Röspel fordert stärkeren Einsatz von digitalen Lernangeboten

Das kompetente Nutzen von digitalen Medien ist inzwischen zu einer der zentralen Kulturtechniken geworden. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene müssen gezielt auf den Umgang mit digitalen Medien vorbereitet werden, ihnen müssen Medienkompetenz und informatische Grundkenntnisse vermittelt werden. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich der jetzt veröffentlichte Bericht des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) mit der Nutzung und den Potentialen von Digitalen Medien in der Bildung. „Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Chancen von digitaler Bildung in Schule, Hochschule und beruflicher Bildung in Deutschland zunehmend erkannt werden; bislang mangelt es aber an einem flächendeckenden Einsatz von digitalen Lehr- und Lernangeboten in der Praxis“, erläutert der Berichterstatter für das TAB, der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel.
Digitale Medien seiend mittlerweile in unseren Bildungseinrichtungen allgegenwärtig. Der vorliegende TAB-Bericht verdeutliche dies eindrücklich, sagte Röspel: „Er zeigt aber auch, dass wir noch einiges vor uns haben, um das Potenzial der neuen Medien im Bildungsbereich optimal auszuschöpfen. Daran wird die SPD-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den Ländern weiterhin arbeiten.“
Der Bericht zeige auf, dass es in Schule, Hochschule und beruflicher Bildung vereinzelte innovative Ansätze zur Integration von digitalen Medien in die Lehre gibt, diese aber noch in die Breite getragen werden müssten. Auch seien noch einige Forschungslücken zu schließen: So gelte es etwa für den Bereich Hochschule und berufliche Bildung die Nutzung von digitalen Medien zu erfassen. Weiter müssten in allen Bildungsbereichen die Effekte von digitaler Bildung auf das Lernen noch vertiefend untersucht werden, meint Röspel.
Das TAB ist eine selbstständige wissenschaftliche Einrichtung, die den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse in Fragen des wissenschaftlich-technischen Wandels berät. Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung entscheidet über das Arbeitsprogramm des TAB, das sich auch aus Themeninitiativen anderer Fachausschüsse ergibt.

Die Gewinner der „27. Schul- und Jugendtheatertage“ im Theater Hagen

Am 6. und 7. Juni 2016 fanden ganztägig im Theater Hagen (im Großen Haus, Lutz und Opus) die „27. Schul- und Jugendtheatertage“ statt. Es wurden insgesamt 14 Stücke gezeigt, beteiligt waren 9 Schulen sowie 5 außerschulische Einrichtungen – aus Hagen, Witten, Unna, Menden, Meinzerhagen, Solingen, Hohenlimburg, Volmarstein

Die siebenköpfige Jury verlieh 1. Preise und 2. Preise sowie einen Förderpreis:

In der Kategorie Kinder gewannen einen 1. Preis die Oberlinschule der Stiftung Volmarstein in einem inklusiven Projekt zusammen mit der GS Volmarstein/ Schmandbruch („Peer Gynt“). Ein 2. Preis ging an OGS Kipper/ Regenbogenhaus („Günni Glühwurm und das Geheimnis des Leuchtens“).

In der Kategorie Jugend I wurde nur ein 2. Platz vergeben, und zwar an die Rudolf-Steiner-Schule Witten („Der eingebildete Kranke“).

In der Kategorie Jugend II wurden zwei 1. Plätze vergeben:

InTeam/ Jugendkunstschule Unna („ Missing her – Romeo und Julia OHNE Romeo und Julia“)

und Rudolf-Steiner-Schule Hagen („ Die Physiker“).

Zudem gab es einen Förderpreis für herausragende Einzelleistung für Jonas Spiekermann, den Darsteller des ‚Franz K.‘ in der Produktion des MAT-Junges Amateurtheater Menden/ Theater aus der Fabrik („Der Prozess“).

Als Preise erhielten die Gewinner Freikarten für einen Besuch im Hagener Theater.

Die nächsten Schul- und Jugendtheatertage finden am 26. und 27. Juni 2017 statt.

Was tun gegen Rückenschmerzen?

Drei von vier Menschen in Deutschland leiden einmal im Leben unter Rückenschmerzen. Dass dieses Leiden viele Menschen quält, merkte man beim fünften bundesweiten Aktionstag gegen den Schmerz, an dem die Evangelische Stiftung Volmarstein sich wieder beteiligte. Zahlreiche Besucher kamen zur Orthopädischen Klinik, um sich zu dem Thema zu informieren. Drei Fachvorträgen und Infostände der Therapiedienste Volmarstein sowie der Wirbelsäulenchirurgie warteten auf die Gäste. Die nutzen die Gelegenheit, mit den Experten zu sprechen und Neuigkeiten aus der Medizin zu erfahren.

Wer Rückenschmerzen, hat kommt in unserer Klinik nicht gleich unters Messer. Die Operation ist immer der letzte Schritt“, betonte Dr. Axel Scharfstädt. Der Chefarzt der Wirbelsäulenchirurgie in Volmarstein erklärte: „Erst wenn alle konservativen Therapieoptionen ausgeschöpft sind, besprechen wir mit den Patienten den operativen Weg.“ Bei seinem Vortrag betonte er, dass Bewegung und regelmäßiges Muskeltraining unbedingt dazu gehören. „Ohne das Engagement des Patienten kriegen wir die Rückenschmerzen nicht in den Griff.“ Er berichtete über die stationäre Schmerztherapie. „Ein intensives kompaktes Programm“, so Dr. Scharfstädt. Neben Krankengymnastik und Physikalischer Therapie seien wirbelsäulennahe Spritzen ein wichtiger Baustein des Behandlungskonzepts. „Die konservative Schmerztherapie ist seit langem deutschlandweit etabliert“, betonte Dr. Scharfstädt. „Direkt dort, wo der Schmerz entsteht, spritzen wir an der Wirbelsäule.“

Oberarzt Thomas Roin erklärte, was eine Spinalkanalstenose ist und welche Symptome dadurch entstehen. „Es kommt zu einer Einengung in dem Kanal, durch den die Nerven laufen. Die Nerven haben nicht mehr genug Platz, werden eingeengt und der Schmerz strahlt die Nervenbahn entlang vom Rücken bis in die Beine.“ Auch bei dieser Erkrankung stehen Krankengymnastik, physikalische Therapie, Medikamente und die Spritzentherapie an erster Stelle. „Bestehen Lähmungen, Blasen- und Darmstörungen oder halten die starken Schmerzen an, so muss operiert werden. Bei der heutzutage angewendeten „mikrochirurgischen Dekompression“ wird über den kleinstmöglichen operativen Zugang Platz für das Rückenmark und die Nerven geschaffen.

Dr. Bernd Strebel, leitender Arzt der Psychosomatik des Ev. Krankenhauses Hagen-Haspe, berichtete in seinem Vortrag über den Zusammenhang zwischen Körper, Seele und Schmerz. „Schmerz betrifft immer den ganzen Menschen“, erklärt Dr. Strebel. „Ziel ist nicht unbedingt die komplette Schmerzfreiheit, sondern die Wiederherstellung des Wohlbefindens.“

Das Team des Therapiezentrums Orthopädische Klink stellte am Aktionstag das neue innovative Medizinprodukt „ Stützpunkttrainer“ vor. Jeder war eingeladen, nützliche Übungen am Gerät auszuprobieren. Die Orthopädietechnik zeigte moderne Orthesen, die den Rücken stützen, und man konnte sich Implantate für Wirbelsäulen-Operationen ansehen.

Bahnhofsmission freut sich über Kaffee-Spenden und sucht Ehrenamtliche

Das Team der Bahnhofsmission Hagen hat im Mai unter dem Motto „Eine Tasse Menschlichkeit“ um Kaffeespenden gebeten, „die Hagener Bürger ließen sich nicht lange bitten und zeigten ihr großes Herz, indem sie zahlreich Kaffeespenden auf Gleis 8/10 vorbei brachten“, freut sich Bahnhofsmission-Leiterin Ilona Ladwig-Henning, die sich im Namen des gesamten Teams für die große Spendenbereitschaft herzlich bedankt.

Wir sind sehr froh und überwältigt von der Spendenbereitschaft, haben aber dennoch weiter Bedarf.“ So können nach wie vor Kaffeespenden bei der Bahnhofsmission abgegeben werden. Dieses Angebot der Diakonie Mark-Ruhr ist zum großen Teil nur dank Spenden möglich.

Wer die Bahnhofsmission zudem ehrenamtlich unterstützen möchte, kann sich ebenso bei Ilona Ladwig-Henning melden (02331/ 23340), denn aktuell werden neue Ehrenamtliche gesucht. Die Einsatzzeiten können flexibel besprochen werden.

Ansturm am BBW-Stand

Das Berufsbildungswerk (BBW) der Ev. Stiftung Volmarstein war bei der Ausbildungsmesse 2016 sehr erfolgreich vertreten. Rund 2.300 Schülerinnen und Schüler besuchten die Messe auf dem Gelände der SIHK-Bildungseinrichtung in Hagen-Haspe. Viele von Ihnen kamen zum Stand des BBW.

Das BBW zeigte sich auf den zeitweisen „Ansturm“ gut vorbereitet, da Ausbildungsleiter Alfons Schach mit den erfahrenen Ausbildern Michael Rosenthal, Frank Behrendt, Joachim Böhnen und Stefan Müller sowie Azubi Marc Schalla ein starkes Team zur Messe gesendet hatte.

Die Besucher konnten sich beim Stand-Team nicht nur informieren sondern selbst aktiv werden: Die Erstellung von Grafiken mittels Airbrush-Technik unter Anleitung von Ausbilder Joachim Böhnen und der Bau von „LED-Männchen“ waren ein echter Renner! Darüber hinaus wurden die Gäste über die Vielfalt der diversen Ausbildungsangebote in der Ev. Stiftung informiert. Immerhin ist das Volmarsteiner BBW der größte Ausbildungsbetrieb im Bereich der SIHK. Zahlreiche neue Kontakte entstanden, die nun intensiviert werden. Schon nach den Ferien wollen einige Klassen der Einladung des BBW-Teams folgen, um sich vor Ort genauer über Ausbildungsmöglichkeiten, Aufgaben und Inhalte „live“ zu informieren.

Am Ende eines durch die warme Witterung doch anstrengenden, aber interessanten und erlebnis­reichen Tages, zog Ausbildungsleiter Alfons Schach gemeinsam mit seinem Ausbilderteam ein positives Fazit: „Wir sind nächstes Jahr gerne wieder dabei“, so Schach. Diese Ankündigung nahm Andreas Lux, stellv. SIHK-Hauptgeschäftsführer natürlich mit Freude entgegen.

Breitbandgenossenschaft Hagen: „Je mehr mitmachen, umso günstiger wird es für den Einzelnen!“

Lag es am plötzlichen Unwetter oder an den in der Presse zuvor genannten Zahlen über wahrscheinliche Genossenschaftsanteile im Wert von 3.000 bis 4.000 €, was die Anwohner aus Halden und Fley gestern Abend davon abhielt, der Einladung zur Informationsveranstaltung über die geplante Breitbandgenossenschaft Hagen eG zu folgen? Jedenfalls war die Anzahl der anwesenden Teilnehmer im kleinen Saal der Stadthalle überschaubar. Von den rund 1.700 Haushalten hatten sich 60 Teilnehmer angemeldet, gekommen waren 20. Dafür gestaltete sich der Austausch in der kleinen Runde aber umso intensiver.

Viele der Teilnehmer zeigten großes Unverständnis an so wenig Interesse an dem Angebot, über die genossenschaftliche Lösung jetzt endlich mit schnellem Netz versorgt zu werden. Sie versprachen, die vielen Informationen mit nach Hause zu nehmen und zu versuchen, auch ihre Nachbarn von der genossenschaftlichen Idee zu begeistern. Eine wichtige Argumentationshilfe gab ihnen Michael Ellinghaus, Geschäftsführer der HAGENagentur mit auf den Weg: „Die Genossensschaftsanteile für Privathaushalte werden mit 100 bis 500 € deutlich geringer ausfallen, als die der Unternehmen. Und anders als beim verlorenen Baukostenzuschuss ist der Genossenschaftsanteil nicht weg, sondern kapitalbildend!“

Die Genossenschaft für das Lennetal kann ein erfolgreiches Geschäftsmodell werden, wenn möglichst viele Unternehmen und Anwohner es gleich von Beginn an unterstützen. „Denn je mehr mitmachen, umso günstiger wird es für den Einzelnen!“ so Ellinghaus. Bis zu den Sommerferien soll die Breitbandgenossenschaft Hagen eG gegründet sein. Parallel werden weitere potenzielle Genossenschaftsmitglieder geworben, damit Ausschreibung, Vergabe und Beginn des NGA-Ausbaus möglichst zügig erfolgen können. Wenn alles gut läuft, liegt das Breitband im Lennetal bis Ende 2017.

Die HAGENagentur hat auf ihrer Breitbandplattform unter http://www.bbg-hagen.de alle notwendigen Informationen zur Genossenschaft aufbereitet. U.a. gibt es dort in der Nachberichterstattung den gestrigen Vortrag zum Download als PDF-Datei sowie in der Rubrik „Mitglied werden“ ein Formular, mit dem Interessierte ihr Interesse bekunden können.

Mit kommunalem Netzwerk das Bürgerengagement stärken

Die Stadt Wetter (Ruhr) ist dem „Netzwerk Kommune“ beigetreten. Bürgermeister Frank Hasenberg unterzeichnete kürzlich in Düsseldorf eine entsprechende Vereinbarung.

Erklärtes Ziel der Landesregierung ist es, Kommunen bei der Förderung des bürgerschaftlichen  Engagements zu unterstützen. Zu diesem Zweck hat das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport begonnen, ein kommunales Netzwerk zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements aufzubauen. Es soll den Austausch und die Vernetzung zwischen Städten, Gemeinden und Kreisen ermöglichen und die Entwicklung von lokalen Strategien für das Engagement der Bürgerschaft anregen und begleiten.

Auf Einladung von Staatssekretär Bernd Neuendorf aus dem NRW-Familienministerium trafen sich am 1. Juni in Düsseldorf 25 Bürgermeister, Landräte und Beigeordnete der Städte, Gemeinden und Kreise des „Kommunen-Netzwerk: engagiert in NRW“ zu einem interkommunalen Erfahrungsaustausch zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement“. Diese einmal jährlich stattfindenden Spitzentreffen bieten gute Anregungen für die eigene Entwicklung und Gestaltung des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort.

„Die Mitarbeit in diesem kommunalen Netzwerk ist ein weiteres Instrument, mit dem wir das hohe bürgerschaftliche Engagement in unserer Stadt weiter fördern und ausbauen wollen“, erklärt Frank Hasenberg, der gemeinsam mit der städtischen Ehrenamtsbeauftragten Marietta Elsche an dem Netzwerk-Treffen in der Landeshauptstadt teilnahm.

Ziel des Netzwerkes ist es, voneinander zu lernen und miteinander zu wirken. Bei dem diesjährigen Erfahrungsaustausch wurde über die Weiterentwicklung des Netzwerks und die damit verbundenen Perspektiven diskutiert. Außerdem wurden Themen wie die Entwicklung gemeinsamer Strategien, Leitlinien und politischer Grundsätze zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements auf kommunaler wie auf Landesebene erörtert.

Der Aufbau des Netzwerks ist ein Prozess, der dialogorientiert und den Bedürfnissen der Mitglieder entsprechend gestaltet wird. Basis der gemeinsamen Zusammenarbeit im „Kommunen Netzwerk: engagiert in NRW“ ist die „Gemeinsame Erklärung“, die mittlerweile von über 30 Städten, Gemeinden, Kreisen und der Bezirksregierung Arnsberg unterzeichnet wurde.

Feuerwehr übt in Orthopädischer Klinik Volmarstein

Viel Rauch quillt aus dem obersten Stockwerk der Klinik und Hilferufen schallen nach draußen: Dieses Szenario bot sich am vergangenen Samstag in der Volmarsteiner Klinik.
Rund 30 Feuerwehrleute der Löschgruppen Volmarstein und Grundschöttel führten eine Übung in der Orthopädischen Klinik Volmarstein durch. Simuliert wurde ein Brand auf einer Station, bei dem Patienten, die nach einer Operation noch nicht laufen können, gerettet werden mussten.

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Bildquelle: ESV

Bei der Übung wurde eine Station, die wegen der laufenden Renovierungsarbeiten geschlossen ist, künstlich vernebelt. Statisten mimten Verletzte, die mit der Drehleiter gerettet werden mussten. „Eine solche Übung dient der Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter“, erklärt Axel Peitz, Sicherheitsfachkraft der Evangelischen Stiftung Volmarstein. Schließlich lernen die Wehrleute auf diese Weise die örtlichen Verhältnisse in der Klinik genau kennen – eine optimale Vorbereitung für den Ernstfall. Die Patienten wurden im Vorfeld selbstverständlich über die Übung informiert und schauten dem spannenden Szenario zu.

47-jähriger Hagener stirbt bei Unfall in Breckerfeld

Breckerfeld. (hb) Die Feuerwehr Breckerfeld wurde am frühen
Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall gerufen.
Auf der L528 (Hagener Straße) in Höhe der Bushaltestelle Brauck war
ein in Richtung Hagen fahrender PKW nach rechts von der Fahrbahn
abgekommen und gegen einen Baum geprallt.
Der Fahrer wurde vom ersteintreffenden Rettungsdienst leblos
aufgefunden. Es wurde eine sofortige Reanimation eingeleitet, welche
leider erfolglos blieb.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Breckerfeld unterstützten den
Rettungsdienst bei der Reanimation, leuchteten die Einsatzstelle aus,
stellten den Brandschutz sicher und sperrten in Zusammenarbeit mit
der Polizei die Fahrbahn in beide Fahrtrichtungen.
Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnte der Einsatz für die
Feuerwehr um 05:50 Uhr beendet werden.

Lebensmittel- und Futtermittelkontrollen ab Juli 2016 kostenpflichtig

Der Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Hagen macht darauf aufmerksam, dass zukünftig auf dem Gebiet der Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung (Gaststätten, Lebensmittelbetriebe, Geschäfte, Bäckereien und alle anderen Betriebe, die überwacht werden) für Regelkontrollen Gebühren erhoben werden. Bislang galt dies nur für Nachkontrollen in Betrieben, die bei Regelkontrollen Mängel aufwiesen und daher erneut kontrolliert werden mussten. Die neue Gebühr wird aufgrund von neuen gesetzlichen Vorgaben des Landes NRW  erhoben.

Die Einführung der neuen Gebühren wird unter anderem  damit begründet, dass die gestiegenen Anforderungen an die Kontrollen durch immer komplexere Warenströme mit den vorhandenen Ressourcen nicht mehr vollumfänglich abgedeckt werden. Durch die Einführung der Gebühren soll die kommunale Lebensmittelüberwachung gestärkt werden. Das bedeutet für  die Hagener Lebensmittel- und Futtermittelbetriebe, dass eine Gebühr von mindestens 77 Euro pro Kontrolle erhoben wird. Nach  jeder Kontrolle  erhalten die Betriebe einen entsprechenden Gebührenbescheid aus dem sich die genaue Höhe des Betrages für die Kontrolle ergibt.

Eine genaue Übersicht über die neue Gebührenregelung finden Sie ab dem 1. Juli 2016  im Internetauftritt der Stadt Hagen.

Einladung zur Stunt- und Monster-Truck-Show in Witten 12.6.2016

Gino Winters Stunt Movie Production kommt mit ihrer rasanten und actionreichen Stunt- und Monster-Truck-Show auf ihrer Deutschland-Tournee nach Witten. Die Besucher erwartet ein zweistündiges Programm mit waghalsigen Fahrmanövern und atemberaubenden Stunts, die den Puls der Zuschauer schneller schlagen lassen. Seien auch Sie dabei am Sonntag, 12. Juni 2016, 12:00 Uhr Parkplatz Einrichtungshaus Ostermann Fredi-Ostermann-Straße 1 58454 Witten

Zehntes Sinfoniekonzert des philharmonischen orchesterhagen

Die Vielfalt der Musiksprachen der 1960er Jahre steht auf dem Programm des zehnten Sinfoniekonzerts am Dienstag, 14. Juni 2016 (20 Uhr, Stadthalle). Shotaro Kageyama, der Erste Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters Hagen, gibt seinen Einstand als Solist mit dem zweiten Violinkonzert von Dmitri Schostakowitsch. William Schumans Orchesterfassung der Variationen über „America“, die Charles Ives in jungen Jahren für Orgel über diese inoffizielle amerikanische Hymne komponiert hatte, entstand für Feierlichkeiten anlässlich des amerikanischen Unabhängigkeitstags. Rodion Schtschedrin verarbeitete auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs die weltberühmten Melodien aus der Oper „Carmen“ von Georges Bizet zu einer mitreißenden Orchestersuite, in der besonders das Schlagwerk vielseitig eingesetzt wird. Mit den sinfonischen Tänzen aus dem Musicalklassiker „West Side Story“ von Leonard Bernstein verabschiedet sich das Philharmonische Orchester Hagen schwungvoll in die Sommerpause. Am Pult ist erstmals die Dirigentin Anna-Maria Helsing aus Finnland zu erleben, die 2010 als erste Frau an die Spitze eines finnischen Orchesters gewählt wurde und seitdem sowohl bei allen führenden skandinavischen Orchestern als auch u.a. beim berühmten Philharmonia Orchestra in London zu Gast war.

Rundweg an Hasper Talsperre wird erneuert

Durch die Stürme der letzten Jahre, insbesondere durch den Sturm Kyrill, war der Wald um die Hasper Talsperre stark zerstört worden. Umfangreiche Fällarbeiten und Nachpflanzungen waren erforderlich, um den Wald wieder herzurichten. Durch den Einsatz schwerer Forstfahrzeuge ist der Rundwanderweg um die Hasper Talsperre dabei stark geschädigt worden und trotz partieller provisorischer Schotterung nur schlecht zu begehen. Nachdem im Frühjahr die abschließenden Pflanzarbeiten durchgeführt wurden, konnte nun mit der Sanierung des Wanderweges auf der Nordseite der Talsperre begonnen werden. Im Auftrag des Wirtschaftsbetriebs Hagen wird der Weg neu aufgebaut und mit einer wassergebundenen Deckschicht versehen. Rund 80.000 werden vom WBHen für die Wegesanierung aufgebracht. Die Arbeiten werden ca. vier Wochen in Anspruch nehmen. In dieser Zeit ist eine Rundwanderung um die Talsperre für Wanderer und Spaziergänger nicht möglich. Zurzeit kann der Wanderweg nur noch auf der Südseite der Talsperre begangen werden. Nach Abschluss der Arbeiten steht dann ab Mitte Juli der sanierte Wanderweg wieder zur vollen Verfügung. Der WBH ist bemüht die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und bittet für die mit den Bauarbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten um Verständnis.

„Minimal-invasive Verfahren der Bauchchirurgie“

„Minimal-invasive Verfahren der Bauchchirurgie: Standards oder doch nur Kompromisse?“ ist der Titel des Vortrags von Dr. Claas Brockschmidt, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie im Ev. Krankenhaus Haspe. Der Vortrag beginnt am Dienstag, 14. Juni, um 18.00 Uhr im Schulungsraum des Krankenhauses am Mops, Brusebrinkstraße 20.

Ob Gallenstein, Leistenbruch oder Probleme mit dem Darm: Wenn operiert werden muss, wird meistens die sogenannte „Schlüsselloch-Technik“ angewendet. Bei diesen minimalinvasiven Verfahren werden nur noch kleine Schnitte an der Haut benötigt. Diese Form der laparoskopischen Chirurgie ist besonders schonend, weil durch kleine Zugänge größere Bereiche behandelt werden können, indem spezielle Instrumente und Kameras verwendet werden.

„Die Minimal-invasiven Operationen haben viele Vorteile“, berichtet Dr. Brockschmidt. „Allerdings ist es wichtig, dass erfahrene Experten die Operation vornehmen.“ Der Chefarzt informiert über die verschiedenen Möglichkeiten und Grenzen dieser Operationsmethoden und erläutert die Techniken im Hinblick auf die verschiedenen Organgebiete.

Das Evangelische Krankenhaus verfügt über große Erfahrung auf dem Gebiet der „Schlüssellochchirurgie“. „Als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie operieren wir über 500 Leistenbrüche pro Jahr minimalinvasiv“, so Dr. Brockschmidt. Ein weiterer Schwerpunkt in Haspe ist die Laparoskopische Darmchirurgie. Ob  bei Darmkrebs oder einer entzündlichen Erkrankung des Darms werden mehr als 90 % der Patienten am Mops ohne Bauchschnitt operiert. Das Ev. Krankenhaus Haspe ist damit in der Region absolut führend.

Aber auch im Adipositas-Zentrum Haspe profitieren übergewichtige Menschen von der schonenden OP-Methode. Dr. Brockschmidt: „Unser Ziel ist es, dass die Patienten schnellstmöglich wieder mobil sind. Denn das fördert den Heilungsprozess.“ Für Fragen bleibt nach dem Vortrag ausreichend Zeit. Der Eintritt ist frei.

Vorlesestunde in der Stadtteilbücherei Haspe

Am Dienstag, 14. Juni, lädt die Stadtteilbücherei Haspe, Kölner Straße 1 (Torhaus), um 16 Uhr zur Vorlesestunde für Kinder ab vier Jahren. Diesmal wird das Buch „Alles meins“ von Nele Moost und Annet Rudolp gelesen: Der kleine Rabe klaut, was ihm vor den Schnabel kommt, aber dann muss er erkennen, dass Freunde wichtiger sind als alle Schätze. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Weitere Informationen unter Telefon 02331-2074297.

Aus dem Polizeibericht Hagen

Einbrecher machen in Gerätehäuschen fette Beute

Fette Beute machten bislang unbekannte Einbrecher in
der Nacht zum Dienstag in einer Kleingartenanlage an der Prioreier
Straße. Am Dienstag bemerkte der 62-jährige Eigentümer eines
Grundstücks in einer Kleingartenanlage an der Prioreier Straße gegen
14.45 Uhr, dass die Eingangstür zu seinem Gartenhaus Hebelspuren
aufwies. Den Einbrechern gelang es jedoch nicht, in das Gartenhaus
einzubrechen. Dann erlebte der 62-Jährige eine böse Überraschung. Den
Tätern war es nämlich geglückt, das ebenfalls auf dem Grundstück
befindliche Gerätehäuschen aufzubrechen. Hier machten die Einbrecher
dann fette Beute. Neben mehreren Gartengeräten ließen sie ein
Notstromaggregat, eine Benzinmotorpumpe, zwei Akkuschrauber, eine
Stichsäge und eine Bohrmaschine mitgehen. Die Höhe des
Gesamtschadens stand zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht
fest. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

 

Taschendiebin erwischt

Am Dienstag beobachtete ein 58-jähriger Zeuge gegen
14.50 Uhr in einem Geschäft auf der Elberfelder Straße eine Frau, die
in die Handtasche einer Kundin griff. Die 60-jährige Kundin hatte
ihre Handtasche zuvor an einen Einkaufswagen gehängt. Der Zeuge sah,
dass sich die Taschendiebin eine Geldbörse, einen Schlüsselbund und
ein Handy aus der Handtasche griff. Die Geldbörse gab die
Taschendiebin sofort an eine Komplizin weiter. Die Komplizin
entfernte sich daraufhin aus dem Geschäft und verschwand in
unbekannte Richtung. Nachdem die Taschendiebin sich entdeckt fühlte,
warf sie die Schlüssel und das Handy in ein Regal. Die 21-jährige
Täterin wurde vorläufig festgenommen und dem Polizeipräsidium
zugeführt. Ihre flüchtige Komplizin kann wie folgt beschrieben
werden: Die Frau ist ca. 40 bis 45 Jahre alt. Sie hat lange blonde
Haare und einen dunklen Hauttyp. Die Ermittlungen dauern an. Die
Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331/986-2066 zu
melden.

 

Frau nach Ladendiebstahl verhaftet

Ein 37-jähriger Ladendetektiv beobachtete am
Dienstag gegen 16.45 Uhr in einem Bekleidungsgeschäft auf der
Mittelstraße eine Frau, die sich verdächtig verhielt. Offensichtlich
hatte der Zeuge den richtigen Riecher. Die Frau ergriff nämlich
mehrere Bekleidungsstücke und steckte sie in eine Tasche. Hierbei
wurde die Ladendiebin von einem bislang unbekannten Mann abgeschirmt.
Als der Ladendetektiv die Frau ansprach, flüchtete sie nach draußen.
Der Zeuge konnte die Ladendiebin jedoch noch auf der Mittelstraße
ergreifen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der
männliche Begleiter der Frau hatte sich unerkannt entfernt. Die
Ermittlungen ergaben, dass die 33-jährige Ladendiebin mehrere
Bekleidungsstücke im Gesamtwert von rund 180 Euro in einer von ihr
extra zu diesem Zweck präparierten Tasche verschwinden ließ.  Sie
wurde zur Klärung weiterer Details festgenommen und dem
Polizeipräsidium zugeführt. Die Ladendiebin wird noch heute einem
Richter vorgeführt.

 

Fußgänger angefahren

Am Dienstagvormittag zog sich ein 25 Jahre alter
Mann auf der Eilper Straße beim Zusammenstoß mit einem Auto leichte
Verletzungen zu. Gegen 11.15 Uhr befand sich der Fußgänger mitten auf
der Eilper Straße und sammelte allem Anschein nach Papiere auf, die
durch den Wind auf der Fahrbahn verteilt wurden. Dabei machte er nach
Angaben eines Zeugen immer wieder plötzliche Bewegungen, wenn ein
Blatt weggeweht wurde. Eine 77-jährige Fiat-Fahrerin erkannte die
Situation und verringerte die Geschwindigkeit, um an dem jungen Mann
vorbeizufahren. Als sie fast auf einer Höhe mit ihm war, machte er
unvermittelt einen Schritt in ihre Richtung und trotz Ausweichversuch
traf sie den 25-Jährigen mit dem linken Außenspiegel. Ein
Rettungswagen brachte ihn vorsorglich zur ambulanten Untersuchung ins
Krankenhaus, die Unfallsachbearbeitung hat die Ermittlungen
übernommen.

 

Sachbeschädigung an Hohenlimburger Schule

Der Objektbetreuer einer Schule am Kiebitzweg
bemerkte am Dienstagmorgen mehrere Sachbeschädigungen an dem
städtischen Gebäude und informierte die Polizei. In der
zurückliegenden Nacht haben Unbekannte mit mehreren Pflastersteinen
eine Fensterscheibe und eine Laterne beworfen und zerstört. In
mehrere Plastikstücken auf dem Boden erkannte der Anrufer Teile von
Halterungen der Blitzableiter. Diese stammen vom Dach des Gebäudes,
auf das einer oder mehrere der Täter über eine Außentreppe geklettert
waren. Der Schaden beträgt mehrere hundert Euro, Hinweise bitte an
die 02331 986 2066.

 

Einbruch in zwei Autohäuser

In der Nacht von Montag auf Dienstag sind Unbekannte
in zwei Hasper Autohäuer eingebrochen. Jeweils gegen 07.00 Uhr
stellten Mitarbeiter zweier Händler an der Hochofenstraße und des
Konrad-Adenauer-Rings fest, dass Fensterscheiben eingeschlagen waren.
In beiden Fällen hatten die Einbrecher die Büroräume durchwühlt und
eine Kassenschublade herausgerissen. Angaben über die Höhe der Beute
konnten die Beschäftigten nicht machen. Die Kripo sicherte Spuren am
Einsatzort. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit
den Vorfällen gemacht haben, melden sich bitte unter der 986 2066.

Kochworkshop für Kinder zum Thema Indien

Zu einem bunt-kreativen Kochworkshop sind Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren am Samstag, 18. Juni, von 11 bis 15 Uhr in die Villa Post, Wehringhauser Straße 38, eingeladen. Gastgeber sind die AG „Faire Jugendräte“ und das Allerwelthaus. Unter Anleitung einer begabten Köchin wird ein leckeres, indisches Menü gezaubert. Weiterhin gibt es Einblicke in ein indisches Mädchenprojekt und Infos, wie man sich für Mädchenrechte einsetzen kann. Da es sich um eine Einladung handelt, ist die Teilnahme kostenlos. Um Anmeldung per E-Mail an stoecker.lisa@gmail.com wird gebeten.

A45: Sperrung in Freudenberg

Ab Freitag (10.6.) um 19 Uhr bis Sonntagmittag (12.6.) um 12 Uhr wird in der A45-Anschlussstelle Freudenberg die Ausfahrt in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt. Die Autobahnniederlassung Hamm lässt hier Fahrbahnschäden in der Anschlussstelle beseitigen. Eine Umleitung über die Anschlussstelle Siegen wird eingerichtet. Straßen.NRW investiert hier 25.000 Euro aus Bundesmitteln.

Tag der offenen Tür beim Löschzug Haßlinghausen

Es ist mittlerweile Tradition, dass der Löschzug Haßlinghausen
alle zwei Jahre seine Tore öffnet und sich der Sprockhöveler
Bevölkerung präsentiert. Am 18. und 19. Juni ist es wieder soweit.
Rund um das Feuerwehrhaus mit dem 2014 fertig gestellten Anbau wird
der Löschzug seine feuerwehrtechnischen Möglichkeiten darstellen und
Groß und Klein ein kurzweiliges Wochenende bieten. An diesen beiden
Tagen kann die Bevölkerung einmal hinter die Kulissen schauen. Neben
einer Fahrzeugausstellung u. a. mit dem erweiterten Fuhrpark des
Löschzuges werden auch Schauübungen durchgeführt, um der Bevölkerung
die Leistungsfähigkeit der rein freiwilligen Feuerwehr der Stadt
Sprockhövel einmal näher zu bringen. Für Fragen stehen dazu während
des Festes die Einsatzkräfte des Löschzuges zur Verfügung. Samstags
ab 12.00 Uhr und sonntags ab 11.00 Uhr wird der Sprockhöveler
Bevölkerung nicht nur die Feuerwehrtechnik und die
Brandschutzerziehung näher gebracht. Für die ganze Familie gibt es
etwas zu entdecken. Die Kleinen können sich auf dem Kinderfest
vergnügen, sich auf der Hüpfburg austoben, mit einem richtigen
Feuerwehrauto fahren oder vielleicht auch mal eine Uniform anziehen.
Diese werden am Samstag von der im vergangenen Jahr gegründeten
Kinderfeuerwehr in einer Modenschow präsentiert. Ein Highlight der
beiden Tage ist sicherlich auch das Konzert der Gruppe Laizy Daisy,
die am Samstag ab 19.00 Uhr live aufspielen wird. Der Sonntag beginnt
mit einem Frühschoppen untermalt von einem Konzert des Musikzuges der
Feuerwehr Sprockhövel. Danach kann sich bei einer Erbsensuppe aus der
Gulaschkanone gestärkt werden. Darüber hinaus sorgt der Löschzug
Haßlinghausen an allen Tagen wieder in gewohnter Form für das
leibliche Wohl. Eine große Sonderverlosung mit attraktiven Preisen
wird am Sonntag gegen 17.00 Uhr den Abschluss der Veranstaltung
darstellen. Lose können bis dahin bei den Mitgliedern des Löschzuges
Haßlinghausen erworben werden. In den vergangenen Jahren ist die
Veranstaltung von der Bevölkerung immer sehr gut angenommen worden.
„Sollte es dieses Jahr ausnahmsweise einmal regnen, sind wir durch
die große neue Fahrzeughalle wetterunabhängig. Deshalb sollten die
beiden Tage für jeden Besucher auf jeden Fall ein kurzweiliges und
informatives Wochenende werden“, wünscht sich Löschzugführer Marc
Stoltenberg für das Wochenende dennoch sonniges Wetter.

Festkonzert zum 100. Todestag von Max Reger

Anlässlich des 100. Todestages von Komponist Max Reger findet ein Festkonzert am Samstag, 11. Juni, um 18 Uhr im Konzertsaal der städtischen Musikschule, Dödterstraße 10, statt. Das Konzert wird von Dozenten und Schülern der Max-Reger-Musikschule bestritten und bildet den Höhepunkt einer ganzjährigen Konzertreihe. Das Publikum erwartet neben der Eröffnungsrede von Sven Söhnchen, Vorsitzender des Hagener Kultur- und Bildungsausschusses sowie der unterhaltsamen Moderation von Florian Ludwig ein hochkarätiges Programm aus Klaviermusik und kammermusikalischen Besetzungen. Der Eintritt ist frei.

Russian Circus on Ice

Eine magische Märchenwelt mit Eistanz und atemberaubender Zirkusartistik! „Russian Circus on Ice“ wird das Publikum am Montag, dem 19. Dezember, mit auf eine zauberhafte Reise nehmen. Die eindrucksvoll inszenierte Eisshow ist um 20 Uhr in der Stadthalle Hagen zu sehen. Das Publikum kann sich auf eine außergewöhnliche Bühnenshow freuen. Die neue Produktion „Ein Wintermärchen“ führt den Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen, wo alle Träume in Erfüllung gehen können und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte. Mit den Highlights aus den größten märchenhaften Geschichten aller Zeiten ist „Ein Wintermärchen“ eine abwechslungsreiche und hochkarätige Performance. Dornröschen, Nussknacker, Cinderella, Zirkusprinzessin, Alice im Wunderland und die Schneekönigin werden in der Show zu sehen sein. Neue innovative, grandiose Regie, neue fantasievolle, spektakuläre Choreographien, über 300 neue prachtvolle Kostüme, mitreißende Musik und atemberaubende Akrobatik mit Jongleuren, Hochseilkünstlern, Eiskunstläufern und Clowns in einer glitzernden Eisarena. Das schwungvoll elegante Eisballett kombiniert mit großartigem, traditionellem, russischem Zirkusprogramm erschafft ein wahrhaft magisches Spektakel. Artistik, Glamour und höchste technische Perfektion auf Kufen für die ganze Familie! Karten für Russian Circus on Ice am 19. Dezember 2016 in Hagen sind erhältlich bei der Stadthalle Hagen, Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Siegerlandhalle – Siegen

Zurück auf der Bühne mit einem multimedialen Musik-Theaterstück! Die Rede ist von Ian Anderson, der Frontmann der erfolgreichen siebziger Jahre Band „Jethro Tull“. Mit einem musikalischen Bühnenspektakel besonderer Art will die Rocklegende im Vorjahr seines 50. Bandjubiläums die Siegener begeistern. Am 22. November ist es soweit und der begnadete Sänger wird seine Show “Jethro Tull – performed by Ian Anderson” in der Siegerlandhalle Siegen präsentieren. Der kreative Kopf der Gruppe, Ian Anderson, komponierte bereits damals zahlreiche Erfolg-Hits, die Jethro Tull zeitweise populärer als die Beatles und Rolling Stones machten. Er ist ein begnadeter Songwriter und Entertainer und ein exzellenter Querflötist, dessen Verdienst es ist, dieses Instrument in die Rockmusik eingeführt zu haben. Durch den Einsatz der Querflöte ist die Musik der Rockband unverwechselbar geworden und bis heute ein Verkaufsschlager. Die Multimedia-Produktion, die ähnlich einem Theaterstück angelegt ist, erzählt die Geschichte des englischen Agrarwissenschaftlers Henry Jethro William Tull, nach dem die Rockband benannt worden ist. Dieser möchte durch Klonen von Pflanzen das Ernährungsproblem einer rasant wachsenden Weltbevölkerung lösen. Ian Anderson verrät, dass neben den für die Show leicht modifizierten Klassikern, wie “Living In The Past“, “Witch’s Promise“ und “Aqualung“, auch fünf brandneue Songs gespielt werden. Der Querflötist, Akustikgitarrist und Sänger führt die legendäre Progressive- und Folkrockformation live mit seinen bewährten Begleitern auf: Bassist David Goodier, Keyboarder John O’Hara, Vocalist Ryan O’Donnell, Schlagzeuger Scott Hammond und der deutsche Gitarrist Florian Opahle. Zu ihnen stoßen für das Projekt Unnur Birna Björnsdóttir (Gesang, Violine), und Greig Robinson (Bass). Die Tourneen sind fast immer ausverkauft, sodass es scheint, als ob die Band die knapp 50 Jahre übergangen habe. Es wir also Zeit sich Karten zu sichern und nochmal in die Musik der siebziger Jahre einzutauchen! Karten für Jethro Tull, am 22. November 2016 in Siegen, sind erhältlich bei der Siegerlandhalle, Koblenzer Straße 151, Tel.-Nr. 0271/2330727; Konzertkasse Siegener Zeitung, Obergraben 39, Tel. 0271/5940-350; WP/WR Leserservice in der Mayerschen Buchhandlung, EuroTicketStore Weidenau, Musicbox Dillenburg sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Polizei auf Public Viewing eingestellt und vorbereitet

Was macht die Polizei des Märkischen
Kreises während der Public Viewing Veranstaltungen bei der EM 2016 in
Frankreich?

Die Polizei des Märkischen Kreises ist hinreichend gut zu
Bewältigung des bevorstehenden Fußballeinsatzes während der Public
Viewing Veranstaltungen aufgestellt. Hierzu einige Kernsätze der
Polizei, die für den gesamten Märkischen Kreis ihre Gültigkeit haben:

–    Die Polizei der KPB Märkischer Kreis ist mit eigenen Kräften bei
öffentlichen Public-Viewing-Veranstaltungen vor Ort, die nach
derzeitigem Ermessen ein erhebliches Publikumaufkommen haben werden.

–      Hierzu zählen insbesondere die Veranstaltungen im
Lüdenscheider Rosengarten, im Hemeraner Sauerlandpark, die
Veranstaltung der Stadtwerke Iserlohn sowie die beiden
Innenstadtveranstaltungen in Menden und Plettenberg. Die
Polizei arbeitet eng mit den jeweiligen Veranstaltern
zusammen, um etwaige Störungen der Events konsequent und
möglichst frühzeitig zu unterbinden.

–    Darüber hinaus ist die Polizei jedoch auch während der besonders
interessanten Begegnungen verstärkt „in der Fläche“ präsent, um auch
an anderen Orten möglichst flexibel auf anfallende Aufgaben reagieren
zu können.

–    Im Falle von Jubelkorsos wird die Polizei dort eingreifen, wo
ein erhöhtes Gefahrenpotential festgestellt wird. Diese gilt
insbesondere im Hinblick auf eine etwaige Gefährdung unbeteiligter
Verkehrsteilnehmer, aber natürlich auch bei selbstgefährdendem
Verhalten der teilnehmenden Fußballfans.

–    Auch die Polizei des Märkischen Kreises fiebert dem Start der
EURO 2016 entgegen und freut sich auf viele spannende Begegnungen!

Feuerwehrmann Sam kommt nach Hagen

Jetzt ist Feuerwehrmann Sam auch als Kindertheater zu erleben. Seit vielen Jahren begeistert der große Held die Kinder vor dem Fernsehen. Wer nun live mit Feuerwehrmann Sam auf Abenteuer gehen möchte, hat am 6. Oktober in der Stadthalle Hagen die Gelegenheit dazu. Feuerwehrmann Sam und seine Kollegen haben im Städtchen Pontypandy mächtig was zu tun. Für alle, die es nicht wissen: Pontypandy liegt im englischen Wales, dort wo sich ein Dörfchen ans andere reiht, Schafe auf satten Wiesen grasen und jeder jeden kennt. Nun steht das große Dorfjubiläum an, die Bewohner freuen sich sehr auf die geplante Feier. Während Kommandant Stahl und seine Kollegen mit den Vorbereitungen beschäftigt sind, geschehen plötzlich seltsame Dinge. Doch glücklicherweise ist Feuerwehrmann Sam in der Nähe und macht sich sofort daran, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Wird es ihm gelingen, herauszufinden was vor sich geht und das große Dorffest noch rechtzeitig zu retten? Bei aufregenden Geschehnissen im Alltag und kleinen Unfällen, kommen der Feuerwehrmann und seine Truppe stets zur rechten Zeit, um den Dorfbewohnern immer als Retter in der Not zu Hilfe zu eilen. Weil Sam rettet, was gerettet werden kann, und der Humor dabei nicht zu kurz kommt, ist Feuerwehrmann Sam eine spannende, aber gleichzeitig eine sehr lehrreiche Aufführung für die kleinen Fans. Karten für Feuerwehrmann Sam, am 06. Oktober 2016 in Hagen sind erhältlich bei der Stadthalle Hagen, Tourist Information Hagen, Rathausstr. 13; beim Wochenkurier, Tel. 02331/14026; Westfalenpost/Westfälische Rundschau Leserservice, Kaiserstr. 78; beim ADAC, Körnerstr. 62, 02331/24316; bei der CashBox in Iserlohn, telefonisch unter 0221-2801 sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Für Kinder ab drei Jahren.

A45: Sperrung in Olpe

Ab Freitagabend (10.6.) um 20 Uhr bis Sonntagmittag (12.6.) gegen 12 Uhr wird in der A45-Anschlussstelle Olpe die Ausfahrt in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt.

Die Autobahnniederlassung Hamm lässt hier Fahrbahnschäden beseitigen. Eine Umleitung über die Anschlussstelle Drolshagen-Wegeringhausen wird eingerichtet. Straßen.NRW investiert hier 50.000 Euro aus Bundesmitteln.

A45: Nächtliche Verkehrsbehinderungen bei Siegen

Heute Nacht (8.6.) und morgen Nacht (9.6.) kommt es jeweils in der Zeit von 20 Uhr bis 6 Uhr im Bereich der A45-Anschlussstelle Siegen zu Verkehrsbehinderungen. In den beiden Nächten wird die Ausfahrt in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt. Gleichzeitig steht dem Verkehr auf der A45 in Richtung Dortmund nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Autobahnniederlassung Hamm lässt hier mehrere Fahrbahnschäden beseitigen. Eine Umleitung über die angrenzende Anschlussstelle wird eingerichtet. Straßen.NRW investiert hier 50.000 Euro aus Bundesmitteln.

DRK-Schwimmcamp für neun- bis zwölfjährige in den Sommerferien hat noch Plätze frei

In diesem Jahr findet zum ersten Mal ein Schwimmcamp in Zusammenarbeit mit den Wasserwachten Witten und Schwerin statt. Eine Gruppe von 14 Kindern verbringt ein vielseitiges Kennenlernwochenende auf Burg Bilstein und ist danach für eine Woche zu Gast am Schweriner Innensee. Dort verbringen sie einen Teil ihrer Ferien im, am und auf dem Wasser mit der DRK-Wasserwacht.

 

Begleitet wird die Freizeit von Betreuern des Jugendrotkreuz Witten sowie unseren ehrenamtlichen Rotkreuz-Rettungsschwimmern. Die Kinder können vorhandene Schwimmkenntnisse vertiefen, auch besteht die Möglichkeit, die deutschen Schwimmabzeichen abzulegen.

 

Gemeinsames Training von interkultureller Kompetenz, Erster-Hilfe und Teamgeist runden die Freizeit ab, vor allem steht natürlich der Spaß im Vordergrund. Zu den vielfältigen Aktivitäten zählen auch Bootsausflüge, ein Besuch des Schweriner Zoos, eine Nachtwanderung und vielen anderen tollen Sachen. Außerhalb des Programms, welches gemeinsam mit der Schweriner DRK-Wasserwacht durchgeführt wird, steht der Gruppe das Freibad Kalkwerder den ganzen Tag zur Verfügung. Die Einladung richtet sich an Kinder von 9-12 Jahren. Es ist zwingend notwendig, dass die Teilnehmer schwimmen können!

 

Die Kosten für die Freizeit, Transfer, Vollpension etc. belaufen sich auf 249€ für das Kennenlernwochenende und die einwöchige Freizeit selbst.
Die Freizeit kann im Rahmen von „Bildung und Teilhabe (BuT)“ bezuschusst werden.

 

Termine:

Kennenlernwochende auf der Burg Bilstein in Lennestadt mit Besuch der Atta-Höhle von Freitag 24.06.2016 bis Sonntag 26.06.2016

 

Wasserwacht-Ferienfreizeit in Schwerin von Sonntag 07.08.2016 (Anreisetag) bis Sonntag 14.08.2016 (Abreisetag)

 

Anmeldungen sind ab sofort im Rotkreuzzentrum in der Annenstr. 9, 58453 Witten möglich.
Weitere Informationen finden interessierte Teilnehmer und Eltern unter: http://www.drk-witten.de/was-wir-tun/jugendarbeit/schwimmcamp-2016.html