Inklusives Projekt mit 350 Kindern

Aktionswoche beim Bauspielplatz eröffnet

Zwei Wochen wurde geschleppt, gesägt und gehämmert. Der TÜV vom THW war da und hat die Bauwerke geprüft. Jetzt ist das Hütten-Dorf bezugsfertig: Rund 350 Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 13 Jahren starten in die Aktionswoche auf dem inklusiven Bauspielplatz in Volmarstein. Auf dem riesigen Gelände hinter dem Berufsbildungswerk sind auch in der dritten Woche jede Menge Abenteuer angesagt. Angebote wie Schwarzlicht-Theater, Stockbrot backen, Lehmofen bauen, Kinderschminken oder Spielzeug herstellen bringen Leben in die Buden.

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Nachdem der TÜV sein OK gegeben hatte eröffneten Bürgermeister Frank Hasenberg und Pfarrer Jürgen Dittrich, Vorstand der Ev. Stiftung Volmarstein, den Bauspielplatz für die Aktionswoche. Der Bauspielplatz ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Wetter und der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Untern den Mädchen und Jungen, die sich auf dem Areal tummeln, sind auch 50 Kinder mit Behinderungen, die in Einrichtungen der Stiftung leben. Und erstmals in diesem Jahr sind auch 25 Flüchtlinge mit von der Partie.

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Phoenix Hagen-Geschäftsführer schwer erkrankt

Hagen. (TV58.de) Über eine schwere Erkrankung seines Geschäftsführers Peter Brochhagen berichtet der easyCredit Basketball-Bundesligist Phoenix Hagen. Brochhagen soll sich nach Phoenix-Angaben aber „wieder auf dem Wege der Besserung“ befinden. Derzeit könne der Geschäftsführer seiner Tätigkeit aber nur eingeschränkt nachgehen. Man wolle die Geschäftsstelle zeitnah personell verstärken „um fehlende Recourcen auszugleichen“. „Peter Brochhagen wird uns übergangsweise als Geschäftsführer erhalten bleiben und beratend zur Seite stehen, bis wir eine neue Lösung gefunden haben. Dafür ganz herzlichen Dank an ihn – das ist in seiner Situation nicht selbstverständlich“, so Sven Eklöh, Aufsichtsratsvorsitzender von Phoenix Hagen.

Ehemaliger Google Country Director Agency Sales Lars Lehne und 1&1 Versatel beim Campus Symposium

Werte der Digitalisierung

Iserlohn – Die Digitalisierung nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert in der Gesellschaft ein. Ein Staubsauger-Roboter hilft beim Saubermachen in der Wohnung. Automatisch wird der Rasen gemäht, wenn er eine bestimmte Länge erreicht hat. Die Lampe am Schreibtisch stellt sich automatisch auf den Biorhythmus ein und am Arbeitsplatz herrscht immer genau das Licht, was zur optimalen Stimmung im Büro beiträgt. Daten werden gesammelt, an andere Haushaltsgeräte weitergegeben – der Alltag scheint immer einfacher zu werden, aber die Welt wird immer komplexer. Die vielen unterschiedlichen Facetten der Digitalisierung werden beim Campus Symposium beleuchtet, wenn Lars Lehne und ein Vertreter der 1&1 Versatel GmbH auf der Bühne stehen.
Ein Vorreiter auf dem Gebiet der Digitalisierung und der kleinen Helfer ist Google. Lars Lehne hat bei Google als Country Director Agency Sales für Deutschland, Österreich und die Schweiz bis März 2016 bereits viele Menschen von innovativen Produkten der Onlinebranche begeistern können. Er ist nun neuer CEO von SYZYGY, einer internationalen Agenturgruppe für digitales Marketing mit mehr als 600 Mitarbeitern weltweit. In seinem Vortrag am Donnerstag, 8. September, wird Lehne auf die Werte der Digitalisierung eingehen und anschließend deren Wichtigkeit für StartupUnternehmen im direkten Gespräch vertiefen. „Die Digitalisierung ist einer der wichtigsten Treiber der Wirtschaft. Wer hier den Anschluss verliert, wird es schwer haben, in Zukunft im Wettbewerb bestehen zu können. Trotzdem müssen wir uns die Frage stellen, zu welchem Preis wir diesen Wandel vorantreiben wollen“, erklärt Prof. Dr. Ingo Böckenholt von der International School of Management, die das Campus Symposium erstmals als Hochschulpartner unterstützt.

Seniorin durchschaut Betrügermasche – Aktuelle Warnung vorm „Enkeltrick“

Hagen. Beim sogenannten Enkeltrick versuchen dreiste
Betrüger gutgläubige Senioren um ihr Erspartes zu bringen. Heute, gegen 13.50 Uhr, rief ein unbekannter Mann bei einer 79-jährigen Frau in Boele an. Er gab sich als ihr Sohn aus und erklärte ihr, er benötigte für eine Auktion dringend 46.000 Euro. Als
die Frau ihm mitteilte, dass sie nicht über soviel Geld verfüge, gab
der Unbekannte an, dass er auch Schmuck entgegennehmen würde. Sie
müsse nur alles zusammenlegen und er würde die Gegenstände dann
gleich abholen. Da der Seniorin der Anruf von Anfang an sehr komisch
vorkam, bat sie darum, dass der Anrufer seine Frau ans Telefon holen
solle. Daraufhin legte er auf. Geistesgegenwärtig rief die Frau
direkt im Anschluss die Polizei an. Die Hagener Kripo hat die
Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei rät: Nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen
sollten Sie mit Familienangehörigen sprechen. Händigen Sie niemals
Fremden, die als „Vertrauensperson“ angeblicher Verwandter oder
Bekannter kommen, Bargeld oder andere Wertgegenstände aus. Sollten
Sie dennoch Opfer solcher Betrüger geworden sein oder ähnliche Anrufe
bekommen haben, dann rufen Sie unverzüglich den Notruf 110 an und
erstatten eine Anzeige.

Giousouf: Demonstrationsrecht nicht zur Hetzjagd auf Andersdenke missbrauchen

Versöhnung ist das Gebot der Stunde

>>Nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland protestieren
Menschen gegen den Putschversuch in der Türkei. Dazu erklärt die
Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Cemile
Giousouf:

Giousouf
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

„Wir sind über die Ereignisse in der Türkei nach dem vereitelten
Putschversuch sehr besorgt. Seit dem Umsturzversuch wurden
zehntausende Staatsbedienstete festgenommen, entlassen, suspendiert
oder versetzt. Darunter befinden sich Militärangehörige, Polizisten,
Staatsanwälte, Richter aber auch Universitätsdozenten und Lehrer.

Wir appellieren an die Migrantenorganisationen und
Religionsgemeinschaften: Die Demonstrationen gegen den Putschversuch
sind rechtlich legitim und für eine starke Demokratie, wie
Deutschland es ist, selbstverständlich. Nach unserer Verfassung kann
jeder friedlich demonstrieren und seine politische Meinung kundtun.
Doch dieses Recht endet an der Stelle, wo es missbraucht wird, um
gegen Andersdenkende Stimmung zu machen, zu hetzen oder Hetze zu
dulden!

Alle Migrantenorganisationen und Religionsgemeinschaften sind
daher aufgerufen, versöhnend auf ihre Mitglieder einzuwirken. Diese
Organisationen tragen Verantwortung für ihre Mitglieder und müssen
bei Hetze und Gewalt klare Kante zeigen. Gerade die
Migrantenorganisationen und Religionsgemeinschaften müssen unsere
demokratischen Werte verteidigen. Sie müssen ein Vorbild dafür sein,
dass unterschiedliche politische Auffassungen, einem friedlichen
Zusammenleben nicht im Wege stehen.“<<

Völlig normal!? Mann uriniert gegen Infopoint im Hagener Hauptbahnhof 

Hagen. Offensichtlich völlig normal und selbstverständlich
war es für einen 31-jährigen Hagener, sich am Infopoint der Bahn im
Hagener Hauptbahnhof zu erleichtern.

Gegen 02:30 Uhr heute Morgen (25. Juli) urinierte der Mann, laut
Zeugenaussagen völlig selbstverständlich, gegen den Infopoint im
Hagener Hauptbahnhof. Anschließend legte er sich zum Schlafen auf
eine Sitzbank. Das Reisende und Bahnpersonal Anstoß an seinem
Verhalten nahmen, interessierte den alkoholisierten 31-Jährigen
nicht.

Informierte Bundespolizisten überprüften den „Wildpinkler“. Weil
gegen ihn ein Hausverbot seitens der Bahn bestand, wurde ein
entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Ein durchgeführter
Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,4 Promille.

Zur Ausnüchterung blieb der polizeibekannte Mann in Gewahrsam.

Öffentlichkeitsfahndung nach Betrüger

Hagen. Am 10. Mai betrat ein Mann eine Bank in Eckesey, legte einen
niederländischen Pass vor und nannte die Kontonummer, passend zu
einem Hagener Kunden. Für ein dringendes Geschäft benötigte er 2200
Euro und da keine Zweifel an der Identität des Mannes bestanden,
händigte ein Mitarbeiter den Betrag aus. Drei Tage später stellte der
echte Kontoinhaber den Differenzbetrag fest und erstattete eine
Anzeige. Die Überwachungskameras in der Bank fertigten Bilder von dem
etwa 1,85 bis 1,90 Meter großen Betrüger und aufgrund richterlicher
Anordnung zur Öffentlichkeitsfahndung fragt die Kripo: Wer kennt den
abgebildeten Mann oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?
Hinweise bitte an die 986 2066.

Dieb von Überwachungskamera fotografiert

Hagen. Am 21.06.16 verließ ein Mitarbeiter eines Autohauses an der
Berliner Straße kurz sein Büro, um einem Kunden behilflich zu sein.
Als er nach wenigen Minuten zurückkam, waren sämtliche Steck- und
Schraubverbindungen seines Laptops getrennt und das Gerät war
verschwunden. Auswertungen von Bildern der firmeneigenen
Überwachungskamera zeigen einen unbekannten Mann, der nach ersten
Ermittlungen die Tat begangen hat. Ein Richter erließ einen Beschluss
zur Öffentlichkeitsfahndung. Hinweise bitte an die Kripo unter der
986 2066.

Auffahrunfall in Haspe

Hagen. Bei einem Auffahrunfall in Haspe kam am Sonntagabend
ein Motorradfahrer zu Fall. Während der 67 Jahre alte Biker
unbeschadet davonkam, zog sich seine 63-jährige Sozia leichte
Verletzungen zu. Gegen 18.35 Uhr befuhr eine 25-jährige VW-Fahrerin
die Voerder Straße. Als sie in eine Einfahrt einbiegen wollte,
bremste sie nach Angaben eines Zeugen so stark ab, dass der
nachfolgende Motorradfahrer trotz Vollbremsung nicht mehr rechtzeitig
zu stehen kam, ins Heck des Autos prallte und dabei gemeinsam mit
seiner Beifahrerin stürzte. Bei dem Vorfall entstand Sachschaden in
Höhe von etwa 7000 Euro, das Motorrad, eine schwere Honda, musste
abgeschleppt werden.

Unbekannter lässt von einer Fußgängerbrücke einen Stein auf fahrenden Transporter fallen

Hagen. Ein bislang unbekannter Jugendlicher hat am
Sonntagabend von der Fußgängerbrücke über die Bechelte Straße einen
etwa walnussgroßen Stein gezielt auf einen in Richtung Vorhalle
fahrenden Transporter fallen lassen und damit die Windschutzscheibe
zum Zerspringen gebracht. Der Vorfall trug sich am Sonntag gegen
18.30 Uhr zu und der Geschädigte beschreibt den Jugendlichen als etwa
15 bis 16 Jahre alt, 1,50 bis 1,60 Meter groß mit schwarzen Haaren,
bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt. Der Junge flüchtete mit einem
gelben Fahrrad. Der 44-jährige Lieferwagenfahrer alarmierte die
Polizei, eine erste Fahndung verlief ohne Erfolg.

Städtepartnerschaftsverein fördert deutsch-russisches Projekt „Junge3Kunst“

Der Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins, Bürgermeister Dr. HansDieter Fischer, überreichte einen Scheck über 500 € an den Freundeskreis Hagen-Smolensk e.V.

Scheckübergabe Junge 3 Kunst_Foto Clara Berwe

Damit wird das Projekt „Junge3Kunst“ unterstützt – ein Kunstwettbewerb, der sowohl in Hagen als auch in Smolensk stattfindet. Zurzeit sind die Preisträger aus Smolensk zu Besuch in Hagen.

Blutspur führt zum Täter

Hagen. Am Samstag gerieten zwei Männer auf dem Europaplatz
in eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei schlug der eine Mann
dem anderen mit einer Bierflasche gegen den Kopf und konnte zunächst
flüchten. Eine Blutspur führte dann jedoch zu seinem Aufenthaltsort.
Am Samstag erhielt die Polizei gegen 16.55 Uhr einen Einsatz wegen
einer Schlägerei auf dem Europaplatz. Als die Beamten dort eintrafen,
erwartete sie ein 53-jähriger Mann, der aus einer Platzwunde am Kopf
blutete. Der 53-Jährige war augenscheinlich alkoholisiert und konnte
lediglich angeben, dass er eine Flasche vor den Kopf bekommen habe.
Er wurde daraufhin einer Klinik zur weiteren Behandlung zugeführt.
Zeugen berichteten, dass der Geschädigte in eine körperliche
Auseinandersetzung mit einem anderen Mann verwickelt gewesen sei. Der
zunächst unbekannte Täter habe dem 53-Jährigen hierbei auch eine
Bierflasche gegen den Kopf geschlagen. Dabei hätte er sich auch
selbst verletzt und müsste bluten. Daraufhin sei der Unbekannte mit
seinem Fahrrad in Richtung Brockhausen geflüchtet. Kurz darauf gingen
bei der Polizei mehrere Hinweise auf eine Blutspur vor einem Wohnhaus
in der Freiherr-vom-Stein-Straße ein. Die Polizei folgte der Blutspur
bis vor eine Wohnung in der 8. Etage. Da niemand öffnete,
verschafften sich die Beamten mit Unterstützung der Feuerwehr Zugang
in die Wohnung. Die Polizisten trafen dort den 29-jährigen Schläger
an. Er war augenscheinlich auch stark alkoholisiert und blutete an
der linken Hand. Daher wurde er einer Klinik zugeführt. Den Schläger
erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und
Trunkenheit im Straßenverkehr.

Bundespolizei nimmt „Autoaufbrecher“ auf frischer Tat fest

Hagen. Eine Streife der Bundespolizei war am frühen Samstagmorgen (23.
Juli) zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ein 27-jähriger Hagener
war es offensichtlich nicht. Der Mann hatte ein Fahrzeug aufgebrochen
und neben einer Geldbörse,  einem Navigationsgerät auch wichtige
Dokumente entwendet. Ein Mitarbeiter der Gleisbaufirma konnte kurz
nach der Tat sein Eigentum zurückbekommen.

Gegen 01:00 Uhr bestreiften Bundespolizisten den Bahnsteig zu
Gleis 4 auf Höhe des bahneigenen Parkplatzes. Vom Parkplatz drangen
laute Geräusche, woraufhin die Streife sich zu der Örtlichkeit begab.
Unterhalb der Treppe zum alten Kino, am Hauptbahnhof, kauerte ein
27-jähriger Mann. Nach mehrmaliger Aufforderung das Versteck zu
verlassen, konnte der Hagener festgenommen und zur Bundespolizeiwache
gebracht werden.

In den nachfolgenden Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass
der 27-Jährige ein Fahrzeug einer Gleisbaufirma aufgehebelt hatte.
Aus dem Inneren entwendete er einen Rucksack, eine Geldbörse mit
400,- Euro, eine Navigationsgerät und diverse Dokumente. Das gesamte
Diebesgut konnte bei dem Mann sichergestellt werden.

Nach Kontaktaufnahme mit dem Geschädigten, einem 46-jährigen
Viersener, konnte dieser bestätigten, dass das Diebesgut ihm gehörte.

Weil der Hagener bereits wegen zahlreicher Eigentumsdelikte
polizeilich bekannt ist und zudem schon Erfahrungen in mehreren
Haftanstalten gesammelt hatte, wurde er zur Verhinderung weiterer
Straftaten in Gewahrsam genommen und zuständigkeitshalber dem
Kriminalkommissariat der Hagener Polizei überstellt.

Nach Vorführung bei der zuständigen Hartrichterin ordnete diese
die Untersuchungshaft gegen den Dieb an.

Die Bundespolizei leitete gegen den Hagener ein
Ermittlungsverfahren wegen schweren Diebstahls ein.

„Kiffer“ wegen Fahndungsausschreibung zur Abschiebung festgenommen

Hagen. Seelenruhig lag heute Morgen (25. Juli) ein
26-jähriger Mann aus Algerien auf einer Sitzreihe im Hagener
Hauptbahnhof und rauchte einen Joint. Nach Überprüfung durch Beamte
der Bundespolizei wurden weitere Betäubungsmittel gefunden. Außerdem
lag ein Haftbefehl der Ausländerbehörde Goslar zur
Ausweisung/Abschiebung gegen den „Kiffer“ vor.

Um 02:50 Uhr überprüfte eine Streife der Bundespolizei im Hagener
Hauptbahnhof einen 26-jährigen Mann. Trotz Rauchverbot blies er den
blauen Dunst in die Luft, die sich bei Annäherung der Polizeibeamten
als süßlicher Cannabisgeruch entpuppte.

Den weiteren Besitz von Betäubungsmittel verneinte der Mann. Trotz
Dementi fanden die Bundespolizisten im Hosenbund des 26-Jährigen ein
Haschischstück (14 Gramm) und stellten es sicher. Gegen den
algerischen Staatsangehörigen, der bereits in 33 Fällen wegen
verschiedener Eigentums- und Gewaltdelikte polizeilich in Erscheinung
getreten war, lag ein Haftbefehl der Ausländerbehörde zur
Ausweisung/Abschiebung vor.

Daraufhin erfolgte die sofortige Festnahme. Nach Einleitung eines
Ermittlungsverfahrens wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
erfolgte die Überstellung in das Hagener Polizeigewahrsam. Von dort
aus werden die weiteren aufenthaltsbeendenden Maßnahmen durchgeführt.

Jugendliche beschmieren Hausfassade und Bushaltestelle

Hagen. Einer aufmerksamen Zeugin ist zu verdanken, dass der
Polizei heute (Montag) zwei Farbschmierer ins Netz gegangen sind.
Eine 27-jährige Zeugin meldete sich gegen 00.50 Uhr bei der Polizei
und gab an, zwei Jugendliche beobachtet zu haben, die Gegenstände mit
Farbsprühdosen beschmierten. Auf dem Weg zum Einsatzort traf die
Polizei in der Prioreier Straße zwei junge Männer an, die der
Personenbeschreibung der Zeugin entsprachen. Es handelte sich um zwei
Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren, die deutlich unter dem
Einfluss alkoholischer Getränke standen. Der 17-Jährige gab sofort
zu, gemeinsam mit seinem Kumpel eine Hausfassade und andere
Gegenstände besprüht zu haben. Er führte in seinem Rucksack 5
Sprühdosen und Handschuhe mit sich. Die anschließende Tatortaufnahme
der Polizei ergab, dass die beiden Farbsprayer eine Reklametafel in
der Osemundstraße besprüht hatten. Außerdem beschmierten sie in der
Prioreier Straße eine Hausfassade und eine Bushaltestelle. Ob die
jungen Männer auch den Außenspiegel eines VW Passat abgetreten haben,
muss noch geklärt werden. Die Jugendlichen wurden in die Obhut ihrer
Erziehungsberechtigten übergeben. Beide erwartet nun eine Anzeige
wegen Sachbeschädigung.

Sperrung der Kattenohler Straße in Hagen

Die Kattenohler Straße wird ab kommenden Montag, 25. Juli, um 7 Uhr bis zum 19. September um 22 Uhr zwischen den Ortslagen Waterhövel und Hunsdiek voll für den Durchgangsverkehr gesperrt. Das eigentliche Baufeld bewegt sich als „Wanderbaustelle“ von Waterhövel nach Hunsdiek. Anlieger können von Norden und Süden jeweils bis an die Baustelle heranfahren, das Baufeld allerdings nicht durchfahren. Die Sperrung ist eine vorbereitende Maßnahme für den Neubau der beiden Talbrücken Brunsbecke und Kattenohl auf der A 45 ab 2017.

Sperrungen in Wetter

Für die Bordsteinarbeiten in der Von-der-Recke-Straße gegenüber der Haus-Nr. 1 wird der Gehweg und die Busbucht der Haltestelle am Dorfplatz in der Zeit vom 18.07.2016 bis 27.07.2016 voll gesperrt. Verlegung des Busverkehrs gegenüber des Grundstücks Von-der-Recke-Str. 7.

 

Für die Bordsteinarbeiten in der Hauptstraße wird der Gehweg in der Zeit vom 25.07.2016 bis 05.08.2016 voll gesperrt.