Weltweite Aktionswoche Inkontinenz auch in Haspe

Im Rahmen der „World Continence Week“ lädt die Frauenklinik des Evangelischen Krankenhauses Haspe zu einer Informationsveranstaltung über Urinverlust und Senkungsbeschwerden ein. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 21. Juni, um 17.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses.

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© ESV

Die weltweite Aktionswoche findet jährlich statt und will die Aufklärung zum Thema Inkontinenz auf der ganzen Welt fördern und das Tabu brechen. Dr. Sebastian Kolben, Oberarzt der Frauenklinik am Mops, informiert in einem Vortrag über die verschiedenen Formen der Blasenschwäche, über Symptome und Therapiemöglichkeiten. „Unsere Klinik ist ein anerkanntes urogynäkologisches Ausbildungszentrum und behandelt nicht nur Blasenschwäche sondern auch alle Beschwerden, die durch Senkung der Blase, der Gebärmutter und des Enddarms entstehen“, erklärt Kolben. Zusätzlich erläutern Mitarbeiterinnen der krankengymnastischen Abteilung am Mops die Möglichkeiten der Physiotherapie.

Die Frauenklinik am Mops ist Teil des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums Hagen-Witten und von der Deutschen Kontinenz Gesellschaft zertifiziert. Chefarzt Dr. dr hab. Jacek Kociszewski trägt außerdem die höchste Auszeichnung der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion – AGUB III. Damit finden die Patientinnen am Mops eine hoch qualifizierte Anlaufstelle. Hilfe ist möglich, Diagnostik und Therapien bieten heute eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen.

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Kinder auf Entdeckungsreise in der BBW-Gärtnerei

Wofür braucht man soviel Erde? Woher kommt das Wasser für die vielen Blumen? Solche schlauen Fragen stellten Mädchen und Jungen aus Wetteraner Kindergärten sowie aus dem Grundschulverband Volmarstein-Schmandbruch beim Besuch der Gärtnerei des Volmarsteiner Berufsbildungswerks (BBW). Die Auszubildenden mit Behinderungen gingen mit den kleinen Besuchern auf große Entdeckungsreise in den Gewächshäusern.

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© ESV

„Für unsere Azubis sind diese Führungen eine Herausforderung, weil es eine ungewohnte Situation ist“, so Ausbilderin Nadine Schwarze-Matschull. Die angehenden Gärtner meisterten diese Aufgabe jedoch mit Bravour – z.B. bei den neugierigen Mädchen und Jungen aus dem Familienzentrum Villa Kunterbunt. „Natur-Erfahrungen sind ungemein wichtig, weil Kinder dabei begreifen, wie unsere Welt funktioniert“, betonte die stellvertretende Leiterin Julia Kündahl,

Wie topft man beispielsweise eine Tomatenpflanze ein? Als sich die Mädchen und Jungen selbst daran machten, merkten sie schnell: Die zarten Pflanzenstiele können schnell knicken – also Vorsicht beim Festdrücken der Erde! Zwischendurch gab es von der BBW-Hauswirtschaft eine Stärkung mit Waffeln, dazu gelben Feensaft oder grünen Dschungeltrunk.

Bereits zum zweiten Mal besuchte über drei Tage ein Tross von insgesamt 160 Kindern die Gärtnerei des BBW der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Diesmal kamen die Mädchen und Jungen aus folgenden Einrichtungen: Ev. Kindergarten Volmarstein, Kinderarche, Familienzentrum Villa Kunterbunt, Kita Pusteblume, Awo-Kindergarten Schmandbruch, Kath Kindergarten St. Gerwin sowie Grundschulverband Volmarstein-Schmandbruch. Alle waren sich am Ende einig: „Wir kommen im nächsten Jahr wieder“, so der übereinstimmende Tenor.

AUFRUF zum Sperrmüll SPENDEN für das „Pottfiction-Sommercamp“ 2016

Vom 9. bis 17. Juli 2016 kommen 100 Jugendliche und junge Erwachsene aus sechs Städten des Ruhrgebiets zum „Pottfiction-Sommercamp“ in Hagen zusammen. „Pottfiction“ ist ein städteübergreifendes Jugendkunstprojekt, das im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR 2010 erstmals stattfand. Dieses Kunst- und Theaterprojekt erzeugt einen einmaligen kreativen Freiraum, in dem Jugendliche gemeinsam mit KünstlerInnen und TheatermacherInnen Visionen für eine bessere Welt entwerfen und umsetzen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit „Urbane Künste Ruhr“ realisiert und gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW und im Rahmen des Landesjugendförderplans NRW. „In was für einer Stadt willst Du leben? Und was bist Du bereit, dafür zu tun? Barrierefreiheit für alle, aber wie? Wie sieht ein Gebäude ohne Scham für Dich aus? Inklusion, schon mal gehört?“

Mit diesen Fragen beschäftigen sich die jungen Menschen eine Woche in außergewöhnlichen Workshops unter professioneller Leitung.

Für das diesjährige „Pottfiction-Sommercamp“ auf dem Gelände des Ricarda-Huch Gymnasium Hagen werden Sperrmüllspenden erbeten.

Gesucht und gebraucht werden ausschließlich Möbel aus Holz, die noch brauchbar sind (Regale, mittelgroße Schränke, kleine Kommoden mit Schubladen, Stühle, Sofatische) sowie Sofas und Sessel.

Die Spenden können bis Donnerstag, 6. Juli 2016 beim Theater Hagen abgeben werden.

Falls Sie spenden wollen, melden Sie sich bitte per e-mail unter kristina.guenther-vieweg@stadt-hagen.de oder telefonisch an der Theaterpforte 02331/207 3010.

Ehrenamtliche Rotkreuzler betreuen „Abifaxen“ auf dem Kahlen Plack

Traditionell feiern Wittens Abiturientinnen und Abiturienten ihre „Abifaxen“ auf dem Kahlen Plack, so auch in diesem Jahr.

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© DRK

Musste der ursprünglich geplante Termin am 01. Juni noch aufgrund einer Unwetterwarnung abgesagt werden, trafen sich nun am gestrigen 16. Juni mehrere hundert junge Erwachsene und ihre Freunde, um gemeinam ihre „Reife“ zu feiern. Insgesamt 19 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer waren mehrere Stunden im Dienst, um die sanitätswachdienstliche Absicherung der jährlich wiederkehrenden Veranstaltung zu übernehmen. Bei durchaus durchwachsenem Wetter feierten die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten ausgelassen bei Musik und Tanz. „Insgesamt leisteten die Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler in 19 Fällen Erste-Hilfe. Dieser besondere Sanitätswachdienst war auch eine gute Gelegenheit, einigen unserer frischgebackenen Sanitäterinnen und Sanitäter weitere praktische Einsatzerfahrungen zu ermöglichen. Im Rahmen des fast achtstündigen Einsatzes konnten wir außerdem unsere Abläufe in sanitäts- und rettungsdienstlicher Versorgung für spontane Einsätze weiter verfeinern. Allen eingesetzten ehrenamtlichen Kräften danke ich für ihren hochengagierten Einsatz.“, so DRKEinsatzleiter Stefan Ebner am Donnerstagabend.

Neuregelung des Mutterschutzechtes

Ende Juni wird der Bundesrat über die vom Bundeskabinett im Mai vorgelegte Neuregelung des Mutterschutzes beraten, im Juli soll die erste Lesung im Bundestag folgen. Dabei geht es um „eine verantwortungsvolle Interessenabwägung zwischen der Gesundheit der stillenden und schwangeren Frau mit ihrem (ungeborenen) Kind einerseits und ihrer selbstbestimmten Teilhabe an der Arbeitswelt und Ausbildung andererseits“, wie es dem Gesetzesentwurf zu entnehmen ist. Richtigerweise ist dieser Gesetzesentwurf im Regelungszusammenhang des Arbeitsschutzes verortet, der gesundheitliche Gefährdung von Frau und Kind, sowie Benachteiligungen verhindern soll. Die konkrete Umsetzung dieses Grundsatzes bleibt allerdings streckenweise hinter den gesetzten Ansprüchen und gewerkschaftlichen Forderungen zurück. Der geplante Mutterschutzausschuss gehört logischerweise in der Zuständigkeitsbereich für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und nicht wie geplant in das Bundesamt für Familie und zivilrechtliche Aufgaben. Die Ausweitung des geschützten Personenkreises ist zu begrüßen, allerdings ist die Einschränkung auf arbeitnehmerähnliche Selbstständige mit Blick auf den Präventionsgedanken nicht nachzuvollziehen. Protest der Gewerkschaftsfrauen in der DGB-Region Ruhr-Mark gibt es bei der geplanten Aufweichung des Beschäftigungsverbotes bei der Nacht- und Sonntagsarbeit. Hier soll die Beschäftigung erlaubt sein, sofern sie sich ausdrücklich bereit erklärt und eine ärztliche Unbedenklichkeit attestiert wird. Anne Sandner, stellvertretende DGB Regionsgeschäftsführerin: „Diese Regelung setzt die schwangeren und stillenden Frauen ungeschützt dem betrieblichen Druck aus. Unter dem Deckmantel der Freiwilligkeit besteht die Gefahr, dass der Präventionsgedanke auf dem Altar der Wirtschaftlichkeit des Betriebes geopfert wird. Darüber hinaus kennt der Arzt bzw. die Ärztin weder den Arbeitsplatz, noch die Arbeitsbedingungen um eine Gefährdung beurteilen zu können. Deshalb fordern die Gewerkschaftsfrauen die Rücknahme dieser Neuregelung. Obendrein ist die schleichende Aufweichung des allgemeinen Arbeitsverbotes am Sonntag auch hier vehement zu verhindern, bzw. wieder in einen Schutz des Sonntages für alle Männer und Frauen umzuwandeln.“

Aus dem Polizeibericht Hagen

Geschäftseinbruch

Im Zeitraum vom 17.06.2016, 22.40 Uhr bis
18.06.2016, 07.05 Uhr versuchte ein Täter durch Eintreten der
Eingangstür einer Pizzeria in der Straße Alter Reher Weg in
Hagen-Hohenlimburg in diese zu gelangen. Aus bisher ungeklärten
Gründen vollendete er sein Vorhaben nicht und flüchtete. Es entstand
ein Sachschaden in Höhe von ca. 250,-EUR. Hinweise zur Aufklärung der
Tat nimmt die Polizei Hagen unter der Rufnummer 02331/986-2066
entgegen.

 

Handfeste Auseinandersetzung zwischen vier alkoholisierten
Männern

Eine handfeste Auseinandersetzung mit insgesamt vier
Männern sorgte am Donnerstagabend für einen Einsatz von Polizei und
Rettungskräften. Drei Familienangehörige im Alter von 19, 26 und 48
Jahren trafen gegen 23.20 Uhr in der Arndtstraße auf einen
20-jährigen Mann. Aufgrund einer bereits seit längerem schwelenden
Auseinandersetzung gerieten der 20-Jährige und der 26-jährige
Streithahn aneinander und schlugen gegenseitig auf sich ein. Hierbei
soll der 20-jährige Schläger eine Flasche als Schlagwerkzeug
eingesetzt haben. Nun griffen auch der 19-Jährige und der 48-Jährige
in das Geschehen ein. Alle Männer standen erheblich unter dem
Einfluss alkoholischer Getränke. Der konkrete Tathergang war daher
zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme nicht zu klären. Die beiden 19 und
26 Jahre alten Familienangehörigen wurden wegen Verletzungen an den
Händen einem Krankenhaus zugeführt. Sie konnten nach ambulanter
Behandlung jedoch wieder entlassen werden. Der 20-Jährige wurde noch
an Ort und Stelle behandelt. Die Ermittlungen dauern an.

 

Navis und Lenkräder aus drei Autos geklaut

In der Nacht zum Donnerstag machten bislang
unbekannte Auto-Aufbrecher an insgesamt drei Fahrzeugen fette Beute.
Zunächst bemerkte ein 59-jähriger Autofahrer am Donnerstag gegen
06.00 Uhr, dass aus seinem in der Willdestraße geparkten VW Passat
das fest eingebaute Navigationssystem verschwunden war. Um 07.45 Uhr
stellte ein 47-jähriger Hagener dann fest, dass aus seinen zwei in
der Bergruthe geparkten Mercedes die Multifunktions-Lenkräder
ausgebaut waren. Bei allen drei Fahrzeugen stand zum Zeitpunkt der
Anzeigenaufnahme noch nicht fest, wie die Auto-Aufbrecher in die PKW
gelangen konnten. Es entstand ein Gesamtschaden in vierstelliger
Höhe. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

 

Betrunkener Fahrradfahrer fährt Auto an und haut ab

Am Donnerstag beobachtete ein 67-jähriger Zeuge
gegen 19.15 Uhr einen Fahrradfahrer, der die Selbecker Straße in
Richtung Breckerfeld befuhr. Plötzlich stieß der Fahrradfahrer mit
seinem Rad gegen einen KIA. Der Fahrradfahrer stürzte zu Boden.
Daraufhin stand er wieder auf und entfernte sich in Richtung eines
Supermarkts. Der Zeuge benachrichtige die Halterin des KIA. Beide
folgten dem Fahrradfahrer und sahen, dass der Unfallflüchtige sich in
dem Supermarkt aufhielt. Die von der Halterin des KIA informierte
Polizei stellte einen deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des
44-jährigen Fahrradfahrers fest. Ein Alkoholtest zeigte einen Wert
deutlich über 3,5 Promille an. Daher musste der Unfallflüchtige die
Beamten zur Polizeiwache Innenstadt begleiten und dort eine Blutprobe
abgeben. Der KIA wies einen ca. einem Meter langen Kratzer auf.
Hierdurch dürfte ein Sachschaden von mindestens 500 Euro entstanden
sein. Den Fahrradfahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Unfallflucht
und Trunkenheit im Straßenverkehr.

Veranstaltung: Interkulturelle Handlungskompetenzen in der Beratungsarbeit stärken

In enger Zusammenarbeit mit den Kommunalen Integrationszentren Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis und Märkischer Kreis bietet die agentur mark GmbH am 28. Juni 2016 von 9.00 Uhr bis 13 Uhr eine Veranstaltung an zum Thema „Interkulturelle Handlungskompetenzen in der Beratungsarbeit stärken“. Eingeladen sind Berater, die Menschen mit Migrationshintergrund und Fluchtgeschichte zu Fragen der beruflichen Bildung und in Arbeitsmarktfragen beraten. Im Fokus der Veranstaltung steht der regionale Erfahrungsaustausch aus der Praxis für die Praxis zu den Themen „Sprachbarrieren“, „Umgang mit kulturellen Unterschieden“, „Herausforderungen in der Anerkennungsberatung bei Hochqualifizierten“, „Wenn Alltagsprobleme den Beratungsprozess überlagern“ sowie „Die berufliche Integration von jungen erwachsenen Geflüchteten. Die Berater sollen durch thematische Inputs und gezielte Angebote in ihrer Beratungsarbeit unterstützt werden. Die Veranstaltung findet statt von 9.00 Uhr bis 13 Uhr bei der agentur mark GmbH, Handwerkerstr. 11, 58135 Hagen. Im Anschluss an die Veranstaltung ist ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen. Den Programmflyer sowie das Anmeldeformular finden interessierte Berater unter http://www.agenturmark.de. Eine Anmeldung ist notwendig. Anmeldeschluss ist der 24. Juni 2016.

My Fair Lady in der Hagener Stadthalle

Hagen. – Es gibt Musicals und Musical-Melodien, die vergisst man einfach nicht mehr, wenn man sie einmal gesehen oder gehört hat. Hierzu gehört zweifellos der Dauerbrenner des genialen Komponisten Frederic Loewe „My Fair Lady“. Es ist eines der bekanntesten Musicals der Musikgeschichte und erlangte in der Verfilmung mit Audrey Hephurn Kultstatus. Wenn dann eine dermaßen opulente, liebevolle Inszenierung, wie der Kammeroper Köln, angeboten wird, sollte man sich das Vergnügen gönnen, zwei vergnügliche Stunden im Theatersessel zu erleben. Im Herbst ist das Stück auf Deutschlandtournee und am Dienstag, 22. November, 20 Uhr, in der Stadthalle Hagen zu Gast. Im Meisterwerk von Erfolgskomponist Frederick Loewe geht es um die Geschichte der jungen Eliza Doolittle, die in witziger und berührender Art und Weise erzählt wird. Die Blumenverkäuferin Eliza Doolittle soll von dem zunächst wenig charmanten Prof. Henry Higgens in kurzer Zeit in eine echte Lady verwandelt werden. Higgens macht Eliza zu seinem wissenschaftlichen Projekt und quält sie Tag und Nacht mit kuriosen Sprachübungen. Er ist davon überzeugt, dass allein die Sprache das Geheimnis zur gesellschaftlichen Beachtung ist. Doch dass Eliza Gefühle und eigene Wünsche hat, sorgt bei dem eingefleischten Junggesellen Higgens für Verwirrung. Eine Handlung mit charmantem Witz zwischen pointierter Sozialromantik und satirisch-bissigem Sittengemälde, aus der heraus sich Situationskomik, Konflikte und starke Gefühle entwickeln. Die hochkarätige Inszenierung der Kammeroper Köln legt großen Wert auf treffende Dialoge sowie choreografische und musikalische Finesse. Ein großes Live-Orchester läßt die weltbekannten Evergreens des Musicals erklingen, wie z.B. „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht“, „Wär‘ das nicht wunderschön“, „In der Straße wohnst du“, „Bringt mich pünktlich zum Altar“ oder „Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen“, die „My Fair Lady“ zu einem echten Klassiker gemacht haben. Karten für die Top-Inszenierung von “My Fair Lady”, am Dienstag, 22. November, 20 Uhr, in ser Stadthalle Hagen, sind erhältlich bei der Stadthalle Hagen, bei der Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Russian Circus on Ice in der Stadthalle Hagen

Hagen. – Auf großer Europa-Tournee befindet sich derzeit der renommiere „Russian Circus on Ice“. Die auf der Welt einmalige Eisshow mit spektakulären Acts ist am Montag, 19. Dezember, 20 Uhr, erstmals live in der Stadthalle Hagen zu erleben. Die Aufführung steht unter dem Motto „Ein Wintermärchen.“ „Russian Circus on Ice“ ist eine aufwendig inszenierte Eisshow. Mit einer Symbiose aus Eistanz und atemberaubender Zirkusartistik, nimmt der „Russian Circus on Ice“ das Publikum mit auf eine zauberhafte Reise in eine magische Märchenwelt mit. „Ein Wintermärchen“ ist eine abwechslungsreiche und hochkarätige Performance mit den Highlights aus den größten märchenhaften Geschichten aller Zeiten: Dornröschen, Nussknacker, Cinderella, Zirkusprinzessin, Alice im Wunderland und der Schneekönigin. „Russian Circus on Ice“ ist Artistik, Glamour und höchste technische Perfektion auf Kufen! Mit Anmut, Schönheit und Eleganz, mit unglaublicher Leichtigkeit und höchster technischer Präzision wird das Publikum verzaubert. Eine spektakuläre Regie, neue fantasievolle, anspruchsvolle Choreographien und über 300 neue prachtvolle Kostüme, mitreißende Musik und atemberaubende Akrobatik reißen das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Das schwungvoll elegante Eisballett kombiniert mit großartigem, traditionellem, russischem Zirkusprogramm erschafft ein wahrhaft magisches Spektakel für die ganze Familie. Die neue Produktion „Ein Wintermärchen“ führt den Zuschauer in das Zauberreich wo das Gute und das Schöne herrschen, wo alle Träume in Erfüllung gehen können und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte. Seit 50 Jahren fasziniert der „Russian Circus on Ice“, der erste Eiszirkus der Welt, das Publikum mit Artistik und Glamour auf Kufen, mit grandioser Akrobatik, Jongleuren, Hochseilkünstlern, Eiskunstläufern und Clowns in einer m a g i s c h e n glitzernden Eisarena. Und so urteilt auch die Presse mit anerkennenden Superlativen wie Sensationell“ (SZ),„Brillant“ (Welt am Sonntag),„Zirzensische Höchstleistungen“ (Der Tagesspiegel),„Facettenreiches Spektakel“ (Main Post). „Mitreißende Präsentation“ (Morgenpost), „Die spektakulärste und schönste Show der Welt” (SZ), „Lichteffekte, bezaubernde Kostüme und sanfte Bewegungen auf dem Eis verwandeln die Manege in eine Märchenlandschaft“ (WAZ) Wo auch immer der „Russian Circus on Ice“ zu Gast ist, ist das Publikum begeistert, da die Sprache dieser Kunst jeder Mensch überall auf der Welt versteht. Worte können nicht ausdrücken, was man in dieser Show sehen, hören und fühlen kann! Karten für das Gastspiel von „Russian Circus on Ice“, am 19. Dezember 2016, in der Stadthalle Hagen, sind erhältlich bei der Stadthalle Hagen, Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Autismus-Therapie-Zentrum begrüßt Klienten und Interessierte in neuen Räumlichkeiten

Bereits seit 2013 betreut das multidisziplinäre Team des DRKAutismus-Therapie-Zentrums in Witten Kinder, Jugendliche und Erwachsende mit Autismusspektrumsstörungen.

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Zunächst am Sonnenschein gelegen ist das einzige Zentrum seiner Art Mitte März innerhalb Wittens in neue Räumlichkeiten umgezogen. Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Integrationsagentur des Landes Nordrhein-Westfalens und der Beratungsstelle für erwachsene Migrantinnen und Migranten (MBE), beide in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes, stehen dem AutismusTherapie-Zentrum nun neue und moderne Therapie-, Beratungs- und Gruppenräume zur Verfügung. Wir laden Sie herzlich ein, die neuen Räumlichkeiten und die Kolleginnen und Kollegen am 22. Juni um 16:00 Uhr kennenzulernen. Zur „Vorstellung der neuen Räumlichkeiten“ sowie zu Gesprächen werden neben DRK-Präsident Dr. Georg Butterwegge, DRK-Vorstand Wilm Ossenberg Franzes alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie weitere Gäste zur Verfügung stehen. Wann: Mittwoch 22. Juni 2016 um 16:oo Uhr Wo: DRK-Autismus-Therapie-Zentrum Ardeystraße 27, 58452 Witten

Fachtag informiert über Herausforderungen des demografischen Wandels in der Arbeitswelt

„Mitarbeiter im Wandel“: Unter diesem Motto lädt die Stadt Wetter (Ruhr) am kommenden Freitag, 24. Juni, von 9 bis 12 Uhr zu einem Fachtag in das Veranstaltungszentrum der Sparkasse (Eingang Bahnhofstraße) ein.

Der demografische Wandel stellt Unternehmen und Mitarbeiter zunehmend vor Herausforderungen. Die erwerbstätige Bevölkerung nimmt ab und die Belegschaften altern.
Mit zunehmendem Alter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss eher mit dem Auftreten von gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen gerechnet werden. Die bereits bestehenden und zukünftigen Fachkräfteengpässe erfordern auch deshalb verstärkte Anstrengungen zum Erhalt der Erwerbsfähigkeit und Förderung der Gesundheit der Belegschaft.

Der Fachtag in Wetter beleuchtet die möglichen Phasen einer Beschäftigung, gibt Hinweise wie sich Unternehmen und Mitarbeiter auf diesen Wandel vorbereiten können und wer bei akuten Veränderungen entsprechende Unterstützung bietet.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Aktionsplan „Menschengerechte Stadt Wetter“ und wird unterstützt durch die Agentur für Arbeit Hagen, das LWL Integrationsamt Westfalen und die SIHK. Sie richtet sich gleichermaßen an Unternehmer, Personalverantwortliche und Mitarbeiter.