durch den Rettungsdienst
medizinisch versorgt.

Neben der technischen Rettung stellten die Feuerwehrleute den
Brandschutz sicher, leuchteten die Einsatzstelle aus und nahmen
ausgelaufene Betriebsstoffe der Fahrzeuge auf. Anschließend
unterstützen sie noch die Polizei bei der Unfallaufnahme.

Die Ender Talstraße war für die Dauer des Einsatzes von knapp
zweieinhalb Stunden komplett gesperrt. Die ehrenamtlichen
Einsatzkräfte der Feuerwehr Herdecke waren mit vier Fahrzeugen vor
Ort.

Brand in der Friedrich-Harkort-Schule: Feuerwehr Herdecke übt zusammen mit Helfern der Johanniter Unfall Hilfe und des Deutschen Roten Kreuzes den Ernstfall

Herdecke Am Freitagnachmittag schrillten in Herdecke die
Sirenen. Grund war dieses Mal jedoch kein realer Brand, sondern eine
bis zuletzt geheim gehaltene Großübung der Freiwilligen Feuerwehr
Herdecke. „Brandmeldealarm Friedrich-Harkort-Schule, Rauchentwicklung
aus Schule“ hieß das Alarmstichwort, das andeutete, was die
ehrenamtlichen Einsatzkräfte erwarten würde.

Als das erste Fahrzeug der Feuerwehr auf die Hengsteyseestraße vor
der Schule einbog, war das zweite Obergeschoss der Schule komplett
verraucht. An einem Fenster standen mehrere Schüler und ein Lehrer,
die berichteten es habe laut geknallt und jetzt sei der ganze Flur
verraucht.

Sofort wurde die große Drehleiter in Stellung gebracht, um die
Schüler und den Lehrer zu retten. Parallel gingen mehrere Trupps
unter schwerem Atemschutz über die Haupttreppe in das zweite
Obergeschoss vor. Beim Absuchen der verrauchten Räume fanden sie
insgesamt drei Schüler, die versucht hatten, durch den dichten Rauch
nach draußen zu gelangen und dabei bewusstlos geworden waren. Sie
wurden durch die Feuerwehrleute gerettet und nach draußen gebracht.
Dort standen die Helfer der Johanniter Unfall Hilfe und des Deutschen
Roten Kreuzes bereit, um sich um die Verletzten zu kümmern. Die
Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen
funktionierte dabei reibungslos. Nachdem alle Personen gerettet
waren, hieß es „Übungsende“.

Die beiden Oberbrandmeister Jan Möller und Fabian Westerhoff, die
die Übung ausgearbeitet hatten, zeigten sich im Anschluss mit den
gezeigten Leistungen zufrieden. „Kleinigkeiten sind dabei natürlich
aufgefallen, die es nun gilt zu verbessern, aber dafür ist eine
solche Übung ja auch da“, resümierten die Beiden einstimmig.

Seit 12 Jahren ohne Fahrerlaubnis

Hagen. Am Samstag Morgen, gegen 06:00 Uhr, wurde der 32-Jährige
einer allgemeinen Verkehrskontrolle am Bergischen Ring, Höhe Hausnr. 80, in Hagen
unterzogen.

Im Rahmen der Überprüfung stellte sich heraus, dass der
Beschuldigte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und
deshalb eine Ausschreibung zur Festnahme besteht.

Seit 2004 fuhr er immer wieder ohne Fahrerlaubnis und hat deswegen
auch schon in Haft gesessen.

Im Fahrzeug eingeklemmt – schwerer Unfall in Herdecke

Herdecke. Am Freitag gegen 20:40 Uhr befährt ein
19-jähriger Wetteraner mit seinem Pkw Ford die Ender Talstraße in
Fahrtrichtung Herdecke. Auf dem Beifahrersitz befindet sich eine
22-jährige Wetteranerin. Aus bisher ungeklärter Ursache kommt der
Unfallverursacher von seiner Fahrspur ab und fährt in den
Gegenverkehr. Dabei stößt er zunächst mit einer 50-jährigen Hagenerin
in ihrem Pkw Opel zusammen. Im Fahrzeug befindet sich des Weiteren
ein 80-jähriger Hagener. Im weiteren Verlauf stößt er mit dem dritten
beteiligten Pkw Toyota eines 50-jährigen Mannes aus Herdecke im
Gegenverkehr zusammen. Der Mann wird in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
Die Feuerwehr muss das Fahrzeug aufschneiden, um die Person aus dem
Fahrzeug zu befreien. Die Feuerwehr verhindert, dass die Fahrzeuge in
Brand geraten. Auslaufende Betriebsflüssigkeiten werden durch die
Feuerwehr abgestreut. Die Ender Talstraße wird während der
Unfallaufnahme in beide Richtungen gesperrt. Drei Personen werden
durch den Unfall leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus
verbracht. Bei allen drei beteiligten Pkw entsteht Totalschaden.