Update zu den Versammlungen in Dortmund

Dortmund. Das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster hat der Beschwerde der
Dortmunder Polizei stattgegeben. Damit bleibt die Verfügung des
Polizeipräsidiums Dortmund

–    eine Standkundgebung anstelle einer Demonstration abzuhalten –
bestehen.

„Ich freue mich über die Entscheidung des OVG Münster. Sie zeigt,
dass man unserer Gefahrenprognose und Rechtsauffassung gefolgt ist.
Die Entscheidung trägt zu mehr Sicherheit für die Teilnehmer der
Versammlungen, Unbeteiligten und der eingesetzten Polizeibeamten
bei“, so Polizeipräsident Gregor Lange.

Derzeit laufen die Einsatzplanungen weiter für einen polizeilichen
Großeinsatz.

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Komplettes TUI fly-Flugprogramm startet ab Sonntag wieder +++ Große Teile des Flugprogramms für morgen gestrichen +++ Insgesamt 118 Flüge betroffen

Weitere Zusatzflüge zur Rückholung von Gästen gechartert

Hannover. TUI fly arbeitet mit Hochdruck daran,
ab Sonntag wieder ihr komplettes Flugprogramm anzubieten.
Voraussichtlich werden 115 Flüge starten. Auch wenn es am Sonntag
noch zu Verzögerungen kommen kann, geht die Fluggesellschaft davon
aus, dass der Flugplan in Kürze wieder stabil und mit gewohnter
Zuverlässigkeit läuft. Aus operationellen Gründen muss TUI fly für
den morgigen Samstag große Teile ihres Flugprogramms streichen. Davon
sind 118 Flüge betroffen. Parallel organisiert TUI für morgen erneut
Zusatzflüge.

TUI informiert derzeit alle betroffenen Kunden, die morgen (8.
Oktober 2016) mit TUI fly in den Urlaub starten wollen. Alle TUI
Kunden in den Urlaubsregionen werden über die Reiseleiter informiert
und vor Ort versorgt. Zusätzliche Mitarbeiter kümmern sich an den TUI
Flughafenstationen um rückkehrende Fluggäste.

TUI fly bedauert die Unannehmlichkeiten sehr, die ihren Gästen aus
der aktuellen Situation entstehen und bittet diese um Entschuldigung.
TUI tut alles, um ihren Urlaubern in dieser Situation bestmöglich zur
Seite zu stehen – sowohl hier in Deutschland als auch in den
Urlaubszielen.

Nähere Informationen über den Status ihres Urlaubsfluges finden
Kunden unter www.tuifly.com. Zudem können sich Kunden in Deutschland
unter der kostenfreien Service-Hotline von TUI fly unter 0800 9006090
informieren.

Herbstferienprogramm in der Stadtbücherei auf der Springe

Die Stadtbücherei auf der Springe bietet auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches und kostenloses Herbstferienprogramm an.

Zu Beginn des Ferienprogramms am Montag, 10. Oktober, liest eine Vorlesepatin um 16.30 Uhr die spannende Geschichte „Detektivbüro Lasse Maja – Das Tiergeheimnis“. In ihrem vierten Fall ermitteln Lasse und Maja im Zooladen und wollen herausfinden, ob dort alles mit rechten Dingen zugeht. Im Anschluss können die Kinder ab sechs Jahren selbst Zootiere aus Papier basteln.

Am Dienstag, 11. Oktober, geht es für alle Kinder zwischen sechs und zehn Jahren weiter mit der großen „Olchi-Gefurtstags-Rallye“. Erst wird die lustige Geburtstagsgeschichte vorgelesen, dann können bei lustigen Spielen Olchi-Punkte gesammelt und eine Schimpfmaschine gebastelt werden. Für Verpflegung –  wie von der Olchi-Mama – ist auch gesorgt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Für alle Kinder ab drei Jahren geht es Donnerstag, 13. Oktober, um 16 Uhr mit einer gemütlichen Vorleserunde auf der Lesetreppe weiter. Beim Vorlesespaß liest eine Vorlesepatin die Geschichte „Ich kuschel Dich warm, kleiner Hase“ über einen fröstelnden kleinen Schneehasen und seinen Freund den Bären.

Am Freitag, 14. Oktober, öffnet das Erzähltheater ab 16 Uhr seine Türen für die Geschichte von Herrn Herbst, der aus seinem Jahreszeitenhäuschen auszieht, um gemeinsam mit Kindern Drachen steigen zu lassen. Im Anschluss basteln die Kinder ab drei Jahren ihre eigenen Drachen aus Papier und stärken sich mit Apfelsaft und „Knallmais“.

Zum Spieletreff um 11 Uhr am Samstag, 15. Oktober, sind alle großen und kleinen „Spielkinder“ eingeladen neue und alte, bekannte und unbekannte Brettspiele, Knobeleien und andere Spiele auszuprobieren.

Die zweite Ferienwoche beginnt am Montag, 17. Oktober, um 16.30 Uhr mit der lustigen Geschichte „Mercy Watson – Wunderschwein“ über das lebensfrohe Schwein Mercy, das sogar bei seinen Besitzern im Ehebett schlafen darf. Danach dürfen die Kinder ab sechs Jahren Glücksschweinchen basteln.

Für die kleinsten Büchereibesucher findet am Dienstag, 18. Oktober, von 10 bis 16 Uhr das Schoßkinderprogramm statt. Diesmal ist das Thema „Hören“. Mit Bilderbüchern, Spiel und Gesang werden die Kinder schon früh gefördert.

Am Donnerstag, 20. Oktober, um 16 Uhr findet wieder der Vorlesespaß für Kinder ab drei Jahren statt. „Die kleine Maus und die Beeren für die Bären“ wird auf der gemütlichen Lesetreppe vorgelesen. Die Geschichte handelt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen der Maus Millie und dem Bären, der noch nicht genügend Futter für den Winterschlaf gesammelt hat, so dass die Maus ihm dabei hilft.

Für jeden Besuch beim Vorlesespaß gibt es seit Neuestem einen Stempel auf das persönliche Vorlesespaß-Ticket, die gegen Überraschungsgeschenke getauscht werden können.

Anlässlich des „Star Wars Reads Day“ dreht sich am Freitag, 21. Oktober, um 14 Uhr alles in der Stadtbücherei um das außergalaktische Universum. In der Star Wars-Lesezone werden spannende Geschichten vorgelesen, danach folgt der Geschicklichkeitswettbewerb unter anderem mit Lichtschwert-Balancieren. Wer alle Prüfungen bestanden hat, wird zum Yedi-Meister ernannt und kann im Basteluniversum Türschilder oder einen BB8-Droiden basteln. Zur Stärkung gibt es Star Wars Snacks und Getränke. Alle Kinder von sechs bis zehn Jahren sind eingeladen, gerne auch in Star Wars-Verkleidung. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Während der gesamten Herbstferien vom 10. bis 22. Oktober können die Kinder an einem Bücherquiz rund um Räuber, Diebe und Detektive teilnehmen. Den Fragebogen gibt es an der Theke der Kinderbücherei und wer die Fragen richtig beantwortet, hat die Chance tolle Preise zugewinnen. Außerdem erwartet alle Quizteilnehmer am Ende der Ferien eine kleine Überraschung.

Die Anmeldungen für die jeweiligen Veranstaltungen werden unter Telefon 02331/207-3591 oder per E-Mail unter stadtbuecherei@stadt-hagen.de entgegengenommen. Das gesamte Ferienprogramm kann auch online unter www.hagen-medien.de eingesehen werden.

Johannes Ferstl vertritt die CDU in Fachjury

Ruhrparlament beschließt Jury zur Agenturauswahl der Standortwerbekampagne

 

„Ich freue mich sehr als Teil der Fachjury bei der Auswahl der Agentur für die Standortwerbekampagne mitwirken zu dürfen“, berichtet der junge CDU-Politiker aus Hamm. „Die Standortwerbekampagne soll maßgeblich dazu beitragen den Strukturwandel in der Metropole Ruhr weiter positiv voranzubringen und Unternehmen von den Qualitäten der Region zu überzeugen“, so Ferstl weiter, der seine Heimatstadt im Ruhrparlament vertritt. 

 

„Wir müssen das Image unserer Region im internationalen Vergleich verbessern. Das Revier hat viel zu bieten, auch für junge und gut ausgebildete Menschen brauchen wir attraktive berufliche Perspektiven“, erläutert Ferstl abschließend.

 

Die Jury umfasst insgesamt 22 Personen, dazu gehören die Regionaldirektorin, Vertreter der Industrie- und Handelskammern, des Initiativkreises, der Arbeitgeberverbände, der Wirtschafts- und Tourismusförderung, der Wissenschaft und vier Vertreter des Ruhrparlaments.

 

Das Ausschreibungsverfahren für die Agenturauswahl ist momentan in vollem Gang. Ausgewählte Teilnehmer des Bieterverfahrens werden noch in diesem Jahr die Leistungsbeschreibung erhalten und um ein konkretes Angebot gebeten. Auf Basis dieser Angebote werden dann bis zu fünf Agenturen die Möglichkeit erhalten ihre Konzepte der Fachjury zu präsentieren. Die Jury wird sich alle Präsentationen ansehen und bewerten. Die Entscheidung welche Agentur den Zuschlag für die Erarbeitung einer Standortwerbekampagne erhält wird voraussichtlich im Frühjahr 2017 gefällt. 

Gute Arbeit mit Würde für Alle!

(DGB Hagen) >>Der DGB in Hagen hebt besonders am 7.Oktober, dem „Welttag für menschenwürdige Arbeit“, den vielschichtigen Stellenwert der Arbeit in unserer Gesellschaft hervor. Arbeit sollte Grundlage der finanziellen Absicherung und der persönlichen Lebensplanung sein, ist aber auch gleichzeitig der Grundstock für gesellschaftliche Anerkennung und soziale Teilhabe. Aber Arbeit schützt heute auch bei uns nicht automatisch vor Armut. Löhne von denen man nicht leben kann, unbezahlte Überstunden, Befristungen, Leiharbeit, physische und psychische Belastungen, geschlechterungleiche Bezahlung und Altersdiskriminierung gehören für viele zum Arbeitsalltag. Auf der anderen Seite leben in Hagen über 18.000 Menschen, die Arbeit suchen und denen aktuell die Möglichkeit auf gesellschaftliche Anerkennung und soziale Teilhabe verwehrt ist. Anne Sandner, stellvertretende DGB Regionsgeschäftsführerin: „Die gut 69.000 Beschäftigten in Hagen brauchen Arbeitsbedingungen, die ihnen ordentliche Lebensperspektiven bieten, um gesund und finanziell gut abgesichert, würdevoll alt werden zu können. Die Menschen, die erwerbslos sind, brauchen endlich einen Arbeitsplatz, der ihnen Halt und ihre Würde zurückgibt. Kinderarmut darf in diesem reichen Land kein Thema sein. Doch arme Kinder haben arme Eltern und deshalb sollte es in jedem Haushalt mindestens eine Person geben, die gute Arbeit hat. Allerdings ist der Arbeitsmarkt unter den aktuellen Bedingungen nicht aufnahmefähig genug, um allen jungen Menschen einen Ausbildungsplatz und damit berufliche Perspektiven zur Verfügung zu stellen und um allen Menschen, die arbeiten wollen, diese Teilhabe zu ermöglichen. Deshalb müssen einerseits die Verantwortlichen noch stärker in die Pflicht genommen werden, aber andererseits müssen auch Modelle entwickelt werden, die die vorhandene Arbeit gerechter auf Alle verteilt, sowie die bislang nicht geleistete, aber notwendige Arbeit generiert und denen anbietet, die bislang immer hinten in der Schlange stehen, nämlich den über 4.700 Langzeitarbeitslosen in Hagen. Für diese Gruppe fordert der DGB unter dem Stichwort „neuer sozialer Arbeitsmarkt“ neue sozialversicherungspflichtige, unbefristete und tariflich entlohnte Stellen in der Kommune und in den kommunalen Betrieben, um so Arbeit statt Erwerbslosigkeit zu finanzieren.“ <<

„Blacky“ Fuchsberger im Lesetreff 60 plus in der Bücherei Haspe

Der Lesetreff für Senioren 60 plus findet am Montag, 10. Oktober, um 15.30 Uhr mit dem Titel „Altern ist nichts für Feiglinge!“ in der Bücherei Haspe (im Torhaus) statt. Bei einer gemütlichen Kaffeerunde werden literarische und humorvolle Erkenntnisse des verstorbenen Schauspielers und Entertainers Joachim „Blacky“ Fuchsberger vorgelesen. Der Eintritt ist frei. Bei Fragen stehen die Mitarbeiter der Bücherei Haspe unter Telefon 02331/207-4297 zur Verfügung.

Auszubildende des Volmarsteiner BBW gestaltet Kunstkalender „Smolensker Künstler“

Julia Haas, angehende Mediengestalterin am Berufsbildungswerk Volmarstein (BBW), hat für den Rotary-Club Hagen einen Kunstkalender gestaltet. Werke von acht Smolensker Künstlern sind in diesem Jahreskalender abgebildet.

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Der Auftrag für die Gestaltungs-Entwürfe des Kunstkalenders „Smolensker Maler“ erreichte zunächst Jürgen Betz, Ausbilder der Mediengestalter am Volmarsteiner BBW. Dieser Aufgabe nahm er sich gerne an, gab sie aber auch seiner Auszubildenden als erste Arbeitspraxis zur Übung und trat somit mit ihr in den Wettbewerb. Bei der Präsentation der entstandenen Ideen, überzeugte die begabte Schülerin die Auftraggeber vom Freundeskreis Hagen und dem Rotary-Club Hagen mit ihrer Interpretation und ihrem gestalterischen Können. „Ich bin sehr stolz auf Julia“, freute sich Ausbilder Jürgen Betz und gratulierte ihr neidlos zu dem Erfolg. „Ich freue mich sehr, dass mein Entwurf allen gefällt“, so Julia Haas. Erst zwei Monate zuvor hatte sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin begonnen.

Nach einer Vernissage in der Sparda-Bank Hagen, bei der Julia Haas selbstverständlich von den stolzen Ausbildern und Mitauszubildenden begleitet wurde, wurden die Kalenderbilder im Rathaus an der Volme ausgestellt und können dort noch bis Ende des Jahres besichtigt werden. Ab Januar 2017 werden sie im Theater an der Volme zu sehen sein.

Der Kalender ist gegen eine Spende von 25,- Euro beim Freundeskreis Hagen unter Tel. 0 23 31 / 5 31 22 erhältlich.

„Ja, sauber! Altenhagen“ – OB Erik O. Schulz zieht Bilanz

„Ja, sauber! Altenhagen“ – unter diesem Motto haben Hagener Entsorgungsbetrieb (HEB), Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) sowie Stadtverwaltung und weitere Helfer eine Woche lang Altenhagen auf Vordermann gebracht. „Die Aktion diente vor allem dazu, Altenhagen in Sachen Stadtsauberkeit unter die Lupe zu nehmen und für das Thema zu sensibilisieren, um nun mit nachhaltigen Maßnahmen anzuknüpfen“, fasste Oberbürgermeister Erik O. Schulz bei der heutigen Pressekonferenz im Büro des Sozialraumprojektes Altenhagen „Focus Altenhagen“ zusammen.

Vom 26. bis zum 30. September waren HEB und WBH mit 66 Mitarbeitern insgesamt 785 Stunden im Stadtteil unterwegs. Auch der Stadtordnungsdienst zeigte mit mehreren Mitarbeitern und Kontrollen vermehrt Präsenz. Insgesamt wurden über 11 Tonnen Müll eingesammelt. Das Ordnungsamt nahm Meldungen über 40 Müllstellen entgegen, leitete viermal Bußgelder an das Umweltamt weiter, erhob in zehn Fällen Verwarngelder vor Ort und sprach zusätzlich mündliche Verwarnungen aus.
Darüber hinaus haben zahlreiche fleißige Unterstützer mitangepackt: Zum Beispiel waren Mitarbeiter der St. Laurentius Werkstatt für behinderte Menschen täglich im Quartier unterwegs – ebenso wie Schüler- und Kindergruppen aus Altenhagen. Das Büro des Sozialraumprojektes Altenhagen „Focus Altenhagen“ stellte seine Räumlichkeiten als Infobüro zur Verfügung und stand den städtischen Mitarbeitern mit Rat und Tat beiseite.
Neben dem großen Reinemachen im Stadtteil diente die Aktion dazu, das allgemeine Bewusstsein auf das Thema Stadtsauberkeit und die Mitverantwortung für ein schönes Stadtbild zu lenken. Nach den erfolgreichen konzertierten Aktionen in Wehringhausen und Altenhagen startet aktuell das Förderprojekt „Gemeinsam für mehr Stadtsauberkeit“, um in Sachen Müllproblematik nachhaltig Abhilfe zu schaffen. Zehn syrische Flüchtlinge und zehn Langzeitarbeitslose widmen sich unter Anleitung des HEB täglich in Teams der Straßenreinigung in Altenhagen und Wehringhausen, um das Erscheinungsbild der Quartiere langzeitig aufzuwerten und gleichzeitig einen Weg auf den Arbeitsmarkt zu finden.
Außerdem sind alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, öffentliche und private Flächen ordentlich zu halten und illegale Müllablagerungen, defekte Straßenbeleuchtung oder ähnliches zu melden. Hierzu dient der „Mängelmelder“ auf http://www.hagen.de. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit, Mängel telefonisch unter der bekannten Servicenummer 02331/207-3333 zu melden.

Motorrad nach Unfall sichergestellt – Fahrer hatte keinen Führerschein

Hagen. Am Donnerstag, 06.10.2016, kam es in der
Rathausstraße zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und zwei Autos.
Gegen 17.40 Uhr meldete eine 33-Jährige der Polizei, dass ein
Motorradfahrer ihren VW im Vorbeifahren gestreift habe. Daraufhin
fiel der Honda-Fahrer samt Sozia offensichtlich noch gegen einen
geparkten Renault. Anschließend entfernte sich die
Motorrad-Mitfahrerin vom Unfallort. Als die Polizei kurz darauf
eintraf, verstrickte sich der 37-Jährige in Widersprüche. Die Beamten
konnten ermitteln, dass der Mann keinen Führerschein besaß. Das für
den Verkehr nicht mehr zugelassene Motorrad stellte die Polizei
vorerst sicher. Da Hinweise auf Drogenkonsum vorlagen, entnahm man
dem Verdächtigen eine Blutprobe. Die Ermittlungen dauern an. Die
Polizei bittet um weitere Hinweise von Unfallzeugen unter der
Telefonnummer 02331 / 986 20 66.

Autofahrer wurde mit zwei Haftbefehlen gesucht

Hagen. Am Donnerstag führte eine Streifenwagenbesatzung auf
der Wehringhauser Straße Fahrzeugkontrollen durch und überprüfte
hierbei einen 24-jährigen Autofahrer. Die Kontrolle ergab, dass der
24-Jährige von der Staatsanwaltschaft Bremen mit zwei Haftbefehlen
zur Festnahme ausgeschrieben war. Der Gesuchte hatte wegen mehrerer
Betrügereien noch zwei Freiheitsstrafen von insgesamt 100 Tagen zu
verbüßen. Da der Mann den ersatzweise geforderten Geldbetrag in Höhe
von 1107,00 Euro entrichten konnte, wurde er wieder auf freien Fuß
gesetzt.

Kindertrödelmarkt beim Kinderschutzbund

 

 

Kinderzimmer ausmisten kann durchaus gewinnbringend sein. Viele gute Sachen werden dabei aussortiert, die andere Kinder unter Umständen gut gebrauchen können. Daher hat sich der Kinderschutzbund für die Ferienzeit etwas Besonderes ausgedacht. Er organisiert einen Trödelmarkt, an dem sich noch viele Kinder mit einem eigenen Stand beteiligen können. Alle, die ihr Taschengeld aufbessern oder leere Sparschweine auffüllen wollen, können ihre alten Schätze, Spielsachen oder Bücher zum Verkauf anbieten. Gewaltspielzeug ist ausgeschlossen. Eltern dürfen zwar Trödelsachen kaufen, aber nicht selbst verkaufen. Das soll ganz in Kinderhand bleiben. Die Kinder bringen Decken oder Tische für ihre Angebote mit. Eine Teilnahme ist kostenlos, es wird also keine Standgebühr erhoben. Der Kinderschutzbund selbst präsentiert sich mit einem Büchermarkt und einem Waffelverkauf. Wer gerne stöbert und das ein oder andere Buch erwerben möchte, ist herzlich eingeladen.

Der Trödelmarkt findet am Freitag, den 14. Oktober von 14-17 Uhr am Kinderschutzbund und im anliegenden Dr. FerdinandDavidPark statt. Anmeldungen werden ab sofort entgegen genommen im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstr. 20, 58095 Hagen-Mitte, Telefon 386089-0.

 

Vortrag des Historikers Dietmar Osses: Die Migration ist die Normalität in der Geschichte

„Davongekommene und Dazugekommene. Migration, Integration und Zusammenleben“. Unter diesem Motto steht ein Vortrag des Historikers Dietmar Osses am Mittwoch, 19. Oktober, um 18 Uhr im Auditorium des Emil Schumacher Museums. Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Onkel Hasan und die Generation der Enkel“ im Jungen Museum des Osthaus Museums.

Vor einem Jahr erreichte die Flüchtlingskrise in Europa ihren vorläufigen Höhepunkt. Mit der kurzfristigen Öffnung der Grenzen kam gut eine Million Menschen nach Deutschland. Seitdem bestimmen die Fragen nach Versorgung, Integration und Auswirkung der Migration auf die Gesellschaft die Politik und den Alltag.

Die Migration, auch von großen Mengen von Menschen, ist jedoch kein akuter Einzelfall, sondern die Normalität in der Geschichte. Vor wenigen Jahrzehnten kamen Millionen von Menschen als Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten nach Deutschland. Gleichzeitig befanden sich noch immer Millionen von Menschen in Deutschland, die während des Kriegs als Kriegsgefangene oder Zwangsarbeiter verschleppt worden waren und nun nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren konnten.

In den von Zerstörung geprägten Städten Westfalens und des Ruhrgebiets suchten sie alle nach Sicherheit, Unterkunft und Arbeit. In den Zeiten des Wirtschaftswachstums und Wohlstands warb die Bundesrepublik dann Millionen von Arbeitern nach Deutschland an. Wie gestaltete sich das Zusammenleben der Menschen in den Zeiten von Not und Wohlstand in Deutschland? Der Vortrag gibt anhand ausgewählter Beispiele aus Westfalen Eindrücke aus dem Zuwanderungsland Deutschland seit 1945.

Dietmar Osses ist Leiter des LWL-Industriemuseums Zeche Hannover in Bochum, Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur und Sprecher des Arbeitskreises Migration im Deutschen Museumsbund. Im Mittelpunkt seiner Ausstellungen und Veröffentlichungen stehen die Sozialgeschichte des Ruhrgebiets und die Migrationsgeschichte in Nordrhein-Westfalen.

Die Ausstellung „Onkel Hasan und die Generation der Enkel“ ist bis 29. Januar 2017 im Jungen Museum des Osthaus Museums zu sehen. Das Begleitprogramm zur Ausstellung wurde zusammengestellt vom Kommunalen Integrationszentrum, dem Kulturbüro und dem Stadtmuseum Hagen. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Birgit Ebbert schreibt einen Hagener Theaterkrimi – Lesung und Buchpremiere von „Tod im Tee“

Hagen. Die Hagener Autorin Birgit Ebbert hat sich das Theater an der Volme als
Tatort für ihren neuen Krimi ausgesucht.

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Da liegt es nahe, die Buchpremiere von
„Tod im Tee“ auch dort stattfinden zu lassen. Am Mittwoch, 19. Oktober, um 19:30
Uhr werden Krimibegeisterte und Theaterfreunde zur Lesung gebeten.
Spannung ist garantiert, wenn Krimibuchhändlerin Anja Henke, die schon im
Vorgänger „Schneewalzer“ einen Fall in Hagen gelöst hat, sich ins Theater an der
Volme begibt. Eigentlich wollte sie nur einen entspannten Abend bei der Premiere
eines Laienschauspiels verbringen. Aber schon in der ersten Szene des Agatha
Christie-Stückes „Die mörderische Teerunde“ bricht die Hauptdarstellerin tot
zusammen. Unversehens findet sich Hobbydetektivin Anja in einer Mordermittlung
wieder, die von Kriminalkommissar Gerd Neubert geführt wird. Das ist jedoch nicht
ganz ungefährlich; sie gerät selbst ins Visier des Täters und als kurz darauf eine
zweite Leiche auf dem Elbersgelände gefunden wird, beginnt für Anja ein Wettlauf
mit der Zeit.
Karten gibt es an der Theaterkasse, unter 02331 6958845 und bei allen bekannten
Vorverkaufsstellen.
Nähere Informationen unter http://www.theaterandervolme.de.

Versammlungen am Samstag in Dortmund: Infopoints und Flyer

Dortmund. Die Dortmunder Polizei steht heute (7.10.) an wechselnden
Örtlichkeiten in der Innenstadt für Fragen rund um das
Versammlungsgeschehen zur Verfügung.

An insgesamt drei Infopoints informiert das Team Kommunikation, in
der Zeit von 10-17:30 Uhr, mit Hilfe von Flyern interessierte und
besorgte Bürgerinnen und Bürger. Vorwiegend wird dies am Pylon
(Kleppingstraße/Westenhellweg), Alter Markt und im
Kaiserstraßenviertel sein.

Darüber hinaus steht das Bürgertelefon unter 0231 – 132 5555 für
Anfragen weiterhin zur Verfügung. Die Dortmunder Polizei informiert
frühzeitig sobald das Oberverwaltungsgericht NRW in Münster
entschieden hat.

Bitte informieren Sie sich auch über die aktuelle
Medienberichterstattung, Facebook, und Twitter!

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Gründungstreffen der Selbsthilfegruppe Hernie – Erstes Treffen der Selbsthilfegruppe Hernie mit Arztvortrag

 

Interessierte sind herzlich eingeladen zum  ersten Treffen der Selbsthilfegruppe Hernie am Montag, 17. Oktober um 18 Uhr, im Schulungsraum des Ev. Krankenhauses am Mops. Im Rahmen der Veranstaltung wird es die Möglichkeit geben, sich bei einem Fachvortrag von Dr. Richard Klatt, Leiter des Kompetenzzentrums für Hernienchirurgie am Mops, umfassend zu informieren.

 

Als Hernien werden „Brüche“ in der Bauchwand bezeichnet, die sich durch eine Lücke im Bereich der Leiste, des Nabels oder auch von Narben nach Operationen im Bereich des  Bauches auszeichnen. Kommt es zu einem solchen Bruch, kann sich eine von außen sicht- und tastbare Vorstülpung bilden: der Leistenbruch. Diese Weichteilbrüche bilden sich nicht zurück, sondern können mit der zeit größer werden. Eine mögliche Folge kann die Einklemmung z. B. des Darms sein. Die Teilnahme ist kostenlos.
Weitere Infos zur Selbsthilfegruppe erteilt Frau Simone Siegfried

Telefon: 01 52 / 25 46 75 15

Email: shg.hernie@gmail.com

Fraktion Hagen Aktiv zum Treffen der Werbegemeinschaft Hohenlimburg

(Hagen Aktiv) >>In der vergangenen Woche trafen sich die Werbegemeinschaft Hohenlimburg und Vertreter der Fraktion Hagen Aktiv zum bereits wiederholten Male zu einem Austausch. Aktueller Anlass hierfür war neben den derzeit in vollem Gange befindlichen Umbauarbeiten am Brucker Platz die Vorstellung der Kurzexpertise zum Integrierten Handlungskonzept in der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Hohenlimburg.
„Aus unserer Sicht ist die Errichtung der Parkplätze am Brucker Platz ein richtiger Schritt“, so die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Hohenlimburg, Maibritt Engelhardt. „Allerdings können wir mit weiteren Maßnahmen nicht bis zur Umsetzung eines Integrierten Handlungskonzeptes warten, hier müssen kurzfristige Lösungen her.“ Vorstellen könne man sich hier beispielsweise eine Verlängerung der Lieferverkehrszeiten. Nach Rücksprache mit Gewerbetreibenden in der Innenstadt sei auch die Errichtung möglicher, weiterer Parkplätze direkt vor den daran interessierten Geschäften überlegenswert.
Rolf Klinkert, stadtentwicklungspolitischer Sprecher von Hagen Aktiv, unterstrich, dass es nicht ausreichen werde, das Laden- und Warenangebot der Nebenzentren in der Innenstadt zu spiegeln. „Hier wird es einer gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten wie Eigentümer, Politik, Verwaltung und Werbegemeinschaft bedürfen, um eine Änderung der Lage zu erreichen“.
Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer auch darin, dass die Verweildauer durch Verbesserung der Aufenthaltsqualität erhöht werden müsse. „Die derzeitige Pflasterung ist weder schön noch barrierefrei, es kommt immer wieder zu Stürzen vor allem älterer Fußgänger. Durch die Entfernung dieser Stolperfalle könnte bereits viel erreicht werden“, so Gerhard Stenner, Mitinhaber des gleichnamigen Blumengeschäftes in der Preinstraße und Mitglied der Werbegemeinschaft.
Die Fraktion Hagen Aktiv sagte schlussendlich Unterstützung zu bei Klärung der Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Verlängerung der Lieferverkehrszeiten in Betracht kommen könnte. Karin Nigbur-Martini, Mitglied der Bezirksvertretung, kündigte außerdem für die kommende Sitzung der BV am 26.10. eine Anfrage zu den Fördermöglichkeiten des ISEK an.
Die Teilnehmer des Treffens vereinbarten sodann, sich auch weiterhin konstruktiv austauschen zu wollen<<

Theaterabend bei der VHS

Zu einem urkomischen Theaterabend mit der Improvisationsgruppe „Kulturbeutel“ lädt die Volkshochschule Hagen am Freitag, 7. Oktober, um 20 Uhr in die Villa Post, Wehringhauser Straße 38, ein.

Zwei Teams treten an diesem Abend an: Die Essener „Delicatessen“ treffen auf das Hagener Team „Kulturbeutel“ zu einer genialen Improvisationsshow. Das Publikum hat an diesem Abend die einmalige Chance, den improvisierten Spielverlauf mitzubestimmen. Musikalisch dramatisiert werden die Szenen am Klavier, und ein Conférencier sorgt für brodelnde Stimmung. Die Cafeteria ist geöffnet und bietet Sekt, Selters und kleine Köstlichkeiten. Der Eintritt kostet 10 € an der Abendkasse. Plätze können unter Telefon 02331/207-3622 oder www.vhs-hagen.de reserviert werden.

Handtaschenraub am Bahnhof – Täter festgenommen

Hagen. Am Donnerstag, 06.10.2016, versuchte ein 36-Jähriger
am Berliner Platz einer Frau ihre Handtasche zu entreißen. Gegen
17.30 Uhr kam es am Busbahnhof vor dem Berliner Platz zu
Streitigkeiten zwischen dem Täter und einer 27-jährigen Frau. Fünf
aufmerksame Bürger beobachten, wie der Mann nach der Handtasche griff
und diese versuchte zu rauben. Mehrere Zeugen riefen die Polizei und
konnten den Gesetzesbrecher von seinem Opfer trennen. Die Beamten
trafen wenige Augenblicke später am Tatort ein und konnten den Räuber
vorläufig festnehmen. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet
um weitere Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 02331 / 986 20 66.

Diskussion zum Freihandelsabkommen CETA

(DGB Hagen) Demo und was dann? Am Donnerstag, 29.09. diskutierte man im Kulturzentrum Pelmke mit Prof. Dr. Dietmar Köster über das Freihandelsabkommen CETA (= Comprehensive Economic and Trade Agreement). Köster, selbst Mitglied im Europaparlament für die SPD, berichtete von den Wochen vor den bundesweiten Demonstrationen mit 320.000 Teilnehmenden: „Ich war zu Gast in Ortsvereinen, Stadtverbänden, Unterbezirken. Zu 90% haben die eine klare Auffassung, dass Freihandelsabkommen in dieser Form nicht gewollt sind. Wir sehen hier eine klare Auseinandersetzung oben gegen unten.“

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Die Parteispitze konnte nun die Basis nicht mehr vollständig ignorieren und hat im Rahmen des Parteikonvents Änderungen beschließen müssen. Diese müssen nun aber auch wirklich durchgesetzt werden. CETA ist damit nicht gestoppt – waren die Demonstrationen also zwecklos? Kösters vertrat die Überzeugung, dass man die eigenen Erfolge nicht kleinreden sollte, auch wenn die Maximalforderung nicht erfüllt worden sei. Die Demonstrierenden hätten erreicht, dass der Parteikonvent nicht ohne zahlreiche Änderungen durchgekommen sei. Zu den Änderungen bzw. Forderungen gehören: Das Kapitel über Schiedsgerichte müsse von der vorläufigen Anwendung ausgeschlossen werden. Das Vorsorgeprinzip müsse – zusätzlich zum Vertrag von Lissabon – ausdrücklich in den CETA-Vertragstext hineingeschrieben werden. Die letzten verbleibenden ILO-Kernarbeitsnormen müssen ratifiziert werden: darunter besonders das Recht, sich gewerkschaftlich zu organisieren und Tarifverträge abzuschließen. Schließlich müsse es einen zusätzlichen klärenden Passus geben, der die öffentliche Daseinsvorsorge schütze.

Zuletzt wagte Köster einen Blick über den Tellerrand und in die Zukunft: „Niemand stellt die Frage, wer durch die Abkommen verliert.“ Der globale Süden dürfe nicht vergessen werden. „Freihandelsabkommen müssen den Menschen dienen, nicht den Märkten.“ Künftig müsse man diskutieren, warum man sich in einem Freihandelsabkommen nicht darauf verständigen könne, dass es nur dann mehr Handel gebe, wenn gleichzeitig Steueroasen geschlossen werden. Sein Fazit: „Weiter machen!“

Öffentliche Probe des Hagener Frauenquartetts in der Stadtbücherei

Das Hagener Frauenquartett „C’est la vie“ lädt am Samstag, 8. Oktober, von 10.30 bis 13 Uhr zu einer öffentlichen Probe in der Musikabteilung der Stadtbücherei auf der Springe ein. Während das Ensemble viel- und vierstimmiger A-cappella-Gesang überwiegend im Barbershop-Stil präsentiert, können die Besucher den vier Damen über die Schulter schauen und sich selbst von deren Talent überzeugen. Alle Informationen gibt es unter  Telefon 02331/207-3591 oder unter hagen-medien.de.

DIE Chance für „Die Hochzeit des Figaro“

 

theaterhagenTag: Stark vergünstigte Tickets für die Mozart-Oper „Die Hochzeit des Figaro“
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Was für eine Gelegenheit für alle Opern- und Theaterfans! Das Theater Hagen schenkt seinen Besuchern einen unterhaltsamen Opern-Abend zu einem stark ermäßigten Preis: Beim nächsten theaterhagenTag am Freitag, 14. Oktober 2016 (19.30 Uhr), kosten alle Plätze der Aufführung der Mozart-Oper „Die Hochzeit des Figaro“ im Großen Haus nur 8,00 beziehungsweise ermäßigt 6,00 Euro. Das Angebot gilt ab sofort.

Der theaterhagenTag wird in unregelmäßigen Abständen ausgerufen und erfreut sich stets großer Beliebtheit.

Mit der „Hochzeit des Figaro“ steht eines der beliebtesten Stücke überhaupt auf dem Spielplan des Hagener Theaters. Mozart und seinem Textdichter Da Ponte gelang es darin, Charaktere von großer Lebendigkeit und Natürlichkeit zu zeichnen und sie mit musikalischem Reichtum auszustatten. Das Ensemble der Neuproduktion bringt die musikalische Komödie um die Liebeswirren im Hause des Grafen Almaviva mit viel Spielfreude auf die Bühne und wurde bei der Premiere von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert.

In der Inszenierung von Annette Wolf und dem Bühnenbild und den Kostümen von Imme Kachel singen und spielen unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Florian Ludwig: Keno Brandt, Andrew Finden, Kristine Larissa Funkhauser, Veronika Haller, Nele Jacobsen, Kenneth Mattice, Ann-Kathrin Niemczyk, Cristina Piccardi, Joslyn Rechter, Anna Lucia Struck, Richard van Gemert, Rainer Zaun, Chor und Statisterie des Theater Hagen und das Philharmonische Orchester Hagen.

 

Karten sind ab sofort an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder www.theaterhagen.de sowie an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 erhältlich.

 

theaterhagenTag am Freitag, 14. Oktober 2016

Die Hochzeit des Figaro“ | Oper von W. A. Mozart | 19.30 Uhr, Großes Haus

Spieletreff in der Stadtbücherei auf der Springe

Ein Spieletreff für Kinder findet am Samstag, 8. Oktober, von 11 bis 13 Uhr in der Kinderbücherei auf der Springe statt und verwandelt diese in ein Spieleparadies. Hier treffen sich Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten und Onkeln  und messen sich in Brettspielen, Knobeleien und Geschicklichkeitsspielen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen gibt es unter Telefon 02331/207-3591 oder hagen-medien.de.

Nach erfolgreicher Ausbildung beginnt jetzt die Karriere bei den Ev. Pflegediensten

 

Hagen. Insgesamt 70 Auszubildende zählen die Ev. Pflegedienste Mark-Ruhr in ihren 18 Diakoniestationen aktuell, 16 von ihnen haben jetzt ihr Examen erhalten und sind examinierte Pflegefachkräfte. Gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Leitern der Diakoniestationen haben die erfolgreichen Auszubildenden jetzt das Ende ihrer Ausbildung gefeiert.

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Bei uns ist es üblich, dass wir unsere Auszubildenden auch übernehmen und ihnen Karrieremöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführerin Regina Mehring, die in diesem Zusammenhang auch auf die Sicherheiten, die Zusatzversorgung und das gute Einkommen verweist, das der Tarifvertrag bei den Ev. Pflegediensten bietet. Besonderen Grund zur Freude hatten Tanja Candemir, Karina Brandt und Christine Witte. Sie haben ihre Ausbildung mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen! Zu den weiteren Absolventen zählen: Christine Klose, Sofia Putz, Mandy Rauhut, Yvonne Maitkowski, Paula Russe, Yöngell Neslihan, Nikole Hermann, Sadra Quass, Lorraine Symanzik, Daniela Back, Ivonne Kliemen und Sahra Dienst. Unter ihnen sind auch Mitarbeitende, die zuvor als Pflegehilfskraft bei der Diakonie gearbeitet haben und dank des Projekts „Wegebau“ des Jobcenters in eine Ausbildungsförderung kamen.

Stadtteilforum Eppenhausen e.V. lädt zum Treffen am 12.10. ein

 

Am Mittwoch, den 12.10. lädt das Stadtteilforum Eppenhausen e.V. um 19:00 Uhr in die Grundschule Boloh, Weizenkamp 3 ein.
Geplant werden die weiteren KulturRucksack NRW-Aktivitäten, der nächste Kreis-Tanz am 16.10., der Erste-Hilfe-Tag für Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren am Samstag, den 22.10. sowie das Stadtteil-Café am Sonntag, den 30.10.. Vorgestellt werden auch der nunmehr erteilte Benutzungsvertrag der Stadt Hagen für die kostenfreie Nutzung des Atriums der Grundschule Boloh für die Mobile Jugendarbeit in Eppenhausen sowie die Absprachen mit dem Kooperationspartner Kinderschutzbund Hagen. Alle Interessierten sind herzlich zum offenen Treffen eingeladen. Eigene Initiativen können gerne eingebracht werden. Weitere Infos unter http://www.hagen-eppenhausen.de.

Neue Altenpflege-Azubis für das Altenheim Haspe und das Haus Magdalena

„Ich bin ganz gespannt auf die Menschen“, freut sich Tabea Clevinghaus  an ihrem ersten Arbeitstag. „Und mir es wichtig, den Senioren den letzten Lebensabschnitt so angenehm wie möglich zu gestalten.“ Die 19-Jährige hat mit einer weiteren Mitauszubildenden ihre Ausbildung zur Altenpflegerin im Ev. Alten- und Pflegeheim Haspe begonnen. In Begleitung ihrer Praxisanleiterin waren sie nach Volmarstein ins Haus Magdalena gekommen. Dort hießen sie Hausleiterin Cordula Tiltmann und Bereichsleiter Prof. Dr. Bernd Kwiatkowski willkommen. Bei einem gemeinsamen Frühstück lernten sie dort auch die zwei neuen Azubis des Haus Magdalena kennen.

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Insgesamt zehn angehende Altenpflegekräfte starteten am 4. Oktober ihre Ausbildung in den Einrichtungen der Seniorenhilfe der Ev. Stiftung Volmarstein. „Die Ausbildung auf fachlich hohem Niveau ist uns genauso ein Anliegen wie die Zufriedenheit der Menschen, die wir betreuen“, so Prof. Dr. Bernd Kwiatkowski, Bereichsleiter der Seniorenhilfe in der Stiftung. „In der Pflege und Betreuung Verantwortung zu übernehmen, ist in Zeiten des Fachkräftemangels von enormer Bedeutung und bietet jungen Leuten hervorragende berufliche Perspektiven.“

Den Auszubildenden stehen bei der praktischen Arbeit Mentoren und Praxisanleiter zur Seite. Durch den regelmäßigem Austausch untereinander entwickeln sie das Ausbildungskonzept in der Seniorenhilfe Volmarstein weiter. Jeder Azubi hat einen festen Ansprechpartner am Einsatzort, der die praktische Ausbildung im Blick hat. Einsatzort, Ziele und Schwerpunkte für die jeweiligen Praktika werden genau geplant, Lernerfolge und -lücken systematisch ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die weitere praktische Ausbildung ein. Den Erfolg der Umsetzung des Konzeptes belegt u.a. die erfreuliche Tatsache, dass sich in den vergangenen Jahren immer alle Auszubildenden nach ihrem Examen in der Stiftung beworben haben. /sjs

SPD-Bürgerdialog am Samstag auf dem Boeler Marktplatz

Einladung zum Bürgerdialog Samstag, den 08. Oktober 2016 von 10.30 – 13.00 Uhr auf dem Boeler Marktplatz

(SPD Hagen) Uns ist wichtig mit unseren Nachbarn im Kontakt zu bleiben. Deswegen laden wir in regelmäßigen Abständen zum Bürgerdialog ein.
Interessierte Nachbarn können in angenehmer Atmosphäre sich mit uns austauschen und ihre Fragen, Kritiken und Ideen loswerden. Erfahrungsgemäß können Beschwerden vor Ort, an die richtigen Stellen weitergeleitet werden.
Für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt. Neben der beliebten Bratwurst im Brötchen, backt der Ortsverein Waffeln und wird diese gegen eine freiwillige Spende unters Volk bringen. Die Einnahmen gehen zugunsten der Kinder der E1 Mannschaft des SV Boele-Kabel 1882 e. V.
Die Mandatsträger des Ortsvereins sind vor Ort und freuen sich auf Ihren Besuch.