SEK-Einsatz: 43-Jähriger droht Rettungskräften und mit Selbstmord

Lüdenscheid. Mann wollte sich das Leben nehmen Am heutigen
Abend, gegen 19:50 Uhr, kam es in der Parkstraße zu einer
Gefahrenlage, bei der eine Person in seiner Wohnung drohte, sich das
Leben zu nehmen.  Der 43 -jährige Wohnungsinhaber sollte bewaffnet
sein und drohte den Rettungskräften damit, nicht nur sich, sondern
auch ihnen etwas anzutun. Daraufhin alarmierte die Polizei die
zuständigen Spezialisten, die vor Ort versuchten, in Kontakt mit dem
Delinquenten zu treten. Der alkoholisierte Mann ließ sich auf keine
Diskussion ein und gegen 22:00 Uhr erfolgte ein Zugriff durch ein
Sondereinsatzkommando der Polizei. Die Person wurde überwältigt. Das
zuständige Ordnungsamt wurde verständigt, um eine Zuführung zu einer
Spezialklinik zu veranlassen. Beim Zugriff blieb der 43 Jährige
unverletzt.

Werbeanzeigen

Firmeneinbrüche in der Schlackemühle

Hagen. In der Nacht zu Mittwoch haben sich Unbekannte an
den Fenstern zweier Firmen in der Straße Schlackemühle zu schaffen
gemacht. In einem Fall scheiterten die Unbekannten an zusätzlichen
Sicherungen, die ein komplettes Öffnen verhinderten und so kam es
lediglich zu Sachschaden, ein Betreten der Büros war dem oder den
Tätern in diesem Fall nicht möglich. Die Büroräume des anderen
Unternehmens befinden sich in der ersten Etage und hier konnten die
Täter über ein Tor als Kletterhilfe auf ein Vordach gelangen, von wo
aus sie eine Scheibe komplett einschlugen. Dadurch konnten sie in
sämtliche Räume und sie durchwühlten die Einrichtung. Abschließende
Angaben über die Beute konnten durch die am Mittwochmorgen
hinzugezogenen Berechtigten nicht machen. Die Kripo sicherte Spuren,
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich
bitte unter der 986 2066.

Wohnungseinbruch am Buschey

Hagen. Eine Zeugin rief am Mittwochmorgen die Polizei zur
Buscheystraße, dort hatten Einbrecher eine Wohnung in der ersten
Etage aufgebrochen. Der Täter hatte dazu auf der Erdgeschossterrasse
einen Gartenstuhl auf einen Tisch gestellt und gelangte so auf den
Balkon der Geschädigten. Während die 75-jährige Bewohnerin schlief,
entriegelte der Einbrecher die auf Kipp stehenden Balkontür zum
Wohnzimmer. Nach einer ersten Durchsicht entwendete er Schmuck, einen
Bilderrahmen und eine EC-Karte, bevor er sich zunächst unbemerkt
wieder entfernte. Hinweise bitte an die 986 2066.

Auto-Aufbrecher machen fette Beute

Hagen. Insgesamt vier Diebstähle in und an Autos in der
Nacht zum Mittwoch auf Emst dürften auf das Konto derselben Täter
gehen. Als zwei Autofahrern am Mittwochmorgen zu ihren in der
Haßleyer Straße geparkten Fahrzeugen zurückkehrten, fehlten an dem
BMW und dem Mercedes die Glaseinsätze der Außenspiegel. Ebenfalls
eine böse Überraschung erlebten eine 76-Jährige Hagenerin und ihr
44-jähriger Sohn. Beide stellten am Mittwoch gegen 08.30 Uhr an ihrer
Anschrift Auf dem Birnbaum fest, dass an ihren BMW X5 jeweils eine
Seitenscheibe eingeschlagen war. Die bislang unbekannten
Auto-Aufbrecher waren im Verlaufe der Nacht auf diese Weise in die
Fahrzeuge gelangt und hatten die Navigationsgeräte und Teile der
Mittelkonsolen ausgebaut. Der an den Autos entstandene Gesamtschaden
ließ sich zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht beziffern.
Die Polizei geht aufgrund der räumlichen Nähe aller Taten von einem
Zusammenhang aus. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Hoher Schaden bei Überholmanöver auf der Boeler Straße

Hagen. Am Mittwoch kam es in der Mittagszeit bei einem
Überholmanöver auf der Boeler Straße zu einem Verkehrsunfall mit
hohem Sachschaden. Gegen 12.50 Uhr überholte ein 26 Jahre alter
VW-Fahrer in Fahrtrichtung Knippschildstraße einen Sattelzug. Nach
Angaben eines unbeteiligten Zeugen befand sich der Lkw zu diesem
Zeitpunkt an der leicht ansteigenden Strecke in der
Beschleunigungsphase, sodass sich der Überholweg verlängerte. Als der
26-Jährige schließlich an dem Lastwagen vorbei war und wieder nach
rechts einscheren wollte, kollidierte er mit seinem Golf seitlich mit
einem Renault Kangoo, der sich vor dem Lkw befand und nach links auf
ein Grundstück einbiegen wollte. Durch diesen Zusammenprall kam der
VW nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr den Gehweg und prallte
gegen die Stufen eines Hauseingangs. Im Anschluss touchierte er noch
einen parkenden Mercedes und so entstand ein Gesamtschaden in Höhe
von etwa 18.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme zeigte sich der
26-jährige Autofahrer aggressiv, trat mehrfach gegen sein Auto,
sodass aufgrund seines Verhaltens der Verdacht des
Betäubungsmittelkonsums aufkam. Ein Richter erließ auf Antrag der
Beamten den Beschluss zur Entnahme einer Blutprobe. Ausgelaufene
Betriebsflüssigkeiten wurden von der Feuerwehr abgestreut, sowohl der
VW als auch der Renault waren nicht mehr fahrbereit und wurden
abgestellt. Während der Unfallaufnahme kam es zu leichten
Verkehrsbeeinträchtigungen.

Ambulanter Hospizdienst DA-SEIN bietet neuen Kurs zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung in Breckerfeld an

Unsere Ehrenamtlichen begleiten Schwerstkranke und ihre Angehörigen, sie geben den Sterbenden Zuwendung, schenken ihnen Zeit und zeigen so, dass sterbende Menschen und deren Angehörige zu uns und unserer Gesellschaft gehören. Sie sind offen für Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen und erfahren in der Begleitung Bereicherndes und Erfüllendes über sich selbst.“ So beschreiben die Koordinatorinnen des ambulanten Hospizdiensts DASEIN Monika Bischoping, Ellen Steinbach und Marita Schulz die Arbeit in der Sterbebegleitung. Mit einem neuen Grundkurs nach dem „Celler Modell“ möchten die Koordinatorinnen Ehrenamtliche auf die Sterbebegleitung vorbereiten. „Die Nachfrage an unserer Begleitung hat sich in den zurückliegenden drei Jahren verdoppelt“, freut sich die Diakonie MarkRuhr auf neue Ehrenamtliche. Der Kurs findet im Melanchthon Gemeinde-Haus in Breckerfeld (Schulstr. 3) statt. Am Montag, 15. August, wird eine Infoveranstaltung zum Grundkurs von 17.30 bis 20.30 Uhr angeboten. Der Kurs selbst beginnt dann mit einer Einführung am Freitag, 26. August, ebenfalls von 17.30 bis 20.30 Uhr, und setzt sich am Samstag, 27. August (9.30 bis 17 Uhr) fort. Die weiteren Kurs-Termine sind: 5. September, 19. September, 4. Oktober, 17. Oktober, 31. Oktober und 14. November (jeweils 17.30 bis 20.30 Uhr). Weitere Termine sind in Planung. Interessenten können sich unter 02331/ 3751199 informieren und anmelden.

Randalierer greift Jugendliche in Haspe an

Hagen. Ein betrunkener 27 Jahre alter Mann hatte in der
Nacht zu Donnerstag nicht mit der Wehrhaftigkeit eines 16-Jährigen
gerechnet. Gegen 23.45 Uhr kam der Randalierer zu einer Gruppe
Jugendlicher, die sich hinter dem Hasper Torhaus aufhielten. Zunächst
ging er den 16-Jährigen verbal an, dann versetzte er ihm eine
Ohrfeige. Daraufhin schubste der Junge den Angreifer weg, der
27-Jährige ergriff eine Bierflasche und kam damit bedrohlich auf sein
Opfer zu. Da der nach eigenen Angaben mit dem Rücken zur Wand stand,
setzte er sich mit einem Faustschlag ins Gesicht des Angreifers zur
Wehr. Der Mann ging zu Boden und die Jugendlichen entfernten sich
zunächst. Zwischenzeitlich hatten unbeteiligte Zeugen die Polizei
alarmiert und als die Beamten eintrafen, erzählte der
Leichtverletzte, dass er völlig grundlos von Jugendlichen
niedergeschlagen worden sei. Inzwischen kamen die Jugendlichen zurück
und schilderten den Vorfall aus ihrer Sicht. Rettungskräfte brachten
den 27-Jährigen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus und sowohl
die Feuerwehrleute als auch das medizinische Personal sah sich
fortwährend Beleidigungen und Bedrohungen durch den Mann ausgesetzt.
Letztlich verbrachte er den Rest der Nacht zur Ausnüchterung im
Polizeigewahrsam, die Polizisten legten eine Anzeige vor, weitere
Ermittlungen dauern an.

Bundesteilhabegesetz – Kommunen wollen Rechtssicherheit

In die politische Diskussion um das Bundesteilhabegesetz mit seiner weitreichenden Reform der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen hat sich das bundesweit und parteiübergreifend agierende Aktionsbündnis „Für die Würde der Städte“ eingeschaltet. Es vertritt inzwischen 70 finanzschwache Kommunen mit mehr als acht Millionen Bürgern – darunter auch Hagen.
Seine Sprecher, Oberbürgermeisterin a.D. Dagmar Mühlenfeld (SPD) aus Mülheim an der Ruhr, Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis (CDU) aus Pirmasens sowie die Kämmerer Uwe Bonan (Mülheim an der Ruhr) und Stadtdirektor Dr. Johannes Slawig (Wuppertal), halten die Reform ebenso wie ihre Hagener Amtskollegen für notwendig und richtig, fordern allerdings eine gesetzliche Klausel im Finanzierungsteil des Gesetzes, wonach Mehrbelastungen und Ausgabendynamiken vom Bund getragen werden. Das im Koalitionsvertrag der Bundesregierung gegebene Versprechen, die Kommunen mit fünf Milliarden Euro Bundesgeld zu entlasten, müsse „ohne Abstriche wirksam werden und dürfe nicht an anderer Stelle angeknabbert“ werden. Erfahrungen aus der Vergangenheit, dass Entlastungen der Kommunen sofort wieder mit neuen Aufgaben für die Kommunen befrachtet wurden, dürfen sich nicht wiederholen.“
Mit dem Bundesteilhabegesetz ist eine weitreichende Reform der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen verbunden. Diese Reform ist notwendig und richtig. Das diese Reform für die Länder und die Kommunen nur zu Mehrausgaben von bundesweit 30 bis 154 Mio. Euro (2017-2019) soll, um dann wieder auf jährlich 50 Mio. Euro (2020) zu sinken, ist mehr als fraglich.
„Es ist aber auch nicht akzeptabel, wenn der Bund für Sonderaufgaben Mittel zur Verfügung stellt, die für die Kommunen vorgesehen sind, und Länder, die für die Verteilung dieser Mittel auf ihre Kommunen verantwortlich sind, sich in erheblichem Umfang selbst bedienen und nur einen Teil weiterleiten“, so die Bündnissprecher.

Der Arbeitsmarkt im Juli 2016

„Der Arbeitsmarkt hat sich im Juli gut
entwickelt. Mit der einsetzenden Sommerpause ist die Zahl der
arbeitslosen Menschen angestiegen, saisonbereinigt gab es aber einen
Rückgang.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für
Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der
monatlichen Pressekonferenz.

Arbeitslosenzahl im Juli: +47.000 auf 2.661.000 Arbeitslosenzahl
im Vorjahresvergleich:  -112.000 Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat:
+0,1 Prozentpunkte auf 6,0 Prozent

Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist von Juni auf Juli um 47.000
auf 2.661.000 gestiegen. Hauptursache für den Anstieg ist die
vorübergehende Sucharbeitslosigkeit junger Menschen. Sie beenden in
den Sommermonaten ihre betriebliche oder schulische Ausbildung und
suchen anschließend eine Stelle. Saisonbereinigt hat die
Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 7.000 abgenommen.
Gegenüber dem Vorjahr waren 112.000 weniger Menschen arbeitslos
gemeldet.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in entlastenden
arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger
Arbeitsunfähigkeit mitzählt, ist saisonbereinigt um 14.000 gestiegen.
Grund ist die stärkere Entlastung durch Arbeitsmarktpolitik,
insbesondere durch Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen
Eingliederung sowie durch Dritte geförderte Maßnahmen, beispielsweise
Integrationskurse beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
(BAMF). Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im Juli 2016 auf
3.570.000 Personen. Das waren 12.000 weniger als vor einem Jahr.

Die nach dem ILO-Erwerbskonzept vom Statistischen Bundesamt
ermittelte Erwerbslosigkeit betrug im Juni 1,80 Millionen und die
Erwerbslosenquote lag bei 4,2 Prozent.

Entwicklung in der Arbeitslosenversicherung

Im Bereich der Arbeitslosenversicherung (SGB III) waren im Juli
805.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Juli 2015
ergab sich ein Rückgang von 25.000. Insgesamt 761.000 Personen
erhielten im Juli 2016 Arbeitslosengeld, 38.000 weniger als vor einem
Jahr.

Entwicklung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in der
Grundsicherung für Arbeit-suchende (SGB II) lag im Juli bei
4.305.000. Gegenüber Juli 2015 war dies ein Rückgang von 51.000
Personen. 8,0 Prozent der in Deutschland lebenden Personen im
erwerbsfähigen Alter waren damit hilfebedürftig. In der
Grundsicherung für Arbeit-suchende waren 1.856.000 Menschen
arbeitslos gemeldet, 87.000 weniger als vor einem Jahr. Ein Großteil
der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ist nicht arbeits-los. Das
liegt daran, dass diese Personen mindestens 15 Wochenstunden
erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder
sich noch in der Ausbildung befinden.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
sind weiter gewachsen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist
die Zahl der Erwerbstätigen (nach dem Inlandskonzept) im Juni
saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 45.000 gestiegen. Mit 43,67
Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 533.000 höher
aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach der
Hochrechnung der BA von April auf Mai saisonbereinigt um 56.000
zugenommen. Mit 31,42 Millionen Personen lag die Beschäftigung
gegenüber dem Vorjahr um 697.000 im Plus. Die Beschäftigung wuchs
dabei in allen Bundesländern und fast allen Branchen.

Arbeitskräftenachfrage

Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist nach wie vor sehr hoch.
Im Juli waren 674.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 85.000 mehr
als vor einem Jahr. Saisonbereinigt lag die Nachfrage gegenüber dem
Vormonat mit 3.000 im Plus. Der Stellenindex der Bundesagentur für
Arbeit (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften
in Deutschland – stieg im Juli 2016 um 1 Punkt auf 217 Punkte.

Ausbildungsmarkt

Von Oktober 2015 bis Juli 2016 haben sich 509.600 Bewerber für
eine Berufsausbildung gemeldet. Das waren ähnlich viele wie im
Vorjahreszeitraum (-700). Die Zahl der gemeldeten
Berufsausbildungsstellen liegt mit 511.300 Ausbildungsstellen
deutlich über dem Vorjahr (+16.300). Damit gab es im Juli 2016
bundesweit etwas mehr gemeldete Ausbildungsstellen als gemeldete
Bewerber. Die Chancen auf einen Aus-bildungsplatz hängen sehr vom
Berufswunsch ab. Insbesondere in Hotel- und Gaststättenberufen, in
Bauberufen, in vielen Handwerksberufen wie zum Beispiel
Fachverkäufer(innen) im Lebensmittelhandwerk, Gebäudereiniger(innen),
Fleischer(innen) oder Bäcker(innen) oder auch bei
Berufskraftfahrer(inne)n gibt es mehr Ausbildungs-stellen als
Bewerber. Umgekehrt ist die Lage zum Beispiel in Büro- und
Verwaltungsberufen, in der Tierpflege, in Medienberufen oder in
künstlerisch-kreativen Berufen. Weil der Ausbildungsmarkt im Juli
noch in Bewegung ist, lassen die aktuellen Daten allerdings nur eine
vorläufige Bewertung zu.

„Nicht geringe Mengen…“ – Dealer festgenommen

Gevelsberg.  Nicht geringe Menge Drogen in Wohnung
sichergestellt Nach intensiven Ermittlungen der hiesigen Polizei,
wird am gestrigen Tag, gegen 17.00 Uhr, ein 25-jähriger Gevelsberger
wegen Verdacht des Handels mit nicht geringen Mengen an
Betäubungsmitteln festgenommen. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung
werden nicht geringe Mengen an Amphetamin, Ecstasy-Pillen, Marihuana
und weiterer chemischer Drogen sichergestellt. Der 25-jährige wird
heute dem Haftrichter vorgeführt, der über eine weitere Inhaftierung
des Gevelsbergers entscheidet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

IKEA dehnt Rückruf zu Schokolade aus

IKEA weist Kunden, die ein oder mehrere der betroffenen IKEA
Schokoladenprodukte erworben haben, darauf hin, dass diese Produkte
nicht für Personen geeignet sind, die allergisch oder empfindlich auf
Haselnüsse und/oder Mandeln reagieren. Aus diesem Grund ruft IKEA die
Produkte nun zurück.

IKEA dehnt den bereits laufenden Rückruf zu Schokolade auf sechs
weitere Produkte aus. Die Schokoladenprodukte sind nicht für Personen
mit einer Haselnuss- und/oder Mandelunverträglichkeit bzw. -allergie
geeignet.

Da häufig und nicht nur gelegentlich Haselnüsse und Mandeln in den
sechs Schokoladenprodukten nachgewiesen wurden, sind diese definitiv
nicht für den Verzehr durch Personen geeignet, die allergisch oder
empfindlich auf diese Allergene reagieren. Die Produktinformationen
führen den Gehalt von Haselnüssen und Mandeln nicht deutlich genug
auf. Auf dem Etikett ist nur „Kann…enthalten“ vermerkt. Dies kann
möglicherweise für den Verbraucher irreführend sein und deswegen auf
einigen Märkten als nicht der Gesetzgebung entsprechend interpretiert
werden. Aufgrund der hohen IKEA Sicherheits- und Qualitätsstandards
haben wir beschlossen, die betroffenen Produkte weltweit
zurückzurufen, unabhängig von den unterschiedlichen Gesetzgebungen
auf den Märkten. Betroffen sind alle Mindesthaltbarkeitsdaten.

Die Produkte können bedenkenlos von allen Personen verzehrt
werden, die nicht auf Haselnüsse und/oder Mandeln empfindlich oder
allergisch reagieren. IKEA sind keine Vorfälle in Bezug auf die sechs
Produkte bekannt.

Kunden können die betroffenen Produkte gegen eine volle
Rückerstattung des Kaufpreises beim nächsten IKEA Einrichtungshaus
zurückgeben. Ein Kaufnachweis (der Kassenbon) ist für die
Rückerstattung nicht erforderlich. Wir entschuldigen uns für die
Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen erhalten Kunden unter der gebührenfreien
IKEA Telefonnummer: 0800-5893391.

Vom Rückruf betroffene Produkte (alle Mindesthaltbarkeitsdaten:
CHOKLAD LINGON & BLÅBÄR 180 g (Schokolade Preisel- & Blaubeeraroma)
CHOKLAD LJUS UTZ 100 g (Vollmilchschokolade)
CHOKLAD NÖT UTZ 100 g (Vollmilch-Nussschokolade)
GODIS CHOKLADKROKANT 450 g (Schokokrokant)
GODIS CHOKLADRÅN 168 g (Schokowaffeln)
CHOKLADKROKANT BREDBAR 400 g (Schokokrokant, streichfähig)

Mutter und zwei Kinder bei Verkehrsunfall verletzt

Hagen. Am Mittwoch befuhr ein 65-jähriger Autofahrer mit
seinem Citroen die Nöhstraße in Richtung Funkenhausen. Um 15.50 Uhr
stieß er aus bislang ungeklärter Ursache gegen den Mercedes GLK einer
35-jährigen Autofahrerin, die ihm mit ihrem Fahrzeug in Fahrtrichtung
Weststraße entgegen kam. Die 35-Jährige hatte ihren Angaben zufolge
zuvor noch vergeblich versucht, auszuweichen und einen Zusammenstoß
zu vermeiden. Die Mercedes-Fahrerin war mit ihren beiden Kinder im
Alter von 11 Monaten und 5 Jahren unterwegs. Sie und ihre 5-jährige
Tochter wiesen blaue Flecken am Schienbein und an den Oberarmen auf.
Der 11 Monate alte Junge hatte augenscheinlich keine äußeren
Verletzungen. Die Mutter und ihre Kinder wurden vorsorglich einem
Krankenhaus zugeführt. An den Autos entstand ein Gesamtschaden von
rund 13.000 Euro. Der Mercedes musste abgeschleppt werden. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

Trent Plaisted zu Phoenix Hagen

Phoenix Hagen hat die letzte Import-Position des Kaders für die Saison 2016/2017 besetzt. Trent Plaisted wird in der kommenden Spielzeit in der easyCredit Basketball Bundesliga auflaufen. Der 2,11 m große und 111 kg schwere Center wechselt vom litauischen Klub Neptunas Kleipeda nach Hagen.

„Wir haben einen Spieler für die Centerposition gesucht, der viel Erfahrung mitbringt“, sagt Hagens Trainer Ingo Freyer über den 29-Jährigen, von dem er sich eine Menge verspricht. „Trent Plaisted passt sehr gut zu unserem Stil. Er verfügt über Spielverständnis, ist für einen Center schnell und athletisch und stark im Pick and Roll.“ Im Duett mit Owen Klassen soll Plaisted das Hagener Spiel weiterentwickeln: „Wir können unseren Stil variabler gestalten, weil wir unter den Körben gute Optionen haben“, so Freyer.

Trent Plaisted spielte bis 2008 in der US-College-Liga NCAA für die Brigham Young University. Im anschließenden NBA-Draft wurde Plaisted in der zweiten Runde an Position 46 von den Seattle SuperSonics ausgewählt und anschießend an die Detroit Pistons weitergegeben. In der NBA spielte der Center allerdings nie, wohl aber regelmäßig in der NBA Summer League. Stattdessen machte der US-Amerikaner Karriere in Europa.

Plaisted war für viele namhafte Klubs aktiv, darunter Žalgiris Kaunas, CSP Limoges und KK Zadar. Dabei spielte er regelmäßig im Eurocup oder in der Turkish Airlines Euroleague. Mit der Basketball Bundesliga kam Plaisted bereits 2013 in Kontakt. Für ratiopharm ulm, wo im selben Jahr auch der heutige Hagener Adam Hess spielte, verbuchte er in 36 Partien durchschnittlich 8 Punkte und 5,6 Rebounds, im Eurocup bei 17 Einsätzen sogar 9,7 Zähler und 6,9 Rebounds. Nun kehrt Trent Plaisted vom litauischen Klub Neptunas Kleipeda nach Deutschland zurück.

Der Kader von Phoenix Hagen für die Saison 2016/2017 hat damit derzeit das folgende Aussehen: David Bell, Adam Hess, Owen Klassen, Jonas Grof, Marcel Keßen, Richard Williams, Yannick Anzuluni, Jeremy Dunbar, Chris Hass, Trent Plaisted.

Steckbrief:

Name: Trent Plaisted
Geboren: 20.10.1986 in Walnut Creek, Kalifornien
Größe/Gewicht: 2,11 m/111 kg
Nationalität: USA
Position: Center

Stationen:

2015/2016: Neptunas Kleipeda (LIT1) – 4,6 PPG, 3,0 RPG
2014/2015: CSP Limoges (FRA1) – 4,2 PPG, 2,7 RPG
2013/2014: ratiopharm ulm (D1) – 8,0 PPG, 5,6 RPG
2012/2013: CSP Limoges (FRA1) – 8,3 PPG, 5,6 RPG
2011/2012: SK Cherkasy Monkeys (UKR1) – 13,6 PPG, 7,1 RPG
2011/2012: Aliaga Petkim (TUR1) – 6,8 PPG, 4,2 RPG
2010/2011: Žalgiris Kaunas (LIT1) – 5,8 PPG, 3,9 RPG
2010/2011: KK Cedevita Zagreb (Adriatic League) – 5,2 PPG, 3,7 RPG
2009/2010: KK Zadar (CRO1) – 8,6 PPG, 6,0 RPG
2008/2009: Angelico Biella (ITA1) – 5,0 PPG, 2,0 RPG
2007/2008: Brigham Young Cougars (NCAA1) – 15,6 PPG, 7,7 RPG

Fotobuchkurse an der Volkshochschule

Wie man schöne Erinnerungen und Erlebnisse in einem Fotobuch festhält, vermittelt die Volkshochschule Hagen in zwei Kursen im August. Interessierte können von Montag, 8. August, bis Mittwoch, 10. August, täglich von 13.15 bis 16.45 Uhr unter der Kursnummer 4907 ein kostenloses Fotobuch erstellen. Ein weiterer Kurs speziell für ältere Menschen wird von Mittwoch, 10. August, bis Freitag, 12. August, täglich von 9.30 bis 12.45 Uhr unter der Veranstaltungsnummer 4908 angeboten. Beide Kurse finden im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, statt. Mit einer kostenlosen Software legen die Kursteilnehmer gemeinsam Schritt für Schritt ein Fotobuch an. Dabei lernen sie einfache Möglichkeiten der Bildbearbeitung, Bilder zu arrangieren und mit Texten zu versehen. Mit einem Fotobuch-Gutschein im Wert von 26,95 € können sie sich nun ihr erstes Fotobuch kostenfrei bestellen. Weitere Informationen erteilt das Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

Liberale Werte auf dem Campus Symposium

„Mehr Chance durch Freiheit“, lautet die Maxime der FDP. Seit der Bundestagswahl 2013 hat sich die Partei einer inhaltlichen Profilschärfung gestellt, ist aber dabei immer ihren liberalen Werten treu geblieben. Mittlerweile kann die FDP wieder leichte Zugewinne vermerken, während die Volksparteien weiter an Rückhalt und Zustimmung verlieren. Nach dem Neuanfang waren es die liberalen Kernwerte, die der Partei eine klare Richtung gegeben haben und somit maßgeblich für die Erfolge verantwortlich sind. Die Bedeutung von liberalen Werten wird Wolfgang Kubicki, am Donnerstag, 8. September, auf dem Campus Symposium beleuchten. Wolfgang Kubicki ist seit 1996 Vorsitzender der FDP-Fraktion im SchleswigHolsteinischen Landtag und seit 2013 stellvertretender Bundesvorsitzender der Freien Demokraten. In dieser Zeit kandidierte er bei vier Landtagswahlen als Spitzenkandidat der Liberalen und erreichte 2009 mit 14,9 Prozent das beste sowie 2012 mit 8,2 Prozent das zweitbeste Wahlergebnis in der Geschichte seiner Partei. In den neusten Sonntagsumfragen der forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH zur anstehenden Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist ein Erfolg der FDP zu sehen. Neun Prozent der Befragten gaben an, die FDP wählen zu wollen. Dies ist das höchste Umfrage-Ergebnis in einer solchen Befragung seit 2010. Nachdem die Freien Demokraten in Bremen und Hamburg positive Wahlergebnisse erhalten haben, ist der negative Trend, der nach der Bundestagswahl 2013 vorherrschte, eindeutig beendet. Die FDP ist zudem auch bundesweit wieder gefragt. Dies zeigt, dass in einer Zeit, in der die Volksparteien immer mehr Wähler verlieren, die FDP mit ihrer neuen Ausrichtung und mit ihren liberalen Werten überzeugt. Es ist allseits bekannt, dass Wolfgang Kubicki kein Blatt vor den Mund nimmt. Er wird mit dieser Ehrlichkeit auch in seinem Vortrag über die Bedeutung liberaler Werte beim Campus Symposium aufmerksame Zuhörer finden. „Wir sind gespannt, wie sich der Querdenker und Verfechter liberaler Werte am 8. September äußern wird und freuen uns, ihn in unserer Zeltstadt begrüßen zu dürfen“, sagt Alexander Scherer, Projektleiter des Campus Symposiums.

Kreativ gestalten mit „Corel Draw Graphics Suite X8“

Mit dem brandneuen Grafik-Programm „Corel Draw X8“ können Drucksachen wie Briefbögen, Visitenkarten, Broschüren und Logos kreativ gestaltet werden. Schritt für Schritt führt Volkshochschuldozentin Elke Fischer von Montag, 15. August, bis Mittwoch, 17. August, täglich 9 bis 12.15 Uhr in das neue Programm ein.

Wem die frei verfügbare Fotobearbeitungssoftware nicht mehr genügt, lernt am Donnerstag, 18. August, und Freitag, 19. August, von 9 bis 12.15 Uhr die Leistungsfähigkeit von „Corel PhotoPaint“ kennen. „Corel PhotoPaint“ ist das Bildbearbeitungsprogramm der „Corel GraphicSuite X8“. Es dient zur Erstellung und Bearbeitung pixelbasierter Dateien, wie sie durch Scannen, digitales Fotografieren oder durch Malen in einer neuen PhotoPaint-Datei entstehen. Beide Kurse finden im Haus des DBB, Schwanenstraße 6-10, statt und setzen Windowskenntnisse voraus. Informationen erteilt das Serviceteam der Volkshochschule Hagen unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

My Fair Lady Musical von Frederick Loewe

Der Überraschungserfolg „My Fair Lady“ ist am 22. November 2016 in der Stadthalle in Hagen zu sehen. „My Fair Lady“, unvergessen in der Verfilmung mit Audrey Hepburn, ist eines der bekanntesten Musicals der Musikgeschichte. Das Meisterwerk von Erfolgskomponist Frederick Loewe gehört zu den meist gespielten und populärsten Bühnenwerken des zwanzigsten Jahrhunderts. Nicht ohne Grund belegte „My Fair Lady“ bei der „Ultimativen Chartshow“ des TV-Senders RTL den ersten Platz als erfolgreichstes Musical aller Zeiten. Die hochkarätige Inszenierung der Kammeroper Köln legt neben musikalischer und choreografischer Finesse auch einen Blick auf die genialen Dialoge und eine genaue Personenführung. Es ist der charmante Witz der Handlung zwischen pointierter Sozialromantik und satirisch-bissigem Sittengemälde, aus der heraus sich Situationskomik, Konflikte und starke Gefühle entwickeln. Bekannte Hits wie „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht“, „Wär‘ das nicht wunderschön“, „In der Straße wohnst du“, „Bringt mich pünktlich zum Altar“ und „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen“ machen „My Fair Lady“ zu einem echten Klassiker. In dem charmanten Musiktheaterstück wird die Story einer jungen Dame namens Eliza Doolittle erzählt, die von Prof. Henry Higgens in kurzer Zeit in eine High Society Lady verwandelt wird. Higgens ist sich sicher, dass allein die Sprache das Geheimnis zur gesellschaftlichen Beachtung ist. Eliza Doolittle wird zu einem wissenschaftlichen Objekt und Tag und Nacht mit kuriosen Sprachübungen gequält. Doch ist dies der richtige Weg, aus der mit Wünschen gefüllten Frau ein Künstlerisches Werk zu schaffen? Für ihren leidenschaftlichen Esprit und die erstklassige Aufführungspraxis ist die Kammeroper Köln überregional bekannt und aus der deutschen Theaterszene nicht mehr wegzudenken. Besonderes Kennzeichen für die Qualität der Aufführungen ist die Mischung aus jugendlicher Frische und professioneller Aufführungspraxis, die bei Presse und Publikum immer wieder zu begeisterten Reaktionen führt. Karten für die Top-Inszenierung von “My Fair Lady”, am Dienstag, 22. November, 20 Uhr, in ser Stadthalle Hagen, sind erhältlich bei der Stadthalle Hagen, bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Englisch lesen beim Urlaubskorb

Einen englischen Lesekursus bietet die Volkshochschule Hagen im Rahmen des Urlaubskorbes ab Donnerstag, 4. August, bis Donnerstag, 1. September, wöchentlich von 10.30 bis 12 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Die benötigte Lektüre ist  „Walkabout“ von James Vance Marshall; Penguin Readers. Die Geschichte erzählt von der Begegnung eines Ureinwohnerjungen mit zwei amerikanischen Stadtkindern, die im australischen Busch einen Flugzeugabsturz überlebt haben. Interessierte sollten Englischkenntnisse von etwa zwei Jahren haben. Weitere Infos erteilt die Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de

Führung rund um Hohenhof und Stirnband

Zu einer Besichtigung des Gesamtkunstwerks Hohenhof sowie des Straßenzuges Stirnband mit Dr. Elisabeth May lädt die Volkshochschule Hagen in Kooperation mit dem Osthaus Museum am Donnerstag, 4. August, von 11 bis 13 Uhr ein.

Hohenhof und Stirnband, Thorn Prikker Haus © dieter.fassdorf
© Dieter Faßdorf

Nachdem der Kunstmäzen und Kulturreformer Karl Ernst Osthaus (1874-1921) 1902 sein privates Museum Folkwang in Hagen eingeweiht hatte, begründete er 1906 die Künstlerkolonie Hohenhagen. Hierfür lud Osthaus ausgewählte Künstler und Architekten nach Hagen ein, um deren individuelle Gebäudeentwürfe in die Tat umzusetzen. Er ließ sein Wohnhaus, den Hohenhof, von dem belgischen Künstler-Architekten Henry van de Velde 1906/08 erbauen. In der Gruppe der kurz nach der Jahrhundertwende entstandenen Gebäude zählt der Hohenhof architekturgeschichtlich zu den bedeutendsten Bauwerken Europas. Zudem ist er eines der wenigen erhaltenen Beispiele für ein Jugendstil-Gesamtkunstwerk. Von der Architektur bis zur kompletten Inneneinrichtung gestaltete Henry van de Velde in Absprache mit dem Bauherrn Osthaus das Gebäude „aus einem Guss“. Um ihn herum gruppieren sich zahlreiche weitere architektonisch bedeutende Bauwerke, die bei dieser Veranstaltung ebenfalls in den Blick kommen.

Eine vorherige Anmeldung zu der Führung ist erforderlich. Der Treffpunkt ist vor dem Hohenhof, Stirnband 10. Der Eintritt von 9 Euro wird vor Ort in bar kassiert. Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1080 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622