Basketball: Jeremy Dunbar aus Vechta nach Hagen

Basketball Bundesligist Phoenix Hagen hat sich mit Jeremy Dunbar verstärkt. Der Deutsch-Amerikaner kommt von Erstliga-Aufsteiger RASTA Vechta. Seit 2011 spielt der 28-Jährige bereits in Deutschland. In der Saison 2016/2017 wird der Guard und Forward in Hagen nun sein Erstliga-Debüt geben.

„Mit Jeremy Dunbar gewinnen wir einen gestandenen Spieler mit deutschem Pass für unser Team, der in den letzten Jahren stets ein Leistungsträger bei Top-Klubs der ProA gewesen ist“, sagt Phoenix-Coach Ingo Freyer. Mit Göttingen (2014), Würzburg (2015) und Vechta (2016) gelang ihm jeweils der Aufstieg. „Jeremy Dunbar will jetzt den Schritt in die BBL vollziehen. Er ist insbesondere ein starker Werfer, der sehr gut in unser Teamgefüge und zu unserer Spielweise passt“, so Freyer, der durch einen weiteren deutschen Spieler über mehr Tiefe und Flexibilität für seinen Kader verfügt.

Der 1,95 m große Scharfschütze aus Florida wechselte 2011 vom College Arkansas Tech Athletics (NCAA2) zu den Crailsheim Merlins in die ProA. Mit Göttingen,  Würzburg und Vechta gelang Dunbar jeweils der Erstliga-Aufstieg. In Vechta spielte Jeremy Dunbar zuletzt durchschnittlich 22 Minuten, in denen er 7,3 Punkte pro Partie erzielte. Der Kader von Phoenix Hagen hat für die Saison 2016/2017 damit derzeit das folgende Aussehen: David Bell, Adam Hess, Owen Klassen, Jonas Grof, Marcel Keßen, Richard Williams, Yannick Anzuluni, Jeremy Dunbar.

Steckbrief:

Name: Jeremy Dunbar
Geboren: 25.03.1988 in Pensacola, Florida
Größe/Gewicht: 1,95 m/89 kg
Nationalität: D/USA
Position: Guard/Forward

Stationen:

2015/2016: SC RASTA Vechta (D2) – 7,3 PPG, 2,4 RPG
2014/2015: s. Oliver Baskets (D2) – 7,0 PPG, 2,3 RPG
2013/2014: BG Göttingen (D2) – 8,9 PPG, 2,3 RPG
2012/2013: Cuxhaven BasCats (D2) – 12,6 PPG, 2,8 RPG
2011/2012: Crailsheim Merlins (D2) – 6,5 PPG, 1,4 RPG
2010/2011: Arkansas Tech Athletics (NCAA2) – 14,4 PPG

Herdecke: Insgesamt drei Einsätze für die Feuerwehr am Abend

Herdecke. Viel zu tun hatte am Montagabend die Herdecker
Feuerwehr. Die ehrenamtliche Wehr wurde vorwiegend im Abendbereich zu
drei Einsätzen alarmiert.

Ein Feueralarm wurde telefonisch um 17:29 Uhr aus einem
Industriebetrieb an der Wetterstraße gemeldet. Vor Ort wurde dann
festgestellt, dass Betriebsangehörige in einer Produktionshalle
Brandgeruch und eine leichte Rauchentwicklung festgestellt hatten.
Zudem hatte ein Rauchmelder der internen Brandmeldeanlage Alarm
geschlagen. Die Halle war vorbildlich geräumt. Die Einsatzkräfte
wurden ebenfalls eingewiesen.

Der Brandgeruch konnte durch die Feuerwehr bestätigt werden.
Zunächst erkundeten mehrere Trupps mit Wärmebildkameras die
„Regenerathalle“. Hier werden Abfallprodukte aus Folie recycelt und
geschreddert. Der Ursache konnte auf einen Maschinenraum begrenzt
werden. Dieser befand sich jedoch sehr ungünstig in ca. sieben Meter
Höhe unter der Decke der Industriehalle. Der Bereich konnte nur über
enge Leitern und einem installiertem Metallgerüst betreten werden.

Die Feuerwehr nahm von außen über die Drehleiter einen
Löschangriff in Bereitstellung vor. Eine Wasserversorgung wurde
vorsorglich von der Schillerstraße aufgebaut. Der Maschinenraum wurde
durch einen Betriebselektriker stromlos geschaltet. Erst danach wurde
der Maschinenraum geöffnet. Zunächst wurde ein heiß gelaufener Motor
der Lüftungsanlage ausgemacht. Dieser wurde mit mehreren
Kohlenstoffdioxidlöschern (CO²) gekühlt bzw. dann mit einem C-Rohr
gelöscht. Parallel dazu entdeckte der Betriebselektriker des
Unternehmens, dass auf der anderen Seite der Anlage (ebenfalls in
sieben Meter Höhe) ein Schaltschrank verschmort war. Auch hier wurde
ein Löschmittel vorgenommen. Sämtliches Gerät musste mit
Feuerwehrleinen herauf gezogen werden. Auch über die Drehleiter wurde
Material heran gebracht.

Es ist zu vermuten, dass es im schwer zugänglichen Schaltschrank
zu einem technischen Defekt gekommen ist. Dadurch ist hier ein
Kleinbrand entstanden. Der Defekt hat dafür gesorgt, dass der Motor
der Lüftungsanlage auf Dauerbetrieb gegangen ist. Somit ist dieser
Motor heiß gelaufen.

„Es war zunächst sehr schwierig, die Brandstelle in der großen
Halle zu identifizieren. Es war zunächst leichter Brandgeruch
wahrnehmbar. Ein Feuer bzw. eine Rauchentwicklung waren bei diesem
Brand durch die Feuerwehr nicht auszumachen. Auch die ungewöhnliche
Einsatzhöhe stellte unsere Einsatzkräfte vor zusätzlichen
körperlichen Anstrengungen“, so der Einsatzleiter.

Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Zwei
Löschzüge der Feuerwehr waren neben der Polizei über zweieinhalb
Stunden im Einsatz.

Ein Brandmeldealarm wurde gegen 21:01 Uhr aus dem Torhaus an der
Mühlenstraße gemeldet. Das Fitnessstudio im 3. Obergeschoss war bei
Eintreffen der Feuerwehr, die mit einem Löschzug ausgerückt war,
komplett geräumt. Bei der Erkundung der Feuerwehr wurde festgestellt,
dass ein Rauchmelder in der Herren Umkleide vermutlich durch Dampf
aus einer Dusche versehentlich ausgelöst wurde. Der Einsatz wurde
nach 35 Minuten vom Einsatzleiter abgebrochen.

Eine Person in einer Notlage wurde dann um 23:17 Uhr aus der
Bahnhofstraße gemeldet. Ein 86- jähriger lag leblos im Bad eines
Mehrfamilienhauses. Der Zugang zum Bad war nicht möglich. Der
Rettungsdienst und die Polizei öffneten die Tür. Die Feuerwehr
unterstützte bei der intensiven medizinischen Versorgung
(Reanimation). Leider ist der Patient trotz aller Bemühungen der
Rettungskräfte verstorben.

Optimismus vor den Hungarian Open

(ktr) Bei den mittlerweile 21. Hungarian Open, den internationalen ungarischen Meisterschaften vom 16. bis 19. Juli in Újszász wird der Deutsche Federfußballbund mit drei Mannschaften vertreten sein. Beim bedeutendsten europäischen Vereinswettbewerb wollen Christopher Zentarra, Stefan Blank und David Zentarra vom FFC Hagen nach dem starken zweiten Platz im Vorjahr wieder ein gewichtiges Wort bei der Titelvergabe mitreden.

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Bildquelle: Karsten-Thilo Raab

Nicht ganz so aussichtsreich dürften die Chancen der Spielgemeinschaft TV Lipperode und FFC Hagen mit Sven Walter, Philipp Greafenstein, Max Duchene und Frida Varga sein. Gleichwohl hofft das Quartett zumindest das Viertelfinale erreichen zu können.

Derweil gehen Marcel Scheffel von Flying Feet Haspe und Arne Twer vom FFC Hagen zusammen mit einem noch nicht bekannten ausländischen Spieler an den Start und dürften allenfalls Außenseiterchancen besitzen.

Im Anschluss an den Mannschaftswettbewerb treten alle deutschen Spieler noch im Einzel an. Bei dem im K.o.-System ausgetragenen Turnier hängt das Abschneiden nicht unerheblich auch vom Losglück. Die größten Chancen dürfte wohl Europameister David Zentarra besitzen, der 2015 immerhin Rang 3 erkämpfte.

Der Polizeibericht Hagen

Kabeldiebe am Kuhlerkamp

Im Verlauf des zurückliegenden Wochenendes sind
unbekannte Täter an der Kuhlestraße über einen einfachen Bauzaun
geklettert und entwendeten von der Baustelle der Bahnhofsumfahrung
vier Rollen mit Verbindungskabel. Die etwa 100 Meter haben nach
Angaben eines Verantwortlichen einen Wert von ca. 800 Euro. Hinweise
bitte an die 986 2066.

 

Unbekannter läuft über Pkw

In der Zeit zwischen Montagnachmittag 17.00 und
17.30 Uhr ist eine bislang unbekannte Person in der Raiffeisenstraße
über einen schwarzen BMW gelaufen. Der Geschädigte zeigte den Vorfall
bei der Polizei an. Im Dachbereich waren zwei Dellen zu erkennen,
ebenfalls der Abdruck einer Schuhsohle. Zeugen, die zu der eng
begrenzten Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden
sich bitte unter der 986 2066.

 

Sachbeschädigungsserie in der Innenstadt

Ein Anwohner der Neumarktstraße, der die Nacht zu
Dienstag bei offenem Fenster in der zweiten Etage eines
Mehrfamilienhauses schlief, wurde gegen 03.45 Uhr unsanft aus dem
Schlaf gerissen. Ein Unbekannter hatte von der Straße aus Teile eines
Mobiltelefons in die Wohnung geworfen. Als der Geschädigte aus dem
Fenster schaute, stand der Mann vor dem Haus und schimpfte lauthals
auf die Frage, was das denn solle. Anschließend entfernte sich der
Unbekannte, konnte aber aufgrund der guten Beschreibung in der Nähe
angetroffen werden. Da zu diesem Zeitpunkt keine Hinweise auf
Straftaten vorlagen, stellten die Polizisten seine Personalien fest,
ermahnten den 30-Jährigen und ließen ihn ziehen. Auf sein
Mobiltelefon angesprochen gab er an, es verloren zu haben. Als Marke
nannte er den Hersteller der in der Neumarktstraße aufgefundenen
Geräteteile. Wenig später meldeten Anwohner lautes Getöse aus dem
Bereich der Frankfurter Straße. Dort hatte ein Mann gegen mehrere
Autos getreten, Spiegel abgebrochen und Mülleiner umgekippt. Die
Beschreibung passte auch in diesen Fällen auf den zuvor
kontrollierten 30-Jährigen und so suchten ihn Polizeibeamte an der
angegebenen Anschrift in der Bergstraße auf. Da der betrunkene Mann
die Sachbeschädigungen abstritt, stellten die Beamten seine Schuhe
sicher, denn an mehreren Fahrzeugtüren gab es Sohlenabdrücke.
Insgesamt, so stellten Polizeibeamte nachträglich fest, wurden etwa
20 Autos beschädigt. Die Tatorte erstrecken sich von der
Wehringhauser über die Bahnhof- bis hin zur Frankfurter Straße. Die
Kripo hat die Ermittlungen übernommen.

 

Firmeneinbruch im Lennetal

Vermutlich im Verlauf des zurückliegenden
Wochenendes sind Einbrecher in die Büroräume einer Firma in der
Feldmühlenstraße eingedrungen. Eine Reinigungskraft bemerkte am
frühen Montagmorgen die aufgebrochene Tür zum Büro eines leitenden
Mitarbeiters und sie informierte einen Verantwortlichen. Noch ist
nicht abschließend geklärt, wie die Täter in das Gebäude gelangten.
Nach ersten Ermittlungen erbeuteten sie zumindest einen Bargeldbetrag
in nicht bekannter Höhe aus einem Tresor. Zeugen, die verdächtige
Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht haben, melden
sich bitte unter der 986 2066.

 

Einbruch in Einfamilienhaus – Täter erbeuten
Fahrzeugschlüssel und Jaguar

Die Tatzeit für den Einbruch in ein Einfamilienhaus
in Helfe konnte der Geschädigte am Dienstagmorgen bei der Polizei gut
rekonstruieren. Gegen 02.00 Uhr war der 70-Jährige zu Bett gegangen
und um 05.00 Uhr stellte er fest, dass sich offensichtlich Einbrecher
in seinem Haus zu schaffen gemacht hatten. Bargeld, Schmuck und
Münzen fehlten, in mehreren Räumen lagen Gegenstände aus den
Schränken auf dem Boden. Weiterhin fehlte der Fahrzeugschlüssel und
somit auch der Jaguar XJ vor der Haustür. Nach ersten Ermittlungen
gelangten der oder die Täter durch ein auf Kipp stehendes Fenster in
das Haus. Die Kripo sicherte Spuren am Tatort. Zeugen, die
weiterführende Hinweise geben können, melden sich bitte unter der 986
2066.

„Oberbürgermeister Erik O. Schulz im Gespräch“

Der Auftakt der diesjährigen Sommertour von Oberbürgermeister Erik O. Schulz am  heutigen Dienstag auf dem Wochenmarkt in Helfe ist überaus erfolgreich verlaufen. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Einladung von OB Schulz, unterm blau-gelben Sonnenschirm persönlich mit ihm ins Gespräch zu kommen.

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© Clara Berwe

In dieser Woche stehen noch drei weitere Termine an:

–       Mittwoch, 13. Juli, vor der „Spinne“ (18 bis 20 Uhr !),  Ecke Hohenzollernstraße/Zugang Volkspark
–       Donnerstag, 14. Juli, Emst, Karl-Ernst-Osthaus-Straße (Wochenmarkt, 11 bis 13 Uhr)
–       Freitag, 15. Juli, Wehringhausen, Wilhelmsplatz/ Bismarckstraße (Wochenmarkt, 11 bis 13 Uhr)

Und die weiteren Termine (sofern nicht anders angegeben auf den Wochenmärkten bzw. beim Dahler Bauernmarkt jeweils von 11 bis 13 Uhr):

–       Dienstag, 19. Juli, Eilpe (14 bis 16 Uhr !), Durchgang Eilper Straße zum Kaufpark
–       Mittwoch, 20. Juli, Boele, Schwerter Straße/ Dortmunder Straße
–       Donnerstag, 21. Juli, Haspe, Voerder Straße/ Fußgängerzone
–       Mittwoch, 17. August, Altenhagen, Friedensstraße
–       Freitag, 19. August, Vorhalle, Vorhaller Straße/ Europaplatz
–       Samstag, 20. August, Springe, Johanniskirchplatz
–       Freitag, 2. September, Hohenlimburg, Gaußstraße
–       Samstag, 22. Oktober, Dahl, Dahler Bauern- und Kreativmarkt, Am Obergraben

Die Wuppertaler Polizei sucht den vermissten Simon W. (25)

Seit gestern Abend (11.07.2016), 20:45 Uhr, wird der 25-jährige
Simon W. vermisst.

Simon W. hat seinen Wohnsitz in Witten, kommt jedoch ursprünglich
aus Wuppertal und hat Bezugspunkte nach Vohwinkel.

Der Vermisste ist ca. 180 cm groß, sehr schlank, hat blaue Augen
und blondes hochgegeltes Haar. Er ist mit einem braunen Volvo mit
Wuppertaler Kennzeichen (W-JE 20) unterwegs.

Aufgrund der Gesamtumstände kann eine Eigengefährdung für den
Vermissten nicht ausgeschlossen werden.

Die Polizei bittet darum die Öffentlichkeit um Mithilfe: Wer hat
Simon W. oder den braunen Volvo mit dem Kennzeichen W-JE 20 in
Wuppertal, Witten und Umgebung gesehen?

Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Wuppertaler Polizei
(Kriminalkommissariat 12) unter der Telefonnummer 0202 / 284-0 oder
dem Notruf „110“ zu melden.

VHS-Führung durch die Liebfrauenkirche

Zu einer Führung durch die Liebfrauenkirche in Hagen-Vorhalle mit Benno Schmolke, Kunstlehrer im Ruhestand und Gründungsmitglied der Künstlergruppe „Sepia14-TeamART“, lädt die Volkshochschule Hagen am Donnerstag, 21. Juli, um 16 Uhr ein. Treffpunkt ist der Eingang der Kirche, Liebfrauenstraße 21.

Liebfrauenkirche_b © Dieter Faßdorf
© Dieter Faßdorf

Die Liebfrauenkirche in Vorhalle entstand 1911/12 als dreischiffige neuromanische Basilika nach Plänen des Architekten Carl Pinnekamp. Sie ist somit eine Kirche des ausklingenden Historismus – aber mit Hinwendung zum Jugendstil. Gebäude und Inneneinrichtung bilden ein Gesamtkunstwerk, das die Kriege unzerstört überstand. Die individuell gestalteten Altäre sind Zeugen der Künstler und Kunsthandwerker der „Wiedenbrücker Schule“. In ihnen zeigt sich der Übergang von historischen Vorbildern zum zeitgenössischen Jugendstil. Wandgemälde aus den Jahren 1934-36 und neugestaltete Kirchenfenster von 1986 runden den Gesamteindruck ab. Nach einer General-renovierung 1986 ist die Liebfrauenkirche heute eine der kunsthistorisch interessantesten und schönsten Kirchen in Hagen.

Für die Führung gilt kein festgelegter Eintrittspreis. Die Teilnehmer entscheiden selbst, wie viel sie bezahlen möchten. Informationen zu einer rechtzeitigen Anmeldung unter der Kursnummer 1176 erhalten Interessierte bei der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622.

Sommerferien im Kinderschutzbund – Noch Plätze frei für Kurzentschlossene bei Wochenprojekten!!!

Manchmal tobt ein kleiner Zwerg in kleinen und großen Kindern, der vor lauter Wut schreien und stampfen möchte. Aber warum ist das so? Was macht uns eigentlich wütend und wie fühlt sich das an? Um dem kleinen Zwerg zu helfen, sind alle Kinder im Alter von 7 – 12 Jahren herzlich eingeladen, die Wut als kleine Forscherinnen und Forscher gemeinsam zu untersuchen. Es erwarten sie Experimente mit Naturmaterialien, Farben und Fotografien. Außerdem erfinden sie Spezialgeräte, bauen zwergenhafte Wesen, kleine Mäuse und alles, was ihnen noch so einfallen wird. Diese Projektwoche findet von Montag, 01.08.16 – Freitag, 05.08.16 jeweils von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Kinderschutzbund statt.

 

Außerdem öffnet sich wieder der Wigwam der Indianer. Trommeln und Gesänge erklingen und alle Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren folgen in der Zeit von Montag, 08.08.16 bis Freitag, 12.08.16 ihren Spuren. Sie werden dem Gesang der Indianer zuhören und sich mit ihren spannenden Geschichten und Mythen vertraut machen.Wer in diese fantastische Welt der Indianer eintauchen möchte, ist hierzu herzlich eingeladen.

 

Auf alle Kinder warten kreative und aufregende Projektwochen. Sie kosten jeweils 40,00 Euro und beinhalten neben allen Arbeitsmaterialen ein tägliches, frisch zubereitetes Mittagessen. Ermäßigungen sind auf Anfrage möglich.

 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt sich eine schnelle Anmeldung im Mehrgenerationenhaus „Ein Haus für Kinder“ des Kinderschutzbundes, Potthofstraße 20, 58089 Hagen-Mitte, Telefon 02331/386 089-0.

„Tastschreiben für Kids“ an der VHS

Einen Tastschreibekurs für Kinder von acht bis zwölf Jahren bietet die Volkshochschule Hagen an zwei Donnerstagen, 18. und 28. August, jeweils von 13.15 bis 17 Uhr im Haus des DBB, Schwanen Straße 6-10, an.

Das Trainingsprogramm basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Während bisher in Tastschreibekursen überwiegend die linke Gehirnhälfte beansprucht wurde, wird nun auch die rechte Gehirnhälfte aktiviert. Beim sogenannten „Lernen mit Assoziationen“ werden Sprache und Musik miteinander verbunden, mit den Bildern des abstrakten Lehrstoffes verknüpft und vor dem geistigen Auge visualisiert. Zur Anmeldung der Kinder ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten erforderlich. Weitere Informationen unter der Kursnummer 4911 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.

Bogenschießen zum Ausprobieren

Mit dem Kursus „Bogenschießen für Anfänger“ bietet die Volkshochschule Hagen am Samstag, 20. August, und Sonntag, 21. August, von 10 bis 13 Uhr eine besondere Outdoor-Sportart an.

Das Bogenschießen ist ideal für Menschen, die sich gerne in der Natur aufhalten und mal vom stressigen Alltag Abstand gewinnen möchten. Achtsames Körperbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten stellen sich rasch ein. Die Technik des Intuitiven Bogenschießens ist für jeden erlernbar: Nicht das Zielen ist entscheidend für den Treffer, sondern Konzentration und das so genannte Bauchgefühl, die Auge-Hand-Koordination. Zum Ausprobieren werden Jagd-Recuve-Sportbögen und passende Holzpfeile zur Verfügung gestellt. Mitzubringen sind feste Schuhe und dem Wetter angepasste Kleidung. Treffpunkt ist die Wiese am Eugen Richter-Turm an der Sternwarte.

Informationen und Anmeldung  unter Kursnummer 3850 erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-3622 oder unterwww.vhs-hagen.de.

Spielplatzfest Bornstraße

Wetter (Ruhr). Am Sonntag, den 17. Juli 2016, freut sich die Spielplatzpatin Anke Ebelt, das Bewegungs- und Ernährungsmobil, kurz BEMIL, auf ihrem Spielplatzfest am „Alten Friedhof“ begrüßen zu dürfen. Zwischen 10 Uhr und 13 Uhr stehen für die kleinen und großen Gäste die Themen Bewegung und Ernährung im Vordergrund.

Das BEMIL bringt Zauberkästen aus Holz, Brettern, Balken, Rundhölzern und Aluminiumleitern mit, auf der die Kinder klettern, balancieren, wippen und rutschen können sowie ihre eigene Bewegungslandschaft alleine aufbauen und nach ihren Wünschen gestalten können. Die Ernährungsmodule beziehen sich auf die wichtigsten Empfehlungen für eine gesunde Ernährung: ausreichend frisches Gemüse und Obst, viel trinken ohne Zucker, Vollkornprodukte und Milch. Die Module enthalten Anregungen zum Zubereiten von Speisen und zum Schmecken und Riechen. „Eine tolle Idee“, finden Anke Ebelt sowie der Fachdienst Jugend der Stadt Wetter (Ruhr).

Das BEMIL tourt auf Initiative des ABA Fachverbandes e.V. und unterstützt Spielplatzfeste. Wer mitfeiern und miterleben möchte, ist herzlich eingeladen.

Vortrag über die Klimapartnerschaft Hagen-Portmore

Über ihre Erlebnisse und Eindrücke aus der Klimapartnerstadt Portmore auf Jamaika berichtet die städtische Beigeordnete Margarita Kaufmann im Rahmen des Urlaubskorbs am Donnerstag, 21. Juli, von 15 bis 17.30 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38. Hagen und Portmore starteten 2012 ihre Klimapartnerschaft. Es wird mit Fotos und PowerPoint-Technik vorgestellt, was bereits an Projekten hier und dort realisiert wurde. Unterstützt wird Margarita  Kaufmann vom Umweltamtsleiter Dr. Ralf-Rainer Braun, seinem Mitarbeiter Hans Joachim Wittkowski sowie von Ralf Schaepe von Radio Hagen. Informationen zur Anmeldung unter der Kursnummer 1038 erhalten Interessierte beim Serviceteam der Volkshochschule unter Telefon 02331/207-3622. Die Teilnahme ist kostenlos.

Ins falsche Auto gestiegen und eingeschlafen

Mit vielen lustigen,
traurigen und dramatischen Sachverhalten bekam es die Bundespolizei
am Dortmunder Hauptbahnhof schon zu tun. Eine Geschichte, wie sie
sich Sonntagmorgen (10. Juli) auf einem Parkplatz am Dortmunder
Hauptbahnhof abspielte, war selbst für die erfahrenen Einsatzkräfte
ein „Highlight“.

Gegen 08:30 Uhr meldete sich eine 29-jährige Frau aus Plettenberg
in der Wache der Bundespolizei und teilte den Beamten mit, dass in
ihrem Fahrzeug ein fremder Mann schlafen würde. Das Fahrzeug hatte
die Frau kurz zuvor auf einem Parkplatz am Hauptbahnhof abgestellt.

Eine Streife der Bundespolizei begab sich zusammen mit der Frau zu
ihrem Fahrzeug und wurde somit selbst Augenzeuge. In dem Fahrzeug
schlief tatsächlich eine Person. Der Mann wurde daraufhin geweckt.
Weil er sich ganz sicher war, sich in seinem eigenen Fahrzeug zu
befinden, wurde er nach seinen Fahrzeugdokumenten befragt. Als er
diese zielsicher hinter der Sonnenblende suchte, aber nicht fand,
dämmerte es dem „Autoschläfer“.

Wie sich herausstellte war der 20-Jährige aus Fröndenberg, nach
mutmaßlich „durchzechter“ Nacht, völlig übernächtigt, in das Fahrzeug
gestiegen. Dieses hatte er geöffnet, indem er durch einen geöffneten
Fensterspalt die Tür entriegelte.

Der selbst völlig überraschte und einsichtig zeigende 20-Jährige
entschuldigte sich sofort bei der Frau aus Plettenberg. Weil nach
erster Sichtung an dem Fahrzeug nichts beschädigt wurde, beschränkte
sich die Arbeit der Bundespolizei lediglich auf den Austausch der
Personalien.

Die eingesetzten Beamten waren sich zum Einsatzende einig. Sie
hatten schon viele verrückte Sachverhalte, dieser war definitiv ein
„Highlight“.