Einfach tanzen – Stadtteilforum Eppenhausen lädt zum Kreistanz ein

 

Am Sonntag, 16.10. können von 15 bis 17 Uhr schöne Kreistänze eingeübt werden. Das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. lädt zu einem offenen Tanztreff beim DRK-Kreisverband Hagen, Feithstraße 36 ein. Alle, die sich gerne zu Musik bewegen, sind herzlich willkommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ob einzeln, als offene Schlange oder im Kreis: Ausgewählte Herbst-Tänze werden von Susanne Bendrat, Lehrkraft für Kreistanz, angeleitet. Eine Schnupper-Teilnahme ist kostenfrei. Gelerntes wird gemeinsam wiederholt und Neues vorgestellt. Eine Anmeldung ist erwünscht, telefonisch 588020 (Hinrich Riemann, 1. Vors.) oder per E-Mail an riemann@hagen-eppenhausen.de.

 

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BALLETTMATINEE zu „Die vier Jahreszeiten“

am Samstag, 15. Oktober 2016 um 11 Uhr im Großen Haus – Theater Hagen

Die erste Ballettpremiere des Theater Hagen in dieser Saison bildet eine Uraufführung unter dem Titel „Die vier Jahreszeiten“ (Premiere am 22. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Großes Haus).

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Drei Choreographen – Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando – haben sich jeweils mit einer Jahreszeit aus Antonio Vivaldis berühmtem musikalischen Zyklus „Die vier Jahreszeiten“ tänzerisch auseinandergesetzt, und den „Winter“ gestalten sie gemeinsam. Diese Neuproduktion wird live begleitet vom Philharmonischen Orchester Hagen.

Eine Einstimmung zu dieser Premiere bietet die Ballettmatinee am Samstag, 15. Oktober 2016, Beginn 11 Uhr, im Großen Haus des Theater Hagen. Regina van Berkel, Young Soon Hue und Ricardo Fernando sowie der Bühnenbildner Dietmar Janeck, die musikalische Leiterin Ana-Maria Dafova und Dramaturgin Maria Hilchenbach werden die Choreographien vorstellen, ergänzt von Präsentationen einzelner Ausschnitte aus dieser neuen Ballettproduktion durch die Hagener Compagnie.

Der Eintritt ist frei.

Vollsperrung der Sudfeldstraße am Wochenende

Die Sudfeldstraße wird von Freitag, 14. Oktober, um 20 Uhr bis Montag, 17. Oktober, um 6 Uhr in Höhe der Autobahnbrücke voll gesperrt, um eine Behelfsbrücke an dem beschriebenen Standort einheben zu können. Eine Umleitung wird über die Dolomitstraße, Industriestraße, Sauerlandstraße und Berchumer Straße in beide Richtungen eingerichtet. Die Zufahrt zur Firma Andernach & Bleck GmbH & Co. KG ist frei – ebenso sind Anlieger frei.

Olchi-Rallye in der Stadtbücherei

Eine bunte „Olchi-Gefurztags-Rallye“ für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren findet am Dienstag, 11. Oktober, um 16 Uhr im Rahmen des Herbstferienprogramms in der Kinderbücherei auf der Springe statt.

Der blaue Olchi hat „Gefurztag“ – und alle feiern mit. Erst wird die lustige Geburtstagsgeschichte vorgelesen, dann können Olchi-Punkte beim Olchi-Memory und Müll-Kegeln gesammelt und Mut beim Stinkerkäse-Riechspiel bewiesen werden. Wer möchte, kann vom Stinkerkuchen und der Schlamm-Brühe probieren und zum Abschluss noch eine Olchi-Schimpfmaschine basteln. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 02331/207-3591 oder per Mail an stadtbuecherei@stadt-hagen.de. Das ganze Herbstferienprogramm erhalten Interessierte in der Zentralbücherei auf der Springe oder unter www.hagen-medien.de.

„Frühstück bei Tiffany“ – Hagener Erstaufführung

 

Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Truman Capote

Bühnenfassung von Richard Greenberg

Gastspiel des Landestheaters Burghofbühne Dinslaken

Freitag, 21. Oktober 2016, 19.30 Uhr, Großes Haus

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Am Freitag, 21. Oktober 2016 gastiert das Landestheater Burghofbühne Dinslaken im Theater Hagen (19.30 Uhr, Großes Haus) und zeigt als Hagener Erstaufführung das Stück „Frühstück bei Tiffany“ (Schauspiel nach dem gleichnamigen Roman von Truman Capote in einer Bühnenfassung von Richard Greenberg). Der Roman wurde durch seine überaus erfolgreiche US-amerikanische Verfilmung von 1961 mit der zauberhaften Audrey Hepburn und dem Hitsong „Moon River“ berühmt. Erzählt wird die Geschichte von Holly Golightly, einer jungen, attraktiven, mysteriösen, exzentrischen Frau mit großem Freiheitsdrang. Sie flirtet mit den Männern, geht mit ihnen aus, lässt sich von ihnen einen luxuriösen Lebensstil finanzieren – Partys und Playboys, viel Oberfläche, wenig Tiefgang und keine Verpflichtungen. »Verlieben Sie sich niemals in ein wildes Geschöpf«, sagt sie zu ihrem Nachbarn Fred. Das ist zwar nicht sein richtiger Name, aber der Einfachheit halber nennt sie ihn so nach ihrem geliebten Bruder. Fred, der in seinem winzigen Apartment unter Hollys Wohnung versucht, als Schriftsteller über die Runden zu kommen, verliebt sich natürlich doch in sie. Er will die andere Holly kennenlernen – eine Frau mit Ängsten, Unsicherheiten und Sehnsüchten, aber Holly will sich darauf nicht einlassen. Dann taucht auch noch ein Mann auf, der sich als Hollys Ehemann aus einem früheren Leben ausgibt und sie wieder mitnehmen möchte…

Diese Story einer hinreißend verrückten Frau auf der Suche nach Freiheit, Glück und Liebe ist nun als Schauspiel in der Inszenierung von Nadja Blank, der Ausstattung von Elisabeth Pedross und Valerie Hirschmann und mit der Musik von Christian Grifa auf der Bühne des Hagener Theaters zu erleben mit Lara Christine Schmidt als Holly Golightly und Markus Penne als Fred. Weitere Rollen verkörpern Anton Schieffer, Philipp Sebastian, Carlo Sohn, Patric Welzbacher, Christiane Wilke.

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Bespuckt und beleidigt – Sicherheitsdienst war der Aggression eines 49-Jährigen ausgesetzt

Mitarbeiter der DB Sicherheit wurden am
Sonntagabend (09. Oktober, 21.25 Uhr) im Essener Hauptbahnhof durch
einen Obdachlosen massiv beleidigt, bespuckt und geschlagen.
Einsatzkräfte der Bundespolizei beendeten die Situation. Hierbei kam
es zum Widerstand.

Der 49-Jährige war dem Sicherheitsdienst der Bahn bereits durch
seine aggressive Art gegenüber Reisenden und Mitarbeitern der
Deutschen Bahn bekannt. Als sie den Mann bei der Ausübung des
Hausrechts dazu aufforderten den Bahnhof zu verlassen, eskalierte die
Situation.

Wüste Beleidigungen der schlimmen Art, das Anspucken und der
Schlag mit der Faust gegen den Oberschenkel einer DB Mitarbeiterin
wurden durch eine Streife der Bundespolizei direkt beendet. Auf dem
Weg zur Dienststelle leistete der Mann Widerstand. Der gebürtige
Gevelsberger ist polizeilich bereits mehrfach wegen Diebstähle und
Beförderungserschleichung in Erscheinung getreten.

Da der Mann erheblich unter dem Einfluss von Alkohol stand, wurde
er zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten dem
Polizeigewahrsam übergeben.

Sein Verhalten führte dazu, dass er sich nun wegen Widerstand,
Körperverletzung, Beleidigung und Hausfriedensbruch vor Gericht
verantworten muss.

Seminar zeigt Kommunikation mit Autisten



Menschen mit Autismus können oft nicht sprechen. Im Umgang mit ihnen ist eine Verständigung nötig, die ihre Behinderung berücksichtigt. Deshalb bietet die Evangelische Stiftung Volmarstein für Interessenten aus dem EN-Kreis und aus Hagen am Mittwoch, 9. November, von 9 bis 16.30 Uhr eine Fortbildung zum Thema „Unterstützte Kommunikation und Autismus“ an.

Das Seminar ist sowohl für Fachleute geeignet, die professionell mit Menschen mit Autismus arbeiten, als auch für Angehörige, die mit ihnen im Alltag umgehen. Die Teilnehmer lernen, ihre eigene Kommunikation auf die Behinderung einzustellen, sich selbst verständlich zu machen und so Kommunikation anzubahnen. Das ermöglicht Menschen mit Autismus mehr Teilhabe.

Das Seminar findet im Volmarsteiner Berufsbildungswerk, Am Grünewald, in Raum 1110 statt. Es dauert von 9 bis 16.30 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro. Anmeldung bis zum 15. Oktober bei Christina Panzer, Tel. 02335 / 639 20 32, E-Mail panzerc@esv.de

Alkoholfahrt mit Roller – Zeugen alarmieren Polizei

Hagen. Am Sonntag, 09.10.2016, meldete eine aufmerksame
Bürgerin in der Lindenstraße der Polizei einen betrunkenen
Rollerfahrer. Gegen 18.00 Uhr rief eine Zeugin in Vorhalle den
Polizeinotruf. Ein Betrunkener sei soeben von seinem Motorroller
gestiegen. Als die Beamten kurz darauf eintrafen, hatte der
74-Jährige eine Eisdiele aufgesucht. Ein Atemalkoholtest verlief mit
weit über einem Promille deutlich positiv. Auch einen Führerschein
besaß der Verkehrssünder nicht. Auf der Polizeiwache Innenstadt
entnahm eine Ärztin dem Rollerfahrer eine Blutprobe. Er muss nun mit
einer Strafanzeige rechnen.

22-Jähriger erleidet bei Auseinandersetzung Schnittverletzungen

Hagen. Am Samstag hielt sich ein 22-jähriger Mann im
Bereich der Dödterstraße auf und konsumierte dort mit mehreren
Personen erhebliche Mengen Alkohol. Gegen 02.00 Uhr geriet der
22-Jährige in eine verbale Auseinandersetzung mit einem anderen Mann
aus der Gruppe. Der bislang unbekannte Mann umarmte den
Anzeigenerstatter und entfernte sich anschließend. Daraufhin bemerkte
der 22-Jährige, dass er im Bereich der Schulter blutete. Der
Unbekannte hatte ihm fünf Schnittverletzungen zugefügt. Das Opfer
wurde daher einem Krankenhaus zur stationären Behandlung zugeführt.
Der Geschädigte kann den Täter wie folgt beschreiben: Der Mann soll
ca. 23 bis 24 Jahre alt, 180 cm groß und dünn sein. Er hat kurze
schwarze Haare und trägt einen gepflegten Dreitage-Bart. Zur Tatzeit
war der Täter mit einem grauen Pulli und einer Jeans bekleidet. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Förderverein sponsert Wörterbücher für Flüchtlinge

Bildwörterbücher sind im Moment sehr gefragte Medien in der Stadtbücherei. Viele Menschen, die in den letzten Monaten neu nach Hagen gekommen sind, nutzen sie, um sich in ihrer Umgebung verständlich zu machen.

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Aus diesem Grund wurden mit Hilfe des Fördervereins der Stadtbücherei zahlreiche neue Wörterbücher angeschafft. Sie ergänzen den schon vorhandenen Bestand an Literatur für Neuzugezogene, der aus Sprachkursen, Bildkarten und Spielen zum Deutschlernen, aber auch aus Rechtsratgebern, Prüfungshilfen und unterstützenden Medien für Helfer und Pädagogen besteht. Dieser Bestand wird gern auch von Menschen unterschiedlichster Herkunft genutzt, die sich täglich zu den Öffnungszeiten um 15 Uhr am „Meeting Point“ in der Stadtbücherei zu einer offenen Gesprächsrunde treffen. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer ermutigen Menschen dazu, ihre erlernten Deutschkenntnisse in einem lockeren Gespräch über Alltagsthemen einzuüben. Die Stadtbücherei ist montags, dienstags und freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, donnerstags von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr. Während dieser Zeiten kann sie von allen zum Lernen und Arbeiten oder zum Schmökern genutzt werden. Nur wer Medien ausleihen möchte, muss sich einen Benutzerausweis ausstellen lassen. Die Preise dafür liegen zwischen 6 und 15 Euro pro Jahr.

Tanzzwerge

Das Familienzentrum Emst bietet ab dem 28. Oktober  jeden Freitag von 10 bis 10.45 Uhr in der Cunostraße 33 einen Eltern-Kind-Tanzkurs für Kleinkinder an. Beim Eltern-Kind-Tanzen steht vor allem die emotionale Bindung zwischen Eltern und Kinder im Vordergrund. Gemeinsam tanzen, balancieren, klatschen, lachen, singen und spielen. Die Kleinen werden gemeinsam mit einem Elternteil spielerisch in die Welt des Tanzes eingeführt und machen ihre ersten Bewegungserfahrungen zu Musik. Weitere Informationen und Anmeldungen unter Telefon 02331/52237.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM EMIL SCHUMACHER MUSEUM HAGEN

Am Sonntag, den 16. Oktober findet um 11.15 Uhr eine Einführung in das Werk Emil Schumachers statt. Bei einem Rundgang durch das Museum wird die Werkentwicklung des Künstlers erläutert: Von den frühen, vom Expressionismus beeinflussten Arbeiten, über die Werke der 1950er-Jahre, die schließlich zur Abstraktion führten, den Einsatz von verschiedenen Materialen der folgenden Jahrzehnte bis hin zum Spätwerk werden verschiedene Facetten aus rund 70 Schaffensjahren vorgestellt. Einen Schwerpunkt bildet die Ausstellung „Reisbilder aus dem Orient“. Seele und Vitalität gibt Emil Schumacher in seinen „Reisebildern“ aus dem Vorderen Orient längst versunkenen Epochen zurück. Der Künstler besuchte von ihm früh verehrte archäologische Stätten wie Assur, Uruk und Hatra. Förmlich mit der Natur und Wüstenumwelt verschmelzende Architektur aus Feldsteinen und Lehm, auch in Marokko und Tunesien sowie auf Djerba, übte eine große Faszination auf den gestisch-expressiven Maler aus. Die überwältigenden Eindrücke hielt er noch vor Ort auf Papier fest. In der Ausstellung „Reisebilder aus dem Orient“ im Hagener Emil Schumacher Museum werden Gouachen von welthistorisch bedeutenden Orten gezeigt, deren heutiges Schicksal vielfach ungewiss ist.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

WORKSHOP „KAREL APPEL – DER ABSTRAKTE BLICK“

Am Samstag, den 15. Oktober findet von 11.30 bis 13.30 Uhr ein Workshop zum Werk von Karel Appel statt. Nach einem inspirierenden Rundgang durch die Ausstellung werden Bilder entstehen, die an Menschen, Landschaften oder Stadtansichten erinnern. Mit abstraktem Blick wird die gegenständliche Welt unter Anleitung des Hagener Künstlers Nuri Irak in ein farbenfrohes Gebilde verwandelt. Maximal 12 Personen können daran teilnehmen, die Teilnahmegebühr beträgt 5 € pro Person inkl. Eintritt und Material. Eingeladen sind Jung und Alt: Eltern(teil) mit Kind(ern), Großmutter und/oder –vater mit Enkelkind(ern), aber natürlich auch Einzelpersonen ab 8+. Eine Anmeldung ist erforderlich und wird unter 02331-207 2740 entgegengenommen.

4. Hagener Kurzfilmfestival „Eat My Shorts“

Hagen. Bernhard Steinkühler, Gründer des Hagener Kurzfilmfestivals „Eat My Shorts“, präsentiert zum 4. Mal das Hagener Kurzfilmfestival mit anspruchsvollen Kurzfilmen und einer hochkarätigen Jury – https://eatmyshortshkf.de/jury-2016/.

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Die Regionen rund um den Ruhrpott und des Sauerlandes sind bekannt für ihre Industrie, ihr Gewerbe und ihr Handwerk! Oder: Fleiß, Schweiß, Wälder und Curry-Wurst. Mal ganz grob zusammengefasst …

Ein Handwerk, das hier bisher eher wenig Beachtung gefunden hat, ist das des Filmemachens! Aber warum hinter Bergen und Industrieruinen verstecken, wenn man etwas zu zeigen hat?! Dies ist der Ansatz, der hinter „Eat My Shorts“ steckt!

Das Hagener Kurzfilmfestival “Eat My Shorts” hat sich inzwischen erfolgreich in Deutschland etabliert und es bietet jungen Filmemachern ein Podium zur Veröffentlichung ihrer Arbeit. Es werden technisch anspruchsvolle Formate präsentiert, die sich nicht vor „Großprojekten“ verstecken müssen.

Diese „Shorts“ sind Kurzfilme, die gezeigt werden wollen! Diese „Shorts“ sind kurzweilig, skurril, abwechslungsreich, verwirrend, kreativ, lustig und regen im besten Fall zum Nachdenken an! Besuchen Sie das Hagener Kurzfilmfestival „Eat My Shorts“ und schauen Sie selbst, was die Filmemacher von morgen so alles zu bieten haben.

DONNERSTAG, 27.10.2016, 20:00 Uhr – CineStar Hagen Eröffnungsfilm: „PAWO“ von Marvin Litwak Mehr Infos zum Film unter: http://pawomovie.com/ Karten an der Kasse direkt im CineStar Hagen und online http://www.cinestar.de: Kartenpreis 10,70 €

FREITAG, 28.10.2016, (KURZFILM-FESTIVAL) – CineStar Hagen Filmfestival-Beginn um 18:00 Uhr (Treffen 16:45 Uhr im unteren Foyer).

TICKETS: Eventbrite: https://www.eventbrite.de/e/4-hagener-kurzfilmfestival-eat-my-shorts-tickets-26799157000 per Mail: eatmyshorts-festival@gmx.de HagenInfo, Körnerstraße 27, 58095 Hagen HagenInfo im Kundencenter, Körnerstr. 25, 58095 Hagen

Karten Filmfestival Kino + Fingerfood: 18,00 € Karten Filmfestival Kino + Fingerfood / + After-Show-Party + Speisen und Getränke ohne Limit: 54,00 €

Einbruch auf Emst – Komplettes Haus durchsucht

Hagen. Am Sonntag, 09.10.2016, kam es zu einem Einbruch in
der Schultenhardtstraße. Zwischen 11.45 Uhr und 18.25 Uhr hebelten
unbekannte Täter ein Badezimmerfester auf. Vermutlich kletterten sie
durch das Fenster und gelangten so in das freistehende
Einfamilienhaus. Die Einbrecher durchsuchten alle Zimmer und öffneten
Schränke und Schubladen. Anschließend konnten sie unerkannt
entkommen. Zum Tatzeitpunkt waren die Hauseigentümer verreist. Eine
Anzeige wurde von den alarmierten Polizisten aufgenommen. Die
Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet um weitere Zeugenhinweise
unter der Telefonnummer 02331 / 986 20 66.

„Gaff nicht in den Himmel…“

Oratorium zu Martin Luther – Uraufführung am 10. November in Hagen

Westfalen/Hagen. „Gaff nicht in den Himmel…“ heißt ein neues Oratorium zu Martin Luther. Professor Matthias Nagel, Beauftragter für Popularmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen, hat es zum Reformationsjubiläum 2017 komponiert. Die Uraufführung ist am Donnerstag, 10. November in Hagen.

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Das Stück will „in Wort und Lied verdeutlichen, wie sehr in Luthers Predigen, Schreiben und Veröffentlichen wir gemeint sind“, erläutert der Komponist. Luther habe die Probleme der Menschen von heute durchlebt und durchlitten. „Er findet einen Weg aus Angst und Isolation, spricht eben nicht nur die Menschen seiner Zeit an, sondern auch uns, ermutigt uns, begeistert uns für ein gerechtes Leben“, so Matthias Nagel.

Sein Lied-Oratorium ist ein Werk für zwei Sprecher, zwei Solisten (Mezzosopran und Bariton), Chor und ein Ensemble mit Sopranino-Flöte, Oboe, Fagott, Flügelhorn, Posaune, Schlagzeug, Klavier, Keyboard, Gitarre, E-Bass, Violine, Viola und Violoncello. Die Texte hat Dieter Stork verfasst.

Es singen der Popchor „Rise up!“, Maxis und der junge Chor „5nach5“ sowie die Kinder- und Jugendkantorei Iserlohn, insgesamt hundert Sängerinnen und Sänger. Begleitet werden sie von Instrumentalsolisten. Die Leitung hat Kirchenmusikdirektorin Ute Springer. Als Solisten wirken Rebecca Nagel und Christian Mews mit, als Sprecher Oberkirchenrätin Doris Damke und Markus Klein.

Lied-Oratorium bedeutet: Sprechszenen wechseln mit Liedern. Texte und Musik ergänzen sich gegenseitig. Matthias Nagel: „Ein Lutherlied steht neben einem Chanson. Oder: Lutherlied und moderner Song werden Zeile für Zeile miteinander verwoben, alte Melodie steht ‚gegen‘ aktuelle Melodie, E-Bass ‚gegen‘ Flötenton, um zu verdeutlichen, wie eng Mittelalter und Neuzeit in Luther und in uns beieinander wohnen.“ Alle Liedelemente möchten eine Brücke vom Damals ins Heute – und umgekehrt – schlagen.

Die Uraufführung beginnt um 19.30 Uhr in der Evangelischen Kirche in Hagen-Haspe, Frankstraße 5. Der Eintritt kostet 12 Euro, Schüler und Studenten 6 Euro.

Vorverkauf:

E-Mail: gaff-nicht@ekvw.de oder online: www.einfach-frei-2017.de/termine/luther-oratorium/tickets; Ev. luth. Kirchengemeinde Hagen-Haspe, Telefon: 02331/43438.

Baumaßnahme Sporbecker Weg in Hagen

Der Wirtschaftsbetrieb Hagen weist darauf hin, dass für einen Kanalanschluss an einem bestehenden Schachtbauwerk im Sportbecker Weg oberhalb des Schrotthandels Mandt, der Sportbecker Weg für 13 Tage während der Herbstferien gesperrt wird. Die Sperrung beginnt am 11. Oktober und umfasst den Bereich  zwischen der Einmündung Sporbeckerweg und Schlickmannstraße sowie der Einmündung Umenstraße. Eine Umleitung über den Wolskuhler Weg, Weststraße, Keisverkehr, Herdecker Straße bis zum Sporbecker Weg und umgekehrt wird ausgewiesen.
Die Haltestellen werden von  der Hagener Straßenbahn AG wie folgt angefahren:

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Zwischen den Haltestellen Geitebrücke und Untere Lindenstraße wird in beiden Fahrtrichtungen über Herdecker Straße – Weststraße – Untere Lindenstraße (Tankstelle) – Lindenstraße – Nöhstraße gefahren. Die Haltestelle Weststraße wird angefahren, die Haltestellen Zieglerstraße – Ziegelei – Ulmenstraße – Sporbecker Weg – Wolfskuhler Weg entfallen.

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Zwischen den Haltestellen Geitebrücke und Hartmannstraße mo.-fr.(sa.+so.*) über Herdecker Straße – Weststraße. Die Haltestelle Weststraße wird angefahren, die Haltestellen Zieglerstraße – Ziegelei – Ulmenstraße – Sporbecker Weg – Wolfskuhler Weg entfallen.

*Die Fahrten samstagabends und sonntags über Vorhaller Bf. werden in beiden Fahrtrichtungen über Herdecker Straße – Weststraße – Untere Lindenstraße – Lindenstraße – Nöhstraße gefahren.

Der Wirtschaftsbetrieb Hagen  – WBH – ist bemüht, die Beeinträchtigungen  so gering wie möglich zu halten.

Suchtprävention ohne erhobenen Zeigefinger


120 Schüler des Werner-Richard-Berufskollegs absolvieren einen originellen Alkohol-Parcours

Rund 120 Schüler des Werner-Richard-Berufskollegs haben einen originellen Alkohol-Parcours absolviert. Dabei ging es nicht um Suchtprävention mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern um konkrete Informationen für die 16- bis 20-Jährigen über die Gefahren von Alkohol. Ein Beispiel: Mit Hilfe einer sogenannten „Rauschbrille“ bekamen sie am eigenen Leib zu spüren, dass sie nach zu viel Alkoholgenuss nicht mehr schnurstracks geradeaus gehen können und ihr Reaktionsvermögen nachlässt.

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Suchtprävention gehört seit Jahren zum Schulalltag. „Auch unsere Schüler machen schließlich Erfahrungen mit Alkohol“, erklärt Helge Tersteegen, Lehrer am Berufskolleg der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Die Schule wird von jungen Menschen mit Körperbehinderungen und Autismus-Spektrum-Störungen besucht.

Beim Alkohol-Parcours, den die Drogenberatungsstelle der AWO Wetter und die Landeskoordinierungsstelle für Suchtprävention in NRW aufgebaut hatten, gab es mehrere Stationen. Dazu gehörte eine Puppe mit einem offenen Oberkörper. Organe wie Leber, Herz und Niere, die durch Alkohol geschädigt werden, wurden einzeln aus dem Oberkörper herausgenommen und den Schülern präsentiert. An einer anderen Station diskutierten die jungen Leute das für sie überaus wichtige Thema „Beziehung“ im Zusammenhang mit Alkohol. Ergebnis: Wer angetrunken ist, hat miese Chancen beim Flirten.

Refresh und ,,fresh“ Gezapftes – „Feier-Abend“ im HaTüWe

Der beliebte Feier-Abend des Fördervereins der FF Haspe geht am Samstag, 15.10.16, in die siebte Runde: Einheitsführer Willi Eimen und sein Team sind ab 18:30 im FeuerwehrGerätehaus an der Tückingstraße 2z am Start.

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Ab 19:00 Uhr heißt es dann: ,,Party-Hits eiskalt und non-stop“ mit einer der beliebtesten Hagener Coverbands: ,,Wir wollten uns weiter steigern, und deswegen spielt REFRESH zum ersten Mal im HaTüWe!“, freut sich Willi Eimen, Chef der Hasper Wehr. Wer nach dem Tanzen eine Erfrischung braucht, bekommt Frischgezapftes am Bierstand oder Fruchtgetränke an Stefan’s Cocktailbar. Für feste Nahrung sind die Grillmanager zuständig, außerdem lockt eine große Verlosung mit attraktiven Gewinnen. Eintrittskarten für die Party gibt es beim B7-Frühstück an der Enneper Straße und bei Onkel Pauls Schlemmerhaus an der Kölner Straße für 5,00 € oder an der Abendkasse (6,00 €).

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In Hagen gibt’s jetzt für Köche und Kellner „sicheres Geld“ im Azubi-Portemonnaie

Ob der Gast ein ordentliches Trinkgeld gibt oder nicht – darauf können sich Kellner- und Koch-Azubis nicht verlassen. Anders beim Lohn – da tut sich was: Der Chef muss jetzt nämlich bei der Ausbildungsvergütung einige Euros extra zahlen. Zum ersten Mal gibt es für alle 57 Azubis in der Gastronomie in Hagen feste Azubi-Vergütungen. Demnach bekommt der Nachwuchs in Gaststätten, Restaurants und Hotels jetzt 700 Euro im ersten und 800 Euro im zweiten Ausbildungsjahr. Im dritten Lehrjahr gehen angehende Köche und Kellnerinnen mit 900 Euro am Monatsende nach Hause. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hingewiesen. „Damit ist die Ausbildung in der Gastronomie ein Stück weit attraktiver geworden – jedenfalls fürs Portemonnaie“, sagt Isabell Mura.

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Die Geschäftsführerin der NGG Südwestfalen unterstreicht, dass die höheren Azubi-Vergütungen rückwirkend ab dem 1. August in ganz Nordrhein-Westfalen allgemeinverbindlich sind. Dafür habe sich die NGG mit Erfolg eingesetzt. „Das bedeutet, dass jeder gastronomische Betrieb in Hagen seinen Auszubildenden dieses Geld zahlen muss. Andernfalls verstößt er damit gegen das Gesetz. Damit hat die Branche erstmals eine Mindest-Ausbildungsvergütung. Wer seinen Nachwuchs besonders motivieren und dafür sorgen will, dass den Azubis die nicht immer leichte Ausbildung rund um Küche, Service und Rezeption auch schmeckt, darf natürlich auch noch etwas oben drauflegen“, so Mura.

 

Insgesamt habe ein Koch-Azubi jetzt pro Monat 29 Euro im ersten und 31 Euro im zweiten Ausbildungsjahr mehr in der Tasche. Eine Restaurant- oder Hotelfachfrau, die im Service oder an der Hotelrezeption ihre Ausbildung mache, gehe im dritten Ausbildungsjahr mit 34 Euro monatlich mehr nach Hause. Mit dem jetzt allgemeinverbindlichen Tarifvertrag gibt es erstmals klare Regeln für die Ausbildung. „Über die einheitlichen Ausbildungsvergütungen hinaus gilt beispielsweise jetzt auch, dass Azubis nach einem langen zweiten Berufsschultag in der Woche frei haben und nicht mehr zurück in die Küche oder an die Theke ihres Ausbildungsbetriebs müssen“, so NGG-Geschäftsführerin Mura.