Lizenzligaausschuss bestraft Phoenix Hagen

Der Lizenzligaausschuss der Beko Basketball Bundesliga hat Phoenix Hagen aufgrund von Verstößen gegen das BBL-Lizenzstatut mit sofortiger Wirkung sechs positive Wertungspunkte abgezogen und den Klub darüber hinaus mit einer Geldstrafe in Höhe von 40.000 Euro belegt. Nach dem Punktabzug wird Phoenix Hagen nun mit 16:34 Punkten auf Platz 14 der Tabelle geführt. Der Lizenzligaausschuss begründete die Entscheidung mit Mängeln beim „Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“ sowie bei der „Mitteilungspflicht“.

„Wir haben in den letzten Monaten die Finanzlage von Phoenix Hagen strukturiert aufgearbeitet und der Liga die Ergebnisse dieser Prüfung offengelegt. Sanktionen wurden uns daraufhin angekündigt, nun sind diese Sanktionen leider da“, sagt Sven Eklöh, Aufsichtsratsvorsitzender von Phoenix Hagen. Geschäftsführer Peter Brochhagen fügt hinzu: „Unser Weg ist hart und steinig, aber auch alternativlos, um mit den Versäumnissen der Vergangenheit abzuschließen. Wir akzeptieren darum eine Bestrafung. Die Höhe des Urteils hat uns dennoch überrascht und hart getroffen. Wir werden darum kämpfen, die Höhe zu reduzieren.“ Sven Eklöh sagt weiter: „Das sind wir unseren Fans, unseren Partnern und unserem Team schuldig. Natürlich wächst jetzt auch noch einmal der Druck auf unsere sportliche Abteilung im Kampf um den Klassenerhalt. Wichtig ist es, den eingeschlagenen Kurs sportlich und wirtschaftlich erfolgreich weiterzuführen. Profibasketball und Hagen gehören einfach zusammen.“

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