Die Polizei warnt vor Betrugsmasche am Telefon

Ehemaliger Seniorenbeauftragter der Kreispolizei soll hinters Licht geführt werden

Ennepe-Ruhr-Kreis. Am heutigen Tag erhält ein pensionierter Polizeibeamter den Anruf
einer Frau Ute Kranz (natürlich mit unterdrückter Telefonnummer) von
einer Anwaltskanzlei Schneider&Partner, die ihm einen schon seit 18
Monaten  zurückliegenden Lotteriegewinn avisiert. Trotz mehrfachem
Anschreiben habe man ihn bisher nicht erreichen können, da man wohl
die falsche Hausnummer notiert habe. Sie teilt die Rufnummer
00905368343391 mit. Damit solle er sich unter dem Aktenzeichen XR 323
an einen Dr. Beckmann von der Landeszentralbank Stuttgart wenden (den
es nach anschließender Recherche bei der echten LZB natürlich nicht
gibt) der mit ihm die weiteren Formalitäten zur Auszahlung des
Lotteriegewinns absprechen würde. Der pensionierte Polizeibeamte geht
natürlich nicht auf dieses Angebot ein und informiert anstatt seine
ehemaligen Kollegen. Hintergrund der Betrugsmasche ist das Vertrauen
der Angerufenen zu gewinnen, um sie von einem realen Lotteriegewinn
zu überzeugen. An die Auszahlung sind dann aber Bedingungen, wie das
vorherige Bezahlen von Gebühren o.ä. geknüpft, um den Gewinn
ausschütten zu können. Die Polizei warnt vor Gewinnversprechungen,
bei denen eine finanzielle Vorleistung gefordert wird. Die Polizei
rät: „Legen sie einfach auf und genießen sie den Tag, auch wenn die
Verlockung groß ist für einen relativ geringen Betrag einen großen
Gewinn einzustreichen. Sie sind doch cleverer als die Betrüger.
Oder?“ Als kuriose Geschichte nebenher ist zu erwähnen, dass es sich
bei dem pensionierten Polizeibeamten um keinen Geringeren als den
ehemaligen Seniorenbeauftragten der Kreispolizeibehörde Werner Koch
handelt, der jahrelang im Dienst, und auch noch heute bei
Veranstaltungen die Seniorinnen und Senioren vor eben solchen
Betrügern warnt.

CDU Hagen: Aufwachen aus dem Dornröschenschlaf

Hagen. (CDU Hagen) Das Land NRW ist einer der Nutznießer des Mitte März vorgestellten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans. Insbesondere das Ruhrgebiet und damit auch Hagen profitieren vom gestiegenen Anteil an Finanzmitteln aus Berlin für den Aus- und Neubau im Bereich des Straßenbaus. Allein für den 6 streifigen Ausbau der A 45 im Bereich Hagen Süd und Autobahnkreis Hagen stehen 46 Mio Euro parat. Insgesamt stellt Berlin in den nächsten 15 Jahren ein Volumen von 264, 5 Mrd. Euro bereit.

Allerdings, so Christoph Purps, der Kreisvorsitzende der CDU Hagen, darf die Landesregierung nicht wieder in einen Dornröschenschlaf verfallen. In der Vergangenheit konnte NRW Jahr für Jahr zum Teil dreistellige Millionenbeträge nicht abrufen, weil keine baureifen Projekte vorlagen.

Dies“, so Purps, „waren verschlafene Perspektiven für die Region. Die Landesregierung NRW muss jetzt die Chancen nutzen und die Projekte in konkrete Baumaßnahmen überführen. Interne Streitigkeiten in der Rot Grünen Landesregierung über Bauprojekte dürfen nicht länger auf dem Rücken des Ruhrgebietes und Hagen ausgetragen werden. Jeder Euro, der wegen fehlender Bauplanung nicht abgerufen werden kann, ist eine verschenkte Entwicklungschance für die Region “

Polizei sucht vermissten Mann

Hagen. Seit Samstag, dem 11.06.2016, wird der 63-jährige Herbert H. aus
Hagen vermisst.

heringhaus

Er verließ seine Emster Wohnanschrift in unbekannte
Richtung  und ist unterwegs mit einem türkisfarbenen PKW Seat mit dem
Kennzeichen HA-DP 276. Herbert H. ist ca. 180 cm groß und
Brillenträger. Der Vermisste hat kurze, graublonde Haare und trägt
einen Oberlippenbart. Die Polizei erbittet Hinweise zum Verbleib des
Vermissten unter der Rufnummer 02331/986-2066.

Männer schlagen Frau und entreißen ihr die Handtasche

Hagen. Am Sonntag beobachtete ein 28-jähriger Zeuge gegen
05.45 Uhr zwei Männer, die auf der Frankfurter Straße neben einer
Frau standen. Plötzlich schlugen die Männer auf die Frau ein und
entrissen ihr die Handtasche. Daraufhin flüchteten die Räuber in
Richtung Böhmerstraße. Die 29-jährige Geschädigte stand erheblich
unter dem Einfluss alkoholischer Getränke. Sie wurde vorsorglich
einem Krankenhaus zugeführt, konnte mittlerweile aber wieder nach
Hause entlassen werden. Kurz nach dem Raub vernahm ein 31-jähriger
Zeuge verdächtige Geräusche aus einem Hinterhof in der Hochstraße. Er
bemerkte dort zwei Männer, die eine Damenhandtasche entleerten und
dann zur Hochstraße liefen. Beide Zeugen beschreiben die Täter als
auffallend klein. Die Räuber sollen ca. 150 bis 160 cm groß sein. Sie
sind ca. 20 Jahre alt. Ein Täter trug zur Tatzeit ein schwarz-weiß
kariertes Hemd, der andere eine schwarze Jacke. Die Räuber ließen
eine schwarze Damenhandtasche, in der sich eine Geldbörse und ein
Handy befanden, mitgehen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der
Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

Seniorin von Pkw erfasst

Hagen. Am Samstagnachmittag wurde auf Emst eine 87 Jahre
alte Fußgängerin von einem zurücksetzenden Pkw erfasst und zu Boden
gestoßen. Gegen 16.20 Uhr befuhr ein 21-jähriger Toyota-Fahrer die
Gerhart-Hauptmann-Straße und musste hinter einem anhaltenden Taxi
ebenfalls stoppen. Um vorbeifahren zu können, musste der junge Mann
zunächst zurücksetzen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die ältere Dame
bereits hinter ihm die Fahrbahn betreten, um auf die
gegenüberliegende Seite zu wechseln. Durch den Anstoß kam die
Seniorin zu Fall, verletzte sich und ein Rettungswagen brachte sie
vorsorglich ins Krankenhaus.

Kreissynode am Mittwoch

Am kommenden Mittwoch, 15. Juni, tagt die Kreissynode im Ev. Kirchenkreis Hagen in der der Ev.-Luth. Pauluskirchengemeinde in Hagen-Wehringhausen. Sie Synode ist öffentlich.

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Sie beginnt um 9 Uhr mit einem Abendsmahlsgottesdienst in der Pauluskirche. Die Verhandlungen finden im Anschluss daran im Gemeindehaus, Borsigstraße 11, statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Ausschusswahlen, Bericht und Antrag des Konsolidierungsausschusses und die Betrachtung der Kooperationsräume im Kirchenkreis. Da der Kirchenkreis in diesem Jahr die 50-jährige Partnerschaft mit der Simalungunkirche in Indonesien feiert, wird der Bielefelder Oberkirchenrat Dr. Ulrich Möller um 14 Uhr zum Thema „Weite wirkt… weltwärts glauben und handeln“ referieren. Dazu gehören ein Rückblick auf das Weite-wirkt-Festival in Halle Anfang Mai und ein Blick auf die weite ökumenische Arbeit in der westfälischen Landeskirche.

ÖFFENTLICHE FÜHRUNG IM OSTHAUS MUSEUM

Am Sonntag, den 19. Juni findet um 11.15 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „Von geheimnisvoller Schönheit. Zeitgenössische figurative Positionen“ statt. Die Ausstellung zeigt Werke von vier figurativ arbeitenden Künstlern aus Deutschland und Österreich. Bilderwelten immer neu zu entwerfen und die Wirklichkeit auf vielfältige Weise zu interpretieren, war seit jeher ein großer Anspruch der bildenden Kunst. Als Konstrukteure oder Gestalter von Realitäten formulieren Künstlerinnen und Künstler ihr eigenes Bild der Welt. Besonders in realistischen Darstellungsformen offenbaren sie uns einen unverschlüsselten Zugang zur Welt und liefern somit einen unmittelbaren Kommentar zu Gegenwart. Schönheit bietet sich in den Werken der Maler, Zeichner und Graphiker dieser Ausstellung auf unterschiedlichste Weise an: träumerisch, rätselhaft, karikierend, immer aber: erzählerisch. Auf sehr unterschiedliche Art erfahren wir Realität und Geheimnis in den Werken von: Martin Schnur, Robert Freund, Benedikt Richert und Andrea Lehmann.
Für den einstündigen Rundgang durch die Ausstellung wird zusätzlich zum regulären Eintrittspreis ein Führungsentgelt in Höhe von 5 Euro erhoben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Es wird jedoch um Verständnis dafür gebeten, dass nur eine begrenzte Teilnehmerzahl zugelassen werden kann.

Aus dem Polizeibericht Hagen

Zeuge beobachtet Fahrraddiebe

Am Sonntag bemerkte ein 48-jähriger
Anzeigenerstatter gegen 20.30 Uhr, dass sein Keller in einem Haus auf
der Böhmerstraße aufgebrochen war. Aus dem Keller fehlten ein
schwarzes Fahrrad der Marke Bulls und ein Fahrrad der Marke
Drössiger. Beide Räder haben einen Gesamtwert von 3000 Euro. Der
Geschädigte hatte die Fahrräder gemeinsam mit seiner Tochter erst am
Nachtmittag in dem Keller abgestellt. Während der Anzeigenaufnahme
meldete sich ein 41-jähriger Zeuge und gab an, dass zwei junge Männer
gegen 15.30 Uhr mit jeweils einem Fahrrad das Haus, aus dem die Räder
entwendet worden waren, verlassen hatten. Ein weiterer junger Mann
stand draußen offensichtlich Schmiere. Die drei Männer entfernten
sich dann in unterschiedliche Richtungen. Der Zeuge kann die Täter
wir folgt beschreiben: Der Mann, der ein gelbes Fahrrad mit sich
führte, ist ca. 20 Jahre alt. Er trug ein weißes T-Shirt und eine
blaue Jeans. Der andere Mann verließ das Haus mit einem schwarzen
Fahrrad. Er ist ebenfalls ca. 20 Jahre alt und war zur Tatzeit
schwarz gekleidet. Der Mittäter, der Schmiere stand, ist auch ca. 20
Jahre alt und war schwarz gekleidet. Er trug rote Schuhe. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

 

Sieben Autos beschädigt

Am Sonntag bemerkte ein 55-jähriger Zeuge gegen
09.00 Uhr, dass sein in der Böhmerstraße geparkter Opel auf der
Fahrerseite zerkratzt war. Die Beschädigung war mit einem Schlüssel
oder einem ähnlich spitzen Gegenstand verursacht worden. Die
anschließenden Ermittlungen der Polizei ergaben, dass sechs weitere
in der Böhmerstraße geparkte Autos in gleicher Art beschädigt waren.
Der Gesamtschaden dürfte mehrere tausend Euro betragen. Als
Tatzeitraum lässt sich die Nacht zum Sonntag eingrenzen. Die Polizei
bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu melden.

 

 

Aktion „Ja, sauber! Wehringhausen“ startet heute

„Ja, sauber! Wehringhausen“ – unter diesem Motto steht vom 13. bis 25. Juni eine konzertierte Aktion im Stadtteil zum Thema Stadtsauberkeit, die Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz ins Leben gerufen hat. „Wir möchten ein deutliches Zeichen für mehr Lebensqualität in diesem Quartier setzen“, sagt Schulz. Die Stadt möchte einerseits eine erhöhte Wahrnehmung, anderseits einen schnellen und sichtbaren Erfolg schaffen. „Bestimmte Entwicklungen wollen wir nicht hinnehmen.“

Mit Bezirksbürgermeister Arno Lohmann ist sich Schulz einig, dass es sich bei Wehringhausen um ein städtebauliches Schmuckstück mit vielen motivierten Bürgerinnen und Bürgern handelt. Dieses Herzblut und Engagement soll nicht durch ein schlechtes Image hinsichtlich Sauberkeit und Pflege hinabgesetzt werden. „Vielmehr wollen wir durch die Aktion dieses äußerst wertvolle bürgerschaftliche Engagement wertschätzen und unterstützen“, so Schulz.

Da das Thema Stadtsauberkeit nur mit einer Vernetzung von Verwaltung, Politik und Bürgerschaft gestemmt werden kann, sind alle Anwohner, Ehrenamtliche, Vereine und Organisationen eingeladen, sich an der „Grundreinigung“ ihres Stadtteils zu beteiligen. Anlaufstelle ist während des Aktionszeitraumes der Stadtteilladen, Lange Straße 22, der montags bis freitags von 7 bis 15 Uhr und samstags von 7 bis 12 besetzt ist. Darüber hinaus stehen kompetente Ansprechpartner für Fragen und Anregungen unter 0175/5704619 und 0175/5702257 zur Verfügung. Zusätzlich informiert die Stadtverwaltung die Anwohner bis Ende dieser Woche mit einem Flyer.

Der Hagener Entsorgungsbetrieb (HEB) und der Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH) werden alle öffentlichen Bereiche wie Straßen, Wege und Plätze einer Grundreinigung unterziehen. Die Anwohner werden daher gebeten, ihre Fahrzeuge vom 13. bis 25. Juni etwa 30 Zentimeter von der Bordsteinkante entfernt zu parken, damit die Rinne gefegt und die Gullis gesäubert werden können. Müll auf privaten Grundstücken kann beim Ordnungsamt unter Telefon 02331/207-333 oder E-Mailstadtsauberkeit@stadt-hagen.de gemeldet werden.

Auch über die Aktion hinaus sind die Wehringhauser aufgefordert, ihren Stadtteil zu pflegen und sauber zu halten. Neben der sozialen Kontrolle untereinander, setzt die Stadt auf vermehrte Kontrollen durch den Außendienst des Ordnungsamtes. Darüber hinaus sind langfristige Projekte mit dem Jobcenter und dem Werkhof geplant, die den HEB in Sachen Stadtsauberkeit unterstützen.

Näürlich später hier mehr dazu auf TV58.de .

„Die wunderbare Welt der Amnesie“

Die Reihe der Kabarett-Vorstellungen im Theater Hagen findet in dieser Spielzeit am Montag, 13. Juni 2016 (19.30 Uhr, Theater Hagen, Großes Haus) ihren Abschluss mit dem Auftritt der »großen Komödiantin und virtuosen Stimmakrobatin«, der deutschen, mehrfach ausgezeichneten Diseuse und Kabarettistin Nessi Tausendschön unter dem Titel „Die wunderbare Welt der Amnesie“. Die höchste Stufe des Lachens ist erreicht, wenn wir über Dinge lachen, über die man ebenso gut auch weinen könnte. Und es gibt vieles, weswegen man heute weinen kann. Madame Tausendschön schenkt dem Publikum einen wunderbar energiegeladenen, ekstatischen Abend, um die Menschen zu entzücken und sich an ihnen zu reiben, ihnen gepfefferte Texte und wunderbare Songs überzustülpen, mit denen sie nicht gerechnet haben. Privates und Weltrettung werden eins und deshalb wird Nessi auch den einen oder anderen emotionalen Trauergesang anschwellen lassen, wie man es von ihr kennt und wohl auch erwartet, sodass eine besonders große Ration zweilagiger Taschentücher zu empfehlen ist – eine Lage für die Rührung, eine Lage für die Lacher.

 

Karten an der Theaterkasse, unter 02331 207-3218 oder http://www.theaterhagen.de, an allen Hagener Bürgerämtern, Tel: 02331 207- 5777 sowie bei den EVENTIM-Vorverkaufsstellen.

Tipps und Empfehlungen für werdende Eltern

Im Rahmen der Geburtsvorbereitungskurse lädt das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe zu einem Arztvortrag ein, zu dem alle Interessierten herzlich willkommen sind: Am Montag den 13. Juni, um 19.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses Haspe, spricht Dr. Ulf Schimmel, Oberarzt der Kinderklinik im Allgemeinen Krankenhaus Hagen, über die Erstversorgung der Neugeborenen im Kreissaal, die Vorsorgeuntersuchungen U1 und U 2, Kinderernährung, Stillen oder Flaschengabe sowie Impfungen und Stoffwechselerkrankungen. Die Frauenklinik im Hasper Krankenhaus kooperiert mit der Kinderklinik des AKH: An jedem Wochentag steht ein Kinderarzt des AKH in der Frauenklinik am Mops zur Verfügung, führt Vorsorgeuntersuchungen durch und leitet bei Problemen die notwendigen Schritte ein.

Zum 13. Internationalen Weltblutspendertag richtet das DRK seinen Appell und Dank gleichermaßen an Alle

„Vielen ist gar nicht bewusst, wie einfach Sie durch Ihre unentgeltliche Blutspende beim Deutschen Roten Kreuz anderen Menschen helfen können.“ appelliert Stephan Jorewitz vom Blutspendezentrum Hagen: „Bitte jetzt Blut spenden!“ Die entsprechenden Termine werden flächendeckend angeboten:

Mi        15.        Hagen Mittelstadt        12:30 – 18:30 Uhr
                Volme Galerie, Friedrich-Ebert-Platz 3
                Im Blutspendemobil

So        19.         10.00 – 16.00 Uhr
Di – Fr                11.00 – 19.00 Uhr
Spendecenter Hagen, Feithstraße 180

Parallel zum dringlichen Aufruf zur Blutspende feiert das DRK den 13. Internationalen Weltblutspendertag in Berlin. Bereits zum 13. Mal werden 65 Mitbürger aus ganz Deutschland, die sich als ehrenamtliche Helfer oder Blutspender beim DRK besonders engagiert haben, zum Internationalen Weltblutspendertag am 14. Juni nach Berlin eingeladen und dort im feierlichen Rahmen geehrt. Sie stehen stellvertretend für jährlich rund 1,9 Millionen Menschen, die bei den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes freiwillig und uneigennützig Blut spenden. Die rund 15.000 Blutspenden, die deutschlandweit täglich für die Patientenversorgung benötigt werden, kommen nur dank des Engagements vieler Blutspender und ehrenamtlicher Helfer zustande. Sie haben im Laufe ihres zum Teil jahrelangen Engagements als Blutspenderin oder Blutspender zahlreiche Blutspenden geleistet, die zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten eingesetzt werden konnten.

Blut spenden kann jeder ab 18. Jahren, Neuspender bis zum 68. Geburtstag. Zur Blutspende sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen.

Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet. Informieren Sie sich unabhängig davon im Internet unter www.blutspendedienst-west.de

Lesetreff 60plus in der Stadtteilbücherei Haspe

In der Stadtteilbücherei Haspe, Kölner Straße 1 (Torhaus), findet am Montag, 13. Juni, um 15.30 Uhr wieder ein Lesetreff 60plus statt, diesmal mit dem Titel: „Dieses war der erste Streich.“. Im Fokus stehen dabei Texte von Wilhelm Busch mit Max und Moritz, der frommen Helene, Tobias Knopp, Witwe Bolte und Co.
Die Damen des Fördervereins Lesezeichen laden ein zu einer kurzweiligen Lesestunde bei Kaffee und Kuchen in die Leselounge der Bücherei. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Vorstellung der Demenz-Wohngemeinschaft

Um über das neue Wohnangebot in Ennepetal für Menschenmit Demenz zu informieren, findet am 15. Juni um 18.30 Uhr ein Infoabend statt, bei dem sich die Wohngemeinschaft EnnepetalVoerde vorstellt. Die Evangelische Stiftung Volmarstein wird in Kooperation mit der Voerder Baugenossenschaft Ende des Jahres zwei Demenz-Wohngemeinschaften in Ennepetal-Voerde eröffnen. Mit Einblicken in Pläne, Grundrisse und den Verlauf des Bauwerks stellen Die VOERDER und die Ev. Stiftung Volmarstein die neue ambulant betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in Ennepetal vor. Außerdem stehen an diesem Abend Ansprechpartner für alle Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung findet im Voerder Eck, Königsberger Str. 66 (Zugang bei Lindenstr. 8) in Ennepetal statt und ist barrierefrei zugänglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zwei unbekannte Jugendliche rauben Hagener Uhr und Bargeld

Ennepetal. Am 12.06.2016, gegen 01:40 Uhr, ist ein angetrunkener 18-jähriger
Hagener von einer Party auf der Loher Straße in Richtung Spielplatz
Bösebecker Straße unterwegs.  Dort wird er von zwei bisher
unbekannten Tätern überwältigt. Sie fordern von ihm die Herausgabe
von den Wertgegenständen, die er mit sich führt. Er händigt ihnen
eine Uhr und eine geringe Menge Bargeld aus. Zur Täterbeschreibung
kann der 18-jährige nur sagen, dass sie maximal 20 Jahre alt gewesen
seien. Ferner hätten sie dunkle Haare gehabt und Jeans getragen.