Dortmunder Polizei schöpft den Rechtsweg aus!

Dortmund. Die Dortmunder Polizei wird nach Auswertung des gestrigen
Bescheides des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen Beschwerde beim
Oberverwaltungsgericht des Landes NRW (OVG NRW) in Münster einlegen.

„Ich gehe weiterhin von einer hohen Gefahr für Unbeteiligte,
andere Versammlungsteilnehmer und Polizeibeamte aus“, so bekräftigte
der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange seine Entscheidung.
„Deswegen sind wir zu dem Entschluss gekommen, den Rechtsweg
konsequent auszuschöpfen und Beschwerde beim OVG einzulegen.“

Für die Dortmunder Anwohner, Besucher, Pflegedienste und
Gewerbetreibende von möglichen betroffenen Bereichen heißt das, dass
sie weiterhin auf detaillierte Informationen insbesondere zur
Versammlungsörtlichkeit warten müssen.

„Sobald das Verfahren abgeschlossen ist, werden wir alle
betroffenen Menschen informieren“, versicherte der Polizeipräsident.

Ab heute (6.10.) ist genau wie Freitag (7.10.) von 10-18 Uhr ein
Bürgertelefon unter der Rufnummer 0231 – 132 5555 geschaltet. Am
Einsatztag (8.10.) können besorgte Bürger im Zeitraum von 9 Uhr bis
Einsatzende Fragen rund um das Demonstrationsgeschehen stellen.

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