Fraktion Hagen Aktiv zum Thema: Ergebnis der Elternbefragung in Haspe

(Fraktion Hagen Aktiv) „Die Eltern trauen der neuen Schulform Sekundarschule offensichtlich nicht“, kommentierte der Fraktionsvorsitzende von Hagen Aktiv, Dr. Josef Bücker, das Ergebnis der Elternbefragung in Haspe zu der Frage, ob sie ihr Kind eher an der Sekundarschule oder doch lieber an der Realschule anmelden würden. „Es war richtig, die Betroffenen vor Ort anzuhören, anstatt blindlings landespolitische Begehrlichkeiten umzusetzen.“

Hagen Aktiv hatte zunächst in der Bezirksvertretung Haspe versucht, die Abfrage des in § 78 Abs. 5 des nordrhein-westfälischen Schulgesetzes vorgeschriebenen Elternwillens durchzusetzen. Gelungen war dies dann im Schulausschuss zusammen mit den Stimmen der CDU und der FDP.
„Der Elternwille ist für uns maßgebend bei der Schulentwicklungsplanung. Die jetzige Befragung hat nun eindeutig die Bedarfe für Realschule wie Hauptschule ergeben, und so sollte die Schullandschaft in Haspe dann auch gestaltet werden“, ergänzte der schulpolitische Sprecher, Jochen Löher. Hinzu komme, dass wegen des Zuzugs von Flüchtlingen die Schülerzahlen steigen. „Bevor man in neue pädagogische Konzepte investiert, sollten unsere Schulen besser bei der Integrationsarbeit durch mehr Räume, mehr Lehrer und mehr Sozialpädagogen unterstützt werden“, so Löher weiter.

Es werden nunmehr nach zweijähriger Abstinenz in Haspe die Realschule wie die Hauptschule Ernst-Eversbusch und die Geschwister-Scholl-Schule in Boelerheide am Anmeldeverfahren teilnehmen. „In einer ersten Prüfung folgt die neue Verwaltungsvorlage dem Bürgervotum, sodass wir dem Beschlussvorschlag zustimmen können“, so Dr. Bücker abschließend.

AWO und WESTFALIA: 1 Jahr beste Zusammenarbeit

Blidquelle: Sven Söhnchen
Blidquelle: Sven Söhnchen

Hagen. Die Einen mussten ihr Vereinsheim neu bauen und die Anderen suchten kleinere Räumlichkeiten für ihren Ortsverein. Da im Jahr 2014 beide Vorgänge in Altenhagen zeitgleich einhergingen, war es eine wundervolle Fügung für alle Beteiligte, dass nunmehr die Arbeiterwohlfahrt (AWO) als fester Mieter im Vereinsheim vom Sportverein Westfalia an der Alexanderstrasse  zweimal die Woche zu Gast ist.

Für den Vorsitzenden der Altenhagener AWO, Horst-Dieter Schulte, besteht seit dem Umzug eine große Chance, die Ortsvereinsnachmittage am Dienstag und Donnerstag für die Mitglieder in schönen und angemessenen Räumlichkeiten stattfinden zu lassen. Die Begebenheiten in dem Sportlerheim reichen auch, dank der eingebrachten Küche, für das traditionelle Reibekuchenessen am ersten Dienstag im Monat aus. „Für unsere Mitglieder war der Umzug aus der Fraunhoferstrasse natürlich gewöhnungsbedürftig – aber die hellen und neuen Räumlichkeiten überzeugen auch die letzten Kritiker. Wir fühlen uns hier wohl und begrüßen auch jederzeit interessierte Neumitglieder am neuen Standort“, so der AWO-Vorsitzende Schulte.

Ebenso zeigt die Untervermietung auch bei Westfalia Hagen für höchst zufriedene Gesichter. In mehreren Gesprächen zwischen dem Vereinsvorstand und der AWO-Geschäftsführung wurde ein Vertrag auf die Zusammenarbeit in den kommenden 10 Jahren geschlossen. „Wir erhoffen, neben einem guten Mieter-Vermieter-Verhältnis, auch den Gewinn von interessierten Gästen, mit denen wir ein gemeinsames Sportangebot realisieren wollen.“, so der Westfalia-Chef Uwe Krause.

Dieser Gedanke wird vom AWO-Hauptamt aufgegriffen. Sven Söhnchen, im Team der AWO-Begegnungsstätten zuständig für die Einrichtung in Altenhagen, ist derzeit auf der Suche nach entsprechenden Angeboten für die Vormittagsgestaltung am Dienstag und Donnerstag. „Wir suchen jemanden für Sitzgymnastik im Seniorenbereich, aber auch ein kleines Sportprogramm für jüngere Generationen. Wer bietet mit uns Frühgymnastik für junge Mütter oder andere Menschen, die vormittags ihre freie Zeit nutzen möchten?“, fragt Söhnchen.

Auch wenn, dank der unsäglichen Leidensserie bei den Westfalia-Räumlichkeiten, der Start in der Zusammenarbeit zwischen Westfalia und AWO im Stadtteil Altenhagen nicht durchgehend beschwerdefrei verlief, wagt die AWO-Unterbezirksvorsitzende Renate Drewke den positiven Blick in die Glaskugel. „In meinem AWO-Heimatortsverein haben wir den deutlichen Beweis angetreten, dass wir als AWO nicht jede Immobilie selber vorhalten müssen. Wir fühlen uns bei Westfalia, in Anbetracht der gemeinsamen Historie für den Stadtteil Altenhagen, in sehr guten Händen und freuen uns auf eine langfristige gute Zusammenarbeit“, so Drewke.

Geschäftsführer Heinz Tomaschewski und der 2. Vorsitzende Moritz Padberg, zuständig für alle vertraglichen Bindungen und baulichen Veränderungen,  sind sehr zufrieden über die Mieter – neben der AWO sind im Vereinsheim auch die Karnevalisten vom Karneval- und Kirmesclub 77 (KCH 77) untergebracht. So ist das Vereinsheim in den vergangenen Monaten zu einem zentralen Standort für das gesellschaftliche Leben in Altenhagen geworden.

HA: Sprinter entwendet

Hagen. Am Dienstagnachmittag gegen 17.00 Uhr hatte ein
38-jähriger Mann einen Mercedes Sprinter in der Klopstockstraße
abgestellt. Als sein Vater den Transporter am Mittwochmorgen um 10.00
Uhr wieder in Betrieb nehmen wollte, stand der Wagen nicht mehr dort.
Den Wert des weißen Lieferwagens mit Baujahr 2012 gab der Geschädigte
mit ca. 20000 Euro an. Polizeibeamte speicherten die Fahrzeugdaten im
Fahndungssystem und legten eine Anzeige vor. Zeugen, die im
Zusammenhang mit dem Diebstahl weiterführende Angaben machen können,
melden sich bitte unter der 986 2066.

HA: Auffahrunfall auf der Schwerter Straße

Hagen. Gegen 16.00 Uhr ereignete sich am Mittwoch auf der
Schwerter Straße ein Auffahrunfall mit einer leichtverletzten
Autofahrerin. Ein 23-jähriger VW-Fahrer verließ den Kreisverkehr am
Boeler Ring mit Fahrtrichtung Eckesey. Wenige Meter weiter hielt eine
25 Jahre alte Fiat-Fahrerin, die nach links abbiegen wollte und den
Gegenverkehr beachtete. Zu spät erkannte der junge Mann die
Situation, fuhr auf und ein Rettungswagen brachte wenig später die
Fiat-Fahrerin vorsorglich ins Krankenhaus. Der Sachschaden an den
beiden Autos liegt bei 2500 Euro.

HA: Zwei Verletzte bei Unfall auf der Kattenohler Straße

Hagen. Bei regennasser Fahrbahn ereignete sich am Mittwoch
ein Verkehrsunfall auf der kurvenreichen Kattenohler Straße, beide
Fahrer verletzten sich leicht und ihre Autos mussten abgeschleppt
werden. Gegen 12.40 Uhr war ein 21-jähriger Opel-Fahrer in Richtung
Haßley unterwegs. Nach eigenen Angaben verlor er im Bereich
Milchenbach die Kontrolle über seinen Wagen. Quer zur Fahrbahn
rutschend prallte er in den entgegenkommenden VW einer 47 Jahre alten
Frau und durch die Wucht des Aufpralls landeten beide Fahrzeuge im
Straßengraben. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die
Kattenohler Straße komplett gesperrt werden.

Cemile Giousouf: „Jäger ist als Innenminister nicht mehr tragbar “

Bildnachweis: CDU/CSU Bundestagsfraktion
Bildnachweis: CDU/CSU Bundestagsfraktion

Zur Befragung des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger, sowie von Vertretern der Bundespolizei und der Polizei NRW in der Sitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages am Mittwoch (13.1) erklärt Cemile Giousouf, die Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:

„Es wurde deutlich, dass Jäger die Verantwortung für die Übergriffe in Köln nach wie vor bei allen anderen sucht, außer bei sich selbst. Nachdem er bereits vor einigen Tagen im Düsseldorfer Landtag jegliche politische Verantwortung von sich gewiesen und allein den Polizisten vor Ort die Schuld zugeschoben hat, wirft er nun wiederum der Einsatzleitung der Polizei Versagen vor, dass sie die Lage unterschätzt und zu wenig Verstärkung hinzugezogen habe.

Die Schuld sucht er dann zusätzlich beim Bund! Zudem behauptet er, kriminelle Ausländer könnten nicht schneller abgeschoben werden, weil das BAMF nicht schnell genug arbeite. Es drängt sich der Verdacht auf, dass es Jäger nur noch darum geht, sich im Amt zu halten.

Die Vorkommnisse in Köln sind der Tiefpunkt einer ganzen Kette von Fehlleistungen im Bereich der inneren Sicherheit in Nordrhein-Westfalen und ein Armutszeugnis für einen Innenminister. Es ist daher an der Zeit, dass Jäger sein Amt zur Verfügung stellt. Das alles ist nicht ertragbar.“

IKEA ruft vorsorglich LATTJO Trommelschlägel zurück

IKEA bittet alle Kunden, die LATTJO Trommelschlägel oder das
LATTJO Schlaginstrument gekauft haben, die Produkte sofort aus der
Reichweite von Kindern zu entfernen und gegen Erstattung des vollen
Kaufpreises in einem IKEA Einrichtungshaus ihrer Wahl zurückzugeben.

Bei dem Rückruf handelt es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme.
IKEA hat sechs Berichte von Mitarbeitern erhalten, wonach sich die
Gummikugel an den Trommelschlägeln löst oder abgeschraubt werden
kann. Die lose Gummikugel kann in die Hände von Kleinkindern gelangen
und im schlimmsten Fall verschluckt werden. Bisher liegen uns
keinerlei Berichte über tatsächliche Zwischenfälle dieser Art vor.

Die Produkte wurden nach geltenden Sicherheitsstandards für
Kinderspielzeug getestet und zugelassen. Im Zuge weiterer
Untersuchungen stellte IKEA allerdings Risiken fest, die in den
geltenden Sicherheitsstandards nicht berücksichtigt werden.

„Wir entwickeln Produkte, die die Kreativität und das natürliche
Spielbedürfnis von Kindern stimulieren sollen. Kinder denken beim
Spielen nicht an Sicherheit, also müssen wir das schon bei der
Produktentwicklung tun. Unser Grundsatz lautet, dass wir nur Produkte
verkaufen, die wir auch unseren eigenen Kindern geben würden. Um
Unfälle zu vermeiden, rufen wir die LATTJO Trommelschlägel und das
LATTJO Schlaginstrument trotz erfolgreich bestandener Tests nach den
geltenden Standards für Kinderspielzeug zurück“, sagt Cindy Andersen,
Business Area Manager IKEA Kinderwelt.

Die LATTJO Trommelschlägel und das LATTJO Schlaginstrument wurden
seit dem 1. November 2015 weltweit in allen IKEA Einrichtungshäusern
verkauft.

Das Produkt kann bei jedem IKEA Einrichtungshaus gegen volle
Erstattung des  Kaufpreises zurückgegeben werden. Ein Kaufbeleg
(Kassenbon) ist für die Rückgabe nicht erforderlich.

Weitere Informationen erhalten Kunden unter www.IKEA.de oder unter
der kostenfreien Servicenummer (0800) 45 32 364.

Bäriger Vorlesespaß

Beim Vorlesespaß für Kindergarten- und Vorschulkinder am Donnerstag, 14. Januar, um 16 Uhr in der Stadtbücherei auf der Springe stellt eine Vorlesepatin das Buch „Gehen wir heim, kleiner Bär“ vor. Im Anschluss haben die Kinder die Gelegenheit, zu der Geschichte ein Bild zu malen. Das wird dann in der Leseecke der Kinderbücherei aufgehängt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

AWO Boelerheide im Bingo-Fieber

Die Leidenschaft der amerikanischen und britischen Senioren zum Bingospiel greift auch im Hagener Norden.

Am Donnerstag, dem 14. Januar 2016, steigt in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) an der Overbergstr. 125 der nächste gesellige Bingo-Nachmittag.

Mit frischem Kaffee und Kuchen startet um 14:30 h das beliebte Spiel. Sie werden schnell merken, wie wundervoll das gemeinsame Spielerlebnis ist. Norbert Greif vom Boelerheider AWO-Ortsverein heißt alle Interessierten herzlich willkommen.

Heute: The 12 Tenors – Hagen, Stadthalle

The Greatest Hits Tour mit neuem Programm
Donnerstag, 14. Januar 2016, 20 Uhr

The 12 Tenors Live 2015-Claude Piscitelli

Sie sind zurück mit neuem Programm und einer ganz besonderen Show: THE GREATEST HITS!

In den vergangenen Jahren begeisterten sie ihr Publikum in Europa, China und Japan – nun verneigen sie sich mit einer ganz besonderen Show vor der Musik und ihrem Publikum!

Klassische Arien, Pop-Hymnen, Rock-Klassiker – in ihrer neuen Show performen THE 12 TENORS die größten Hits aller Zeiten! Mit ihren kraftvollen Stimmen und ihrer mitreißenden Energie ist kein Genre vor ihnen sicher. Mit ihrem unverwechselbaren klassischen und doch modernen Sound verbinden sie den Geschmack von Generationen.

Aus unterschiedlichen Nationen zusammengekommen, kennen sie nur ein Ziel: Ihr Publikum mit ihrer mitreißenden Leidenschaft für Musik anzustecken. Freuen Sie sich auf Musik ohne (Alters-)Grenzen, ein neues Programm, eine neue spektakuläre Lichtshow, eindrucksvolle Choreographien, charmante Moderationen und auf ein zweistündiges, vielfältiges Programm mit 12 Ausnahmesängern.

Karten gibt’s im Vorverkauf ab 36,95 Euro inklusive aller Gebühren (erhöhte Abendkassenpreise) in Hagen in der Stadthalle, Telefon 02331-3450, HAGENinfo, Telefon (02331) 8099980, Wochenkurier und Westfalenpost/Westfälische Rundschau sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet unter http://www.eventim.de.

Englischkurs auf C1-Niveau

Ein Englischkurs der Volkshochschule Hagen bereitet ab Donnerstag, 14. Januar, einmal wöchentlich von 18 bis 21.15 Uhr in der Villa Post, Wehringhauser Straße 38, auf eine Cambridge-Prüfung auf dem Sprachniveau C1 im Juni vor. Der C1-Schein wird für viele Studiengänge als Voraussetzung für die Zulassung erwartet. Der Kurs kann aber auch von Teilnehmern besucht werden, die keine Prüfung ablegen, aber auf hohem Niveau ihr Englischvokabular, die Grammatik sowie die Sprechfertigkeit verbessern möchten. Weitere Infos erhalten Interessierte unter Telefon 02331/207-3622.

Studienkundliche Inforeihe aktuell: Karriere mit Studium bei der Bundeswehr

Hagen. Im Mittelpunkt der studienkundlichen Inforeihe der Agentur für Arbeit Hagen steht am Donnerstag, 14. Januar 2016, das Studium bei der Bundeswehr.
Die Veranstaltung findet um 16 Uhr im Berufsinformationszentrum (BiZ),
Körnerstraße 98 – 100, in Hagen statt.

An den Universitäten der Bundeswehr stehen 30 Master- und Bachelorstudien-gänge zur Auswahl. Im Rahmen der Ausbildung zum Offizier ist das Studium fester Bestandteil. Die Bewerbungsfrist endet am 28.02.2016. Die Abschlüsse an den Bundeswehr-Akademien sind mit denen an öffentlichen Universitäten uneinge-schränkt vergleichbar und international anerkannt.

Doch nicht nur die militärische, sondern auch die zivile Karriere mit Studium ist
bei der Bundeswehr möglich. Die Laufbahnausbildungen für den gehobenen technischen Verwaltungsdienst mit integriertem Ingenieurstudium (Bewerbungsfrist 31.01.2016) oder für den nichttechnischen Verwaltungsdienst mit dualem Studium (Ziel: Dipl.-Verwaltungswirt/-in, Bewerbungsfrist 31.03.2016 für Beginn 01.04.2017)
werden von Corinna Petter vom Karriere-Beratungsbüro der Bundeswehr Hagen
vorgestellt.

Die Veranstaltung ist kostenlos und richtet sich speziell an Schulabgänger der
Sekundarstufe II. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Deutscher Botschafter in Russland zu Gast in Hagen (Video)

Am Mittwoch Abend (13.01.2016) war der Deutsche Botschafter in Russland, Botschafter Rüdiger von Fritsch, auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeorneten Cemile Giousouf im Auditorium des Emil-Schumacher-Museum. Vor rund 100 Gästen verstand es der Botschafter über die Zukunft der deutsch-russischen und russisch-europäischen Beziehungen zu reden und die gerade derzeit hoch aktuellen und komplexen Themen absolut kurzweilig, prägnant und leicht verständlich zu erklären. Wie groß das Interesse der Menschen gerade derzeit ist, zeigte die intensive Beteiligung der Gäste an der Podiumsdiskussion. Einiges dazu im TV58.de-Video. Weitere Beiträge dazu folgen – hier bei TV58.de .