Zum letzten Mal: „Die Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie“

Am Sonntag, 10. Juli 2016 (15.00 Uhr, Theater Hagen, Großes Haus) gibt es zum letzten Mal die Gelegenheit, die Vorstellung „Die Comedian Harmonists Teil 2 – Jetzt oder nie“ zu besuchen.

Erleben Sie eine Aufführung dieses Stückes von Gottfried Greiffenhagen und Jörg Daniel Heinzmann, welche mit viel Musik und bekannten Liedern den Fortgang der legendären Männergruppe und die einzelnen Schicksale facettenreich schildert.

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Für die Inszenierung zeichnete Thomas Weber-Schallauer verantwortlich, Bühne und Kostüme gestaltete Peer Palmowski. Es singen und spielen: Klaus Brantzen, Olaf Haye, Jan Andreas Kemna, Björn Christian Kuhn, Andres Reukauf, Christoph Scheeben und Richard van Gemert. Seien Sie mit dabei, wenn es heisst: „Ich muss heute singen, ich bin ja so froh…“.

Karten an der Theaterkasse, unter Tel. 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Übungsdienst der anderen Art

Wetter (Ruhr). Für die Angehörigen des Löschzuges Alt-Wetter stand am Dienstag
05.07.2016, zum nahenden Beginn der Sommerferien, ein ganz besonderer
Dienst auf dem Dienstplan. Parkmanager Thomas Gräfer, ebenfalls
Angehöriger vom Löschzug Alt-Wetter, hatte angeboten, dass der
Kletterwald auf dem Harkortberg gerne genutzt werden darf. Dieses
Angebot nahmen 20 Feuerwehrfrauen- und Männer gerne an. Nach einer
kurzen Sicherheitsunterweisung durch Thomas Gräfer eroberten diese
auch schnell die unterschiedlichsten Höhen im Wald.

Die Mutigsten begaben sich auf den Parcours 13 „Nanga Parbat“, welcher in 18 m Höhe
zwar nur aus fünf Übungen besteht, welche aber Kraft, Ausdauer und
unbedingte Leidensbereitschaft erfordern. Nach dem Klettern gab es
für alle noch eine Stärkung, in Form von Bratwurst und Eis. Nach
guten drei Stunden bedankte sich der Zugführer, Rainer Wisbar, bei
Thomas für die kostenlose Bereitstellung des Parkes und
verabschiedete alle in die wohlverdienten Sommerferien. Natürlich
wird der Löschzug Alt-Wetter, auch während der Sommerferien, weiter
tatkräftig zu Einsätzen ausrücken.

Heilpädagogischer Kindergarten verlagert Gruppe in Kita Oase Loxbaum

Hagen. Die Ev. Jugendhilfe Iserlohn-Hagen verfolgt im Rahmen von Inklusion die Verteilung der Gruppen des Heilpädagogischen Kindergartens auf drei Standorte. Aktuell zählt der Heilpädagogische Kindergarten Hagen drei Gruppen mit insgesamt 24 Plätzen, das Angebot richtet sich an Kinder mit besonderem Betreuungsbedarf.

Die heilpädagogischen Kindergartenplätze wird es in Hagen auch weiterhin geben, allerdings mittelfristig nicht mehr an dem einen Standort im Hagener Stadtteil Emst“, erklärt Leiter Ludwig Eilders. Als ersten Schritt zieht eine Gruppe zum neuen Kindergartenjahr in die Einrichtung der Kita Oase Loxbaum (Bürgerstr. 35).

Baulich bleibt es dort zunächst bei einer eigenständigen Gruppe. Doch die Kinder im Haus werden sich begegnen, sich kennenlernen, miteinander spielen und voneinander lernen. Wir möchten Schritt für Schritt im Haus zusammenwachsen“, erklärt Ludwig Eilders weiter. „Alle gehören zusammen, jedes Kind ist wertvoll und wichtig für die Gemeinschaft“, sagt er aus dem Blickwinkel der Inklusion. Die beiden weiteren Gruppen sollen innerhalb der kommenden ein, zwei Jahre in jeweils eine andere Einrichtung im Stadtgebiet einziehen. „Die Mitarbeitenden werden mit umziehen und somit den Kindern als Bezugspersonen erhalten bleiben, das ist für unsere Kinder von großer Bedeutung.“

50.000 Euro für den Breitbandausbau in Hagen

Cemile Giousouf freut sich über 50.000 Euro für den Breitbandausbau in Hagen. „Mit der Förderung des Bundes erhält der Breitbandausbau in Hagen neue Impulse“, so die Hagener Bundestagsabgeordnete. „Die digitale Infrastruktur muss stimmen, damit unsere mittelständischen Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben.“
Das Geld vom Bund war von der Stadt Hagen im Frühjahr beantragt worden. Es ist für u.a. für Beratungsleistungen im Breitbandausbau vorgesehen. Der Förderbescheid ist heute durch den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann MdB, in Berlin überreicht worden. „Während die Landesregierung keinen Cent für die Unterstützung in die Hand nimmt, greift der Bund uns hier in Hagen unter die Arme.“
Hintergrund:
Bis 2018 investiert der Bund 2,7 Milliarden Euro in den Breitbandausbau. Mit dem Breitbandförderprogramm des Bundes soll der Ausbau von schnellem Internet in unterversorgten Gebieten wie im Lennetal vorangetrieben werden. Damit soll bis 2018 eine flächendeckende Versorgung bis 50 Mbit/s Realität sein.

Der Polizeibericht Hagen

Scheiben an zwei Autos eingeschlagen

Ein recht enges Zeitfenster gibt es für zwei
Sachbeschädigungen, die sich am Dienst in der Mittagszeit in Helfe
zugetragen haben. Gegen 12.45 Uhr hatten die Halter zweier Autos ihre
Fahrzeuge auf ihren Stellplätzen in der für mehrere Häuser zugängigen
Tiefgarage in der Johann-Friedrich-Oberlin-Straße abgestellt. Als
einer von ihnen gegen 15.00 Uhr wieder zu seinem VW kam, musste er
feststellen, dass die Windschutzscheibe beschädigt und die
Heckscheibe eingeschlagen war. An dem zweiten Auto, einem Renault,
war ebenfalls die Heckscheibe zertrümmert. Zeugen, die verdächtige
Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, melden sich bitte
unter der 986 2066.

 

Jugendliche finden gestohlenen Roller

Unglaubwürdig klingt eine Geschichte, die zwei
Jugendliche am Dienstagabend der Polizei erzählten. Eine Streife
hatte die 15 und 17 Jahre alten Brüder gegen 23.00 Uhr in der
Karlstraße angetroffen, als sie gerade einen Motorroller in Richtung
Preußerstraße schoben. Bei der Überprüfung verhielten sich die beiden
auffällig nervös, das Zündschloss des Rollers fehlte und der Tank war
komplett leer. Beide gaben an, den Roller am Bahnhof Heubing gefunden
zu haben und nun gerade auf dem Weg zur Polizei zu sein, wo sie das
gute Stück abgeben wollten. Dummerweise gingen sie in die
Gegenrichtung. Die Beamten ermittelten den Halter des Rollers, der
kam von seiner Anschrift aus der Hagener Straße und kümmerte sich um
seinen Roller. Bis zum Anruf der Polizei hatte er noch nicht einmal
bemerkt, dass sein Roller nicht mehr vor der Tür stand. Die Mutter
der Brüder wurde informiert und holte die beiden an der Polizeiwache
ab, weitere Ermittlungen dauern an.

 

Einbruch in Autohaus

In der Nacht von Montag auf Dienstag sind Einbrecher
in ein Autohaus an der Eckeseyer Straße eingestiegen. Als ein
Mitarbeiter am Dienstagmorgen das Büro betrat, fand er es in
durchwühltem Zustand vor. Der oder die Täter hatten ein Fenster
eingeschlagen, die Schränke und Schreibtische durchwühlt und einen
Möbeltresor entwendet. Darin befanden sich Bargeld in nicht bekannter
Höhe sowie Geschäftspapiere. Die hinzugerufenen Polizeibeamten legten
eine Anzeige vor, Spezialisten der Kripo übernahmen die
Spurensicherung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben,
melden sich bitte unter der 986 2066.

Endlich Sommerferien! – Sind Ihre Reisedokumente auf dem aktuellen Stand?

Gerade in der Ferienzeit stellt die Bundespolizei am
Dortmunder Flughafen immer wieder Familien fest, die nicht die
erforderlichen Ausweisdokumente für Ihre Kinder mitführen. Oftmals
wird versucht mit der Geburtsurkunde der Kinder, die Urlaubsreise
anzutreten. Auch gibt es noch Reisedokumente, in denen die eigenen
Kinder eingetragen sind.

Beide Varianten reichen jedoch nicht mehr aus!

Weder mit einer Geburtsurkunde, noch mit der Eintragung im
Reisepass der Eltern, dürfen Kinder eine Flugreise antreten. Mit dem
Inkrafttreten einer europäischen Vorgabe vom 26.Juni 2012,  benötigen
Kinder, unabhängig Ihres Alters, bei Auslandsreisen ein eigenes
Reisedokument, den sogenannten Kinderreisepass.

Dieses Dokument, was optisch die Ähnlichkeit mit normalen
deutschen Reisepässen hat, wird von den zuständigen
Einwohnermeldeämtern ausgestellt. Es  besitzt grundsätzlich eine
Gültigkeitsdauer von 6 Jahren. Er kann einmalig verlängert werden,
jedoch maximal bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres. Wie beim
elektronischen Reisepass muss das Lichtbild des Kindes biometrisch
sein, wobei für Kinder und insbesondere für Kleinkinder und Säuglinge
Ausnahmen von den Anforderungen an das Lichtbild zugelassen sind.

Außerdem empfiehlt es sich, den Kindern, die ohne oder nur mit
einem Erziehungsberechtigten ins Ausland reisen, eine unterschriebene
Vollmacht aller Erziehungsberechtigten mitzugeben. Diese einfache
Maßnahme erspart Zeit und Erklärungen bei der Grenzkontrolle.

Sollte man am Flughafen widererwartend doch feststellen, dass der
Reisepass oder Personalausweis abgelaufen ist, ist die Bundespolizei
berechtigt, nach Prüfung der Sachlage für deutsche Staatsangehörige
einen sogenannten Reiseausweis als Passersatz ausstellen.

Jedoch gibt es hierbei einen kleinen Wehmutstropfen; das
Passersatzdokument wird leider nicht von allen Staaten anerkannt. So
dass die Ausstellung eines solchen urlaubsrettenden Dokumentes
oftmals versagt werden muss.

Um ein vorzeitiges Ende der Urlaubsreise auf einem Flughafen zu
verhindern, rät die Bundespolizei allen Reisewilligen, die
Urlaubsvorbereitung mit der Überprüfung der Reisedokumente zu
beginnen. Es erspart viel Ärger, Lauferei und Geld.

Hohenlimburger Steinbruch lockt kleine und große Forscher

Eine Forschungsreise in den Steinbruch der Hohenlimburger Kalkwerke bietet das Museum Wasserschloss Werdringen zusammen mit GeoTouring am Samstag, 16. Juli, von 11 bis 14 Uhr an. Die Diplom Geologin Antje Selter leitet die spannende Exkursion für Kinder von vier bis zehn Jahren in Begleitung eines Erwachsenen, um Abenteuer und naturwissenschaftliche Zusammenhänge spielerisch zu vermitteln.

Natürlich sind Steine keine Seltenheit. Aber es gibt in ihnen viel zu entdecken und Kinder oder Erwachsene werden schnell zu leidenschaftlichen Forschern. Gefundene Fossilien und Mineralien dürfen die Kinder mitnehmen. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk (fest geschlossene Schuhe oder Gummistiefel) sowie eine Brille (Sonnenbrille, Taucherbrille oder ähnliches) als Schutz für die Augen sind notwendig. Empfehlenswert sind Rucksack oder Tasche für Fundstücke und Verpflegung. Da ein Helm für das Betreten des Steinbruchs notwendig ist, sollte jedes Kind einen Fahrradhelm mitbringen. Die Helme für die Erwachsenen werden gestellt. Das Programm kostet für Kinder ab vier Jahren 8 € und für Erwachsene 12 €. Eine Anmeldung für die Exkursion ist zwingend erforderlich und wird unter Telefon 02331/2072740 oder 0178/1964177 entgegengenommen.

Torjubel wie bei den Profis

Gejubelt wie die Profis haben die Oberschüler beim Fußball-Turnier um den Pokal des Landrats. Und nicht nur das: „Ihr habt klasse gespielt“, lobte Landrat Olaf Schade (Bildmitte) alle kickenden Kinder bei der Siegerehrung. Schade hat die Schirmherrschaft über das Fußball-Turnier an der Förderschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein von seinem Vorgänger Dr. Arnim Brux übernommen. Den Siegerpokal überreichte er an die Klasse 4b, die ganz knapp vor der 3a lag.

Pokal
Bildquelle: ESV

Das Fußball-Turnier, bei dem auch Rollifahrer als Torhüter mitspielten, ist zum Ende des Schuljahres stets Teil eines Sporttages für die Unterstufe der Oberlinschule. Deren Schüler mit teilweise schweren Behinderungen sind zwischen 7 und 11 Jahre alt. Beim Sporttag standen diesmal für rund 60 Mädchen und Jungen verschiedene Bewegungsspiele auf dem Programm.

Ein Netzwerker mit Herz, Überzeugung und Tatkraft

Ev. Jugend: Frank Fischer verlässt den Kirchenkreis und hinterlässt viele Spuren

Hagen. „Er ist ein Netzwerker.“ Wie dieser theoretische Satz im echten Leben aussieht, das wurde bei der Verabschiedung des beliebten Sozialpädagogen und Diakon am Sonntagabend deutlich: Der hiesige Bundestagsabgeordnete René Röspel, Oberbürgermeister Erik Schulz, Reinhard Goldbach vom Fachbereich Jugend und Soziales der Stadt – sie alle kamen nicht nur als Repräsentanten zum Gottesdienst in die Johanniskirche und zum anschließenden Empfang in die Räume von Quamboni, sondern als Weggefährten und Freunde Fischers. Der Offene Ganztag, die Kindertafel, der Hagener Jugendring – Herzensthemen von Frank Fischer, an denen er leidenschaftlich, hartnäckig und überzeugend arbeitete und die er in den Strukturen, Köpfen und Herzen seiner Heimatstadt fest installiert hat. Auch Vertreter aus den Gemeinden des Kirchenkreises, aus der Landeskirche, zahlreichen anderen Jugendeinrichtungen, aus der Verwaltung, aus Politik, Wirtschaft und synodalen Diensten waren gekommen. Und natürlich viele, viele junge Menschen, die er als Freizeit- oder Zirkuskinder begleitet, als Teamer für die Jugendarbeit begeistert und als Mitarbeiter und Kollege geführt hat.

FrankUndVerena

Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammenbringen für ein gemeinsames Thema, sein Thema: Die Jugend. Das kann Frank Fischer wie kein zweiter. Und zwar auf der theologischen und theoretischen wie auf der ganz praktischen Ebene – und so gab es in den zahlreichen (und meist kurz gehaltenen) Grußworten immer wieder Geschichten und Anekdoten, in denen ebenso die inhaltliche Weitsicht Fischers angesprochen wurde, etwa beim Thema OGS, aber auch die zupackende Art, mit der „der Mann mit dem Schal“ bei Jugendfreizeiten, im Kinder- und Jugendzirkus Quamboni oder auf gemeinsamen Fahrten immer wieder dafür sorgte, dass neben dem Geist auch der Körper nicht zu kurz kam.

Auch Superintendentin Verena Schmidt machte deutlich, dass sie Frank Fischer vermissen wird – als kompetenten Mitarbeiter, als leidenschaftlichen und engagierten, überzeugten Streiter für Gerechtigkeit, Demokratie und Chancengleichheit, aber auch als Mensch. Und nicht zuletzt als Schalke-Fan.

„Ein Schäfer geht, ein Fischer kommt“, unter diesem Motto stand die Einführung Frank Fischers, die in Bielefeld bereits Anfang der vergangenen Woche stattgefunden hatte, in Anspielung auf die Namen des scheidenden und des neuen Stelleninhabers. Die Landeskirche kann sich freuen auf einen Fischer, des seine Netze so erfolgreich auswirft und in dessen Netzen sich Menschen nicht gefangen, sondern ermutigt und getragen fühlen. In Hagen wird er uns fehlen.

Die Verabschiedung von Frank Fischer war eingebunden in den Aussendungsgottesdienst des Kirchenkreises, mit dem die Jugendfreizeiten der Kirchengemeinden in die Ferien geschickt werden. Die Teamer aller Gemeinden wurden mit guten Gedanken und einem Reisesegen in die Ferien geschickt; der feierliche Gottesdienst stand unter dem Motto „Absender Gott“.

Einladung junger Menschen aus Hagen und EN-Süd nach Berlin

Die Hagener CDU-Abgeordnete Cemile Giousouf lädt junge Menschen aus Hagen und dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis vom 21. bis 23. September 2016 in den Bundestag ein. Unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert finden dort die 24. „Tage der Begegnung“ im Deutschen Bundestag zu Politik und Werten statt.

Der Bundestagspräsident bezeichnet die „Tage der Begegnung“ als „die älteste fraktionsübergreifende Initiative im Deutschen Bundestag“. Seit 1985 lädt ein überkonfessioneller Einladerkreis von Abgeordneten zu dieser Veranstaltung mit Referaten, Workshops und Gesprächen in den Deutschen Bundestag ein. Spitzenpolitiker, Journalisten, Wissenschaftler und Unternehmer denken nach über Glaube und Werte, unsere „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ (Präambel des Grundgesetzes) und stellen sich der Diskussion mit den etwa 180 Teilnehmern. Persönliche Begegnungen und Gespräche sollen dazu beitragen, die universelle Verantwortung für die Gestaltung unseres Gemeinwesens bewusst zu machen und einen authentischen Einblick in die Arbeit des Parlaments und den Politikeralltag zu gewähren.

Teilnehmen können junge Menschen aus Hagen und dem südlichen EN-Kreis, die zwischen 18 und 28 Jahre alt sind. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Nähere Informationen gibt es unter www.tage-der-begegnung.eu. Die Anmeldung kann bis zum 20. Juli über das Wahlkreisbüro Cemile Giousouf MdB, Hochstr. 63, 58095 Hagen, cemile.giousouf@bundestag.de, Tel. 02331/4899650 erfolgen.

Vorlesespaß in der Stadtbücherei

Die Geschichte „Ein Geburtstagsfest für Lieselotte“ hören Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 7. Juli, um 16 Uhr beim Vorlesespaß in der Stadtbücherei auf der Springe. Die Kuh Lieselotte hat Geburtstag. Doch auf dem Bauernhof bleibt es seltsam still. Trifft denn niemand Geburtstagsvorbereitungen? Die Bäuerin hat keinen Geburtstagskuchen gebacken, der Garten ist nicht festlich geschmückt. Hat keiner ihrer Freunde an Lieselottes Geburtstag gedacht? Traurig sucht Lieselotte sich ein paar Kerzen zusammen, setzt ihren Geburtstagshut vom letzten Jahr auf und stibitzt sich in der Küche ein Stück Zwieback. Aber dann passiert etwas ganz Unerwartetes. Im Anschluss haben die Kinder die Gelegenheit, zu der Geschichte ein Bild zu malen, welches in der Kinderbücherei aufgehängt wird. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-3591.

Autobiographisches Schreiben an der Volkshochschule

Einen Kurs zum Thema „Autobiographisches Schreiben“ bietet die Volkshochschule Hagen ab Mittwoch, 3. August, an vier Terminen jeweils von 12 bis 15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, an. Der Kurs zeigt Wege auf, wie man sich schreibend Stadt und Landschaft  annähern kann. Das Fremde wie auch das Vertraute können dabei interessante Ausgangspunkte zum Schreiben werden. Die Dozentin Kristina Klingner-Symanzik bietet Anleitungen durch anregende Übungen und Methoden, die unmittelbar einen Schreibimpuls entstehen lassen. Mitzubringen sind unbefangene Neugier, Experimentierlust und Vorfreude auf eigene Schreibversuche. Weitere Informationen zum Kurs 2068 erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder unter www.vhs-hagen.de.

Handy-Seminar an der Volkshochschule

Eine Einführung in den richtigen Umgang mit dem Handy bietet die Volkshochschule Hagen am Mittwoch, 13. Juli, von 9 bis 12.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, unter der Kursnummer 4902 an. Die Teilnehmer lernen, Telefonnummern ins Telefonbuch zu speichern, richten eine Mailbox ein und empfangen beziehungsweise versenden Kurzmitteilungen (SMS). Die Dozentin gibt wichtige Informationen zu Grundeinstellungen, Telefonkosten und zum Telefonieren im Ausland. Wer ein Handy besitzt, bringt es bitte aufgeladen und mit Bedienungsanleitung mit. Informationen zur Anmeldung erhalten Interessierte beim Serviceteam der VHS unter Telefon 02331/207-3622 oder im Internet unter www.vhs-hagen.de.