Phoenix Hagen und Yannick Anzuluni trennen sich

easyCredit Basketball Bundesligist Phoenix Hagen und Forward Yannick Anzuluni haben sich getrennt. Der Vertrag zwischen dem 29-Jährigen und dem Klub wurde am Montag einvernehmlich aufgelöst. Anzuluni wird damit bereits am Samstag in Vechta nicht mehr für Phoenix Hagen spielen.

„Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Letztendlich waren sich aber alle Beteiligten einig, dass es der richtige Weg ist“, sagt Hagens Geschäftsführer Patrick Seidel. „Ich möchte betonen, dass die Gespräche mit Yannick Anzuluni und mit seinem Agenten sehr konstruktiv verlaufen sind. Das ist in einer schwierigen Situation nicht selbstverständlich. Dafür möchte ich mich bedanken.“ Anzuluni, der schon am Sonntag beim Spiel gegen Jena nicht mehr eingesetzt worden war, ist bereits auf der Suche nach einem neuen Verein.

Phoenix Hagen sondiert nun ebenfalls den Markt. „Wenn es möglich ist, werden wir einen Ersatz verpflichten. Allerdings ist das nur machbar, wenn sich dadurch der Spieleretat nicht erhöht“, so Seidel. Yannick Anzuluni war erst im Sommer aus Schweden nach Hagen gewechselt.

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VIDEO | Ein Engel auf dem Fahrrad

Am 12. April diesen Jahres stellte der Hagener Bürger Oliver Trelenberg – genannt Oli – in Anwesenheit von Oberbürgermeister Erik O. Schulz im Hagener Rathaus sein diesjähriges Radprojekt vor. Zugunsten des Vereins „Engel mit Herz“ machte sich Oli im Sommer im Rahmen seiner 56-tägigen Deutschlandradtour auf den Weg, Spenden für den Verein zu sammeln. OB Schulz zeigte sich so begeistert über dieses großartige Engagement, dass er gerne die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen hat.

Nun kam Oli erneut mit dem Hagener Oberbürgermeister und Christoph Hambrügge, dem Vorsitzenden des Vereins „Engel mit Herz e.V.“, im Rathaus zusammen, um von seiner Radtour zu berichten und mitzuteilen, welche Spendensumme er letztendlich einsammeln konnte.

Und das Ergebnis konnte sich wahrhaft sehen lassen. Exakt 11.432 EURO an Spendengeldern sammelte der leidenschaftliche Radfahrer auf seiner Tour, die ihn vom 17. Mai bis zum 12. Juli über exakt 3115 Kilometer quer durch Deutschland führte.

Und nicht nur das: „Geld für einen guten Zweck sammeln zu können, ist schon klasse. Mindestens genauso schön ist es jedoch, auf der Strecke mit ganz vielen Menschen persönlich ins Gespräch zu kommen und über die Arbeit des Vereins Engel mit Herz e.V. zu informieren und gleichzeitig festzustellen, das mit der Dauer der Tour fortwährend auch der Spendeneingang steigt, viele Rückmeldungen und Anknüpfungspunkte ergeben und sich die Mühen offensichtlich lohnen“ – so begeistert zeigte sich Oli Trelenberg von den Eindrücken während seiner Tour.

Neben Geldspenden haben beispielsweise auch viele Hoteliers Zimmer und Verpflegung kostenfrei zur Verfügung gestellt und zahlreiche Bürgermeister haben es sich nicht nehmen lassen, Oli persönlich zu empfangen.

Nachdem sich Oli von der Tour erholt hat ist er wieder regelmäßig für das Projekt mit dem Rad im Ruhrgebiet unterwegs. Seinen Blick richtet er wieder nach vorne. Denn für ihn gilt: „Nach dem Projekt ist vor dem Nächsten.“ Erste Überlegungen für 2017 gehen dahin, eine weitere mehrwöchige Radtour für den guten Zweck zu initiieren.

Christoph Hambrügge freute sich über den großartigen Botschafter für den Verein „Engel mit Herz“, der sich unter anderem zum Ziel gesetzt hat, Spenden für von Armut betroffene Krebspatienten zu sammeln, um diesen damit einen Urlaub finanzieren zu können, der zumindest für kurze Zeit das Vergessen der täglichen Beschwerden und eine Erholung für Körper und Seele ermöglicht.

Oli und der Verein haben in diesem Jahr neben der Tour noch zahlreiche andere Möglichkeiten genutzt, die Arbeit des Vereins vorzustellen. In zahlreichen Vorträgen konnte Oli darüber hinaus einem gemischten Publikum aus Interessierten, selbst Betroffenen oder Angehörigen über die gewonnene Lebensqualität durch angepasste Bewegung berichten.

Und es ist dem Hagener Oberbürgermeister Erik O. Schulz nur zuzustimmen, wenn er anmerkt: „Oliver Trelenberg ist ein wunderbares Beispiel für den selbstlosen Dienst an den Menschen und dafür, dass es sich lohnt, sein Schicksal nicht klaglos hinzunehmen, sondern dagegen anzugehen.“ Genauso sah dies übrigens auch die Drogeriemarktkette „DM“, die Oli am 8. September mit dem „dm-Preis für Engagement“ ausgezeichnet hat.

Wer den Verein „Engel mit Herz“ unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende auf folgendes Bankkonto tun: Kontoinhaber „Engel mit Herz e.V.“, IBAN DE81 4035 1060 0073 7373 14, BIC WELADED1STF bei der Kreissparkasse Steinfurt.

Weitere Information zu Olis Radprojekten – unter anderem auch zahlreiche Bilder der diesjährigen Tour – finden sich unter www.oli-radelt.de, zum Verein „Engel mit Herz e.V.“ unter www.EngelmitHerz.com.

Streifenwagen aus Wohnung heraus mit Pyrotechnik beworfen: Beamte treffen auf mehrere Partygäste

Ein Streifenwagen der Polizei Dortmund ist am Sonntagabend (2.
Oktober) aus einer Wohnung heraus mit Pyrotechnik beworfen worden.
Dabei trug ein Beamter leichte Verletzungen davon. In der betroffenen
Wohnung trafen die Einsatzkräfte auf mehrere Partygäste.

Es war gegen 23.30 Uhr, als der Streifenwagen im Bereich der
Kreuzung Arndtstraße/Heiliger Weg unterwegs war. Dort parkten die
Beamten den Wagen kurz am Straßenrand, als sie plötzlich einen hellen
Lichtblitz und einen Knall wahrnahmen. Am Heck des Wagens begann es
zu rauchen. Beim Aussteigen wurde einer der Beamten durch Funken
leicht verletzt.

Nur kurze Zeit später sahen die Polizisten, wie aus einem Fenster
eines nahegelegenen Wohnhauses offenbar Pyrotechnik hinausgeworfen
wurde. Die Beamten forderten Unterstützung an. Deren hörbares
Martinshorn versetzte die mutmaßlichen Werfer offenbar in Panik. Denn
sodann ging das Fenster der Wohnung zu und das Licht in den
Räumlichkeiten aus. Dies hielt die Beamten nicht davon ab, die
Wohnung zu identifizieren, und anzuklingeln. Als ihnen schließlich
die Wohnungstür geöffnet wurde, trafen sie auf eine Gruppe junger
Menschen, die offenbar Gäste einer Party waren.

Hinter einer geschlossenen Tür hörten die Beamten die Stimmen
offenbar weiterer Partygäste. Auf Klopfen verstummten diese jedoch,
geöffnet wurde nicht. Da hinter dieser Tür jedoch das Zimmer vermutet
werden musste, aus dem die Pyrotechnik geflogen war, wurde die Tür
geöffnet. Auch weitere dort befindliche Partygäste sahen sich nicht
in der Lage, den Beamten zu sagen, wer die Gegenstände geworfen habe.
In Schränken fanden diese jedoch weitere Pyrotechnik, die sie
sicherstellten.

Anschließend stellten die Polizisten die Personalien von 20
Personen im Alter zwischen 17 und 26 Jahren fest, die aus
verschiedenen Städten kamen. Allen außer dem Bewohner der Wohnung
wurde ein Platzverweis erteilt.

Die Ermittlungen zum Werfer oder der Werferin dauern an. Mag sein,
dass der Wurf als lustiger Party-Gag geplant war. Eine Strafanzeige
wegen gefährlicher Körperverletzung ist jedoch ebenso wenig lustig
wie die leichten Verletzungen, die der Polizeibeamte davon trug.
Glücklicherweise verblieb er dienstfähig.

Verkehrsunfall auf der A1 – Zwei Insassen verletzt

Am gestrigen Montag (3.Oktober) hat es einen Zusammenstoß zwischen
zwei Fahrzeugen auf der A 1 bei Wetter gegeben. Ein Auto prallte
dabei gegen die Leitplanke und kam mitten auf der Fahrbahn zum
Stehen. Die Fahrzeuginsassen wurden leicht verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen fuhren beide Pkw um 8.30 Uhr auf der
Autobahn in Richtung Köln. Aus bislang ungeklärter Ursache berührten
sich zwischen den Anschlussstellen Volmarstein und Gevelsberg die
Längsseiten beider Autos.

Der 68-Jährige Fahrer aus Hessen verlor daraufhin die Kontrolle
über seinen Mercedes. Der Wagen steuerte gegen die rechte Leitplanke
und stieß dort zudem gegen eine Notrufsäule. Durch die Wucht des
Aufpralls wurde das Auto wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert.
Der Mercedes schoss nun diagonal über die Fahrbahn und prallte gegen
die Mitteleitplanke. Der Fahrer und die 64-jährige Beifahrerin wurden
leicht verletzt.

Der ebenfalls am Unfall beteiligte 62-jährige BMW-Fahrer aus
Ägypten blieb unverletzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme waren die beiden rechten
Fahrstreifen bis 12.10 Uhr gesperrt.

Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 35.000
Euro.

Diakonie ehrt langjährige Mitarbeiter und freut sich über neue Kollegen

Hagen. Die Wertschätzung der Mitarbeitenden wird bei der Diakonie Mark-Ruhr groß geschrieben. „Das gilt sowohl für unsere neuen Kollegen wie selbstverständlich auch für diejenigen, die der Diakonie seit vielen Jahren die Treue halten und sich mit großem Einsatz für Menschen in unserer Region einsetzen“, betont Pfr. Martin Wehn, theologischer Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr.

Im Jahreskalender gibt es bei der Diakonie Mark-Ruhr feste Bestandteile. Dazu zählt beispielsweise die Ehrung langjähriger Mitarbeiter, bei der jedes Jahr aufs Neue deutlich wird, dass sich die Diakonie über eine hohe Unternehmenszugehörigkeit bei ihren Beschäftigten freuen kann. Auf der anderen Seite werden zweimal im Jahr alle neuen Kollegen, die neu bei der Diakonie Mark-Ruhr bzw. ihren Tochtergesellschaften begonnen haben, begrüßt. „Wir haben über 150 Auszubildende und gut 3.200 Mitarbeitende. Und jedes Jahr kommen neue hinzu. Für uns ist es wichtig, dass alle wissen, wir setzen uns an ganz vielen Stellen für Menschen ein. Auch unseren neuen Kolleginnen und Kollegen wollen wir ein optimales Betriebsklima bieten.“

Seit 25 (und mehr) Jahren gehören zum Team der Diakonie Mark-Ruhr: Erhard Becker, Rita Glörfeld, Birgit Land, Heike Orth, Martina Albus, Karin Brassey, Lothar Duepré, Stefanie Fischer, Heike Abram, Susanne Beck, Petra Gries, Yasemin Isnaz, Bettina Lehmann-Unland, Gundula Bartmann-Fiedler, Helga Leidheuser, Manuela Tunc, Sonja Bergfeld, Ramona Brazzoni, Christiane Ehrlein, Astrid Freier, Rita Gieselmann, Birgit Hermannm Christa Krug, Brigitte Christoffel, Gabriele Sahm, Andrea Zentgraf, Andrea Dülberg, Getrud Kelch, Simone Pfetzing, Uta Ziegenbein-Ebbecke, Patra Hofmeiser, Therese Kühn, Dagmar Meyer und Andrea Welkerling.

30 Jahre lang gehören zum Unternehmen: Regina Egler, Susanne Tiefensee, Fred Bendack, Heike Biskupek, Aggi Haupt, Ralf-Peter Hille, Ingrid Juds, Kerstin Pohlig, Christina Röhrdanz, Barbara Sauren, Klaus-Peter Stübbe, Britta Bubenheim, Viola Endruschat, Gabriele Schetter, Anja Kimmrietz, Anja Schulze-Braucks, Iris Ossenberg und Lutz Pürzel.

Mehr als 35 Jahre halten Ingrid Söte, Angelika Kern-Aurisch, Heidrun Külpmann, Marie-Luise Sparding, Annette Brunnert, Konrad Kindler sowie Elke Steinigen der Diakonie die Treue.

Ulrike Böcker-Cramer und Ulrike Wege-Lemke arbeiten seit stolzen 40 Jahren für die Diakonie Mark-Ruhr.

Bei Rollerdiebstahl ertappt – Ein Täter gestellt, ein weiterer flüchtig

Hagen. Am Montag, 03.10.2016, versuchten zwei Männer einen
Motorroller zu stehlen. Die Polizei konnte einen Täter stellen.

Gegen 01.00 Uhr bemerkte eine zivile Polizeistreife zwei Personen,
welche  sich an einem Roller zu schaffen machten. Die Männer schoben
das Fahrzeug zu zweit die Straße entlang. Als die Täter die Polizei
erkannten, rannten sie weg und trennten sich auf der Flucht. Nach
kurzer Verfolgung konnten die Beamten einen der Fliehenden (22 Jahre)
stellen. Der zweite Dieb ist noch flüchtig. Er wird beschrieben als
20-25 Jahre alt, mit dunkler Oberbekleidung, einer hellen Hose,
blondem Haar und einem Rucksack.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise werden unter 02331/986-2066
entgegen genommen.

Drogen und Alkohol am Steuer – Zwei Blutproben entnommen

Hagen. Am Sonntag, 02.10.2016, ließ die Polizei zwei
Männern Blutproben entnehmen. Zuvor waren diese unter Einfluss von
Alkohol und Betäubungsmitteln Auto gefahren.

Gegen 00.50 Uhr fuhr ein 24-Jähriger verbotswidrig die Hagener
Fußgängerzone. Die Beamten führten einen Test durch. Dieser zeigte
an, dass der Audi-Fahrer Drogen konsumiert hatte. Dem Mann wurde eine
Blutprobe entnommen.

Wenige Stunden  später, gegen 03.55 Uhr, wurde ein weiter
Audi-Fahrer auf dem Innenstadtring kontrolliert. Ein Atemalkoholtest
fiel bei dem 41-Jährigen deutlich positiv aus. Der zweite
Verkehrssünder musste nicht nur eine Blutprobe, sondern auch seinen
Führerschein abgeben.

Beide Männer erwartet eine Anzeige.

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr – Stein auf Auto geworfen

Hagen. Am Samstag, 01.10.2016, warfen unbekannte Täter
Steine gegen das Auto einer 50-Jährigen.

Die  Auto-Fahrerin fuhr gegen 18.23 Uhr auf der Brinkstraße. Dort
flog plötzlich ein Stein gegen die Frontscheibe ihres Peugeot. Die
Geschädigte konnte nicht sagen, von wo aus oder von wem der Stein
geworfen wurde. Die Beamten konnten mehrere Steine auffinden, die
vermutlich vom nahen Gleisbett stammten. Es entstand Sachschaden an
der Frontscheibe in Höhe von 500 Euro.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise werden unter 02331/986-2066
entgegen genommen.

Randalierer in der Innenstadt – Widerstand gegen Polizeibeamte

Hagen. Am Montag, 03.10.2016, randalierte ein 28-Jähriger
in der Innenstadt. Dabei leistete er gegen die Maßnahmen der Polizei
Widerstand.

Gegen 21.25 Uhr kam es vor einer Hagener Gaststätte zu lautstarken
Streitigkeiten zwischen drei Personen. Ein Zeuge verständigte die
Polizei. Während des Einsatzes schlug der alkoholisierte Randalierer
einen Beamten  plötzlich gegen den Arm. Als die Polizisten den Mann
in Gewahrsam nahmen, riss dieser einen weiteren Ordnungshüter mit zu
Boden. Beide Polizisten blieben unverletzt. Der Unruhestifter
verbachte die Nacht im Polizeigewahrsam.

Verkehrsunfall an Kreuzung – Radfahrer leicht verletzt

Hagen. Am Montag, 03.10.16, stieß an einer Kreuzung in der Innenstadt ein
Auto mit einem Fahrradfahrer zusammen.

unfallbergring

Um 15.50 Uhr fuhr der 29-jährige mit seinem Fahrrad geradeaus über
die Kreuzung am Bergischen Ring. Dabei erfasste ihn ein nach links
abbiegender 80-jähriger BMW-Fahrer. Mehrere Zeugen haben den Unfall
gesehen und stellten sich der Polizei zur Verfügung. Der Radfahrer
erlitt leichte Verletzungen und konnte das Krankenhaus nach
ambulanter Behandlung verlassen. Das Verkehrskommissariat ermittelt.