Baum brannte in einem Garten – Personalintensiver Einsatz

Herdecke. Die Freiw. Feuerwehr war am Mittwochabend um 21:06 Uhr im Unteren
Ahlenbergweg im Einsatz. Dort brannte in einem Garten ein Baum.

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Beim Eintreffen wurde bei der Erkundung festgestellt, dass sich in
einem 5 Meter hohen Baum ein Schwelbrand entwickelt hatte. Der Baum
war von innen komplett hohl. Aus dem Baumstamm wich Rauch und es
flogen oben Partikelfunken heraus. Hier hatte sich ein so genannter
„Kamineffekt“ entwickelt. Es drohte eine Brandausbreitung auf mehrere
(direkt angrenzende) Gartenlauben. Diese grenzten wiederum direkt an
zwei Gebäude an. Zudem war der Baum regelrecht in eine Laube
„eingewachsen“ und war aufgrund von Efeu schwer zugänglich.

Die Feuerwehr nahm die Brandbekämpfung mit 2 C-Rohren auf. Ein
Rohr wurde von oben (vom Dach einer Laube) in den hohlen Baum
vorgenommen und ein Rohr vom Boden. Zudem wurde eine Wasserversorgung
von einem Hydranten sichergestellt und die Einsatzstelle wurde
weiträumig ausgeleuchtet.

Mit der Wärmebildkamera wurde der Bereich komplett erkundet.
Hierbei wurde eine erhöhte Temperatur in einer Fuge, zwischen einem
Kaminholzlager und einer Laube, festgestellt. Daraufhin wurde das
Kaminholzlager von der Feuerwehr freigeräumt. Dies war sehr
anstrengend für die Einsatzkräfte. Danach wurden die brennenden Teile
auch hier mit einem C-Rohr abgelöscht.

Trotz des massiven Wassereinsatzes in den Baum zeigte sich
zunächst keine positive Wirkung. Mit einer Kettensäge und einer
Feuerwehraxt wurde der Baum vom Efeu freigelegt. Zudem wurde der Baum
von unten geöffnet um gezielt an die Glutnester zu gelangen. Nach
etwa 20 Minuten konnte vom Einsatzleiter die Rückmeldung „Feuer in
Gewalt“ gegeben werden.

Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet. 22 ehrenamtliche
Einsatzkräfte waren mit 2 Löschzügen vor Ort. Der Grundschutz des
Stadtgebietes wurde mit einem Fahrzeug an der Feuerwache
sichergestellt.

Einsatz am Vormittag im Kirchender Dorfweg

Ein Löschzug war am Mittwoch bereits um 8:52 Uhr im Kirchender
Dorfweg im Einsatz. Hier wurde per Notruf eine Rauchentwicklung
hinter einer Gärtnerei gemeldet. Bei Eintreffen der ersten
Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass hier ein normaler Kamin
angefeuert wurde. Kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich.

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Mini-Golf in allen Ladenstraßen – In-Door-Anlage mit 11 Bahnen in der Rathaus Galerie Hagen

Mini-Golf kennt jeder und kann jeder – dies meistens aber nur dann, wenn das Wetter schön ist. Wenn es draußen nasser und kälter wird, endet die Saison für Mini-Golf.

Nicht so in der Rathaus Galerie Hagen. Denn vom 06.10. bis zum 22.10.2016 ist auf beiden Etagen der Mall eine In-Door-Anlage mit 11 unterschiedlichen Mini-Golf-Bahnen aufgebaut. Jede Bahn ist unterschiedlich und bietet ihre eigenen Herausforderungen.

Der Mini-Golf-Course beginnt an der Ausleih-Station in der Gastro-Straße im Erdgeschoss. Hier erhalten die Spieler, täglich von 12 Uhr bis 18 Uhr, kostenlos Schläger und Bälle.

Danach geht es zur ersten Bahn „Warm-up“ mit stattlichen acht Metern, dann folgt die „Schlange“ – mit 14 Metern die längste der 11 Bahnen. Nach der „Wippe“ und dem „Fragezeichen“ folgt die 25 qm große „Brücke“. Hagen hat zurzeit auch eine „U-Bahn“, die danach folgt.

Dann geht der Course im Obergeschoss weiter. Hier müssen „Um`s Eck“, die „Porta Nigra“ – eine große Nachbildung des Trierer Originals – und die „Mausefalle“ überwunden werden, bevor wieder im Erdgeschoss mit dem 10 Meter langen „Looping“ und dem „Finish“ das Spiel endet.

Ob verwinkelt oder mit Höhenunterschieden – die Aufgaben für die Spieler sind vielfältig und spannend – eine echte Herausforderung mit Spaßfaktor für alle Altersklassen in der Rathaus Galerie Hagen.

TUI fly setzt Flugbetrieb für den 7. Oktober weitestgehend aus 108 Flüge für morgen abgesagt / 9.700 Gäste betroffen

Hannover. Die kurzfristigen Krankmeldungen des Cockpit- und Kabinenpersonals der Fluggesellschaft TUI fly halten an und machen es dem Unternehmen derzeit leider
unmöglich, ihren Flugbetrieb weiter aufrecht zu halten. Die
Geschäftsführung der TUI fly hat daher beschlossen, ihren Flugbetrieb
für den 7. Oktober 2016 weitestgehend auszusetzen. Es mussten 108
Flüge abgesagt werden. Davon sind 54 Flüge aus Deutschland und 54
Rückflüge aus den Urlaubszielen betroffen. Um Urlauber aus den
Feriengebieten nach Hause zu bringen, hat TUI erneut Flugzeuge
anderer Airlines gechartert. Auch in den kommenden Tagen kann es zu
weiteren Flugstreichungen kommen. Die extrem kurzfristigen
Krankmeldungen machen es TUI fly unmöglich, frühzeitiger zu
informieren und alternative Reisemöglichkeiten anzubieten. TUI fly
bedauert die Unannehmlichkeiten sehr, die ihren Fluggästen daraus
entstehen und bittet diese um Entschuldigung. Die Fluggesellschaft
empfiehlt allen Kunden, deren Flug mit TUI fly in den nächsten Tagen
stattfinden soll, sich kurzfristig auf www.tuifly.com über den Status
ihres Fluges zu informieren. Zudem können sich Kunden in Deutschland
unter der kostenfreien Service-Hotline unter 0800 9006090
informieren.

David Godbold zu Phoenix Hagen

Phoenix Hagen hat David Godbold verpflichtet. Der 30-jährige Forward spielte zuletzt für die BG Göttingen und wird am Freitag an der Volme erwartet. Ob Godbold bereits beim easyCredit Basketball Bundesliga-Spiel in Vechta (Samstag, 20.30 Uhr) auflaufen wird, ist allerdings noch offen.

Godbold studierte an der University of Oklahoma, für die er bis 2008 auch Basketball spielte. Im Anschluss gewann er in der UBL den Titel mit Oklahoma Impact. 2009 schloss sich der 1,96 m große US-Amerikaner dem polnischen Klub Stalowa Wola an. Über einen Zwischenstopp in Finnland wechselte David Godbold 2011 in die Slowakei. Mit BK Prievidza sicherte er sich 2012 die nationale Meisterschaft. Sein damaliger Trainer Johan Roijakkers war es auch, der ihn 2013 nach Deutschland holte. Mit der BG Göttingen schaffte Godbold 2014 den Aufstieg in die Basketball Bundesliga. In den beiden folgenden Erstliga-Spielzeiten war der Flügelspieler auch der Mannschaftskapitän der Niedersachsen.

David Godbold ist ein vielseitiger Spieler, der es gewohnt ist, Gegner auf fast allen Positionen zu verteidigen. „Er passt gut zu uns. David Godbold ist kein echter Scorer. Er kann aber Spieler auf den Positionen eins bis vier verteidigen und ist sehr kommunikativ“, weiß sein neuer Trainer Ingo Freyer. Godbold ist ein gestandener Spieler, was für Freyer von hoher Bedeutung ist: „Er hat Führungsqualitäten. Auf David Godbold kann man sich stets verlassen.“

Godbold wird am Freitagnachmittag in Hagen erwartet. Ob er schon am Samstag in Vechta spielberechtigt sein wird, ist derzeit noch unklar. „Wir sind sehr froh, dass das alles so schnell und unkompliziert geklappt hat. Besonders froh bin ich, dass wir unser Budget eingehalten haben. Es wäre uns nicht möglich gewesen, auch nur einen Euro mehr auszugeben“, so Phoenix-Geschäftsführer Patrick Seidel.

Steckbrief:

Name: David Charles Godbold
Geboren: 03.11.1985 in Oklahoma City
Größe/Gewicht: 1,96 m/95 kg
Nationalität: USA
Position: Forward

Letzte Stationen:

2015/2016: BG Göttingen (D1) – 7,1 PPG, 4,1 RPG
2014/2015: BG Göttingen (D1) – 8,4 PPG, 4,3 RPG
2013/2014: BG Göttingen (D1) – 9,7 PPG, 4,7 RPG
2012/2013: BC Prievidza (SVK1) – 10,6 PPG, 7,3 RPG
2011/2012: BC Prievidza (SVK1) – 15,5 PPG, 8,6 RPG
2010/2011: Salon Vilpas (FIN1) – 10,3 PPG, 5,0 RPG
2009/2010: Stal Stalowa Wola (PL1) – 11,0 PPG, 5,0 RPG

32 Baustellen in den Herbstferien

(straßen.nrw). Wer am Wochenende in Nordrhein-Westfalen mit dem Auto in die Herbstferien reisen möchte, sollte am besten nachts, früh morgens oder erst Samstagnachmittag oder gar Sonntag losfahren. Damit umgeht man nicht nur die Hauptreisezeiten wie beispielsweise Freitagnachmittag, sondern auch in den 32 Baustellenengpässen, die derzeit auf den NRW-Autobahnen existieren, läuft der Verkehr dann flüssiger. Zu diesem Schluss kommt die Straßen.NRW-Verkehrszentrale nach der Analyse der zu erwartenden Verkehrszahlen zu Ferienbeginn.
Dazu kommen aktuell die die neuen Sperranlagen im Umfeld der A1-Rheinbrücke Leverkusen. Hier wird am Wochenende die letzte Anlage von vier ihren Betrieb aufnehmen mit dem Ziel, schwere LKW und Busse von der Brücke fernzuhalten. Innerhalb der Sperranlagen gelten Breitenbeschränkungen von 2,30 Meter, dadurch können auch die meisten Wohnwagengespanne und Wohnmobile nicht über die Brücke fahren und müssen Umleitungen über die A4 oder die A46 wählen. Entscheidend ist die Breite inklusive der Außenspiegel.
Wo ist am meisten los?
Auf der A1 in Fahrtrichtung Norden ist besonders im Raum Lotte/Osnabrück mit Behinderungen zu rechnen, prognostiziert die Straßen.NRW-Verkehrszentrale. Besonders betroffen sein wird auch der Kölner Ring (A1, A3, A4), ebenso die A2 in Fahrtrichtung Hannover. Auch auf der A3 zwischen Köln und Oberhausen und im weiteren Verlauf nach Arnheim muss mit viel Verkehr gerechnet, genauso wie in der Gegenrichtung nach Frankfurt (Höhe Siebengebirge). Auch die A40 in Richtung Niederlande könnte voll werden, wie auch die A46 in östlicher Richtung bei Wuppertal und die A61 in Fahrtrichtung Süden
Die 32 größten Engpässe auf NRW-Autobahnen aufgrund von Baumaßnahmen auf einen Blick:
  • A1: Kreuz Lotte/Osnabrück bis Ladbergen, Brückenarbeiten
  • A1: Remscheid bis Wermelskirchen, Ausbau
  • A1: Wuppertal-Langerfeld bis Wuppertal-Ronsdorf, Brückenarbeiten
  • A1: Burscheid bis Köln-Niehl, Brückenarbeiten
  • A2: Essen/Gladbeck bis Kreuz Recklinghausen, Brückenarbeiten
  • A2: Dortmund-Nordost bis Kamener Kreuz, Deckenarbeiten
  • A3: Oberhausen Lirich bis Kreuz Kaiserberg, Schallschutz (nur FR Arnheim)
  • A3: Kreuz Breitscheid bis Kreuz Hilden, Deckenarbeiten, Brückenarbeiten
  • A3: Leverkusen bis Köln-Mülheim, Ausbau
  • A4: Frechen-Nord bis Köln-Klettenberg, Umbau Köln-West
  • A4: Kreuz Köln-Süd bis Köln-Poll, Brückenarbeiten
  • A40: Duisburg-Rheinhausen bis Duisburg-Häfen, Brückenarbeiten
  • A40: DU-Kaiserberg bis Mülheim a.d.R., Brückenarbeiten
  • A40: BO-Freudenbergstraße bis Bochum-Zentrum, Arbeiten an der Straßenausstattung (nur FR Duisburg)
  • A40: DO-Lütgendortmund bis DO-Kley, Schallschutz (nur FR Essen)
  • A42: Duisburg-Baerl bis Kreuz Duisburg-Nord, Brückeninstandsetzung u. Fahrbahnverengung wg. Gewichtsbeschränkung
  • A42: Bottrop-Süd bis Essen-Altenessen, Deckenarbeiten
  • A43: Haltern bis Marl-Sinsen, Deckenarbeiten
  • A43: Recklinghausen/Herten bis Kreuz Herne, Ausbau
  • A43: Bochum-Riemke bis Bochum-Gerthe, Brückenarbeiten
  • A44: Aachen-Brand bis Broichweiden, Ausbau (nur FR Lüttich)
  • A44: Kreuz Dortmund/Unna bis Unna-Ost, Brückenarbeiten
  • A45: Schwerte-Ergste bis Kreuz Hagen, Brückeninstandsetzung
  • A45: Hagen-Süd bis Lüdenscheid-Süd, Umbau T+R-Anlage, Brückenarbeiten
  • A45: Olpe bis Freudenberg, Schallschutz, Brückenarbeiten
  • A45: Freudenberg bis Siegen-Süd, Brückenarbeiten, Deckenarbeiten
  • A45: Wilnsdorf bis Haiger/Burbach, Arbeiten an der Straßenausstattung (nur FR Dortmund)
  • A46: Grevenbroich bis Kapellen, Schallschutz (nur FR Düsseldorf)
  • A46: Wuppertal-Katernberg bis Wuppertal-Elberfeld, Deckenarbeiten (nur FR Dortmund)
  • A52: Essen-Kettwig bis Essen-Rüttenscheid, Deckenarbeiten
  • A57: Kreuz Neuss-Süd bis Dormagen, Brückenarbeiten
  • A542: Kreuz Monheim-Süd bis Dreieck Langenfeld, Vollsperrung wegen Deckenarbeiten (nur FR Monheim)

 

Kinderschutzbund sucht ehrenamtliche Helfer/innen

Der Bedarf an Ehrenamtlichen für die Angebote im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes steigt stetig. Deshalb werden weitere Freiwillige benötigt, um die vielen Aufgaben zu erfüllen, die sich tagtäglich stellen. Für die Schularbeitskreise sucht der Kinderschutzbund noch Menschen, die ein-zweimal wöchentlich nachmittags Grundschüler/innen bei den Hausaufgaben unterstützen möchten. Aber auch das Projekt „Willkommen im Leben“ benötigt ehrenamtliche Hilfe. Hierbei werden Familien mit Neugeborenen besucht und ihnen wertvolle Tipps und Hilfen angeboten. Ebenso sucht der Kinderschutzbund ehrenamtlich Interessierte für die Tätigkeit im Begleiteten Umgang. Auch die Second-Hand-Shops bedürfen der Unterstützung. Wer Spaß am Umgang mit Menschen, Organisation und Bekleidung hat, ist hier gut aufgehoben. Wer jedoch lieber schnippelt, brät und kocht, der ist im „Suppenkasper“, dem kostenlosen Mittagstisch für bedürftige Kinder, gut aufgehoben.

 

Wer sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessiert, ist herzlich zu einem Informationsgespräch eingeladen. Es findet statt

 

am         Montag, 10.10.2016

um         16.30 Uhr

im          „Ein Haus für Kinder“, Potthofstr. 20, 58095 Hagen

 

Voranmeldungen werden erbeten unter der Rufnummer 02331/3860890.

Veranstaltungen im Dortmunder Stadtgebiet – Bundespolizei informiert über volle Züge und Bahnhöfe – Vorsicht vor Taschendieben!

Dortmund. Anlässlich der Versammlungen am 08. Oktober im
Dortmunder Stadtgebiet wird auch die Bundespolizei mit mehreren
Hundert Einsatzkräften im Einsatz sein.

Durch die An- und Abreise von Versammlungsteilnehmern und der
damit verbundenen Verkehrsführung kann es zu vollen Bahnhöfen,
Haltepunkten und Zügen kommen. Reisende sollten dies daher für ihre
Reiseplanung berücksichtigen.

Weiter möchte die Bundespolizei alle Nutzer der Bahn auf das
kriminelle Treiben von Taschendieben aufmerksam machen. Gerade im
dichten Gedränge der An- und Abreise werden am kommenden Samstag auch
Taschendiebe wieder jede Unaufmerksamkeit nutzen, um an Geldbörsen,
Gepäckstücke und Smartphones potentieller Opfer zu gelangen. Schützen
Sie daher ihr Eigentum.

Hilfreiche Tipps zum Schutz vor Taschendieben finden Sie unter
www.bundespolizei.de oder www.polizei-praevention.de

Anlässlich dieses Einsatzes wird die Dortmunder Bundespolizei
durch Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei aus Berlin,
Uelzen, Hünfeld und Sankt Augustin unterstützt.

Einbrüche in Dahl und Haspe

Hagen. Am Mittwoch begaben sich bislang unbekannte
Einbrecher im Zeitraum von 07.40 Uhr bis 12.45 Uhr zu einem
freistehenden Einfamilienhaus in der Mühlenbachstraße. Sie hebelten
das Schlafzimmerfenster auf und gelangten so in die Wohnung. Dann
durchsuchten die Einbrecher alle Räume. Zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme stand noch nicht fest, ob die Täter etwas mitgehen
ließen. Ebenfalls eine böse Überraschung erlebte ein 64-jähriger
Hagener, als er gegen 15.30 Uhr zu seinem Haus in der Straße Am
Birkenwäldchen zurückkehrte. Bislang unbekannte Einbrecher hatten im
Zeitraum seiner Abwesenheit ab 07.30 Uhr ein auf der Rückseite
gelegenes Fenster aufgehebelt. Sie durchwühlten alle Schränke und
Schubladen. Auch hier stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch
nicht fest, ob die Einbrecher Beute gemacht hatten. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Motorradfahrer bei Unfall verletzt

Hagen. Am Mittwoch befuhr ein 34-jähriger Motorradfahrer
mit seiner Honda die Enneper Straße in Richtung Hagen. Gegen 16.25
Uhr bremste er seine Maschine ab, um in die Straße An der Kohlenbahn
abzubiegen. Da der Motorradfahrer nach eigenen Angaben zu stark
abbremste, blockierte sein Hinterrad. Der 34-Jährige stürzte zu Boden
und wurde einer Klinik zugeführt, wo er zunächst stationär verblieb.
Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Ennepe-Ruhr-Kreis – Kontrolleinsatz zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs

Polizei spricht von ruhiger Einsatzlage

Ennepe-Ruhr-Kreis. Am 05.10.2016, in der Zeit von 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr, führte die
Kreispolizeibehörde einen gezielten Kontrolleinsatz zur Bekämpfung
des Wohnungseinbruchs im Kreisgebiet durch. Uniformierte und
vorwiegend zivile Kräfte führten mit Schwerpunkt
Wetter-Volmarstein/Grundschöttel und Herdecke Ahlenberg/Schraberg
Kontrollen, Streifengänge und Streifenfahrten durch. 68 Personen
wurden überprüft. Bis auf sechs Verwarngelder, waren keine
Besonderheiten festzustellen.

Überfall auf Autofahrer

Hagen. Am vergangenen Freitagabend gegen 21:00 Uhr fuhr ein
Hagener Kioskinhaber an der Ecke Nordstr./Enneper Str. auf den Hof
hinter seinem Kiosk und wollte gerade aussteigen, als er von einem
unbekannten Täter gewaltsam zurück auf den Fahrersitz gestoßen wurde.
Der Täter griff sich aus dem Auto einen Karton mit Zigarettenstangen
und flüchtete durch die Einfahrt auf die Nordstraße. Von dort konnte
er in unbekannte Richtung entkommen. Die Polizei bittet nun um
Hinweise. Wer hat eine Person mit Karton vom Tatort weglaufen
gesehen? Können Hinweise auf ein mögliches Fluchtfahrzeug gegeben
werden? Sachdienliche Hinweise werden erbeten an jede
Polizeidienststelle oder unter Rufnummer: 02331/986-2066.

Dortmunder Polizei schöpft den Rechtsweg aus!

Dortmund. Die Dortmunder Polizei wird nach Auswertung des gestrigen
Bescheides des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen Beschwerde beim
Oberverwaltungsgericht des Landes NRW (OVG NRW) in Münster einlegen.

„Ich gehe weiterhin von einer hohen Gefahr für Unbeteiligte,
andere Versammlungsteilnehmer und Polizeibeamte aus“, so bekräftigte
der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange seine Entscheidung.
„Deswegen sind wir zu dem Entschluss gekommen, den Rechtsweg
konsequent auszuschöpfen und Beschwerde beim OVG einzulegen.“

Für die Dortmunder Anwohner, Besucher, Pflegedienste und
Gewerbetreibende von möglichen betroffenen Bereichen heißt das, dass
sie weiterhin auf detaillierte Informationen insbesondere zur
Versammlungsörtlichkeit warten müssen.

„Sobald das Verfahren abgeschlossen ist, werden wir alle
betroffenen Menschen informieren“, versicherte der Polizeipräsident.

Ab heute (6.10.) ist genau wie Freitag (7.10.) von 10-18 Uhr ein
Bürgertelefon unter der Rufnummer 0231 – 132 5555 geschaltet. Am
Einsatztag (8.10.) können besorgte Bürger im Zeitraum von 9 Uhr bis
Einsatzende Fragen rund um das Demonstrationsgeschehen stellen.

Aufmerksamer Zeuge verhindert Unfallflucht

Hagen. Am Mittwoch hielt sich ein 56-jähriger Hagener vor
seiner Garage in der Straße Elbersstiege auf. Gegen 12.40 Uhr näherte
sich ein LKW der Marke Renault. Der LKW-Fahrer hielt sein Fahrzeug an
und stieg aus. Er fragte den Zeugen nach einer Adresse und stieg
wieder in seinen LKW ein. Beim Zurücksetzen stieß der Renault gegen
einen VW Fox, der dort geparkt war. Der Zeuge konnte den Zusammenstoß
zwar nicht sehen, er vernahm aber deutlich hörbar das
Aufprallgeräusch. Der LKW-Fahrer stieg aus und begab sich zu dem VW.
Dann stieg er plötzlich wieder in seinen Laster und wendete, um in
Richtung Töpferstraße abzuhauen. Hierbei stieß der Renault-Fahrer
dann gegen einen geparkten Seat Ibiza, der dadurch gegen einen
Citroen Yumpy prallte. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren
tausend Euro.  Der 56-jährige Zeuge hatte zwischenzeitlich die
Polizei angerufen und folgte dem LKW. Eine Streifenwagenbesatzung
konnte den 50-jährigen Renault-Fahrer in der Liebigstraße anhalten.
Der Unfallflüchtige verfügte in Deutschland über keinen festen
Wohnsitz und war nicht in der Lage, eine Sicherheitsleistung zu
entrichten. Daher wurde er vorläufig festgenommen und dem
Verkehrskommissariat der Hagener Polizei zugeführt. Die Ermittlungen
dauern an.

Feuerwehr und Rettungsdienst – CDU: Jeder pflegt eigenes teures System

Eine Anfrage im Rat der Stadt Bochum hat das Problem an den Tag gebracht: Aufgrund unterschiedlicher technischer Systeme können die Einsatzleitstellen für Feuerwehr in Rettungsdienst in der Metropole Ruhr nur in wenigen Fällen zusammenarbeiten. „Nicht akzeptabel ist für die CDU, dass in den Verwaltungen der Städte auch keine Bereitschaft vorhanden ist, existierende Systeme anzugleichen. Die eingesetzten Systeme müssen kompatibel sein, damit mindestens eine gegenseitige Unterstützung möglich wird“, erläutert Roland Mitschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion im RVR, voll Unverständnis die Situation.

Mit dem Thema der Kooperation von Leitstellen hatte sich zunächst der Rat der Stadt Bochum befasst. Auf eine Anfrage der CDU hatte die städtische Verwaltung auf Inkompatibilitäten und mangelnde ‚Umsetzungsbereitschaft‘ verwiesen. In der Anfrage ging es um eine neue Ersatz-Leitstelle. Diese werden von den Kommunen vorgehalten für den Fall, dass die eigentliche Leitstelle ausfällt.
Hierzu Roland Mitschke weiter: „Wir brauchen im Ruhrgebiet eine Zusammenarbeit bei den Leitstellen der Feuerwehren. Hier wurde nur das Thema Ersatz-Leitstellen beraten, die nur in Notfällen zum Einsatz kommen. Das ist eine kleine Detailfrage für einen hoffentlich nicht eintretenden Notfall, aber es mangelt offensichtlich an der Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

In einem Schreiben an Oberbürgermeister Baranowski (SPD) als Vorsitzenden des Kommunalrates beim RVR bittet Roland Mitschke die im Kommunalrat regelmäßig zusammenkommenden Oberbürgermeister und Landräte der Region, sich mit dem Problem zu befassen. Bochum und Gelsenkirchen kooperieren z.B. lediglich in Teilbereichen der Aus- und Weiterbildung  sowie einem  Krankenbettennachweis. Dies ist viel zu wenig, so Mitschke. Im Übrigen kommt Berlin mit einer Leitstelle aus während in unserer Region elf Städte und vier Kreise eigene Leitstellen mit hohen Kosten unterhalten. Zusammenarbeit könnte hier viel Geld sparen ohne die Einsatzfähigkeit von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort einzuschränken.

Anmeldung der Schulanfängerinnen und Schulanfänger für das Schuljahr 2017/2018

Nach § 35 I des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW – SchulG) vom 15. Februar 2005 in der zurzeit gültigen Fassung werden am 1. August 2017 alle Kinder schulpflichtig, die bis zum Beginn des 30. September 2017 das sechste Lebensjahr vollendet haben.

Kinder, die in der Zeit ab dem 30. September 2017 das sechste Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern zu Beginn des Schuljahres in die Schule aufgenommen werden, wenn sie die für den Schulbesuch erforderlichen körperlichen und geistigen Voraussetzungen besitzen und in ihrem sozialen Verhalten ausreichend entwickelt sind (Schulfähigkeit). Die Entscheidung hierüber trifft die Schulleiterin bzw. der Schulleiter unter Berücksichtigung des schulärztlichen Gutachtens. Vorzeitig aufgenommene Kinder werden mit der Aufnahme schulpflichtig.

Die Eltern melden ihre schulpflichtigen Kinder bei einer Grundschule ihrer Wahl an. Bei der Anmeldung sind die Kinder persönlich vorzustellen. Jedes Kind hat einen Anspruch auf Aufnahme in die seiner Wohnung nächstgelegenen Grundschule der gewünschten Schulart im Rahmen der vom Schulträger festgelegten Aufnahmekapazität. Im Rahmen freier Kapazitäten nimmt die Schule auch andere Kinder auf. Die Übernahme der Schülerfahrkosten ist grundsätzlich nur zur nächst gelegenen Schule möglich.

Für die Anmeldung der zum 1. August 2017 schulpflichtig werdenden Kinder bzw. für die auf Antragstellung vorzeitig einzuschulenden Kinder sind folgende Termine vorgesehen: Montag, 7. November 2016, von 10 bis 13 Uhr; Dienstag, 8. November 2016, von 10 bis 13 Uhr und von 16 bis 18 Uhr; Mittwoch, 9. November 2016, von 10 bis 13 Uhr und Donnerstag, 10. November 2016,  von 10 bis 13 Uhr.

Bei der Anmeldung und Vorstellung des Kindes sind das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes sowie das Einladungsschreiben des Fachbereichs Bildung einschließlich der beigefügten Anmeldevordrucke vorzulegen.

Für die Anmeldung an einer Katholischen Bekenntnisschule ist zu beachten, dass ein Kind dort nur aufgenommen werden darf, wenn es entweder dem katholischen Bekenntnis angehört oder dem katholischen Bekenntnis nicht angehört, die Eltern aber übereinstimmend durch eine gemeinsame schriftliche Erklärung wünschen, dass das Kind nach den Grundsätzen des katholischen Bekenntnisses unterrichtet und erzogen wird.

Die Anmeldungen werden von den Schulleiterinnen und Schulleitern der folgenden Grundschulen entgegengenommen.

Gemeinschaftsgrundschulen
•       Friedrich-Harkort, Twittingstraße 23 a, 58135 Hagen, Telefon 400411
•       Geweke, Ennepeufer 5, 58135 Hagen, Telefon 4732280
•       Hestert, Schlesierstraße 36, 58135 Hagen, Telefon 41983
•       Kipper, Gabelsbergerstraße 50, 58135 Hagen, Telefon 403584
•       Kuhlerkamp, Heinrichstraße 31, 58089 Hagen, Telefon 330262
•       Astrid-Lindgren, Selbecker Straße 55, 58091 Hagen, Telefon 77110
•       Volmetal, Ribbertstraße 60, 58091 Hagen, Telefon 02337/1635
•       Boloh, Weizenkamp 3, 58093 Hagen, Telefon 384198-0
•       Emil-Schumacher, Siemensstraße 10, 58089 Hagen, Telefon 334027
•       Emst, Karl-Ernst-Osthaus-Straße 60, 58093 Hagen, Telefon 358321
•       Erwin-Hegemann, Fraunhoferstraße 5, 58097 Hagen, Telefon 87600
•       Funckepark, Funckestraße 33, 58097 Hagen, Telefon 87788
•       Goldberg (Grundschulverbund mit dem Teilstandort Franzstraße), Schulstraße 9-11, 58095 Hagen, Telefon 24529
•       Henry-van-de-Velde, Blücherstraße 22, 58095 Hagen, Telefon 367358-0
•       Janusz-Korczak, Grünstraße 4, 58095 Hagen, Telefon 338721
•       Karl-Ernst-Osthaus (mit Filiale Halden), Lützowstraße 121, 58095 Hagen, Telefon 375769-0
•       Freiherr-vom-Stein (Grundschulverbund mit dem katholischen Teilstandort Liebfrauen), Lindenstraße 16 a, 58089 Hagen, Telefon 305346
•       Gebrüder-Grimm, Schillerstraße 23, 58089 Hagen, Telefon 25402
•       Helfe, Helfer Straße 76, 58099 Hagen, Telefon 61776
•       Hermann-Löns, Overbergstraße 39, 58099 Hagen, Telefon 61684
•       Vincke, Schwerter Straße 170, 58099 Hagen, Telefon 65323
•       Berchum/Garenfeld, Auf dem Blumenkampe 3, 58093 Hagen, Telefon 02334/53522
•       Heideschule Hohenlimburg, Heideschulweg 12, 58119 Hagen, Telefon 02334/42440
•       Im Kley (Grundschulverbund mit dem Teilstandort Reh), Kiebitzweg 6, 58119 Hagen, Telefon 02334/808168-0;

Katholische Bekenntnisschulen
•       Goethe, Kirchstraße 9, 58099 Hagen, Telefon 396037-0
•       Meinolf, Stadionstraße 22, 58097 Hagen, Telefon 880203
•       Overberg, Overbergstraße 37, 58099 Hagen, Telefon 61451
•       Wesselbach, Neuer Schloßweg 15, 58119 Hagen, Telefon 02334/445662-0

Für weitere Informationen stehen die Schulleitungen der Grundschulen unter den genannten Rufnummern sowie der Fachbereich Bildung, Fachdienst Lehrer- und Schülerangelegenheiten, unter der Rufnummer 02331/207-2793 zur Verfügung.

Es wird weiter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit der Anmeldung bei einer Grundschule noch keine Aufnahme an dieser Schule erfolgt ist. Über die Aufnahme wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Die Eltern erhalten danach eine gesonderte Aufnahmebestätigung durch die Schule.

Bei Kindern, die bereits im Vorjahr vorzeitig eingeschult wurden, bittet der Fachbereich Bildung um schriftliche oder telefonische Benachrichtigung, damit diese Kinder aus der Liste der schulpflichtigen Kinder 2017/2018 herausgenommen werden können.

Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Eltern nach § 41 I SchulG zur Anmeldung ihrer schulpflichtig werdenden Kinder verpflichtet sind. Eine Zuwiderhandlung kann als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße bis zu 1.000 € geahndet werden (§ 126 SchulG). Außerdem können in diesem Zusammenhang Zwangsgelder angedroht und festgesetzt werden (§ 41 V SchulG).

Noch dringend Gastfamilien für Austausch mit Smolensk gesucht

Noch dringend Gastfamilien sucht der Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt Hagen für ein Austauschprogramm mit Hagens Partnerstadt Smolensk. Im Rahmen dieses Austauschs sind vom 28. Oktober bis 6. November Studenten der Universität in Smolensk in Hagen zu Gast. Der Austausch ermöglicht es, neue Menschen und ihre Kultur kennenzulernen und den Kontakt mit Hagens Partnerstadt Smolensk auszubauen.

Da die Studenten überwiegend Deutsch und Pädagogik studieren, sollte es keine Probleme bei der Verständigung geben. Der Fachbereich Jugend und Soziales organisiert für diesen Austausch ein abwechslungsreiches Programm, an dem die Gastfamilien und ihre Gäste teilnehmen können. Ebenso ist es möglich, ein eigenes Programm mit den Gästen durchzuführen.

Wer sich vorstellen kann einen Studenten aufzunehmen, erhält weitere Informationen unter Telefon 02331/207-4562 (Herr Henke).

Hagen oder Vechta: Wer holt den ersten Sieg?

Im Duell zweier bislang noch siegloser Mannschaften in der easyCredit Basketball Bundesliga tritt Phoenix Hagen am Samstag bei Aufsteiger RASTA Vechta an. Sprungball im RASTA Dome ist um 20.30 Uhr. Telekom Basketball überträgt die Partie ab 20.15 Uhr live.

Für Vechta ist es nach der Saison 2013/2014 der zweite Anlauf in der Beletage des deutschen Basketballs. In der niedersächsischen Kreisstadt hat man sich mit namhaften Akteuren verstärkt, um diesmal nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben. Zu Routinier Derrick Allen (ehemals Berlin, Frankfurt) und Christian Standhardinger (Mitteldeutscher BC) aus dem Vorjahreskader gesellten sich weitere bekannte Gesichter.

Aus Oldenburg kam Scott Machado (7,7 Punkte, 7,0 Assists), der gemeinsam mit dem Ex-Hagener Niklas Geske das Spiel organisiert. Mit Frank Gaines wechselte ein brandgefährlicher Scorer mit mehrjähriger Europaerfahrung aus Polen nach Vechta, der bislang 17,7 Punkte im Schnitt erzielt hat. Ein echter Kunstschütze ist der frühere Bremerhavener Moses Ehambe (10,7 Punkte), der auf dem Flügel von Travis Warech (ehemals Ludwigsburg) unterstützt wird.

Neben Allen und Standhardinger gehört mit Rakeem Buckles ein weiter Forward, der über zwei Meter misst, zum Kader. Die Centerposition besetzt mit Devin Searcy ein 2,08 m-Mann, der auch schon für Würzburg und Bremerhaven spielte. Dennoch ist Trainer Andreas Wagner und seinem Team der Start ebenso misslungen wie den Feuervögeln: Vechta verlor gegen Braunschweig (59:72), Bayreuth (65:74) und in Oldenburg (76:79). Die schlechten Wurfquoten waren bislang ein Problem.

„Vechta verfügt über eine sehr erfahrene Mannschaft, da sind sie uns voraus. Besonders auffällig ist das Duo Gaines/Ehambe. Das sind zwei wirklich außergewöhnliche Schützen“, sagt Hagens Trainer Ingo Freyer, der von seinen Akteuren insbesondere einen konzentrierten Start ins Spiel erwartet: „Die ersten Aktionen sind schon wichtig, die können eine Partie in eine Richtung lenken. Wir müssen gleich so aggressiv sein, wie wir es zu Beginn der zweiten Hälfte gegen Jena waren.“

Nach dem Abgang von Yannick Anzuluni unter der Woche wird wohl auch Jeremy Dunbar in Vechta fehlen. „Er hat weiterhin Probleme mit der Rückenmuskulatur und konnte nicht trainieren. Weitere Untersuchungen sollen nun eine schwerere Verletzung ausschließen“, so Ingo Freyer. Der Kader ist damit dünn. Dennoch wollen die Feuervögel deutliche Fortschritte in Vechta machen: „Wir haben im ersten Viertel gegen Jena gut gespielt. Allerdings haben wir – anders als in Bremerhaven – so viele leichte Punkte liegen lassen, dass wir im zweiten Viertel aus dem Tritt gekommen sind. Nicht zuletzt müssen wir auch unsere Ballverluste abstellen.“