VIDEO | Tanzlabor II mit dem Ballett Hagen

Tanzlabor II – oder besser „Platzwechsel“ (?) mit dem Ballett Hagen. Am Theater Hagen startet die Uraufführung am 16. Juni um 19:30 Uhr. Für Ballettbegeisterte bleibt wenig Zeit dieses mit Besonderheiten gespickte Schmankerl am Theater Hagen zu sehen. Es gibt nur zwei Vorstellungen und die gibt es nur für jeweils 100 Gäste. Sechs MitgliederInnen der Hagener Compagnie steigen auf die Regiestühle von Carla Silva und Ricardo Fernando und zeigen was sie selbst als BallettchefIn auf die Bühne bringen. Mehr dazu im Videointerview mit Ballettchef Ricardo Fernanado – exklusiv bei TV58.de.

Was ist die Ursache für diese Fahrt? Polizei steht vor einem Rätsel

Hemer. Am heutigen Abend, gegen 18:30 Uhr, erhielt die Polizeileitstelle
Kenntnis über eine Verkehrsunfallflucht an der Sümmerner Straße,
dortiger Kreisverkehr. Dort hatte ein Fahrzeugführer das
Verkehrszeichen der dortigen Verkehrsinsel umgefahren, dabei sein
Kennzeichen verloren und fuhr in Richtung Baarstraße davon.

Um 18:38 Uhr setzte ein Verkehrsteilnehmer, die Polizei von einem
Verkehrsunfall mit Verletzten vor der „Wiehagenkurve“ in Kenntnis.
Hier war eine 69-jährige Frau mit ihrem Honda in der dortigen
Rechtskurve geradeaus gefahren und auf der gegenüberliegenden
Fahrbahn durch einen Zaun gefahren. Im Anschluss kollidierte sie mit
einem Baum.

Bei diesem Unfall wurde die Iserlohnerin in ihrem Fahrzeug
eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Hemer schwer verletzt aus
dem Fahrzeug befreit werden.

Bei der Unfallaufnahme staunten die Beamten nicht schlecht, war
der verunfallte Pkw derjenige, der das Kennzeichen bei der
Unfallflucht an der Sümmerner Straße verloren hatte.

Die lebensgefährlich verletzte Frau wurde dem Krankenhaus
zugeführt. Das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Für die Dauer der
Unfallaufnahme war die Iserlohner Straße komplett gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Zeugen werde gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu
setzten.

Bundespolizei im Ruhrgebiet erprobt mobile Körperkameras

Dortmund – Essen – Hagen – Gelsenkirchen – Recklinghausen. Seit Sonntag (05. Juni) erprobt die Bundespolizei im Ruhrgebiet
mobile Körperkameras, sogenannte „BodyCams“ und folgt damit der
Kölner und Düsseldorfer Bundespolizei. Dort werden die Videokameras
bereits seit Anfang des Jahres erprobt.

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Hiermit reagiert die Bundespolizei auf die zunehmende Gewalt und
Respektlosigkeit, mit der Einsatzkräfte der Bundespolizei immer öfter
konfrontiert werden. In der zunächst 12 Monatigen Erprobungsphase
testen speziell geschulte Bundespolizistinnen und Bundespolizisten
die BodyCams, welche schwerpunktmäßig im Dortmunder und Essener
Hauptbahnhof zum Einsatz kommen. Dabei sind sie deutlich sichtbar
durch eine Funktionsweste mit der Aufschrift „Videoüberwachung“
erkennbar.

Neben der Alltagstauglichkeit des Systems soll auch die Akzeptanz
bei den Bundespolizeibeamtinnen und Bundespolizeibeamten festgestellt
werden.

Hagener Umwelttag und Aktion „Stadtradeln“ ein Publikumsmagnet

„Wir alle können etwas zum Klimaschutz beitragen und für unsere Stadt radeln!“ Hagens Umweltdezernent Thomas Huyeng brachte die Aktion „Stadtradeln“, für die beim diesjährigen Umwelttag am vergangenen Samstag der Startschuss fiel, damit auf den Punkt. Demonstrativ hatte Huyeng zuvor an der Fahrrad-Sternfahrt aus Vorhalle zum zentralen Hagener Platz in der City teilgenommen und zusammen mit dem Radsport-Club-Hagen und dem jamaikanischen Bürgermeister aus Portmore gezeigt, dass es möglich ist, statt aufs Auto aufs Rad zu setzen.

Für Hagen war es auch gleichzeitig der Startschuss der zweiten Teilnahme an der Klimaschutz-Kampagne, an der auch in diesem Jahr hunderte deutsche Kommunen teilnehmen. Das hatte zuvor der Rat der Stadt Hagen beschlossen und nun hatten sich im Vorfeld bereits knapp 70 Teilnehmer in 13 Radel-Teams gefunden. Vom 4. bis 24. Juni werden Kommunalpolitiker, Bürger, Schulen, Vereine und Unternehmen beruflich wie privat drei Wochen am Stück in ihren Teams um die Wette radeln und so für den Klimaschutz sowie für eine vermehrte Radverkehrsförderung in Hagen möglichst viele Radkilometer sammeln. Schon 2015 erradelten die Teilnehmer in Hagen ca. 28.000 Kilometer und vermieden rund 4.000 kg Kohlendioxid.

Im Online-Radelkalender, einer internetbasierten Datenbank auf der Kampagnenwebsite, können sich die Teams und Radler registrieren und die geradelten Kilometer eintragen. Neben dem Online-Radelkalender können auch über eine App die Kilometer für das eigene Team gutgeschrieben werden. Mehr Infos dazu unter www.stadtradeln.de.

Schon bei der Auftaktveranstaltung am Samstag wurden viele Kilometer mit speziellen Cycling-Rädern auf der Bühne erradelt. Hier sind die Teilnehmer vom Injoy Fitnesscenter in Hagen unterstützt ganz schön ins Schwitzen gekommen. Der Bürgermeister der Klimapartnerstadt Portmore auf Jamaika konnte das Publikum auf dem Friedrich-Ebert-Platz mitreißen und radelte unter Beifall seine zehn Kilometer mit dem Fitnessrad. Neben den aktiven Clubs und Institutionen des Umwelttages hatten die Radspezialgeschäfte das Zweiradcenter Trimborn und World on Wheels aus Hagen ein umfangreiches Angebot an E-Bikes auf dem Platz zu bieten. So konnte Timo Hiebler von Radio Hagen mit den Geschäftsführen ins Gespräch kommen und die Vorteile des E-Bikes in unserer Stadt diskutieren. Da ist zum Beispiel auch der Verleih von E-Fahrrädern am Hengsteysee eines der neuen Angebote, um diese umweltfreundliche Form der Fortbewegung in der Freizeit erlebbar zu machen.

Aber auch das Einkaufen mit dem Fahrrad wurde von Ingrid Klatte von der Hagener Verbraucherzentrale empfohlen. Die langjährige Expertin in Umweltfragen und Mitveranstalterin des Aktionstages konnte ihr eigenes Zweirad präsentieren. Aktivitäten für Kinder wurden vom Spielmobil mit Solarstromdemokoffer und einer Hüpfburg angeboten. Tanzvorführungen von der Tanzschule Siebenhüner, Injoy und der griechischen Kinderfolkloregruppe Amalia ergänzten das Programm. Stärkungen gab es nicht nur auf Getränke- und Speisenbasis, sondern auch durch Honig von den Kreisimkern Hagen. Wer dann doch zu schwach war, konnte sich mit einem von zwei zur Verfügung stehenden Rikschas zum gewünschten Punkt in der City fahren lassen. Zur Urlaubsplanung konnten die Besucher Angebote für Radreisen bei Wikinger Reisen aus Haspe bekommen.

Daneben stellte der Kinderschutzbund aus und es informierten wie üblich die Mark-E über ihre Energiesparangebote mit zusätzlichen Kinder-Energie-Spielen im neuen Beratungsmobil, Architekt Torsten Heumann von der Wirtschafts- und Servicegesellschaft des Handwerks über Energiesparmöglichkeiten am Bau, , der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) über umweltfreundliche Fortbewegung.

Die Stadt Hagen ruft weiterhin alle Kommunalpolitiker sowie Bürger auf, beim „Stadtradeln“ in den drei Wochen teilzunehmen und so ein deutliches Zeichen für mehr Radverkehr und für den Klimaschutz zu setzen. Fragen zu zur Aktion beantworten vom Umweltamt Silke Scheibe (Telefon 02331/207-2119, E-Mail silke.scheibe@stadt-hagen.de) oder Petra Leng (Telefon 02331/207-3161, E-Mail petra.leng@stadt-hagen.de).

SPD-Abgeordnete gegen Stellenstreichung beim Güterverkehr

Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus NRW protestieren gegen Pläne der Bahntochter DB Cargo, deutschlandweit hunderte Güterbahnhöfe zu schließen und damit bis zu 3000 Arbeitsplätze abzubauen. Anlässlich der für Mittwoch geplanten Protestkundgebung am Potsdamer Platz fordern sie Bahnchef Grube auf, ein weiteres Schrumpfen der Schienengütersparte mit allen Mitteln zu verhindern. „Die Pläne der Deutschen Bahn sind unverantwortlich“, meint der heimische SPD-MdB René Röspel, der am 25. Mai an einer Betriebsversammlung von DB Cargo in Hagen teilgenommen hatte und daraufhin die Resolution vorbereitet hatte, die jetzt die einhellige Unterstützung der NRW-Landesgruppe bekam.
In Nordrhein-Westfalen wären von den Plänen der Deutschen Bahn 51 Güterverkehrsstellen betroffen, die entweder geschlossen oder nur noch eingeschränkt bedient werden sollen. Sie begrüßen das vom Gesamtbetriebsrat vorgelegte Konzept „GüterArbeit 2030“ und appellieren an den Vorstand des Unternehmens, auf dieser Grundlage in den Dialog mit dem Betriebsrat zu treten und in die Beschäftigungssicherung und Zukunftsfähigkeit der DB Cargo AG zu investieren. „Es kann nicht sein, dass bis zu 3000 Arbeitsplätze gestrichen werden sollen, während die Belegschaft 800 000 Überstunden ansammelt“, ärgert sich Röspel über die „verantwortungslose Unternehmenspolitik“ der Bahn.
Die nordrhein-westfälischen SPD-Bundestagsabgeordneten unterstützen das Ziel, mehr Güterverkehr auf die Schiene zu bringen und auch in NRW die politischen Rahmenbedingungen zu Gunsten des Schienengüterverkehrs zu verbessern. heißt es in der Resolution weiter.

Spektakuläre Flucht aus ICE

Essen – Bochum – Unna. Fast schon filmreif kann man die spektakuläre Flucht eines
Taschendiebes bezeichnen. Der Mann hatte in einem ICE die Handtasche
einer Reisenden gestohlen. Weil sich der Zug schon in Bewegung
gesetzt hatte, schloss er sich in eine Zugtoilette ein. Aus dieser
flüchtete er und attackierte einen Reisenden sowie einen
Bahnmitarbeiter mit Pfefferspray. Anschließend griff er den Reisenden
aus Unna mit einem Messer an. Beim Halt des Zuges im Essener
Hauptbahnhof zerschlug er eine Abteilfensterscheibe ein, flüchtet
durch diese und konnte so unerkannt flüchten.

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Nach Angaben einer 32-jährigen Frau und ihres 37-jährigen Mannes
aus Unna nutzten beide um 14:38 Uhr den ICE 723 ab Bochum nach Essen.
Im Bochumer Hauptbahnhof begab sich auch ein Taschendieb in den Zug
und nutzte die Unaufmerksamkeit des Paares, während diese ihr Gepäck
verstauten, um die Handtasche der 32-Jährigen zu entwenden.
Anschließend wollte der Dieb aus dem Zug unverzüglich flüchten. Die
Türen des ICE waren jedoch bereits wieder verschlossen und der Zug
rollte los. Daraufhin versteckte der Täter sich auf einer Zugtoilette
und schloss sich dort ein.

Der 37-Jährige hatte den dreisten Diebstahl bemerkt und einen
Bahnmitarbeiter informiert. Zusammen forderten sie den Dieb auf, die
Toilette zu verlassen. Dieser öffnete dann auch die Tür und sprühte
durch den Türspalt Pfefferspray in die Gesichter der beiden Männer.
Im anschließenden Gerangel mit dem renitenten Dieb, zog dieser ein
Taschenmesser und verletzte den 37-Jährigen an der Hand und am Kopf.
Anschließend flüchtete er in das nächste Abteil, entnahm dort einen
Nothammer aus der Haltevorrichtung und schlug eine
Abteilfensterscheibe ein.

Bei Ankunft des Zuges in Essen sprang der Täter durch die
zerstörte Scheibe aus dem stehenden Zug und flüchtete über die
Gleisanlagen in Richtung Hollestraße.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung durch die
Bundespolizei verlief ergebnislos. In der gestohlenen Handtasche
befand sich neben einer größeren Summe Bargeld auch ein Smartphone,
ein Tablet und Ausweisdokumente. Es entstand ein Schaden in Höhe von
circa 2.750 Euro. Der Schaden am Zug muss durch den Fachdienst der
Bahn ermittelt werden.

Ermittler der Bundespolizei sicherten Videoaufzeichnungen vom
Bochumer und Essener Hauptbahnhof die noch ausgewertet werden.

Die Bundespolizei leitete gegen den renitenten Dieb ein
Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls-, räuberischen Diebstahls,
Sachbeschädigung, Missbrauch von Nothilfemitteln und gefährlicher
Körperverletzung ein.

Die Ermittlungen dauern an.

Vandalen sägen zwei Verkehrszeichen ab und werfen sie in die Volme

Hagen. Am Montag bemerkte ein 55-jähriger Zeuge, dass sich
zwei Verkehrszeichen, die auf Behindertenparkplätze hinwiesen, nicht
mehr an ihrem Ort befanden. Die Verkehrszeichen waren zuvor am
Haupteingang einer Schule in der Springmannstraße aufgestellt. Der
Zeuge ist Objektverwalter der Schule und hatte die Tat um 06.00 Uhr
festgestellt. Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass sich bislang
unbekannte Täter in der Nacht zum Montag zur Springmannstraße begaben
und die beiden Verkehrszeichen unmittelbar über dem Boden abtrennten.
Dann warfen sie die Verkehrsschilder in die nahegelegene Volme. Der
Sachschaden war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch nicht zu
beziffern. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer
02331/986-2066 zu melden.

Führung zum Thema Fossilien

Zu einer Führung rund um die 450 Millionen Jahre alte Erdgeschichte Westfalens und ihre versteinerten Schätze lädt das Museum Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle am Sonntag, 12. Juni, um 15 Uhr ein. Was genau sind eigentlich Fossilien? Was kann man von ihnen über die Entwicklungsgeschichte der Erde lernen? Die Führung durch das Museum für Ur- und Frühgeschichte bietet eine breite Spannweite angefangen bei den geheimnisvollen Lebewesen, die vor über 450 Millionen Jahren das Hagener Urmeer bevölkerten, über die ersten Wälder der Erdgeschichte und die einmaligen Insektenfossilien aus Hagen-Vorhalle bis zu den Dinosauriern im Sauerland. So wird anhand zahlreicher Objekte die wechselvolle und oft von gewaltigen Umwälzungen begleitete Evolution des Lebens im Wasser, zu Lande und in der Luft erläutert. Die etwa 90-minütige Führung kostet für Erwachsene 3 Euro und für Kinder 1,50 Euro, zuzüglich des Museumseintritts.

KLANGREDE zum 10. Sinfoniekonzert am Sonntag, 12. Juni 2016, 11.30 Uhr, Rathaus Hohenlimburg

Am Sonntag, 12. Juni 2016, findet um 11.30 Uhr die Einführungsveranstaltung zum zehnten
Sinfoniekonzert des Philharmonischen Orchesters Hagen unter dem Titel „Klangrede“ im
Rathaus Hohenlimburg statt. Zu Gast von Konzertdramaturg Frederik Wittenberg ist der
Kabarettist und Autor Christoph Rösner. Neben einer Einführung in die Werke des
Sinfoniekonzerts unter dem Motto „Swinging Sixties“ (14. Juni 2016, 20 Uhr, Stadthalle) geht
es im Gespräch um das Lebensgefühl und die politischen Umstände dieses bewegten
Jahrzehnts. Rösner war im Jahr 2002 maßgeblich an der 60er-Jahre-Revue „Mit 17 hat man
noch Träume“ am Theater Hagen beteiligt. Wie es dazu kam, was ihn daran interessierte und
welche persönlichen Erinnerungen er mit den 60ern verbindet, wird er aus erster Hand
berichten.
Der Eintritt zur „Klangrede“ ist frei.

Deutsche Bahn informiert über Lärmschutz

Die Deutsche Bahn sorgt in Bereichen entlang der Bahnstrecken im Auftrag der Bundesregierung für Schallschutz. Dabei sollen im Bereich Hagen als sogenannter aktiver Schallschutz Schallschutzwände mit einer Gesamtlänge von rund 11.000 Metern erstellt werden. Insgesamt werden hierfür rund 11 Millionen Euro aus Fördermitteln des Bundes investiert. Über die möglichen Maßnahmen aus dem Programm „Lärmsanierung an bestehenden Schienenwegen der Eisenbahnen des Bundes“ informieren Bahn und die Stadt Hagen interessierte Anwohnerinnen und Anwohner am Mittwoch, 15. Juni 2016 um 19:00 Uhr, im Ratssaal der Stadt Hagen, Rathausstraße 13 in 58095 Hagen. Die Ingenieure der Bahn stellen die Ergebnisse des schalltechnischen Gutachtens vor und erläutern den weiteren Ablauf. Im Anschluss haben die Gäste die Möglichkeit, ihre Fragen an die Projektleitung zu richten. Von Seiten der Stadt Hagen werden Vertreter an der Bürgerinformation teilnehmen. Die geplanten Schallschutzwände befinden sich in folgenden Bereichen: Hagen-Hohenlimburg: – SSW 1.1: Bereich Hohenlimburger Str./Jahnstr. (südlich der Bahn) – SSW 1.3: Bereich Oeger Str. (südlich der Bahn) – SSW 2: Bereich Bahnstr. Zwischen B7 und Bahnhof (nördlich der Bahn) – SSW 3.1: Bereich Feldstr. / Oststr. (nördlich der Bahn) – SSW 3.2: Bereich Oeger Str. zwischen Bahnübergang und Lennequerung (nördlich der Bahn) – SSW 4: Bereich Hohenlimburger Str. (westlich der Bahn) Hagen-Boele: – SSW 6: Bereich Seestr. (westlich der Bahn)

Aus dem Polizeibericht Hagen

Unfall auf der Berchumer Straße

Ein 51 Jahre alter Transporter-Fahrer musste am
Montagvormittag vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus
gebracht werden, nachdem er gegen 10.45 Uhr auf der Berchumer Straße
gegen zwei massive Steinpoller gefahren war. Ein Zeuge berichtete,
dass der Citroen des Unfallfahrers in Höhe der Spessartstraße
unvermittelt nach links von der Fahrbahn abkam, den ersten Poller
komplett aus dem Boden riss und dann noch gegen einen zweiten Stein
geriet. Schnell stellte sich heraus, dass der 51-Jährige, der den
Unfall unverletzt überstand, aufgrund eines medizinischen
Zwischenfalls die Kontrolle über seinen Wagen verloren hatte. Nach
ambulanter Behandlung konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.
Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von etwa 6000 Euro.

 

Einbruch im Buscheyviertel

Am Montagmorgen stellte ein Ehepaar aus der
Dömbergstraße fest, dass sich mehrere Gegenstände nicht mehr am
gewohnten Platz in ihrer Wohnung befanden. Bei genauer Durchsicht
fiel ihnen dann auf, dass eine zuvor auf Kipp stehende Balkontür
offen stand und sie alarmierten die Polizei. Nach ersten Ermittlungen
hat in der Nacht von Sonntag auf Montag ein Unbekannter die günstige
Gelegenheit genutzt, die nicht verriegelte Tür geöffnet und sin in
die Wohnung geschlichen. Dort entwendete er ein Mobiltelefon, einen
Tablet-PC und ein Portemonnaie mit Bargeld, EC-Karte und persönlichen
Papieren. Während des Einbruchs befand sich das 48 und 55 Jahre alte
Paar im Schlafzimmer. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im
Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben, melden sich bitte unter
der 986 2066.

 

Handtasche aus Pkw entwendet

Für etwa 20 Minuten hatte eine junge Frau am
Montagnachmittag ihren Pkw in der Straße Am Berghang geparkt. In
dieser kurzen Zeit zwischen 15.45 und 16.05 Uhr hat ein bislang
unbekannter Täter an dem Skoda die Scheibe der Beifahrertür
eingeschlagen und gelangte so an die Handtasche der Geschädigten.
Diese hatte sie im Fußraum hinter dem Beifahrersitz abgestellt. Außer
persönlichen Papieren befand sich ein geringer Bargeldbetrag in der
Tasche, Als die Geschädigte den Pkw abstellte, bemerkte sie einen
etwa 25 Jahre alten Mann, der ihr verdächtig vorkam. Sie beschrieb
die Person als etwa 1,75 Meter groß mit dunklen Haaren, bekleidet mit
beigefarbenem T-Shirt und kurzer Hose. Hinweise bitte an die Polizei
unter 986 2066.

 

Graffiti in Delstern

Im Verlauf des zurückliegenden Wochenendes haben
Unbekannte an drei Lkw und mehreren Anhängern an der Delsterner
Straße mit blauer Sprühfarbe ihre Tags aufgetragen. Die Fahrzeuge,
die verschiedenen Haltern gehören, wurden jeweils am Freitag dort
abgestellt, am Montagnachmittag erstatteten die Geschädigten die
Anzeigen. Zusätzlich haben der oder die unbekannten Sprayer noch ein
Verkehrszeichen in gleicher Weise beschädigt. Zeugen, die Hinweise
auf die Schmierfinken geben können, melden sich bitte unter der 986
2066.

Unwetter in NRW – Provinzial Rheinland meldet Schäden in Millionenhöhe

Düsseldorf. Die Unwettertiefs „Elvira“ und „Friederike“, die in den letzten
Tagen über Nordrhein-Westfalen gezogen sind, haben zahlreiche Schäden
verursacht, vor allem wegen Überschwemmungen durch Starkregen.
Alleine bei der Provinzial Rheinland wurden bis dato rund 4.800
Schäden gemeldet.

Unwetter in NRW
Unwetter in NRW – Provinzial Rheinland meldet Schäden in Millionenhöhe durch „Elvira“ und „Friederike“. Die Unwetterereignisse „Elvira“ und „Friedericke“ brachten Starkregen und Überschwemmungen. Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/66762 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Provinzial Rheinland Versicherungen/Staschik, Olaf (OLA)“

Die Schadenssumme liegt ersten Prognosen nach bei rund 20
Millionen Euro. Von den Unwettern besonders betroffen waren im
Geschäftsgebiet der Provinzial Rheinland der Niederrhein, der Süden
von Bonn mit Grafschaft und Wachtberg sowie das Ahrtal. Hier fielen
in kürzester Zeit bis zu 75 Liter Regen pro Quadratmeter.

Im Schadenfall schützt die Wohngebäudeversicherung den Eigentümer
vor finanziellen Schäden, wenn ein Gebäude durch Sturm, Hagel oder
Blitz beschädigt wird. Schäden durch Starkregen und Überschwemmungen
deckt eine Elementarversicherung ab. Sie sollte zusätzlich zu einer
Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden. Eine solche
Elementarversicherung ist für 99 Prozent der Gebäude problemlos
möglich. Für Kfz, die durch Überschwemmungen beschädigt wurden,
leistet die Teilkasko-Versicherung.

Bei den Starkregenereignissen, wie sie in den letzten Wochen
stattgefunden haben, werden Vorwarnungen immer wichtiger. Denn so
haben Kunden die Möglichkeit, sich selbst oder ihr Hab und Gut in
Sicherheit zu bringen. Die Provinzial Rheinland stellt ihren Kunden
bereits seit einigen Jahren ein kostenloses Frühwarnsystem zur
Verfügung. Mit dem elektronischen Unwetterwarnsystem WIND bietet das
Unternehmen dabei einen exklusiven Service und warnt per SMS aktiv
vor Wettergefahren – vor allem auch bei lokalen Ereignissen. Eine
„MehrWetter-App“ liefert darüber hinaus noch ortsbezogene
Wettervorhersagen und -hinweise.

„Public Viewing“ zur Fußball EM Vorrunde beim Gymnasium Garenfeld

Erstmalig in der über 109-jährigen Tradition des Gymnasium Garenfeld bietet die Hagener Privatschule aus Anlass der „Fußball Europameisterschaft 2016“ ein öffentliches Public Viewing an. Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen. Am Dienstag, dem 21. Juni 2016 ab 17.00 Uhr wird das Vorrundenspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Nordirland übertragen und kann auf dem Sportplatz der Schule mit anderen Fußballbegeisterten angeschaut werden.
„Für uns ist das Public Viewing eine ganz neue Erfahrung“ sagt Dr. Kerstin Guse-Becker, Schulleiterin des Gymnasiums. „Gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern, deren Eltern und Freunden fiebern wir einem Sieg unserer Nationalelf entgegen. Ebenso herzlich sind uns Gäste – ob groß, ob klein aus der Nachbarschaft und darüberhinaus willkommen.“

Wir sind für alle Wetterlagen gerüstet und freuen uns auf zahlreiche Besucher“ sagt Olaf Hempel, Vorstand des Schulträgers. “ Für das leibliche Wohl unserer Gäste mit Getränken und Würstchen vom Grill ist selbstverständlich gesorgt. Die Einnahmen aus dem Wertmarkenverkauf kommen wie immer Schulprojekten zu Gute“ ergänzt er. Der Eintritt zum Public Viewing ist kostenlos. Bitte nutzen Sie öffentliche Parkflächen außerhalb des Schulgeländes rund um die Dorfstraße 1 in 58099 Hagen-Garenfeld. Ende der Veranstaltung ist um 21.00 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.gymnasium-garenfeld.de

Spieletreff in der Stadtbücherei Springe

Am Samstag, 11. Juni, verwandelt sich die Kinderbücherei auf der Springe von 11 bis 13 Uhr in eine Spielhölle. Hier treffen sich Kinder mit ihren Eltern, Omas und Opas, Tanten und Onkeln und messen sich in Brettspielen, Knobeleien und Geschicklichkeitsspielen. Ein Spielepate hat für die  brandneuen Spiele die Anleitungen gelesen und gibt Tipps für den nächsten Spielenachmittag in der Familie oder mit Freunden. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen unter  Telefon 02331/2073591 oder online unter hagen-medien.de.

FREITAGSKONZERT MIT DEM JOHANNIS-VOLALENSEMBLE

Am Freitag, den 17. Juni, findet um 18.00 Uhr das 190. Freitagskonzert in der Johanniskirche Hagen am Markt statt. Im Rahmen der Hagener Konzertreihe zum 100. Todesjahr Max Regers führt das Johannis-Vokalensemble unter der Leitung von Manfred Kamp neben Chorsätzen von Max Reger vier Motetten von Josef Gabriel Rheinberger auf, die von großer harmonischer Farbigkeit leben und mit expressiven gesanglichen Linien Beispiele spätromantischer Vokalpoyphonie sind. Johannes Brahms schuf mit seiner berühmten Motette „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ für vier – bis sechsstimmigen Chor ein unerreichtes Meisterwerk der a-cappella-Literatur, das durch kunstvolle Fugenkontrapunktik, chromatische Farbigkeit und eine schon fast symphonische Wirkung der langsamen Sätze beeindruckt. Orgelwerke von Rheinberger und Reger mit Manfred Kamp an der Orgel werden das Programm ergänzen.

Der Eintritt zum Freitagskonzert ist frei, es wird um eine Spende für die MUSIK AN JOHANNIS gebeten.

Spargelfest im Wasserschloss Werdringen

Spargel ist seit der Antike als Gemüse und Heilpflanze bekannt. Mit den Römern und ihrer Kultur kam der Spargel über die Alpen und wurde so in Mitteleuropa heimisch. Am kommenden Wochenende, 11. und 12. Juni, wird am Wasserschloss Werdringen in Hagen-Vorhalle erstmalig ein Spargelfest gefeiert.

Das Fest beginnt am Samstag um 13 Uhr und endet am Abend um 20 Uhr. Am Sonntag geht es bereits um 11 Uhr los und endet um 18 Uhr. Es werden verschiedene Spargelgerichte sowie dazu passender Wein und zum Nachtisch interessante Erdbeer-Desserts angeboten. Außerdem können frischer Spargel, Erdbeeren und Kartoffeln direkt vom Bauern gekauft werden. Darüber hinaus sind auch noch Käse und Honig im Angebot, so dass nicht nur Spargelliebhaber kulinarisch auf ihre Kosten kommen.

Das Museum Wasserschloss Werdringen beteiligt sich mit einer Spielaktion für Kinder an der Veranstaltung des Schlosscafés Werdringen. Samstag und Sonntag finden für die Kinder von 15 bis 18 Uhr auf dem Schlosshof Ritterspiele statt. Dabei können die tapferen Ritter ihre Geschicklichkeit und ihren Mut unter Beweis stellen. Bei Regen findet im Museum die Aktion „Hölenmaler“ statt.