VIDEO | Gut vorbereitet: Die Johanniter in Hagen

| TV58.de | Hans Leicher. | Katastrophenschutz und Ausbildung sind Themen, die bei den Hagener Johannitern in diesem Jahr einen hohen Stellenwert haben. Dabei sind die Ehrenamtlichen auch bei Großveranstaltungen und im Hagener Rettungsdienst und Krankentransport tätig.

Und auch das alles ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was Die Johanniter leisten. Um die vielseitigen Hilfen jederzeit garantieren zu können, bedarf es an vielen helfenden Händen. Mehr dazu im Video-Interview mit Christian Mienert.

VIDEO | Hagen feiert das Ehrenamt

| TV58.de | Hans Leicher. | Ein großer Tag und ein großes Fest für das Ehrenamt in Hagen auf dem Friedrich-Ebert-Platz. Großes Interesse und viele attraktive Aktionen, die mit viel Phantasie vorbereitet wurden.

Der Aktionstag war nicht nur für die Hagener Freiwilligenzentrale ein großer Erfolg. Hier schon einmal einige Impressionen und ein Interview mit Stephanie Krause. Mehr dazu gibt es später – natürlich bei TV58.de .

320.000 fordern Aus für CETA und TTIP 

Mehr als 320.000 Menschen haben am heutigen Samstag bundesweit
gegen CETA und TTIP demonstriert. Wenige Tage vor der
EU-Handelsministerkonferenz am 23. September in Bratislava trugen die
Bürgerinnen und Bürger ihren Widerstand gegen die geplanten
Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den USA in sieben deutschen
Städten auf die Straße. In Berlin demonstrierten 70.000 Menschen, in
Hamburg waren es 65.000. in Köln 55.000, in Frankfurt am Main 50.000,
in Leipzig 15.000, in Stuttgart 40.000 und in München 25.000. Die
Erwartungen der Organisatoren wurden damit deutlich übertroffen.
„Heute haben 320.000 noch einmal bekräftigt: Die Bundesregierung muss
endlich die Notbremse ziehen und das Nein der Bürgerinnen und
Bürgerinnen zu CETA und TTIP respektieren“, erklärten die
Organisatoren.

„Beide Abkommen schaffen eine konzernfreundliche Paralleljustiz,
beide sind eine Gefahr für die Demokratie, für Sozial- und
Umweltstandards und die öffentliche Daseinsvorsorge, beide müssen
gestoppt werden. CETA bedeutet TTIP durch die Hintertür. Die
Bürgerinnen und Bürger wissen das.“ Das Bündnis fordert, die
Verhandlungen zu TTIP offiziell zu beenden und CETA weder zu
ratifizieren, noch anzuwenden. Das Abkommen mit Kanada dürfe in
keinem Fall vorläufig angewendet werden, bevor die nationalen
Parlamente darüber abgestimmt haben. Der breite Protest ist aus Sicht
der Organisatoren auch eine Botschaft an die Delegierten des am
Montag nicht-öffentlich tagenden SPD-Parteikonvents, bei dem SPD-Chef
Sigmar Gabriel sich sein Ja zu CETA inklusive einer vorläufigen
Anwendung des Abkommens absegnen lassen will.

Zu den sieben Demonstrationen aufgerufen hatte ein breites
zivilgesellschaftliches Bündnis von bundesweit mehr als 30
Aktivistennetzwerken, Wohlfahrts- und Sozialverbänden, Umwelt- und
Verbraucherschutzorganisationen, Globalisierungskritikern,
Jugendverbänden, Gewerkschaften, kirchlichen und
entwicklungspolitischen Organisationen sowie Organisationen für
Bürgerrechte, Kultur und nachhaltige Landwirtschaft. Dazu kommen
hunderte Organisationen auf regionaler Ebene

Tragischer Unfall in Altena

Altena. Tragischer Unfall Am heutigen Tag, 17.09.2016,gegen
12:30 Uhr, kam es zu einem tragischen Unfall in der Straße
Siepenschlade. Eine Fahrzeugführerin hatte ihren Pkw in der
hauseigenen Garage abgestellt und diesen vermutlich nicht gegen
Wegrollen gesichert. Plötzlich setzte sich der Pkw auf dem leicht
abschüssigen Gelände in Bewegung. Der Pkw nahm weiter Fahrt auf und
überrollte im weiteren Verlauf der Zufahrt die 65 jährige
Fahrzeugführerin. Die eingeklemmte Frau wurde von dem hinzugezogenen
Notarzt noch reanimiert. Trotz der Reanimationsmaßnahmen verstarb die
Frau an der Unglücksstelle.

„Leistenbruch und Sport“ – Patientenforum im Ev. Krankenhaus Haspe

„Kann ich mir Schmerzen in der Leiste leisten? Leistenbruch und Sport“ ist der Titel des nächsten Patienten-Forums, zu dem das Evangelische Krankenhaus Haspe am Dienstag, den 20. September um 18.00 Uhr, in den Schulungsraum des Krankenhauses, Brusebrinkstraße 20, einlädt. Den Vortrag hält Dr. Claas Brockschmidt, Chefarzt der Chirurgischen Klinik am Mops.

Ein Ziehen in der Leiste ist schmerzhaft, geht aber meistens recht schnell wieder vorbei. Anders ist es, wenn in einem Teil der Leiste eine Lücke entsteht. Dieser so genannte Leistenbruch kann sehr gefährlich werden. „Einen Bruch bekommen nicht nur ältere oder untrainierte Menschen“, erklärt Dr. Brockschmidt. „Auch ein Sportler mit Waschbrettbauch kann einen Bruch bekommen.“

Sportarten, die die Bauchwandmuskulatur stark beanspruchen, führen zu einer konstanten Überstrapazierung. Dadurch kann ein Riss entstehen. Durch diese sogenannte Bruchlücke können die innere Organe wie der Darm nach außen treten. „Die Gefahr besteht, dass sich lebenswichtige Organe im Bruchsack einklemmen und dabei absterben können“, betont Dr. Brockschmidt. „Das ist lebensbedrohlich.“

In seinem Vortrag erklärt der Chefarzt, wann Schmerzen in der Leiste gefährlich sind, warum ein Bruch nicht von alleine heilt und wie ein Bruch durch eine einfache Schlüsselloch-Operation beseitigt wird.  „Oft quälen sich die Menschen eine lange Zeit mit einem Bruch herum. Dabei sind die Beschwerden durch die Operation in der Regel sicher und einfach zu beheben“, weiß der Chefarzt vom Mops. Seine Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist „Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie“. Über 500 Hernien werden jährlich im Ev. Krankenhaus Haspe operiert.

Für Fragen bleibt genügend Zeit. Der Eintritt ist frei.

A B B A The Music Show Mit Original Abba-Bandmitgliedern

… der Super Trouper Band und den Dancing Queens aus Schweden Die legendäre Show kehrt zurück nach Deutschland / Mit Original ABBA-Bandmitglied Mike Watson / Alle ABBA- Welthits zum Mitsingen und -tanzen. Hagen, Stadthalle Mittwoch, 21. Dezember 2016 , 20 Uhr

Hagen. – „A Tribute to ABBA – the Music Show“ kehrt zurück nach Deutschland. Die legendäre Show mit den Hits der schwedischen Superband gilt als eine der besten ABBA-Shows der Welt. Mit dabei ist das legendäre ABBA -Bandmitglied Mike Watson, bekannt als „Napoleon“ auf dem Cover des Albums „Waterloo“. Der Bassist des schwedischen Erfolgs-Quartetts wird für echtes ABBA Feeling sorgen. Über die Show schrieb beispielsweise die Berliner Morgenpost: „…und als sich die Truppe mit „Thank You For The Music“ verabschiedet, ist auch der letzte nicht mehr so sicher, ob es nicht vielleicht doch die echten Abba waren, die hier die Bühne verließen.“

Die international gefeierte Show entführt das Publikum auf eine Reise zurück in die Zeit der Plateauschuhe, der Glitzeroutfits und der großen Gefühle! Erstklassige Solisten, eine herausragende Band und internationale Startänzer lassen die einmalige Atmosphäre der bewegten 70er Jahre wieder aufleben und laden mit solch’ wundervollen Songs wie „Waterloo“, „Chiquitita“, „Dancing Queen“ und „Mamma Mia“ zum Mitfeiern ein – zu zwei Stunden voller Spaß und Glückseligkeit!

Ein witzig-charmanter Moderator erzählt zwischen den wunderbaren Songs die spannende Lebens- und Erfolgsgeschichte von ABBA, einer der legendärsten Gruppen der Pop-Geschichte. Mit schrill bunten Kostümen, fantastischen visuellen Projektionen und einer großartigen Tanz-Performance werden Erinnerungen und Träume wach – ein unvergessliches Erlebnis! Original-Bandmitglieder erzählen zwischen den wunderbaren Songs die humorvollsten Erlebnisse und die spannende Erfolgsgeschichte von ABBA. Und die Tänzerinnen der Tanzformation „Dancing Queens“ aus Schweden – unter ihnen Weltmeister des internationalen Show-Tanzes – sorgen für eine großartige Bühnenshow.
„A Tribute to ABBA – the Music Show“ gastierte in den vergangenen Jahren in ganz Europa und kommt nun wieder nach Deutschland. Die Begeisterung für diese Show ist jedes Mal einmalig. Für die TZ München stand nach dem Auftritt fest: „…Von all den Shows, die in letzter Zeit um die Songs des Schweden-Quartetts geboten waren, war die Revue weitaus die beste.“

Zweifelsohne ist ABBA die Gruppe, die den Menschen so viele tolle Melodien und soviel Lebensfreude gegeben hat und gibt, wie keine andere. Mit über 350 Millionen verkauften Tonträgern ist ABBA die erfolgreichste Pop-Band der Moderne. Wie aktuell und populär die Musik von ABBA wieder ist, zeigt der große Erfolg des Musicals MAMMA MIA, das seit der Weltpremiere 1999 mit acht festen Spielorten und mehreren internationalen Tourneeproduktionen bis heute über 32 Millionen Fans begeistert hat.
„A Tribute to ABBA – the Music Show“ ist ein Erlebnis, das sich kein ABBA-Fan entgehen lassen sollte.

Karten für “ABBA – The Music Show”, am Mittwoch, 21. Dezember 2016, 20 Uhr, in der Stadthalle Hagen, sind ab sofort erhältlich bei Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

MALEREI 16 zu Gast in Herdecke


Studierende der Kunstakademie Münster stellen in der Dr. Carl Dörken Galerie aus.

Auf weniges kann man sich im Kunstbetrieb so sehr verlassen wie auf die regelmäßig wiederkehrende Rede vom Tod der Malerei. Geschadet hat ihr das letztlich nie wirklich – im Gegenteil. Das scheinbar „überholte“ Medium konnte immer wieder seinen Facettenreichtum und seine Erneuerungsfähigkeit unter Beweis stellen. Aus den Konfrontationen mit anderen, neueren bilderzeugenden Medien wie Video, Film und digitaler Kunst ergaben und ergeben sich für die Malerei tatsächlich weniger „tödliche“ Bedrohungen als vielmehr neue Impulse und Fragestellungen. Auch im digitalen Zeitalter übt die Malerei deshalb eine ungebrochene Faszination auf junge Künstlerinnen und Künstler aus.

malerei16

Seit 2004 präsentieren deshalb die Kunstakademie Münster und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, in der Ausstellungsreihe MALEREI jedes Jahr aktuelle Positionen aus der Kunstakademie Münster an stets wechselnden Ausstellungsorten in Westfalen. Für die diesjährige Ausgabe, MALEREI 16, folgte die Reihe einer Einladung der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung“ in die „Dr. Carl Dörken Galerie“ in Herdecke. Dort stellen acht junge Studierende vom 16.09.2016 bis zum 22.01.2017 aktuelle Arbeiten aus.

Die Positionen sind dabei in diesem Jahr besonders weit gefächert. Einige Teilnehmende testen die Grenzen der Malerei bis zum Äußersten aus: Ausbreitung in den offenen Raum, Überlagerung mehrerer Bildauffassungen, Verwendung des Dekorativen. Andere wirken erstaunlich konventionell – allerdings nur auf den ersten Blick–- und erneuern eben dadurch die Wahrnehmung dessen, was man bereits zu kennen glaubt.

Leiter der Ausstellungsreihe sind Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Direktor der Museen der Stadt Recklinghausen und Honorarprofessor für Kunst im öffentlichen Raum an der Kunstakademie Münster sowie Prof. Dr. Erich Franz, ehemaliger stellv. Direktor und Referent für die Moderne am Westfälischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster und seit 2012 Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Kunstakademie Münster. Gemeinsam mit Dr. Reinhold Happel, Professor für Geschichte und Theorie von Kunst und Design am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster, kuratierten sie die diesjährige Ausgabe.


Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler:

Javkhlan Ariunbold, Chao-Kang Chung, Natali Daniluk, Hwakyeong Jeong, Judith Kaminski, Jörg Kratz, Juli Lee, Isabel Schober

Die Vernissage findet am Freitag, den 16. September, um 18:00 Uhr statt

Ausstellungsdauer: Samstag, 16.09.2016 – Sonntag, 22.01.2017,

Geschlossen: 23.12.2016 – 06.01.2017


Öffnungszeiten:

Samstag: 14.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag: 11.00 bis 17.00 Uhr, bei Konzerten im Werner Richard Saal bis 18:30 Uhr

Eintritt: Erwachsene 2,-€/ Schüler u. Studenten frei

Führungen: Sa. u. So. um 16 Uhr, Gruppenführungen nach Vereinbarung

Dr. Carl Dörken Galerie, Wetterstraße 60, 58313 Herdecke , Tel. 02330 / 63524

http://www.doerken-stiftung.de/galerie

Schwerer Verkehrsunfall in Sprockhövel

Sprockhövel. Gegen 19:30 Uhr ereignete sich am Freitagabend ein schwerer
Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten im Kreuzungsbereich Bochumer
Straße / South-Kirkby-Straße. Nachdem das erste Fahrzeug der
Feuerwehr Sprockhövel an der Unfallstelle ankam, wurde die Lage
zunächst sondiert und eine Alarmstufenerhöhung ausgelöst. Eine Person
war beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits aus ihrem Fahrzeug
befreit. Eine weitere befand sich noch in ihrem Auto. Beide wurden
durch den Frontalaufprall schwer verletzt, mindestens eine betroffene
Person davon bis zum jetzigen Erkenntnisstand lebensgefährlich.

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Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher, leuchtete die
Einsatzstelle aus und bereitete parallel eine technische Rettung der
noch im Fahrzeug befindlichen Person vor. Zeitgleich wurde ein
Rettungshubschrauber angefordert. Dieser ging wenig später direkt
neben der Kreuzung auf einer Wiese zur Landung nieder. Das Fahrzeug,
in dem sich noch der Fahrer befand, wurde gegen weitere
Erschütterungen unterbaut. In enger Abstimmung mit dem Notarzt wurde
hier eine schonende Rettung durchgeführt. Dafür wurde das Dach des
PKW mittels hydraulischem Schneidgerät entfernt. Die Einsatzkräfte
nutzten während der Maßnahmen Informationen aus der Rettungskarte des
Fahrzeugherstellers. „In diesem Fall wurde uns die Rettungskarte
durch die Leitstelle direkt in den Einsatzleitwagen übermittelt.
Diese Informationskarten können allerdings auch für jedes spezifische
Fahrzeugmodell im Internet heruntergeladen und am besten unter der
Sonnenblende hinterlegt werden. Dadurch kommen wir im Ernstfall noch
schneller an Informationen wie z.B. verstärkte Säulen oder Airbag-
und Batteriepositionen.“, so Max Blasius von der Pressestelle der
Feuerwehr. Nach der Rettung wurde der Verletzte in eine Klinik nach
Lünen geflogen. Die andere Person wurde bodengebunden in eine
Wuppertaler Klinik der Maximalversorgung transportiert.

Bis circa 21:40 Uhr war der Kreuzungsbereich voll gesperrt. Neben
dem massiven polizeilichen und rettungsdienstlichen Aufgebot war die
Feuerwehr Sprockhövel mit 31 ehrenamtlichen Einsatzkräften und acht
Fahrzeugen vor Ort. Nach einer Einsatznachbesprechung kehrten die
Feuerwehrleute um 22:15 Uhr wieder zurück zu ihren Familien.